Anton Theobald Brück


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Biographie

Geboren am 29. September 1798 in Osnabrück. 1816 Studium in Göttingen. 1818 Promotion zum Dr. med. Weitere Universitätsbesuche in Wien, Würzburg, Tübingen, Heidelberg und Kopenhagen. Anschließend praktischer Arzt in seiner Heimatstadt. 1828 Privatdozent in Göttingen. Seit 1829 Brunnenarzt in Bad Driburg, im Winter praktischer Arzt und königlicher Hofarzt in Osnabrück. Verstarb am 22. Juli 1885.

B. war ein Arzt von profundester, vielseitiger Gelehrsamkeit, sowohl in rein medicinischen, wie auch medicin-historischen, schönwissenschaftlichen und philologischen Gebieten außerordentlich bewandert. Brueck’s schriftstellerische Thätigkeit ist eine vielumfassende gewesen. […] Er schrieb eine große Reihe von Journalartikeln […], populäre Aufsätze […] u.a.m., die alle eine Fülle von gelehrtem Material enthalten und daneben den gewandten und eleganten Schriftsteller bekunden. (ADB)

Unselbständige Veröffentlichungen: zahlr. med. Fachaufs. (s. Pütter, Bd. 4, 1838) – postum: Hartmann: Schatzkästlein 1885 [4 Ged.] – Koepper 1898 [3 Ged.].

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Übersetzungen

Francis Bacon, Baron of Verulam. Neues Organ der Wissenschaft. [Novum Organum Scientiarium 1620]. Leipzig 1830. 2., unveränd. Aufl. 1962 (UB Bonn); unveränd. Nachdr. Darmstadt: Wiss. Buchgesellsch. 1974; 1990. 242 S.

Nachschlagewerke

Pütter, Bd. 4, 1838 – Brümmer 1876, Bd. 1; 6. Aufl. 1913, Bd. 1 – Eckart 1891 – ADB, Bd. 47, 1903 – Hirsch, Bd. 2, 1929 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 2, 1969 – Killy, Bd. 2, 1989 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 149, Sp. 337-341.

GND-Nummer
115374493   Link zu diesem Datensatz in der DNB