Richard Dopheide


Biographie

Geboren am 19. Februar 1890 in Gütersloh als Sohn eines Gastwirts und Bäckers. Nach Volksschule und Abitur am Evangelischen Gymnasium in Gütersloh absolvierte er eine Lehre in einer Seidenweberei. Ein geplanter Auslandsaufenthalt scheiterte am Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Im Krieg selbst war er Leutnant und Kompanieführer. Im Anschluss an einen krankheitsbedingten Heimaturlaub (Malariaanfall) fiel er am 21. März 1918 in St. Quentin (Frankreich).

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Selbstständige Veröffentlichungen

postum: Aus großer Zeit. Gedichte von R.D., gefallen bei St. Quentin am 21. März 1918 als Leutnant und Führer des 12. Kompagnie-Infanterie-Regiments 463. Bielefeld: Dopheide 1938. 61S. (=Mitt. des Familienverbandes Dopheide) (StA Gütersloh, StA Bielefeld, ULB Düsseldorf).

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Unselbstständige Veröffentlichungen über

E. Ruhenstroth: Richard Dopheide (1890-1918). Freund des Plattdt., in: Gütersloher Beitr. zur Heimat- und Landeskunde N.F. 20/21, 1988, S. 430-432 [mit Ged.].

Bildnis

Fotogr. (Slg. StA Gütersloh).

Handschriftliches

StA Gütersloh (Nachlass Walter Sundermann): Schriftwechsel Dopheides, Fotogr., Zeitungsausschnittslg., Nachrufe.

GND-Nummer
189468858   Link zu diesem Datensatz in der DNB