Richard Eichenauer


Biographie

Geboren am 24. Februar 1893 in Iserlohn als Sohn eines Fabrikanten. Von 1906 bis 1910 musikalische Ausbildung am Märkischen Konservatorium in Iserlohn und später in Bochum. Studium in München, Leipzig und Münster (bis 1919). Er war als Studienrat am Bochumer Reformrealgymnasiums und später als Direktor an der Bauernhochschule in Goslar tätig. Seit 1923 war er zudem Musikreferent des Bochumer Anzeigers. Er starb am 26. Juni 1956 in Goslar.

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Selbstständige Veröffentlichungen

Musik und Rasse. München: Lehmanns 1932. 186S.; 2., verm. Aufl. München: Lehmanns 1937 – Die Rasse als Lebensgesetz in Geschichte und Gesittung. Wegweiser für die deutsche Jugend. Leipzig, Berlin: Teubner 1934. VI, 141S. [Abb.] (UB Bonn, ULB Münster, ULB Düsseldorf); 2. Aufl. Leipzig, Berlin: Teubner 1935 – Polyphonie, die ewige Sprache deutscher Seele. 1938 – Dem Reichsbauernfüherer Richard Walther Darré überreicht zum zweijährigen Bestehen der Bauernhochschule Goslar. 1938 – Acht Abendlieder für drei gleiche Stimmen. Wolfenbüttel: Kallmeyer 1941 – Von den Formen der Musik. Wolfenbüttel, Berlin: Kallmeyer 1943. 106S. (= Schriften zur Musikerziehung 8).

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Herausgabe

Unser das Land. Liederbuch des deutschen Dorfes. Wolfenbüttel: Kallmeyer; Köln: Tonger 1937. 201S. [mit G. Pallmann] – Erntelieder. Köln: Tonger 1938. 201S. [mit W. Stumme] (ULB Münster, StUB Köln) – Fritz Herrmann. Heiliges Leben. 2. Aufl. 1958 (Dt. Bibl. Frankfurt/M.).

Handschriftliches

UB Freiburg/Br.: Brief an Karl Ludwig Schemann, Bochum.

Nachschlagewerke

Dt. Musiker-Lex. 1929 – Stockhorst 1967 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 3, 1971 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 317, Sp. 16f.

GND-Nummer
101370695   Link zu diesem Datensatz in der DNB