Heinrich Hahne


Biographie

Geboren am 30. April 1911 in Gelsenkirchen. Studium in Köln, München, Kiel, Berlin und Prag. Dr. phil. in Berlin (Philosophie, Musikwissenschaft). Staatsexamen in Prag (Deutsch, Geschichte, Französisch, Philosophie). Seit 1946 im Schuldienst. Seit 1950 regelmäßiger Mitarbeiter der FAZ, der Süddeutschen Zeitung, der Zeit und des Rundfunks. Zahlreiche Veröffentlichungen über Kunst. Wohnsitz in Wuppertal. Starb 1996.

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Selbstständige Veröffentlichungen

In der Pause. Ketzereien eines Studienrates. Stuttgart: Klett 1956 – Probleme des Philosophie-Unterrichts. Stuttgart: Klett 1959 – Als Lehrer heute. Düsseldorf: Schwann 1963 – Kunst und Künstler. Reden und Aufsätze. Wuppertal: Verlag Dr. Staats 1976 – Erfahrungen im Osten, bei uns und im Westen. 1978 – Ursula. Bilder, Objekte, Zeichnungen. Bochum: Museum Bochum Kunstsammlung 1979 – Bildnisse 1. Menschen und Städte. Dortmund: Galerie Utermann 1982 – Wort + Bild. 100 Künstler in der Kritik. Köln: Wienand 1990 – Bildnisse 2. Menschen, Bilder, Städte. Dortmund: Galerie Utermann 1992 – Letzte Reisen. Auf vertrauten Wegen zu bevorzugten Zielen. Wuppertal: Staats 1996 – postum: Sprache und Kunstkritik. Köln: Internat. Kunstkritikerverb 1997 – Nachhall. Gedanken, Beobachtungen, Erfahrungen aus einem langen Leben. Wuppertal: Verlag Dr. Staats 1997 – Hinsichten auf Sammelausstellungen und auf einzelne Künstler. Wuppertal: Verlag Dr. Staats 1998 – zahlr. weitere Beiträge in Kunstkatalogen.

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

Frankfurter Allgemeine Zeitung 1963: Abitur abschaffen? Warum nicht! – Menschen, Landschaft und Geschichte 1965 – Das Kunstwerk 29, 1976, 3, S. 7-8: Kunstvereine im Zwielicht – Das Kunstwerk 23, 1979, 5, S. 40-42: Lessing heute – Das Kunstwerk 34, 1981, 2, S. 95-97: Das neue Heine-Mal in DüsseldorfNeue Deutsche Hefte Jg. 29, 1982, H. 2, S. 227-232: Die Angst der JugendWeltkunst 53, 1983, S. 18-21: Der Maler Emil Schumacher – Erziehungswissenschaft und Beruf Bd. 31, 1983, 2, S. 211-218: Das Werden des Fachlehrers. Betrachtungen über die fachdidaktische Laufbahn am Beispiel der wirtschaftswissenschaftlichen Fächer – Weltkunst 56, 1986, 14, S. 2004-2007: Essen, Villa Hügel bis 2. November. Barock in Dresden – Romerike Berge 37, 1987, 2, S. 1-6: Walter Wohlfeld, Maler des Bergischen – Wolfgang Troschke. 20 Jahre Galerie Steinrötter. Münster: Galerie Steinrötter 1987, S. 10-12: Vom Leben zur Kunst – Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04. Januar 1990: Dem Zeitgeist gefolgt. Christian Rohlfs im Westfälischen Landesmuseum in Münster – Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11. Februar 1991: Ausschweifungen. Zeichnungen Alfred Hrdlickas im Folkwang Museum – Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. März 1991: Vergänglichkeit. Blumenbilder von Christian Rohlfs – Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. August 1991: Wild lodernde, tanzende Farbformen. Das Kunstmuseum Düsseldorf zeigt das Werk des Malers Walter Ophey.

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Nachlass/Vorlass

1. DLA Marbach: 3 Briefe an Carl von Manteuffel-Katzdrangen, 1941.

Sammlungen

StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg.

Nachschlagewerke

Kosch, 3. Aufl., Bd. 7, 1979 – Dt. Bibliothek.

GND-Nummer
116391553   Link zu diesem Datensatz in der DNB