Detlef Marwig
| Biographie |
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Geboren am 28. Januar 1931 in Gelsenkirchen. Oberschule ohne Abschluss. Abgebrochene Verkäuferlehre. Walzenarbeiter. Straßenbahnschaffner. Elefantenpfleger. Lebte als freier Journalist und Schriftsteller in Gelsenkirchen, wo er am 19. Juli 1990 starb. |
| Auszeichnungen |
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Erster Preis beim Erzählerwettbewerb des Bertelsmann-Leserings Liebe in unserer Zeit (1961) – Arbeitsstipendium des Landes NRW (1976). |
| Selbstständige Veröffentlichungen |
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Freiheit kleingeschrieben. Roman. Stuttgart: Gebühr 1977. |
| Unselbstständige Veröffentlichungen in |
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Zahlr. Beitr. in Ztg., Zeitschr., Schulbüchern und Anthologien. |
| Rundfunk |
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Ein kurzer Tag oder alle Tage wieder. Hörspiel. WDR 1970, DLF, Schweizer Rundfunk. |
| Nachlass/Vorlass |
| Sammlungen |
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1. Fritz Hüser-Inst. für dt. und ausländ. Arbeiterliteratur, Dortmund: Werke – 2. StLB Dortmund, Personenslg.: Zeitungsausschnittslg. |
| Nachschlagewerke |
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Kosch, 3. Aufl., Bd. 10, 1986 – Sie schreiben in Gelsenkirchen 1977 – Oberhauser/Oberhauser, 2. Aufl. 1983 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek. |
| GND-Nummer |
| 1042260702 Link zu diesem Datensatz in der DNB |
Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt
| Institution |
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| Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt |
| Bestand |
| echter Nachlass |
| Ordnung |
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ungeordnet
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| Umfang |
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8 Archivkartons
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| Nutzung |
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Sperrvermerke
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| Verzeichnung |
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unverzeichnet |