Karl Wilhelm Theodor Bömers


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Biographie

Geboren am 17. Juni 1848 in Blomberg/Lippe als Sohn eines Amtsrats. Seit 1863 Besuch des Gymnasiums in Detmold. Von 1868 bis 1871 Jurastudium in Tübingen, Leipzig und Göttingen. 1872 trat er in den lippischen Staatsdienst ein und war eine Zeitlang Sekretär der Fürstlichen Justizkanzlei und des Konsistoriums in Bückeburg. Hierauf wurde er Auditor (Referendar) in Hagenbeck. Seit 1879 war er Landrichter in Bückeburg, wo er am 6. August 1888 starb.

Unselbständige Veröffentlichungen über Bömers: K. Tielker: Karl Bömers (1848-1888), in: Lipp. Landesztg. 169, Nr. 198 vom 23.8.1935 – F. Sauerländer: Karl Böhmer [Karl Wilhelm Theodor Bömers], ein fast vergessener Dichter. Er schrieb heimatgeschichtliche Romane und Erzählungen, in: Lipp. Blätter für Heimatkunde 1966, Nr. 4, S. 13f.

Sammlungen: 1. SA Bückeburg: Slg. zu den Werken, Personalakten – 2. WLA Hagen: Materialslg.

 

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

Handbuch des öffentlichen Rechts der Gegenwart. Bd. 3.2, 1884: Das Staatsrecht des Fürstentums Schaumburg-Lippe – Hartmann: Schatzkästlein 1885, S. 79-86: Fahrtgeschichten [Ausz.]; Der alte Meister; Das Rosenspiel; In den Weinlauben; Ein altes Lied; Mainz; Höhere Wonne; Mein Schritt ist schwer, mein Fuß ist wund; Was ich fand.

Nachlass/Vorlass

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1. UB Erlangen-Nürnberg: 2 Briefe und 1 Karte an Elias Steinmeyer, Bückeburg, Bad Eilsen, 1888 – 2. Bayer. SB München: Im Heimath Garten [Ged.] – 3. Düsseldorf, Heine-Inst.: 2 Briefe an Heinrich Kruse, Bückeburg, Bad Eilsen 1887f.

Nachschlagewerke

Brümmer, Bd. 1, 1876 – Eckart 1891 – Hinrichsen, 2. Aufl. 1891 – Brümmer, 6. Aufl. 1913 – Staercke 1936 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 1, 1968 – Lipp. Bibliogr., Bd. 1, 1975; Bd. 2, 1982 – von Heydebrand 1983 – Dt. biogr. Archiv, Fiche 188, Sp. 414-1417.

GND-Nummer
116223774   Link zu diesem Datensatz in der DNB