Friedrich Burchard Beneken


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Biographie

Geboren am 13. August 1760. Kandidat des Predigtamtes im Kloster Wennigsen bei Hannover. War nach dem Studium der Theologie 1790 Diakon in Ronnenberg im Fürstentum Kalenberg und 1802 Pfarrer in Wülfinghausen bei Hannover. Verstarb dort am 22. September 1818.

War zugleich Schriftsteller und Komponist. Eifriger Mitarbeiter am Mindener Sonntagsblatt.

Kompositionen: Variations pour le Pianoforte sur l’Air: God save the King. Leipzig 1803 – Lieder der Religion, der Freundschaft und Liebe mit Clavierbegleitung. Hannover: Hahn [1805] – Lieder und kleine Klavierstücke für gute Menschen in den Stunden des Frohsinns und der Schwermuth. Hannover: Ritscher o.J. – Der Gottesacker [o.J.], enth. in: Lieder von Schütz bis Mozart. Leipzig: Peters 1930 – zu Benekens Kompositionen s. Eitner, Bd. 1, 1900.

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Herausgabe

Jahrbuch für die Menschheit oder Beyträge zur Beförderung häuslicher Glückseligkeit und praktischer Menschenkenntniß. 3 Bde. Hannover: Pockwitz 1788-1790; Hannover: Hahn 1791 [zahlr. eigene Beitr.] (Bd. 1 Nieders. LB Hannover) – Linchens Feyerabende. Eine Toilettenschrift für Frauenzimmer. Hannover: Hahn 1796. 306S. – Niedersächsische Zeitschrift für Sittlichkeit und Frohsinn, vierteljährlich [mehrere Bde. und Hefte]. Celle, Lüneburg 1803-1806 [Rez: 1. Intelligenzbl. für Literatur und Kunst zur Neuen Leipziger Ztg. vom 23.7.1803; 2. Jenaer Allg. Literatur-Ztg. 1803, Nr. 80; Jg. 1804, Nr. 270; Jg. 1806, Nr. 18] – Herausgabe von Werken anderer Verfasser: Gedichte und kleine prosaische Aufsätze, guten Menschen gewidmet von Wilhelmine B[ehrens]. Hannover 1789.

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

Mindener Sonntagsbl. 1817-1827; u.a. Jg. 1819, St. 21: Der Thomaspfennig. Volkssage; St. 24: Altdeutsche Münzen; St. 49: Wallrath, Umbra und Ritterwunder; St. 51: Der abgelehnte Zweikampf; St. 52: Spanische Post-Tauben und Tauben-Wetten; Jg. 1827, St. 27: An Lord Cochrane – Mnemosyne, ein poetisches Taschenbuch auf 1807. Hg. von Karl Giesebrecht. Hamburg 1807 [Ged.].

Nachschlagewerke

Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 1., 1797; Bd. 9, 1801; Bd. 13, 1808; Bd. 22,1, 1829 – Meusel, 2. Aufl., Bd. 1, 1808 – Gerber, Bd. 1, 1812 – Rotermund, Bd. 1, 1823 – Eckart 1891 – Eitner, Bd. 1, 1900 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 80, Sp. 44-51.

GND-Nummer
117768375   Link zu diesem Datensatz in der DNB