Wolfgang Kopplin


Biographie

Geboren am 19. Juli 1935 in Cottbus, aufgewachsen in Radach bei Drossen. 1945 vertrieben nach Spremberg/Niederlande, 1947 nach Siegen geflohen. Gymnasium in Gevelsberg. Studium der Germanistik und evangelischen Theologie in Bonn und Heidelberg. 1964 Dienstantritt Gymnasium Iserlohn, 1969 bis 1999 Studiendirektor in Plettenberg, wo er weiterhin lebt.

Selbstständige Veröffentlichungen

Beispiele, Deutsche Lyrik ’60-’70. Texte, Interpretationshilfen. Paderborn: Schöningh 1969 – Kontrapunkte. Kontrovers-Interpretationen zur modernen deutschsprachigen Kurzprosa. Hollfeld: Bange 1976 – Der mißverstandene Luther. Anspiel zum Reformationsfest. Gladbeck: Schriftenmissions-Verlag 1977.

Unselbstständige Veröffentlichungen in

ca. 560 Ged., Erz. und Essays in Zeitschr., Ztg., Sammelbänden und Anthologien, u.a. in: German.-Roman. Monatsschr. 10, 1968: Der verkannte Dr. Bürger. Forschungsbericht zu Hans Carossa – [Gotthold Ephraim] Lessing; Nachruf auf einen Aufklärer. Sein Bild in d. Presse d. Jahre 1781, 1881 u. 1981. Hg. von Klaus Bohnen. München: Fink 1982. S. 97: Verhelfen Gedenktage zu besserer Rezeption? Lessing zwischen Geburts- und Todestag-Feiern – Gedichte aus unserer Zeit: Interpretationen, Hg. von Karl Hotz, Bamberg: Buchner 1990. S. 90.

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Handschriftliches

DLA Marbach: Briefe an Alfred Andersch, 1977 (2).

Nachschlagewerke

Kosch, Bd. 6, 1984 – Who’s who? – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978, 1988, 1998 – Dt. Bibliothek.

GND-Nummer
116339055   Link zu diesem Datensatz in der DNB