Bernhard Faust


Biographie

Geboren 1899. Er lebte nach dem Ersten Weltkrieg in Dortmund, wo er 1963 starb.

Selbstständige Veröffentlichungen

Die letzte Schicht. Berlin: Dietz 1929. 125S. – Sommerliches Nichtstun. Novelle. Berlin: Büchergilde Gutenberg 1934 – Schiffsjunge Rupp erobert Afrika. Erzählung. Köln, Leipzig: Volker-Verlag 1939 – Jupp der Bergknappe. Reutlingen: Enßlin und Laiblin 1939 – Reyher wird General. Erzählung. Köln, Leipzig: Volker-Verlag 1940 – Gottesgabe. Roman. Bayreuth: Gau 1940 – Sieben gegen Fünfhundert. Die heldenhafte Verteidigung der Feste Namutoni. Berlin: Steiniger 1941 – Der Sieg. Erzählung. München: Deutscher Volksverlag 1941 – Die furchtlose Wahl. Erzählungen. Bayreuth: Gau 1942 (=Die kleine Glockenbücherei 6) – Der Liebesgarten. Roman. Wien: Wiener Verlagsgesellschaft 1942 – Reiterliebe. Erzählung. Wien: Wiener Verlag 1944 – Bindegarn. Volksstück. Berlin: Henschel und Sohn 1950 – Der Götterfunke. Eine Erzählung um Richard Wagner. Weimar: Kiepenheuer 1955 – Inkusi der Bambuti. Berlin: Verlag Neues Leben 1956 – Yilgarn und Meeri. Ein australisches Liebespaar. Berlin: Verlag Neues Leben 1957 – Die Dongbatänzerin. Roman. Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag 1958 – Der Ruhm der blauen Schwerter. Berlin: Altberliner Verlag Groszer 1960 – Das Wort war seine Macht. Das Leben Robert Blums. Berlin: Buchverlag Der Morgen 1961 – Häuptling Kuanite. Berlin: Verlag Neues Leben 1962 – postum: Die Chicotte ist tot. Berlin: Verlag Neues Leben 1964.

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Erwähnungen in

Lenhard 1984, S. 178-228.

Sammlungen

Fritz-Hüser-Institut (Stadt Dortmund): Manuskr. [Romane, Erz.]; Briefe.

GND-Nummer
1032011149   Link zu diesem Datensatz in der DNB