Franz Heinrich Bispink


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Biographie

Geboren am 29. August 1749 in Dülmen. Nach 5jährigem Besuch des Jesuitenkollegs in Coesfeld Eintritt in das Franziskanerkloster. Philosophische Studien und Unterricht an verschiedenen Klöstern. 1773 Priesterweihe in Münster. Lebte hierauf in Warendorf, Schwelm, Hagen und Halle, wo er den Zölibat aufgab und heiratete. In Halle Buchhändler, Magister und später Professor an der dortigen Universität. Verstarb dort am 10. Juni 1820.

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Übersetzungen

Abendstunden des Kochs des Königs von Preußen [aus dem Frz.]. o.O. 1785; Neuaufl. u.d.T.: Philosophische Abendstunden des Kochs des Königs von Preußen [aus dem Frz.]. Boston [Leipzig] 1786 – Das Weib und der Mönch. Aus dem Französischen des Herrn M. [mit Anm.]. Halle 1789.

Unselbstständige Veröffentlichungen in

Kath. Magazin 1, 1845: Ueber den Verdienstschatz der Heiligen; Der Ablaß; J. Kössings Liturgische Vorlesungen über die heilige Messe – Bibliothek für Denker 1783-1786: [Themen:] Zeitungsmonopolium in München; Zustand der Aufklärung in Bayern; Neueste Methode, Litteratur und Buchhandel zu befördern; Mirakel in München, nebst einem kleinen Zug Bayrischer Sitte; Kurfürstlich-Bayerische Verordnungen; Münchner Methode, Menschen, die von wütenden Hunden gebissen wurden, zu kurieren; Über verschiedene Bayerische Anstalten; Recensionen über Faustin und die Schrift vom Bücherverbote, nebst noch kleinen meistens mit „Sp“ bezeichneten Aufsätzen; Auszug bayrischer Verordnungen; Aus Bayern; Kurzer Entwurf einer Charakteristik der Sitten in Bayern – Teutscher Zuschauer 1785f. [mehrere Beitr., zunächst anonym, in der 2. Aufl. namentlich, u.a.]: Über Sitten, Religion und Regierung in München; Jg. 1786: Eselsprozession in München – Reichsanzeiger 1795, Nr. 217: Briefe eines Preussischen Augenzeugen […] – Klein/Schröter: Quartalschr. für Christenthum und Gottesgelahrtheit, o. J., Bd. 1, H. 4.

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Erwähnungen in

Thoma 1909, S. 146.

Nachschlagewerke

Hamberger/Meusel, 5. Aufl., Bd. 1, 1797; Bd. 9, 1801; Bd. 17, 1820; Bd. 22,1, 1829 – Raßmann, 1. Nachtr. 1815; 2. Nachtr. 1818; 3. Nachtr. 1824 – Raßmann 1826 – Raßmann 1866 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 105, Sp. 74-77, Fiche 1425, Sp. 159-160.

GND-Nummer
115806326   Link zu diesem Datensatz in der DNB