Thomas Kade


Biographie

Geboren am 7. Februar 1955 in Halle (Saale). 1961 Umzug ins Ruhrgebiet. Lebt und arbeitet in Dortmund/NRW. Lyriker, Sozial- und Kulturpädagoge, Buchhändler. Seit 1987 ist er Mitglied im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Gründungsmitglied im Verein für Literatur e.V. Dortmund. Gründer und Leiter des Autorenstammtischs Dortmund. 2000 Künstlerischer Leiter des Festivals „LesArts“ in Dortmund. Gründer und Vorsitzender im Förderverein LiteraturRaum DortmundRuhr 2018.

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Auszeichnungen

Arbeitsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen (Lyrik) (1993 und 2002) – Literatur-Stipendium des KM NRW (2002) – 3. Preis beim Günter Bruno Fuchs-Literaturwettbewerb (Kurzgeschichte) (2012) – Autorenstipendium der Kunststiftung NRW (Erzählband) (2015) – Postpoetry-Preis (2015) – Arbeitsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen (Erzählungen) (2018).

Selbstständige Veröffentlichungen

Kein Grund zur Ruhe. Lyrik. Prosa. Dortmund/Herne: Selbstverlag 1981 [zus. mit J. Wollweber] – Die Seiltänzer sind arbeitslos. Hamburg: Rote Welle 1983 – Lyrik. Stuttgart: R. Brouwer 1983 –  Landschaft mit Stehgeiger. Gedichte. Stuttgart: Flugasche-Verlag 1987 – Literarischer Übersetzungswettbewerb Dortmund 1992. Dortmund: Kulturbüro 1992 – Eine fremde bewegliche Sache. Gedichte. Stuttgart: Flugasche-Verlag 1994 – Skulptur im Dunkeln. Hg. v. Jan-Pieter Barbian und Cornelia Brüninghaus-Knubel. Duisburg: Gilles & Francke 1994 [zus. mit weiteren Autoren] – Dortmunder Lyriknacht in Leeds. 22. September 1995. Dortmund 1995 [zus. mit E. Widmaier und J. Wiersch] – rauf und runter. Theaterstück. 1996 – Fremde deutsche Literatur. Autorinnen und Autoren ausländischer Herkunft in NRW. Ein Reader. Hg. v. der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund. Dortmund 1996 – StadtLandFluss. Eva von der Dunk und Thomas Kade dichten zwischen Dortmund und Nordkirchen und zurück. Dortmund: VorSatz-Verlag 1999 [zus. mit E. von der Dunk] – Zunge auf Zunge. Kettengedichte. Düsseldorf: Gruppello 2001 [zus. mit R. Thenior, E. von der Dunk, E. Widmaier, J. Wiersch] – Die Augen beim Lieben. Eine Romanze in Kunst, Körpern, Köpfen und (fast ganz) in Schwarz. Dortmund: Vorsatz-Verlag 2002 – Fernabfrage, auch: Versuch einiger Gedichte von Liebe, Tod und anderen Details oder erlesene Proben poetischer Nebenstunden. Dortmund: Vorsatz-Verlag 2005 – Körper-Flüchtigkeiten. Gedichte. Oelde/Dortmund: Vorsatz-Verlag 2011 – Die lynchen uns oder Der Gerichtsvollzieher der sich den Kuckuck gab. Dortmund: Dortmunder Buch 2016 [zus. mit 14 weiteren Autoren] – Glücksorte in Dortmund. Fahr hin und werd glücklich. Düsseldorf: Droste-Verlag 2018 [zus. mit M. Engels und T. Trelenberg].

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Herausgabe

Schön hier! Lieblingsplätze und Herzensorte in Westfalen. Dortmund: Dortmunder Buch 2017 [mit M. Engels und T. Trelenberg].

Unselbstständige Veröffentlichungen in

Der Emscherbrücher 12, 2003/04, S. 61-64: Den Kopf kosten. Kleine Anleitung für Ikonoklasten und ein versuchter Irrtum – neues forum 2, 2005, S. 19-28: Glück und Glas wie leicht. Eine Art Stilleben im Stil des Goldenen Zeitalters Der Emscherbrücher 13, 2005/06, S. 97-103 [Ill.]: Schlagende Wörter. Eine Fahrt in die Grube – J. Wittkowski (Hg.): Hic, haec, hoc. Der Lehrer hat ‘nen Stock. Schulgeschichten aus dem Ruhrgebiet. Bottrop: Henselowsky Boschmann 2007, S. 207-213: Nur eine Stunde – Der Emscherbrücher 14, 2008/09, S. 103-109: Handlungen mit und ohne Buch. Nachruf auf eine Buchhandlung – Menschen bilden. 25 Jahre Städtisches Gymnasium Selm. Selm 2014, S. 118-120: … und noch ‘n Gedicht – Der Emscherbrücher 17, 2016/17, S. 167-171: Das Rot der frühen Jahre. K(l)eine Liebeserklärung an eine mittlere Stadt, die mich groß werden ließ, ein Meter neunzig, die ich aber nicht mehr ganz erreiche – Vom Heimatroman zum Agitprop. Die Literatur Westfalens 1945-1975. 118 Essays. Bielefeld: Aisthesis 2016, S. 443-447: Welche Schuld wir alle tragen. Thomas Valentin: „Jugend einer Studienrätin. Ausgewählte Erzählungen, Gedichte, Fernsehspiel“ (1974) – Der Emscherbrücher 18, 2019/20, S. 75-77: Vier Gedichte.   

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Unselbstständige Veröffentlichungen über

H. Kasper: Thomas Kade. „Nicht ich bin weltfremd, die Welt ist fremd.“, in: Lesarten Herne. Hg. von J. Wittkowski. Herne 2002, S. 187-194.

GND-Nummer
110568389   Link zu diesem Datensatz in der DNB