Eberhard Clemen


Biographie

Geboren am 13. Oktober 1910 in Bochum als Sohn eines Ingenieurs. Studium der Germanistik, Anglistik und Romanistik in Bonn, Berlin und Greifswald. Dr. phil. Wohnsitz in Bochum und später Timmendorfer Strand. Er war Korrespondent im Reichsluftfahrtministerium in Berlin. Später Sprachlehrer. Er starb am 7. Januar 1996 in Timmendorfer Strand.

Selbstständige Veröffentlichungen

Im Strom der Stunden und Dinge. Lyrik. Greifswald: Bamberg 1932 – Der Stil der Kunstprosa bei Paul Ernst. Greifswald: Adler 1936 – Stille Strophen. 10 Gedichte. Hamburg: Verlag der Blätter für dt. Dichtung 1936 – Requiem. Meinem lieben Freunde Helmut Clausen zum Gedächtnis. Timmendorfer Strand 1963 – Fuge in Moll. Gedichte. Darmstadt: Bläschke 1973, 1974 – Die silberne Spur. Gedichte. Darmstadt: Bläschke 1978.

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

Bilder und Studien aus drei Jahrtausenden. Eberhard Gothein zum siebzigsten Geburtstag als Festgabe dargebracht. Hg. von Edgar Salin. München: Duncker & Humboldt 1923, 1925, S.107-142: Bartolomeo Colleoni.

Unselbstständige Veröffentlichungen über

H.W. Bimbel: Eberhard Clemen, ein Bochumer Lyriker, in: Bochumer Seniorbürger 1979, Nr. 39, S. 15; ebenfalls erschienen in: Westf. Heimatkalender 35, 1981, S. 64f.

Nachlass/Vorlass

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DLA Marbach: Brief an Karl Kohl, 18.12.1939; Der Wanderer [Ged.]

Sammlungen

StA Bochum: Zeitungsausschnittslg.

Handschriftliches

DLA Marbach: Brief an Karl Kohl, 18.12.1939; Der Wanderer [Ged.]

Nachschlagewerke

Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1952-1978 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 2, 1969 – Dt. Bibliothek.

GND-Nummer
116543078   Link zu diesem Datensatz in der DNB