Lotte Brügmann-Eberhardt


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Pseudonym
Lotte Droste.
Biographie

Geboren am 1. Februar 1921 in Dortmund. Besuch des Oberlyzeums in Castrop-Rauxel. Kaufmännische Lehre. Nach einer Weiterbildung war sie bis zu ihrem 50. Lebenjahr Bilanzbuchhalterin. 1949 Ehe mit dem Kaufmann Fritz Eberhardt, der 1968 starb. 1971 Ehe mit dem Kirchenmusiker Hans Brügmann. Wohnsitz seit 1938 in Kiel, von 1971 bis 1978 in Kellinghusen und seitdem wieder in Kiel. In dieser Zeit Mitarbeit an Der Störbote (Kellinghusen) und Norddeutsche Rundschau (Itzehoe). Eigener Angabe zufolge verfaßte sie weit über tausend Artikel und Geschichten für Tageszeitungen und Zeitschriften.

Homepage: www.bruegmann-eberhardt.de

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

Der Störbote, Kellinghusen – Norddt. Rundschau, Itzehoe – Lebendige Literatur in Schleswig-Holstein. Ein Almanach der Schriftsteller des Landes. Hg. G. Eckart und F. Mülder. Husum 1987 – Städte in Schleswig-Holstein. Frankfurt/M. – Musik. Husum – Zeig mir einen Narren. Heilbronn – Schriftsteller in Schleswig-Holstein. Husum – Kieler Kultur-Telefon. Kiel – Lieb Vaterland. Loßburg – Lebendiges Alter. Kiel – Die Tieden ännerz sik. Oldenburg – Soli Deo Gloria. Kiel – Jb. für Schleswig-Holstein 1995-1998 – Eutiner Klenner 1987-1998 – Schlagzeilen. Loßburg – Bei uns in Norddeutschland. Kiel 1998 – Wintergeschichten aus Norddeutschland. Kiel 1998 – Adventsgeschichten aus Norddeutschland. Ebd. 1999 – Sommer, Sonne, Strand und mehr. Ebd. 2000 – Weihnachtgeschichten aus Norddeutschland. Ebd. 2000.

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Nachschlagewerke

Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978ff. [Lotte Eberhardt] – C.D. Hahn, C. Jenssen (Hg.): Schriftsteller in Schleswig-Holstein heute. 1980 –Wer ist Wer – European Biographical Dictionary – Dictionaire Biographique Européen – Kosch, Erg. Bd. 2, 1994 – Jb. Das neue Ged. 2001 – Dt. Bibliothek.

GND-Nummer
121557359   Link zu diesem Datensatz in der DNB