Gustav Berlyn


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Biographie

Geboren am 30. März 1822 in Freudenberg als Sohn eines Arztes. Er war Kaufmann und später Generalagent einer Versicherungsgesellschaft in Freudenberg und seit 1886 in Helden (heute Ortsteil von Attendorn), wo er am 15. Oktober 1890 starb.

Sammlungen: WLA Hagen: Materialslg.

Unselbstständige Veröffentlichungen in

Frankfurter Konversationsbl. [zwischen 1832-1862] – Baehr: Rhein.-westf. Dichterbuch 1888: Wo find‘ ich Ruh‘ [Ged.]; Sei nur nicht arg, mein liebes Kind [Ged.]; Ach überall such ich nur dich [Ged.]; Wenn ich auch sterbe, laß mich ruhig scheiden [Ged.] – postum: Hüttemann 1898, S. 340f.: Wenn ich sterbe; Sei nur nicht arg, mein liebes Kind.

Erwähnungen in

Kannengießer 1923, S. 25f., 107f. [Kurzbiogr.].

Nachlass/Vorlass

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1. GHB LB und Murhardsche Bibl., Kassel: 2 Briefe an Luis Spohr, Freudenberg 1855-1857 – 2. StA/SB Bonn: Brief von E.M. Arndt, Bonn, 5.11.1859

Nachschlagewerke

Kehrein, Bd. 1, 1868 – Brümmer, Bd. 1f., 1876f. – Hinrichsen, 2. Aufl. 1891 – Wienstein 1899 – Kosch, Bd. 1, 1933 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 1, 1968 – Nassauische Biogr., 2. Aufl. 1992 – Dt. biogr. Archiv, Fiche 88, Sp. 281-285; N.F. Fiche 106.

GND-Nummer
116136340   Link zu diesem Datensatz in der DNB