Wanfried Böndner


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Biographie

Geboren 26. Januar 1938 in Potsdam als Sohn eines Richters. 1945 bis 1947 Evakuierung und Wohnsitz in Bad Oeynhausen, Eidinghausen und Hausberge. Lebt seitdem in Bielefeld. Nach dem Abitur Studium der Klassischen Philologie in Freiburg, Göttingen, Münster, Freiburg, Bochum und Bonn. Dort 1974 Staatsexamen. Gärtnerlehre (Gehilfe) und -tätigkeit bis 1979. Tätigkeit im Bibliotheks- und Archivbereich. Seit 1980 Verleger eigener Werke und Herausgeber (alles Eigenwerke). Gründer, Herausgeber und alleiniger Verfasser der Unpolitischen Literaturzeitung sowie des Dieter-Bogs-Jahrbuchs.

Pseudonyme: Bogs zu(m) Strahlenfeld, Ralf Krüger, Hiob Michail, Warnfried Baux-Cheffair, Josqin Hendrijk Friedebert Belgiqueur, Ferdinand Maria Möldener, Bernhard Gabriel Schloffsky, Asleif Myritzas, Chris McRulian, Thomas Christopher McRulian, Willy Wardener, Kaspar Colignear, Joseph Hieronymos Leone, Stephan Karl August Bächlein, Pidder Penning, Fairfried Dienmut, Fairfried Böndner, Emil Egidio Fairflied u.a. – [d.i. Dieter Bogs].

Sammlung: StB Bielefeld: Slg. der Werke.

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Herausgabe

Unpolitische Literaturzeitung. Bielefeld: Selbstverlag o.J. – Mahomet (Mohammed). Dramenfragmente unter Einbeziehung des Goetheschen Fragmentes.. Ebd. 1986 [Ferdinand Maria Möldener] – Deutscher Gelehrten-Kalender der Privatgelehrten. Ebd. o.J. – Werke. Kleine Geschichten des frühen Schloffsky. Von Bernhard Gabriel Schloffsky. Ebd. o.J.

Unselbstständige Veröffentlichungen in

(Ausw.) Autorenportraits. München 1992 – Buchwelt. Berlin 1992 – Fremd unter Fremden. Berlin 1994 – Es gibt noch viel zu sagen. Fulda 1996 – Das Boot. Weinstadt 1996.

Nachschlagewerke

Autorenporträts. München 1992 – Kosch, Erg. Bd. 2, 1994 – Who’s Who in Germany 1993-1999/2000 – Wegweiser. Wer kann was? Overath 1997 –Who is who NRW 1997 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Das aktuelle dt. Schriftstellerlex. 1998 – Wer ist Wer, 38. Ausg., 1999/2000 – Dt. Bibliothek.

GND-Nummer
110685482   Link zu diesem Datensatz in der DNB