Joseph Buschmann


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Biographie

Geboren am 12. Januar 1844 in Münster. Besuch des dortigen Gymnasiums. Studium der Philologie und Geschichte an der Akademie Münster. Promotion zum Dr. phil. in Rostock. Er bestand bald darauf das Lehrerexamen und trat 1869 am Gymnasium in Münster ein Probejahr an. Im selben Jahr wurde er Realschullehrer in Köln und 1873 Gymnasiallehrer in Trier. Später war er Geheimer Oberregierungsrat in Koblenz, wo er am 6. November 1922 starb.

Pseudonyme: Sylvan; Silvan.

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Herausgabe

Lessings Laokoon für den Schulgebrauch bearbeitet und mit Erläuterungen versehen. Paderborn: Schöningh 1874; 7. Aufl. ebd. 1881 (ULB Münster) – Lessing. Hamburgische Dramaturgie. Für den Schulgebrauch eingerichtet und mit Erläuterungen. Trier: Lintz 1882 – Lessing. Nathan der Weise. Für den Schulgebrauch erläutert. Paderborn: Schöningh 1899.

Übersetzungen

Anna Severin. Roman von Frau Augustus Craven, geb. La Ferrouays. Dt. von Silvan. Münster 1870; 2. Aufl. 1873 – H. de Beer. Trauring für das junge Volk. eine Familiengeschichte [dt. Übersetzung]. Münster 1870.

Nachlass/Vorlass

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1. UB Bonn: Autobiogr. Aufzeichnungen, 5.11.1919 – 2. Bayer. SB München: Brief an K. Krumbacher, Warendorf, 30.11.1896.

Nachschlagewerke

Raßmann, N.F. 1881 – Degener, 4. Ausg. 1909 – Kürschner: Nekrolog 1936 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 2, 1969 – Dt. biogr. Archiv, Fiche 170, Sp. 399; N.F. Fiche 208, Sp. 32f.

GND-Nummer
117181803   Link zu diesem Datensatz in der DNB