Bernd Bohmeier


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Biographie

Geboren am 26. September 1943 in Bad Oeynhausen. Abitur 1964 in St. Goarshausen. Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Mainz und Köln. 1969 Magister. Freischaffender Maler und Schriftsteller in Köln und in der Eifel. Daneben von 1968 bis 1998 freier Lektor in der Abteilung Fernsehspiel des WDR.

Auszeichnungen: Arbeitsstipendium des Landes Rheinland-Pfalz (1991) – Arbeitsstipendium des Landes NRW (1995) – 2. Preis der Sparte Prosa beim 10. NRW-Autorentreffen (1997) – als Maler: August-Macke-Preis (1975).

Vertonungen: Lyrik-Vertonungen durch den Bassisten Nicolaus Hoffmann seit 1992 sowie durch den Pianisten Falko Steinbach und die Sängerin Marlene Mild seit 1997 – Aus der Farbstille. Gedichte, gelesen von B.B. Vertont von N. Hoffmann, M. Mild, F. Steinbach. Beltershausen: Verlag und Studio für Hörbuchproduktionen 1999 [CD].

Unselbständige Veröffentlichungen über Bohmeier als Maler: (Ausw.) B.T. Butz: Die Kunst des Zugriffs, in: Ausstellungskat. der Galerie Margot Ostheimer. Frankfurt/M. 1972 – D. Wellershof: Nach dem Sündenfall, in: Austellungskat. der Städt. Galerie im Park Viersen 1982 – W. Schulze-Reimpell: Bernd Bohmeier in Viersen [Ausstellung], in: Neues Rheinland 26, 1983, H. 6, S. 36 – G. Kolberg: Ansichten und Einsichten, in: Ausstellungkat. Autohaus Strippel. Köln 1991.

Sammlung: 1. LiK-Archiv der StB Köln – 2. StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

(Ausw.) Grün. München 1980: Auf der Kippe – Dt. Märchen. Gießen 1981: Brief einer deutschen Mutter an ihren verlorenen Sohn – Abstellgleise. Kiel 1987: Sich näherkommen – Die Nacht der fliegenden Pferde. Warendorf 1987: Pferdezirkus – Poeten aus NRW 1998 – Deutschsprachige Großstadtlyrik. Weilerswist 2002: Städte.Verse – Das große Buch der neuen deutschen Lyrik. Weilerswist 2008: Versnetze.

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Nachschlagewerke

Wer ist Wer. Essen – Autorinnen und Autoren in Köln – Europ. Künstlerlex. Starnberg –Westf. Autorenverzeichnis 1993 – Kosch, Erg. Bd. 2, 1994 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.

GND-Nummer
118661019   Link zu diesem Datensatz in der DNB