Biographie

Geboren am 23. September 1925 in Posen. Häufiger Schulwechsel und Aufenthalte in vielen Ländern. 1943 Abitur am Französischen Gymnasium in Berlin. Soldat bis Kriegsende. Seit 1945 Studium der Alten Sprachen in Göttingen und Chicago. Dort MA und PhD mit einer Arbeit über Thukydides. Staatsexamen. Von 1953 bis 1963 Lehrer am humanistischen Gymnasium. 1963 Ruf auf den Lehrstuhl von Herman Nohl in Göttingen. 1968 Ruf an die Universität Bielefeld. Aufbau der Fakultät für Pädagogik, Philosophie und Psychologie der Universität Bielefeld und Gründung der Laborschule und des Oberstufen-Kollegs der Universität. Ab 1974 dessen wissenschaftlicher Leiter. 1987 emeritiert. 1994 Übersiedlung nach Berlin. Er lebt heute in Enger bei Bielefeld.

Kurator der Stiftung Heuss-Preis. Wissenschaftlicher Beirat der Humanistischen Union. 1982 Aufnahme in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt; zeitweilig deren Vizepräsident. Mitglied des Präsidiums des Deutschen Evangelischen Kirchentages.

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Auszeichnungen

Großes Bundesverdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland – Schiller-Preis der Stadt Mannheim (1969) – Lessing-Preis der Stadt Hamburg (1986) – Sigmund-Freud-Preis der Dt. Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt (1986) – Ehrendoktor vom Elizabethtown-College, Pennsylvania (1991) – Comenius-Preis der Comenius-Stiftung (1994, wurde 2011 aberkannt) – Ernst-Christian-Trapp-Preis der Dt. Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (1998, wurde 2017 aberkannt) – Eugen-Kogon-Preis der Stadt Königstein im Taunus (2003) – Preis der Schweizer Dr. Margrit Egnér-Stiftung Zürich (2003) – Ehrendoktorwürde der Universität Kassel (2004) – Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg (2005).

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Selbstständige Veröffentlichungen

(Ausw.) Röll, der Seehund. Eine Geschichte zum Vorlesen und Nachahmen mit einem Nachdenkwort für die Eltern. Köln: Middelhauve 1972 – Zwei Reden zum Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1976. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1976 [mit Max Frisch] – Paff, der Kater oder Wenn wir lieben. Erzählung. München: Hanser 1978 – Aufgeräumte Erfahrung. Texte zur eigenen Person. München: Hanser 1983; Frankfurt/M.: Ullstein 1985 – Die hässliche kleine Fledermaus. Bielefeld: Pendragon 1993 – Meine deutschen Gedichte. Eine Sammlung. Seelze-Velber: Kallmeyer bei Friedrich 1999 – Kaspar der Marder oder die Liebe zur Freiheit. Zürich: Sanssouci 1999 – Kolumnen. Stuttgart: Radius 2000 – Fahrten und Gefährten. Reiseberichte aus einem halben Jahrhundert. München: Hanser 2000 – Joschi. Eine Hundegeschichte. München: Hanser 2005 – Mein Leben. Bedacht und bejaht. Teil 1: Kindheit und Jugend München: Hanser 2007; Teil 2: Schule, Polis, Gartenhaus. München: Hanser 2007 – Noch immer Mein Leben. Erinnerungen und Kommentare aus den Jahren 2005 bis 2015. Berlin: Was mit Kindern GmbH 2016 – zahlr. päd. und polit. Schriften, u.a.: Wie hoch ist die höhere Schule? Eine Kritik. Stuttgart: Klett 1962 – Das erste Studienjahr an der Universität. Bericht über eine Tagung vom 8.-10. Januar 1963. Hamburg: Unesco-Institut für Pädagogik 1963 – Hellas und Rom. Ebenhausen bei München: Langewiesche-Brandt 1964 – Die Schule im Regelkreis. Ein neues Modell für die Probleme der Erziehung und Bildung. Stuttgart: Klett 1965 – Platonisches Lehren. Probleme der Didaktik dargestellt am Modell des altsprachlichen Unterrichts. Stuttgart: Klett 1966 – Universität und höhere Schule. Gütersloh: Bertelsmann 1967 – Systemzwang und Selbstbestimmung. Über die Bedingungen der Gesamtschule in der Industriegesellschaft. Stuttgart: Klett 1968 – Öffentliche Meinung, öffentliche Erregung, öffentliche Neugier. Pädagogische Überlegungen zu einer politischen Fiktion. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1969 – Spielraum und Ernstfall. Gesammelte Aufsätze zu einer Pädagogik der Selbstbestimmung. Stuttgart: Klett 1969, 1973 – Abstraktion und Kommunikation. Ein Arbeitsheft zur inneren Schulreform. Stuttgart: Pistotnik 1970 – Cuernavaca oder Alternativen zur Schule? Stuttgart: Klett 1971, 1972 – Das Bielefelder Oberstufen-Kolleg. Begründung, Funktionsplan und Rahmen-Flächenprogramm. Stuttgart: Klett 1971 – Die Bielefelder Laborschule. Allgemeiner Funktionsplan und Rahmen-Flächenprogramm. Univ. Bielefeld. Stuttgart: Klett 1971 – Janusz Korczak oder Erziehung in einer friedlosen Welt. Frankfurt/M.: Börsenverein 1972 [Ansprache, gehalten anlässl. der Verleihung des Friedenspreises des Dt. Buchhandels 1972 postum an Janusz Korczak] – Magier oder Magister? Über die Einheit der Wissenschaft im Verständigungsprozess. Stuttgart: Klett 1972; Frankfurt/M.: Suhrkamp 1974 – Die Wiederherstellung der Politik. Cuernavaca revisited. Stuttgart: Klett 1973 – Schule als Erfahrungsraum? Eine Übung im Konkretisieren einer pädagogischen Idee. Stuttgart: Klett 1973 [mehrere Aufl.] – Die Sache und die Demokratie. Drei Abhandlungen zum Verhältnis von Einsicht und Herrschaft. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1975 – Was ist eine humane Schule? Drei Vorträge. München: Hanser 1976 – Du fragst mich, was Gott ist, und ich will dir antworten, was er für mich ist. Rede an einen Konfirmanden. Gelnhausen: Burckhardthausverlag 1977 – Geschichtetes Leben, gelebte Geschichte. Eine politische Autobiographie. Frankfurt/Main: Frankfurter Allgemeine Zeitung 1979 – Die Krise des Abiturs und eine Alternative. Stuttgart: Klett-Cotta 1980 – Schwerpunktthema Selbsterfahrung, Wohlbefinden, Sozialität in Pädagogik und Therapie. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt-Taschenbuch-Verlag 1980 – Aufwachsen in Vernunft. Kommentare zur Dialektik der Bildungsreform. Stuttgart: Klett-Cotta 1981 – Erkennen durch Handeln. Versuche über das Verhältnis von Pädagogik und Erziehungswissenschaft. Stuttgart: Klett-Cotta 1982 – Die entmutigte Republik. Politische Aufsätze. Frankfurt/M.: Fischer 1982 – Das allmähliche Verschwinden der Wirklichkeit. Ein Pädagoge ermutigt zum Nachdenken über die neuen Medien. München: Hanser 1984 – Die Mediatisierung des Geistes. Eine Warnung an die Zauberlehrlinge. Basel: ULEF 1984 – Wie frei sind Freie Schulen? Gutachten für ein Verwaltungsgericht. Stuttgart: Klett-Cotta 1985 – Ergötzen, belehren, befreien. Schriften zur ästhetischen Erziehung. Frankfurt/M.: Fischer 1985, 1987 – Conditio humana. Asche, aber kein Phönix. Gedanken aus Anlass der 40. Wiederkehr des 8. Mai. Bielefeld: Universität Bielefeld 1986 [mit N. Elias] – Arbeit am Frieden. Übungen im Überwinden der Resignation. München: Hanser 1987 – Die Menschen stärken, die Sachen klären. Ein Plädoyer für die Wiederherstellung der Aufklärung. Stuttgart: Reclam 1985, 1991, 1995 – „Humanisierung“. Eine verschämte Rückkehr zur Pädagogik? Andere Wege zur Veränderung der Schule. Stuttgart: Klett-Cotta 1987 – Bibelarbeit. Verheißung und Verantwortung für unsere Welt. München: Hanser 1988 – Wir brauchen Leser. Wirklich? Konstanz: Faude 1990 – „… der werfe den ersten Stein.“ Schuld und Vergebung in unserer Welt. München: Hanser 1992 – Glaube. Fluchten aus der Aufklärung. Düsseldorf: Patmos 1992 – Die Schule neu denken. Eine Übung in praktischer Vernunft. Eine zornige, aber nicht eifernde, eine radikale, aber nicht utopische Antwort auf Hoyerswerda und Mölln, Rostock und Solingen. München: Hanser 1993 (2 Aufl.), 1994 (mehrere Aufl.); Weinheim: Beltz 2003 (erw. Neuausg.) – Kinder in Bielefeld und anderswo. Bielefeld: Westfalen 1995 – Über die Wirkungen von Gedichten. Acht Interpretationen. Ebenhausen bei München: Langewiesche-Brandt 1995 – Bildung. Ein Essay. München: Hanser 1996; Darmstadt: Wiss. Buchgesellsch. 1997; Weinheim: Beltz 1999 – Kreativität. Hohe Erwartungen an einen schwachen Begriff. München: Hanser 1998 – Ach, die Werte! Ein öffentliches Bewusstsein vor zwiespältigen Aufgaben. München: Hanser 1999 – Rückblick nach vorn. Pädagogische Hoffnungen der Gegenwart auf dem Prüfstand der Erfahrung. Seelze: Kallmeyersche 1999 – Kolumnen. Stuttgart: Radius 2000 – „…rastlos von Veränderung zu Veränderung“, oder Was ist Kunst? Marbach: Deutsche Schillergesellschaft 2000 – Warum muss ich zur Schule gehen? Eine Antwort an Tobias in Briefen. München: Hanser 2001 – Der technischen Zivilisation gewachsen bleiben. Nachdenken über die neuen Medien und das gar nicht mehr allmähliche Verschwinden der Wirklichkeit. Weinheim: Beltz 2002 – Rousseau oder Die wohlgeordnete Freiheit. München: Beck 2003 – Wissenschaft. Eine Kritik. München: Hanser 2003; Weinheim: Beltz 2005 – Deutsche Gestalten. München: Dt. Taschenbuch-Verlag 2004 [mit S. Nadolny] – 14 Punkte zur Beendigung des Rechtschreib-Kriegs. Parva Charta für den bleibenden Regelungsauftrag. Göttingen: Wallstein 2005 – Bewährung. Von der nützlichen Erfahrung, nützlich zu sein. Die Entschulung der Mittelstufe und ein einjähriger Dienst für die Gemeinschaft. Ein pädagogisches Manifest im Jahre 2005. München: Hanser 2006 – Nichts war umsonst. Stauffenbergs Not. Göttingen: Wallstein 2008 – Der Bildungsbegriff im Wandel? Siegen: Universität 2008 [Siegener Universitätsreden, 4] – Die Crottorfer Fußfälle. Ein Kommentar. Ebenhausen bei München: Langewiesche-Brandt 2012.

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Herausgabe

Neue Sammlung. Zeitschrift für Erziehung und Gesellschaft [Mithg. seit 1964] – Analysen und Modelle zur Schulreform. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1966 – Lesewerk zur Geschichte, Teil 1 u. 2. München: Goldmann 1967 – Detto und andere. Acht Einheiten für Sozialwissenschaften in der Schule. Unterrichtswerk für den Politik-/ Sozialkundeunterricht vom 5.-7. Schuljahr. Stuttgart: Klett 1969 [Mithg.] – Wissenschaftsdidaktik. Referate und Berichte. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1970 [Mithg.] – Psychosozial. Zeitschrift für Analyse, Prävention und Therapie psychosozialer Konflikte und Krankheiten [von 1978 bis 1981 Mithg.] – Was die Wirklichkeit lehrt. Festschrift für Golo Mann zum 70. Geburtstag. Frankfurt: S. Fischer 1979 [mit A. Nitschke] – Zensuren. Lüge, Notwendigkeit, Alternativen. Frankfurt/M.: Ullstein 1983 [mit H. Becker] – Der Lehrer und seine Bildung. Beiträge zur Überwindung einer Resignation. Stuttgart 1984 [mit H. Becker] – Evangelische Kommentare. Monatsschrift zum Zeitgeschehen in Kirche und Gesellschaft [seit 1988 Mithg.] – Deutschland in kleinen Geschichten. München: dtv 1995, 1996; zweispr. Ausg. dt.-russ. ebd. 1997 – Geschichten mit Kindern. Seelze: Friedrich 1996 [mit A. Becker] – Meine deutschen Gedichte. Eine Sammlung. Seelze-Velber: Kallmeyer bei Friedrich 1999.

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Übersetzungen

Humphrey D.F. Kitto: Die Griechen. Von der Wirklichkeit eines geschichtlichen Vorbilds. Stuttgart: Klett 1957, 1959; Frankfurt/M.: Fischer 1960; München: Prestel 1978 – Die Schule zwischen Bewahrung und Bewährung. Eine amerikanische Besinnung auf die Maßstäbe eines modernen Bildungswesens (Rockefeller-Bericht und Conant-Bericht). Stuttgart: Klett 1960.

Unselbstständige Veröffentlichungen in

ca. 550 Artikel in Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen, zuletzt: H. Malchow (Hg.): Der schöne Überfluss. Texte zu Leben und Werk von Uwe Timm. Köln: Kiepenheuer und Witsch 2005, S. 220-225: Nachtrag zu „1945“ – A. v. Rantzau (Hg.): Hochbegabte können mehr. Viersen: Verlag Humanes Lernen 2005, S. 45-47: „Das wichtigste Curriculum des Erziehers ist seine Person“ – E. Rathgeb (Hg.): Deutschland kontrovers. Debatten 1945 bis 2005. Bonn: Bundeszentrale für Politische Bildung 2005, S. 387-391: Die Schule neu denken – U. Pörsken (Hg.): Die Wissenschaft spricht Englisch? Versuch einer Standortbestimmung. Göttingen: Wallstein 2005, S. 47-53: Hat das Englische Vorzüge als Sprache der Wissenschaft? Einige Hints zu einem Hunch – C. Stern (Hg.): Eine Erdbeere für Hitler. Deutschland unterm Hakenkreuz. Frankfurt/M.: Fischer 2005, S. 209-240: 1945. Das Jahr der Befreiung – H.-P. Burmeister (Hg.): Reformen, die wir woll(t)en. Bildung in Deutschland. Rehburg-Loccum: Evangelische Akademie Loccum 2005, S. 153-160: Überschätzte Schulen A. Dörpinghaus u.a. (Hg.): Einführung in die Theorie der Bildung. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2006, S. 37-39: Ein Essay über Bildung – P. Eisenberg (Hg.): Niemand hat das letzte Wort. Sprache, Schrift, Orthographie. Göttingen: Wallstein 2006, S. 39-48: Vereinfachung des Gegenstands oder Training der Aufmerksamkeit? – U. Herrmann (Hg.): In der Pädagogik etwas bewegen. Impulse für Bildungspolitik und Schulentwicklung. Weinheim: Beltz 2007, S. 108-111: Bewährung statt Belehrung. Oder Was man besser im Leben lernt – J. P. Tammen (Hg.): Doppel-Talente. Günter Grass und Walter E. Richartz. Hommage und Memorial. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag N. W. 2007, S. 141-144: Die Klugheit des Dummen August – K. Reichert (Hg.): Je näher man ein Wort ansieht, desto ferner sieht es zurück. Sprachglossen deutscher Autoren. Göttingen: Wallstein 2007, S. 50-51: Lustvoll auf Sprache achten – A. Durdel (Hg.): Schule als Lebenszeit. Lern- und Lebensrhythmen von Kindern, Lehrkräften und Schulen. Weinheim: Beltz 2008, S. 48-53: 3 x Zeit in der Pädagogik – T. Fischer (Hg.): Bewerten, Orientieren, Erleben. Pädagogische Räume, Reflexionen und Erfahrungen. Aachen: Shaker 2008, S. 34-47: „Ganztagsschule und mehr?“ Über Leben und Lernen in Internatsschulen – I. Breitmaier (Hg.): Wenn Menschsein zum Thema wird. Staunen, Genießen, Leiden, Gestalten. Ein theologischer Anthropologiekurs. Bielefeld: Bertelsmann 2008, S. 410-413: Welches Menschenbild liegt der Menschenbildung zugrunde?; S. 419-421: Bildungsziele – Die deutsche Schule 100, 2008, 1, S. 10-15: Was soll man unter Bildung verstehen? – T. R. Peters (Hg.): Über den Trost. Für Johann Baptist Metz. Ostfildern: Matthias-Grünewald-Verlag 2008, S. 12-19: Trost versus Tröstung – Zeitschrift für Pädagogik 55, 2009, 4, S. 509-527: Der Ethos der Erziehung. Was ist in ihr elementar? – S. Asal (Hg.): Was war Bielefeld? Eine ideengeschichtliche Nachfrage. Göttingen: Wallstein 2009, S. 84-89: Es lag an uns. Eine Ergänzung aus der Sicht eines Beteiligten – H. Berner, R. Isler, D. M. Bräm (Hg.): Immer noch Lehrer! Portraits und Essays. Bern: Haupt 2009, S. 9-11: Nimm und lies! Geleitwort – K. Isele (Hg.): Dasein als da sein. Adolf Muschg zum 75. Geburtstag. Eggingen: Ed. Isele 2009, S. 38-44: Verlieren, verloren, Verlust – M. Heldt (Hg.): Bildungsökonomie in der Wissensgesellschaft. Marburg: Metropolis 2009, S. 87-105: Der Bildungsbegriff im Wandel? – U. Kliewer (Hg.): Nur das Denken, das wir leben, hat einen Wert. Zur Erinnerung an den Literaturdidaktiker und Kinder- und Jugendliteraturforscher Malte Dahrendorf (1928-2008). Frankfurt/M.: Lang 2009, S. 37-55: Geradliniges von Erhard Eppler zum Krummen Holz, aus dem wir sind, oder Wie Erinnerung uns und andere bildet – Merkur 63, 2009, 11, S. 1065-1067: „Ich ergreife den Strohhalm nicht.“ – D. Bosse (Hg.): Schule 2020 aus Expertensicht. Zur Zukunft von Schule, Unterricht und Lehrerbildung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaft 2009, S. 181-184: Das Verstehen des Verstehens am Beispiel von Martin Wagenschein – S. Füssel u.a. (Hg.): Widerreden. 60 Jahre Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Frankfurt/M.: MVB 2009, S. 41-61: Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und die Pädagogik – P. Eisenberg (Hg.): Der Jugend zuliebe. Literarische Texte, für die Schule verändert. Göttingen: Wallstein 2010, S. 53-62: „…wie Literatur bearbeitet werden könne, damit sie Jugendlichen zugänglich wird“ – M. Klein-Landeck (Hg.): Erzieher, Lehrer, Partner? Die Rolle des Erwachsenen in der Montessori-Pädagogik. Berlin: LIT-Verlag 2010, S. 103-105: Der Sokratische Eid – Blätter für deutsche und internationale Politik 55, 2010, 5, S. 85-98: Die Elemente der Erziehung – F. Schorlemmer (Hg.): Was protestantisch ist. Große Texte aus 500 Jahren. Freiburg: Herder 2010, S. 278: Man muss die Schule zur Polis machen! – T. Rhode-Jüchtern (Hg.): Europa wird gemacht. Variationen einer „Bottom-Up“-Konstruktion. Ein Lesebuch. Wien: Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität 2010, S. 17-19: Ein Kerncurriculum europäischer Überzeugungen. Wer denkt das wo zusammen? – E. Kleiner (Hg.): Metamorphosen der Bildung. Historie, Empirie, Theorie. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2011, S. 395-413: Ist Bildung nützlich? – S. Thurn (Hg.): Laborschule. Schule der Zukunft. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2011, S. 116-134: Lernen in anderen Räumen. Die Gebäude der Laborschule – U. Bartosch (Hg.): Perspektiven und Begegnungen. Carl Friedrich von Weizsäcker zum 100. Geburtstag. Münster: LIT Verlag 2012, S. 126-137: Carl Friedrich von Weizsäcker zum 90. Geburtstag – Recht der Jugend und des Bildungswesens 61, 2013, S. 46-49: Erziehung und Bildung. Was sein kann, nicht auch sein muss. Eine verhaltene Warnung von staatlich verordneter Erinnerung – H. Jung-Paarmann, W.-D. Webler (Hg.): Zwischen Wissenschaftsforschung, Wissenschaftspropädeutik und Hochschulpolitik. Hochschuldidaktik als lebendige Werkstatt. Ein Buch für Ludwig Huber zum 80. Geburtstag. Bielefeld: UVW Universitätsverlag Webler 2017, S. 285-291: Von Idealisten und Realisten. Ein falscher Gegensatz. Meine Begegnung mit Ludwig Huber, erinnert aus Anlass seines 80. Geburtstages.

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Rundfunk

zahlr. Rundfunkvorträge.

Fernsehen

Kinder, Kunst und Kunsterziehung. Fernsehfilm. HR 1966 – Die große Beschwichtigung. Zum Aufstand der Studenten und Schüler. WDR 1968 – Hartmut von Hentig, Pädagoge. BR alpha 2002 – Hartmut von Hentig, Professor für Pädagogik, im Gespräch mit Eggert Blum. SWR 2007.

Selbstständige Veröffentlichungen über

R. Ewerszumrode: Aspekte einer Theorie der Schule. Eine Interpretation der Konzeption „Schule als Erfahrungsraum?“ von Hartmut von Hentig. Weingarten: Diss. 1976 – Untersuchung der theoretischen Voraussetzungen für Schulvorstellungen bei Hartmut von Hentig. Bielefeld: Dipl.-Arbeit 1980 – Ordnung und Unordnung. Hartmut von Hentig zum 23. September 1985. Hg. von G. Becker, H. Becker und L. Huber. Weinheim 1985 – K. Kleinespel: Schulpäd. als Experiment. Der Beitrag der Versuchsschulen in Jena, Chicago und Bielefeld zur päd. Entwicklung der Schule. Weinheim 1988 – D. Kutting: Gesinnungsbildung. Die humanistische Schul- und Bildungstheorie Hartmut von Hentigs in theologischer Sicht. Marburg 2004 – F. Stübig: Die Schule der Zukunft gewinnt Gestalt. Gehaltene und ungehaltene Reden anlässlich der Ehrenpromotionen von Hartmut von Hentig und Wolfgang Klafki an der Universität Kassel am 5. Mai 2004. Kassel 2005 – R. Kahl: Hartmut von Hentig. Ein Porträt. Weinheim: Beltz 2005 – S. Schmidt: Hartmut von Hentigs Schul- und Bildungsvorstellungen und deren Umsetzung an der Bielefelder Laborschule. Frankfurt/Main: GRIN 2008 – E.-L. von Welfesholz: Hartmut von Hentig. Begründer der Reformpädagogik. Saarbrücken: Doyen-Verlag 2010 – U. u. M. Hollender: Bibliographie Hartmut von Hentig. Verzeichnis seiner Veröffentlichungen 1949-2010. Bielefeld: Aisthesis 2010 – S. Schmidt: Bildung und Schule zwischen Anspruch und Realität. Die Schul- und Bildungsvorstellungen Hartmut von Hentigs auf dem Prüfstand. Hamburg: Diplomica-Verlag 2014 – C. T. Zenke: Hartmut von Hentig und die ästhetische Erziehung. Eine kritische Bestandsaufnahme. Köln: Böhlau Verlag 2018.

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Unselbstständige Veröffentlichungen über

zahlr. Abh., Artikel, Berichte in päd. Sammelschr., Anthologien, päd. Zeitschr., Tagesztg. und Zeitschr. u.a.: K. Hornung: Bürger in Uniform oder Krieger in Zivil? Ein Gedankenaustausch über Hartmut von Hentigs „Gedanken eines Pädagogen zur inneren Situation der Bundeswehr“, in: Merkur 19, 1965, S. 565-575 – W. Ross, Päd. als Gesamtwiss. Zu den Schriften von Hentigs, in: Merkur 24, 1970 – H. Rollnik: Physik und Didaktik. Der Versuch eines Gespräches mit H. v. Hentig und M. Wagenschein, in: Neue Sammlung 10, 1970, 2, S. 128-152 – H. Bodensieck: Polit. Denkerziehung oder Erziehung zur Politik? Zu den Konzeptionen von K. Jaspers und Hartmut von Hentig, in: Neue polit. Literatur 17, 1972 – P. Wingert: Die heile Welt von Bielefeld. Spielend das Leben lernen? Die Laborschule des Hartmut von Hentig. Ringen um die Weiterführung eines umstrittenen Modells, in: Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt 31, 1978, 34, S. 20 – H. Becker: Die Zukunft des deutschen Bildungswesens. Hellmut Becker im Gespräch mit Hartmut von Hentig (1981), in: W. Scheel (Hg.): Die andere deutsche Frage. Kultur und Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland nach dreißig Jahren. Stuttgart: Klett-Cotta 1981, S. 271-314 – E. Schinzler: Schule soll nicht nur Lehranstalt sein. Engelbert Schinzler befragte Hartmut von Hentig, in: Radius 27, 1982, 1, S. 38-47 – S. Chien: Die systematische Begründung des Entfremdungsproblems. Der bildungstheoretische Ansatz von Hartmut von Hentig, in: S. Chien: Das Verhältnis von Mensch und Welt als Grundproblem der Bildungstheorien von Humboldt, Fink und Chuang Tzu. Ein kulturkritischer Vergleich. Frankfurt/Main: Lang 1982, S. 9-13 – Fragen von Dietrich Zilleßen an Hartmut von Hentig, in: Der evangelische Erzieher 35, 1983, 5, S. 410-244 – R. Winkel: Phänomene klären und Verhältnisse ändern. Ein Gespräch mit dem Bielefelder Pädagogen Hartmut von Hentig, in: Eine Welt in der Schule 37, 1985, 12, S. 590-594 – E. Kett: Laudatio auf den Empfänger des Sigmund-Freud-Preises für wissenschaftliche Prose der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Hartmut von Hentig, in: Neue Sammlung 27, 1987, S. 188-190 – Warum eigentlich nicht leben? Interview mit Hartmut von Hentig, in: Religion heute 1988, 1, S. 4 – Aus Erfahrungen lernen. Gespräch mit dem Pädagogen Hartmut von Hentig, in: Evangelische Kommentare 25, 1992, 5, S. 283-286 – K. E. Nipkow: Postmoderne Fluchten. Glaube zwischen Fundamentalismus und Relativismus. Ein Gespräch mit Hartmut von Hentig, in: Jahrbuch der Religionspädagogik 10, 1993, S. 213 – W. Zacharias: Hartmut von Hentig und Dieter Baacke im Gespräch. Mediengeneration, Lebensumwelten und pädagogisches Handeln. Ein nachträglicher Bericht, in: W. Zacharias (Hg.): Interaktiv. Medienökologie zwischen Sinnenreich und Cyberspace. Neue multimediale Spiel- und Lernumwelten für Kinder und Jugendliche. München: KoPäd-Verlag 2000, S. 286-307 – A. Schavan: Wie man Demokratie lernt. Laudatio auf Hartmut von Hentig, in: Die neue Gesellschaft, Frankfurter Hefte 50, 2003, H. 12, S. 59-61 – A. Flitner: Zum 80. Geburtstag von Hartmut von Hentig, in: Pädagogik 57, 2005, 9, S. 40-42 – G. Becker: Hartmut von Hentig zum 80. Geburtstag, 23. September 2005, in: Neue Sammlung 45, 2005, 3, S. 309-451 – J. F. Hartkemeyer: „Unseren Kindern Lebenssicherheit bieten und zuhören lernen“. Gespräch mit Hartmut von Hentig, in: J. F. Hartkemeyer, M. Hartkemeyer: Die Kunst des Dialogs. Kreative Kommunikation entdecken. Erfahrungen, Anregungen, Übungen. Stuttgart: Klett-Cotta 2005, S. 143-148 – G. Pongratz: Ästhetisches Bilden in Anlehnung an Hartmut von Hentig, in: G. Pongratz: Spielfilm-Interpretation und „spielerische“ Film-Gestaltung mit Musik. Filmpädagogik aus hermeneutisch-phänomenologischer Perspektive. Hildesheim: Olms 2006, S. 58-74 – W. Noetzel: Hartmut von Hentig, in: W. Noetzel: Friedrich Schillers Philosophie der Lebenskunst. Zur Ästhetischen Erziehung als einem Projekt der Moderne. London: Turnshare 2006, S. 15-19 – R. Neudeck: Von der Entdeckung einer politischen Existenz. Zum ersten Band der Lebenserinnerungen des Pädagogen Hartmut von Hentig, in: Orientierung. Katholische Blätter für weltanschauliche Information 71, 2007, 11, S. 125-127 – M. Bauer: Der Sokratische Eid von Hartmut von Hentig, in: M. Bauer: Zum Berufsethos von Hauptschullehrer/innen und dessen Zusammenhang mit dem Kollegium. Eine empirische Erhebung an bayerischen Hauptschullehrer/innen. Hamburg: Kovac 2007, S. 54-60 – R. Arnold: Hartmut von Hentig und das Lob der Disziplinlosigkeit, in: R. Arnold: Aberglaube Disziplin. Antworten der Pädagogik auf das „Lob der Disziplin“. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme 2007, S. 133-144 – C. Angele: „Die Schule als Lebens- und Erfahrungsraum“. Die Schultheorie Hartmut von Hentigs, in: C. Angele: Kompetenzen zur Alltagsbewältigung im privaten Haushalt. Ein Desiderat lebensnaher Allgemeinbildung. Münster: Waxmann 2008, S. 129-149 – M. Kulessa: Von Rosenstock-Huessy zu Hartmut von Hentig. Vorschläge für eine allgemeine Dienstpflicht, in: H. N. Janowski (Hg.): Globale Akteure der Entwicklung. Die neuen Szenarien. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2008, S. 241-257 – S. Piaschinski: Hartmut von Hentig. Ein ganz realistischer Humanist, in: S. Piaschinski: Macht, Glaube, Tradition. Der Wandel des Gymnasiums von 1800 bis PISA. Hamburg: Kovac 2009, S. 119-122 – J. Oelkers: Hartmut von Hentig und die Reform der Pädagogik, in: S. Asal (Hg.): Was war Bielefeld? Eine ideengeschichtliche Nachfrage. Göttingen: Wallstein 2009, S. 111-143 – A. v. d. Groeben: Lehrerforschung. Das Konzept von Hartmut von Hentig, in: N. Hollenbach, K.-J. Tillmann (Hg.): Die Schule forschend verändern. Praxisforschung aus nationaler und internationaler Perspektive. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2009, S. 187-203 – H.-M. Kruckis: „Klinikum für die Schulpädagogik“ und alternativer Zugang zum Hochschulstudium. Fragen an Hartmut von Hentig, in: Universität Bielefeld (Hg.): Grenzüberschreitungen. 40 Jahre Universität Bielefeld. Bielefeld: Gieselmann 2009, S. 148-151 – T. Schwerdt: Gesellschaftskritischer Zugang nach Hartmut von Hentig, in: T. Schwerdt: PISA und die Folgen. Wozu ist die Schule da? Ein Modell einer ökonomisch orientierten Bürger- und Lebensschule. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2010, S. 29-46 – R. Göppel: „Moderne Klassiker“ der schulpädagogischen Bildungstheorie II. Hartmut von Hentig, in: R. Göppel: Pädagogik und Zeitgeist. Erziehungsmentalitäten und Erziehungsdiskurse im Wandel. Stuttgart: Kohlhammer 2010, S. 184-187 – M. Schmid: Hartmut von Hentig. Die Schulpolis, Lebens- und Erfahrungsraum, in: M. Schmid: Christen und Muslime in der Schule. Möglichkeiten und Wege interreligiöser Begegnungen. Berlin: EB-Verlag 2010, S. 88-98 – S. Thurn: Hartmut von Hentig, in: K. Zierer (Hg.): Zeitgemäße Klassiker der Pädagogik. Leben, Werk, Wirken. Paderborn: Schöningh 2010, S. 258-272 – L. Wehning: Vor Tieren gibt es kein Theater. Eine philosophische Betrachtung zu Hartmut von Hentig, „Pfaff, der Kater, oder Wenn wir lieben“, in: E. Schmidtke (Hg.): Über das Tier. Texte und Bilder. Münster: Aschendorff 2010, S. 96-100 – W. Feucht: Hartmut von Hentig. „Einführung in den Bildungsplan 2004“, in: W. Feucht: Didaktische Dimensionen musikalischer Kompetenz. Was sind die Lehr-Lern-Ziele des Musikunterrichts? Aachen: Shaker-Verlag 2011, S. 62-65 – C. Goerge: Die Bildungstheorie Hartmut von Hentigs, in: C. Goerge: Staatliches Bildungssystem und privatwirtschaftliche Nachhilfe in Deutschland. Berlin: LIT 2011, S. 23-26 – T. Koinzer: Exkurs 1. Hartmut von Hentig. Der „Totengräber des europäischen Erbes im amerikanischen Overall“, in: T. Koinzer: Auf der Suche nach der demokratischen Schule. Amerikafahrer, Kulturtransfer und Schulreform in der Bildungsreformära der Bundesrepublik Deutschland. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2011, S. 177-189 – G. Röken: Die Schule als Polis. Die Vorstellungen von Hartmut von Hentig, in: G. Röken: Demokratie-Lernen und demokratisch-partizipative Schulentwicklung als Aufgabe für Schule und Schulaufsicht. Wie kann ein Lernen über, durch und für Demokratie in der Schule mit Unterstützung der Schulaufsicht in der Schule gelingen? Münster: Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat 2011, S. 99-121 – O. Peters: Der Humanist. Hartmut von Hentig. Gegen die „schleichende Perversion unseres Lebens“, in: O Peters: Kritiker der Digitalisierung. Warner, Bedenkenträger, Angstmacher, Apokalyptiker. 20 Porträts. Frankfurt/M.: Lang 2012, S. 115-128 – U. Pörksen: Hartmut von Hentig, in: U. Pörksen: Camelot in Grunewald. Szenen aus dem intellektuellen Leben der achtziger Jahre. München: Beck 2014, S. 71-77 – A. Muschg: Zu Hartmut von Hentigs 80. Geburtstag, in: A. Muschg (Hg.): Im Erlebensfall. Versuche und Reden 2002-2013. München: Beck 2014, S. 142-150 – A. Gruschka: Experten gegen ihre Liebhaber geprüft. Hartmut von Hentig zum 90. Geburtstag, in: Pädagogische Korrespondenz 2015, 51, S. 50-65 – G. Harbusch: Die Waldschratschule in der Industriehalle. Ludwig Leos Vorentwurf für Hartmut von Hentigs Laborschule Bielefeld 1971, in: A. Sowa u.a. (Hg.): Die beste aller Welten. Ostfilderna: Hatje Cantz 2015, S. 13-44 – G. Miller-Kipp: Um Hartmut von Hentig gerecht zu werden. Versuch einer Besprechung, in: Bildung und Erziehung 70, 2017, 4, S. 481-490 – H. Kiper: Im Zweifel für den Freund und Lebensgefährten. Der Angriff auf die Opfer und ihre Fürsprecher als Strategie der Verteidigung. Zur Auseinandersetzung mit Lebenserinnerungen des Hartmut von Hentig, in: Zeitschrift für Sozialpädagogik 16, 2018, 1, S. 90-108.

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Erwähnungen in

A. Thieser: Hätte der Religionsunterricht nach dem Konzept des Synodenbeschlusses (1974) einen Platz in der „neuzudenkenden Schule“? Trier: Dipl.-Arbeit 1995 – K. H. Ehrenforth: Geschichte der musikalischen Bildung. Eine Kultur-, Sozial- und Ideengeschichte in 40 Stationen. Von den antiken Hochkulturen bis zur Gegenwart. Mainz: Schott 2010 – H. Jung-Paarmann: Reformpädagogik in der Praxis. Geschichte des Bielefelder Oberstufen-Kollegs 1969 bis 2005. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2014 – W. Keim: Der Sündenfall der Reformpädagogik. Die Erziehungswissenschaft und der Missbrauchsskandal, in: Jahrbuch für Pädagogik 2016, S. 285-308 – J. Oelkers: Warum hat niemand den Verdacht geteilt? Die Odenwaldschule, die Medien und die Erziehungswissenschaft. Opladen: Budrich 2017.

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Nachschlagewerke

(Ausw.) Pédagogues Contemporains. Hg. von J. Houssaye, Paris 1996 – Meyers Enzyklopäd. Lex. 1976 – Der Knaur. Universallex. in 15 Bdn. – Who’s Who? – Wer ist Wer? – Kürschner: Dt. Gelehrten-Kalender – Men of Achievement, Cambridge – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 7, 1979 – Der Große Brockhaus 1986 – Literatur-Atlas NRW 1992 – Munzinger Archiv 1999 – Dt. Bibliothek.

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GND-Nummer
118800345   Link zu diesem Datensatz in der DNB
Bitte beachten Sie, dass die Daten zu Beständen außerhalb Westfalens zuletzt 2005 erhoben wurden und derzeit einer Aktualisierung unterzogen werden.

1. DLA Marbach: Teilvorlass (200 Kästen): Prosa, autobiogr. Texte, Abh., Essays, Vorlesungen, Vorträge; Korrespondenz, u.a. mit Theodor W. Adorno, Alfred Andersch (Briefe an Andersch 1977-1979; Brief von Andersch, 5.10.1978), Egon Bahr, Hark Bohm, Willy Brandt, Franz Josef Degenhardt, Marion Gräfin Dönhoff, Hugo Kükelhaus, Christoph Meckel, Rolf Schroers, Richard von Weizsäcker, Gert Westphal – 2. SUB Göttingen: 6 Briefe an H. Nohl, 1958-1959.