Emma von Brandis-Zelion


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Biographie

Geboren am 24. November 1840 in Darmstadt als Tochter des Oberforstrats von Zelion, genannt Brandis. Erhielt unter der eigenen Leitung des Vaters eine gediegene Erziehung und Bildung, welche durch den häufigen Verkehr am großherzogl. Hofe, sowie durch längere Aufenthalte in Hannover, Stuttgart und Frankfurt a.M. oder auf den Gütern der Verwandten in Westfalen und ihrer Freunde in Hessen erweitert wurde. (Brümmer, 6. Aufl. 1913) Nach dem Tod ihrer Mutter lebte sie bei einer verheirateten Schwester in Wesel und später in Paderborn. Aufgrund eines Augen- und Nervenleidens mußte sie ihre schriftstellerische Tätigkeit aufgeben. Seit 1895 lebte sie in Nieder-Marsberg (heute Hochsauerlandkreis), wo sie am 20. Dezember 1909 starb.

Sammlungen: WLA Hagen: Materialslg.

 

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

Baehr: Rhein.-Westf. Dichterbuch 1888, S. 336f.: Gleich und Gleich gesellt sich gern; Opfer – Hüttemann 1898, S. 459f.: Wehe mir, daß ich dich liebe; Der weinende Fels; Das einsame Grab.

Nachlass/Vorlass

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1. StLB Dortmund: Erinnerung ans Pfefferkuchenhäuschen [Ged. mit Unterschr.]; s. Autographenkatalog Dortmund 1962, S. 49

Nachschlagewerke

Wienstein 1899 – Degener, 4. Ausg. 1909 – Brümmer, 6. Aufl. 1913; Nachtr. – Kürschner: Nekrolog 1936 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 1, 1968 – Dt. biogr. Archiv, Fiche 135, Sp. 193-195; N.F., Fiche 166, Sp. 271.

GND-Nummer
116402814   Link zu diesem Datensatz in der DNB