Gerd Puls


Biographie

Geboren am 5. Januar 1949 in Heeren-Werve. Ausbildung und Arbeit als Werbekaufmann in Dortmund. Zivildienst in Unna. Studium der Pädagogik in Dortmund. Grundschulleiter in Kamen.

Auszeichnungen

Literaturpreis der Stadt Bergkamen (1981, 1983).

Selbstständige Veröffentlichungen

Kathi kommt klar. Balve: Engelbert 1975; Münster: Ardey 2005 – Liebesbilder. Gedichte und Grafik. Bönen 1985 – Hinterm Haus. Gedichte vom Rand der großen Städte. Gelsenkirchen: Zwingmann 1986 – Noch ein Totentanz. Gedichte und Graphik. Bochum: Bornewasser 1988 [mit P. Beckmann] – Was Kalle alles kann. Balve: Engelbert 1988 – Ruhrpott. Gedichte und Grafik. Bochum: Beckmann 1989 – Hommage an den Regenwald. Dortmund: Spenner 1991 – Ruhrpott. Ansichten, Einsichten. 20 Gedichte, 20 Grafiken. Bochum 1992 – Umgrenzte Gefühle. Ein Gartengedicht. Kamen: Selbstverlag 1996 – Umarmungen. Liebesgedichte. Kamen: Selbstverlag 1997 – Heerener Holz. Naturlyrik. Kamen: Selbstverlag 1998 – Bis der Baum im Ständer steht. Erzählungen. Münster: Ardey 2001 – Lieder vom Löwenzahn: Westfälische Gedichte querbeet. Münster: Ardey 2003 – Lass es Liebe sein. Erzählungen. Bochum: Brockmeyer 2014 – Beste Aussicht. Westfälische Grüße. Bochum: Projektverlag 2014 – Über der Stadt. Gedichte aus dem Ruhrgebiet. Düsseldorf: Edition Virgines 2018 – Einfach ins Herz. Tod im Revier. Erzählungen. Bochum: Projektverlag 2018 – Silberfunken Schattenflug. Geschichten und Gedichte querbeet. Dortmund: Verlag Dortmunder Buch 2020 – Lesebuch Gerd Puls. Zusammengestellt von Arnold Maxwill. Bielefeld: Aisthesis 2021.

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Herausgabe

Vor Ort. Bergkamen 1981 – Eh alles in Scherben fällt. Bergkamen 1983 – Im Autobahnkreuz oder die Umwelt, die ich meine. Geschichten und Gedichte von 24 Autoren. Veröffentlichung des Westf. Literaturbüros Unna. Essen: Klartext 1984 [mit G. Rademacher] – K. Goehrke: Frag doch Strelinski. Erzählungen. Bönen: Kettler 1985 – Liebesbilder. Kamen: Kettler 1987 – Josef Reding. Lesebuch. Bielefeld: Aisthesis 2016.

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

Westfalenspiegel, Münster 1971ff. – Her mit dem Leben. Oberhausen 1980 – Der Frieden ist eine zarte Blume. Gedichte gegen den Krieg. Bochum: Ed. Wort und Bild 1981 – Das Pult, Wien, 1982ff. – Kein Dach überm Leben oder Not hat viele Gesichter. Frankfurt/M: Fischer 1982, S. 129: Zimmer unterm Dach – Das Ziel sieht anders aus. Frankfurt/M: Fischer 1982 – Landfriedensbruch. Reportagen und Geschichten aus d. Provinz. Frankfurt/M: Fischer 1982 – Heimatbücher Kreis Unna, Bönen, 1982ff. – Im Morgengrauen. Erzählungen und Gedichte über d. Altern. Frankfurt/M: Fischer 1983 – Das andere Weihnachtsbuch. Dortmund: Weltkreis 1983 – Dokumentation. 4. Nordrhein-Westf. Autorentreffen. Düsseldorf 1984 – U. Bruns (Hg.): Sieben Häute hat die Zwiebel. Essen: Klartext 1984, S. 32: Im Zechenwald – Werkstatt I und II. Bochum 1984, 1985 – A. Gausebeck (Hg.): Denen, die das Land lieben. Münster: Landwirtschaftsverl. 1985 – Alles Paletti. Essen: Klartext 1985, S. 130: Das Loch vor der Garage – T. Rother (Hg.): Als die Pille in die Emscher flog. Gedichte aus d. Ruhrgebiet. Essen: Klartext 1985, S. 73 – Die Unverbesserlichen. München: Europa 1985, S. 76: Seilfahrt. Erich, 40 Jahre, Fördermaschinist – Torschluß. Frankfurt/M. 1985 – Gegenwind. Köln 1985 – Zehn Jahre Zeitkritik im Gedicht. Augsburg: Lit. Arbeitskreis 1985 – H.D. Gölzenleuchter (Hg.): Maloche ist nicht alles. Literatur und Grafik. Bochum: Ed. Wort und Bild 1985, S. 60: Von weit her; S. 61: Hier wie dort; S. 64: Der Künstler Mehmet Uyanik – H. Horst (Hg.): Heimat ist dort, wo du dein Geld verdienst. Dortmund: Weltkreis 1986, S. 209: Staub über der Halde; S. 289: Hinter Maschendraht und Brombeerranken – Lebensberichte dt. Bergarbeiter. Frankfurt a. M. 1986 – Unsere Kirche, Bielefeld, 1986ff. – … und jeden Samstag baden. Reinbek 1987 – Flüchtlinge. Unna 1987 – Druck und Papier, Nr. 26, Stuttgart 1988 – Schichtwechsel-Lichtwechsel. Texte aus d. Arbeitswelt. Köln: Bund 1988, S. 257, 336, 351 – Noch einmal: Hoffnung. Dortmund 1988 – Lass fallen Anker. Bremen 1988 – Wortnetze I und II. Köln 1988, 1990 – Jahrbuch Westfalen. Münster 1989, 43, S. 158-163: Ein Fluss mit fünf Buchstaben. Notizen zum üblen Schicksal d. westf. Lippe – Nachlese. Greven: Eggenkamp 1990 – … und verändern die Zeit. Bochum 1991 – H. A. Gornik: Friede auf Erden. Freiburg: Herder 1991 – Innensichten, Außensichten. Bergkamen 1991 – S. Roschke-Bugzel (Hg.): Geisteskinder. Dortmund: Rast 1991, S. 74: Dazwischen wir; S. 111: Manchmal im Winter: S. 153: Und draußen davor; S. 174: Wer spricht vom Bleiben? – Jahrbuch Westfalen. Münster 1991, 46, S. 4-11: Im Schatten des schiefen Turms. Wismanns Kinder oder Schulleben in alten Alben – Jahrbuch Westfalen. Münster 1992, 47, S. 129-134: Im Kopf Im Herzen Im Bauch. Über den Zeichner Lothar Kampmann – Heimatbuch Kreis Unna. 1992, 13, S. 12-16: Der Künstler Lothar Kampmann. Spontane Energie in feinnervigen Formen – Franziskaner Mission, Werl, 1992ff. – Heimatbuch Kreis Unna, 1994, 15, S. 12-13: Von weit her. Gedichte gegen Fremdenfeindlichkeit – Heimatbuch Kreis Unna, 1995, 16, S. 131-135: Im Schattend des schiefen Turms. Kamener Schulleben in alten Alben – H. Knorr (Hg.): Kreuz und quer den Hellweg. Literarische Ansichten einer Region. Unna 1999, S. 108-133: Streckenweise westfälisch. Annäherungen an eine Landschaft – Das Dach ist dicht, wozu noch Dichter. Dortmund 1996 – Lese-Zeichen. Gütersloh 1998 – H. Knorr (Hg.): Kreuz und quer den Hellweg. Literarische Ansichten einer Region. Essen: Klartext 1999 – M. Hähner (Hg.): Liebesnacht im Schloss. Bergheim: V-V-Verl. 2004 – V.W. Degener, H.E. Käufer (Hg.): Schreiben in der Metropole Ruhr. Essen: Klartext 2009, S. 107 – Jahrbuch Westfalen. 2010, 64, S. 258-263: Nicht nur ein großer Zeichner. Erinnerungen an Lothar Kampmann – Jahrbuch Kreis Unna, 2010, 31, S. 23-28: Lothar Kampmann, ein Meister der kleinen Form. Meine Erinnerungen an den Kamener Zeichner und Bildhauer – Jahrbuch Westfalen. Münster 2011, 66, S. 274-277: Im Schienenbuch durchs Hönnetal. Ein Reisebericht – Jahrbuch Kreis Unna, 2011, 32, S. 135-140: Aussichtspunkte im Kreis Unna. „Gar so hässlich ist es hier wirklich nicht“. Auf den Blickwinkel kommt es an; S. 130-134: Kunst bewegt eine Stadt. Die Anfänge des Bergkamener Bilderbasars (bbb). „Raus aus der Galerie, ran ans Publikum“ – T. Bachmann (Hg.): Schlafende Hunde II. Politische Lyrik. Berlin: edition ost 2012 – J.-P. Dekiss (Hg.): Das Gesetz vom Fall der Körper. Zwölf Erzählungen über die Arbeit. Münster: Aschendorff 2013, S. 186-197: Verlorene Liebe/ Amour perdu – Jahrbuch Westfalen. Münster 2013, 68, S. 308-311: Bahntrassen, Siedlungsstraßen, Zechenpläne. Zugänge zur Literatur Max von Grüns [Literatur in Westfalen. Bielefeld 2014, 13, S. 607-612] – Jahrbuch Westfalen. Münster 2014, 69, S. 293-295: Offener westfälischer Garten. Eine Kurzgeschichte Jahrbuch Kreis Unna, 2014, 35, S. 47-52: Schreiben in der Gruppe, Schreiben in der Provinz. Über die Bergkamener Werkstatt Literatur der Arbeitswelt – T. Bachmann (Hg.): Schlafende Hunde III. Politische Lyrik. Berlin: edition ost 2014Jahrbuch Kreis Unna, 2015, 36, S. 113-116: Mittler und Macher für die Kultur im Kreis Unna. Eigentlich wäre Thomas Hengstenberg schon im Ruhestand – H. Peuckmann (Hg.): Dortmunder Geschichten vom Fliegen. Oberhausen: assoverlag 2015, S. 9: Erstflug – T. Bachmann (Hg.): Schlafende Hunde IV. Politische Lyrik. Berlin: edition ost 2015 – Jahrbuch Kreis Unna, 2015, 36, S. 97-100: Swingheini, Bergmann und Erzähler. Der Bönener Autor Jochen Meier – Jahrbuch Kreis Unna, 2016, 37, S. 21-24: Levent Aktoprak. Autor und Gründer des Fanclubs BVB-International – M. Baßler (Hg.): Vom Heimatroman zum Agitprop. Die Literatur Westfalens 1945-1975. 118 Essays. Bielefeld: Aisthesis 2016, S. 105: Bekenntnis zu den Missachteten. Josef Reding. Nennt mich nicht Nigger. Geschichten (1957); S. 238-242: Kritik der Arbeits- und Alltagswelt. Max von der Grün. Irrlicht und Feuer. Roman (1963); S. 318-321: Unrecht, Schuld und Verantwortung. Max von Grün. Zwei Briefe an Pospischiel. Roman (1968); S. 335-338: Verzicht auf dramatische Effekte. Max von Grün/ Hans Dieter Schwarze. Feierabend. Dreh- und Tagebuch eines Fernsehfilms (1968); S. 461-464: Die Frage nach dem Warum. Max von Grün. Am Tresen gehen die Lichter aus. Erzählungen (1974) – Jahrbuch Kreis Unna, 2016, 37, S. 29-32: Aylin, Buket, Cagla und Suleicha lieben das Spiel mit der Sprache. Wenn Goethe ins Türkische übersetzt wird – H. Marks (Hg.): Blutige Lippe 2. Werne: Ventura Verlag 2017, S. 191-230: Kopf und Kragen – J. Wittkowski (u.a.): Ruhrgebietchen. Was deine Kinder an dir lieben und was nicht. Bottrop: Henselowsky Boschmann 2018, S. 26: Hammer und Schlegel, Spaten und Axt – Wir morden gern in Herne. Bielefeld: Dirk-Laker-Verlag 2019: Hannes Hau, aus heiterem Himmel.

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Rundfunk

Minutenlyrik (RB 1983ff.) – Poetische Schlagwetter. Lyrik (WDR 1986) – 20 Erz. für Kinder in der Sendereihe „Spieluhr“ (Radio Dortmund 1986ff.) – Molli, alter Brummbär. Erz. für Kinder (WDR 1988f.) – Porträts mit Lyrik von Puls (WDR 1983, 1986; Radio Dortmund, 1985).

Unselbstständige Veröffentlichungen über

Hellweger Anzeiger, Unna, Nr. 119, 1981; 7./8.8.1982; 11.9.1983 – Heimatbuch für den Kreis Unna 1982 – Unsere Kirche, Bielefeld, 38, 1986 – Welt der Arbeit, Essen, 1997, Nr. 1/2 – T. Hengstenberg: Naturlyrik und gezeichnete Landschaften des Gerd Puls. Respekt vor der Schöpfung prägt sein Werk, in: Jb. Kreis Unna 23, 2002, S. 71-74 – T. Hengstenberg: Stimmungen, die Kunst als Ausdruck innerer Bilder. Zum zeichnerischen Werk des Kamener Künstlers Gerd Puls, in: Jahrbuch Kreis Unna, 2010, 31, S. 77-70.

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Nachschlagewerke

Literatur-Atlas NRW 1992 – Westf. Autorenverzeichnis 1993 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.

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GND-Nummer
110938933   Link zu diesem Datensatz in der DNB