Liselotte Rauner


Biographie

Geboren am 21. Februar 1920 in Bernburg an der Saale als Liselotte Clemens. Dort Real- und Handelsschule. Kaufmännische Lehre. Gesang- und Schauspielausbildung. Schauspielerin am Stadt- und Landestheater Bernburg. 1941 Heirat mit Walter Rauner. Seit 1948 Wohnsitz in Bochum-Wattenscheid. Seit 1969 freie Schriftstellerin. Mitbegründerin des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt. Gestorben am 2. Juli 2005 in Bochum.

Mitglied u.a. des P.E.N. 1998 mit ihrem Mann Gründerin der „Liselotte-und-Walter-Rauner-Stiftung zur Förderung zeitgenössischer Lyrik in NRW“.

Ihr Werk zeichnet sich durch die Dominanz kleiner literarischer Formen aus: Gedichte, Epigramme, Kurzprosa – oder Chanson. Immer wieder ergreift sie Partei für das „einfache Volk“, beschreibt die Sorgen und Nöte von Arbeitern und deren Familien. Sie tut dies, indem sie sich auf das Wesentliche beschränkt durch eine bemerkenswerte Dichte des Sprachbildes. (Munzinger-Archiv)

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Auszeichnungen

Preisträgerin des Reportagewettbewerbs des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt (1969) – Arbeitsstipendium des Landes NRW (1977) – Auszeichnung im Bocholter Kulturwettbewerb (1978) – Josef-Dietzgen-Förderpreis (1982) – Literaturpreis Ruhrgebiet (1986).

Selbstständige Veröffentlichungen

Der Wechsel ist fällig. Gedichte. Nachwort von J. Reding. Recklinghausen: Bitter 1970 – Erzählende Chronik „Wattenscheid im Lauf der Zeit“. Wattenscheid: Heimatverein 1972 – Wenn der Volksmund mündig wird. Slogans, Songs und Epigramme. Wuppertal: Hammer 1973 – Schleifspuren. Gedichte, Epigramme und Sonette. Oberhausen: Asso 1980 [Rez. Österr. Rundfunk 1, 1980] – Zeitgedichte. München: Damnitz 1980 – Liselotte Rauner. München: Damnitz 1980 – Kein Grund zur Sorge. Gedichte, Epigramme, Songs. Oberhausen: Asso 1985 [Ausw. und Zusammenstellung: H.E. Käufer; A. Stern] – Alles in Bewegung. Gedichte. Oberhausen: Asso 1990 – Was gültig ist, muß nicht endgültig sein. Literaturpreis Ruhrgebiet 1986-91. Hg. vom Kommunalverb. Ruhrgebiet. Essen: Pomp 1992 [Red.: E. Roters-Ullrich …] – postum: Lilo Rauner Lesebuch. Zusammengestellt und mit einem Nachwort von Volker W. Degener. Bielefeld: Aisthesis 2018.

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

Westfalenspiegel 1969, H. 12: Ged.; Wahlheimat Wattenscheid; 1973, H. 6: Eine Stadt, die immer jünger wird – F.G. Kürbisch (Hg.): Anklage und Botschaft. Hannover: Dietz 1969, S. 248: Sie können dir alles bieten; S. 276: Was mir gehört – H.E. Käufer: Beispiele, Beispiele. Texte aus der Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen. Recklinghausen: Bitter 1969, S. 74: Tag des Baumes; S. 75: Was mir gehört; S. 75: Wir haben zuviel; S. 76: Es geht wieder aufwärts; S. 76: Du bist in Sicherheit; S. 76: Ohne mich – K.D. Bredthauer u.a. (Hg.): Ein Baukran stürzt um. München: Piper 1970: Im Haus der Schönheit – K. Kulinke (Hg.): Freunde, der Ofen ist noch nicht aus. Ahrensburg: Damokles 1970: Lustig ist Soldatenleben; In Schweinfurt gibt es eine Uhr; Der erste Mai – G. Debus/ A. Juhre (Hgg.): Tod in der Gesellschaft. Wuppertal: Hammer 1971: Objekt; Epigramme – R. Maria (Hg.): Action poétique. Paris 1972: Garantien der Obrigkeit – H.E. Käufer (Hg.): Revier heute. Recklinghausen: Bitter 1972: Epigramme – Arbeitskreis Progressive Kunst (Hg.): Für eine andere Deutschstunde. Arbeit und Alltag in neuen Texten. Oberhausen: Asso 1972, S. 123: Mein Arbeitsplatz; S. 123: Objekt; S. 124: Grabrede; S. 125: Mein Vater; S. 126: Was mir gehört – T. Hirschbühl (Hg.): Texte, die wir mögen. Wien: Fährmann 1973: Herrenjahre – A. Voigtländer/ H. Witt (Hg.): Denkzettel. Leipzig: Reclam 1974: Endstation; Was mir gehört; Garantien der Obrigkeit; Ich kann es nicht ändern; Mein Vater; Mea culpa – R.O. Wiemer (Hg.): Bundesdeutsch. Wuppertal: Hammer 1974: Liebesgeschichten; Lagebericht; Man tut, was man kann; Unfälle; Redefreiheit – W. Neumann (Hg.): Im Bunker. Recklinghausen: Bitter 1974: Was mir gehört; Mea culpa – K.-H. Fingerhut (Hg.): Politische Lyrik. Hauptband. Mit einer Einführung in Verfahren zur Erarbeitung politischer Gedichte. Frankfurt a.M.: Diesterweg 1974, S. 114: Keine Angst vor dem Notstand – M. Ach/ M. Bosch (Hgg.): Gegendarstellungen. Autoren korrigieren Autoren. Lyrische Parodien. Andernach: Atelier 1974, S. 44: Lustig ist Soldatenleben – A. Stern (Hg.): Lieder aus dem Schlaraffenland. Oberhausen: Asso 1976: Latrinen-Song; Hätten wir die Mitbestimmung; Lied von der deutschen Ordnung – U. Hielm/ H. Kappner (Hgg.): Länder und Menschen. Oslo 1976: Hätten wir die Mitbestimmung – E. Klusen/ W. Heimann (Hgg.): Kritische Lieder. Frankfurt a. M.: Fischer 1978: Aufsatz über den Frühling im Revier; Lustig ist Soldatenleben – U. Göbel u.a. (Hg.): Für dich geschrieben. Stockholm 1978: Der Anfänger; Türkischer Kaffee; Ein schöner Tag – R. Hippen/ G. Wollschon (Hgg.): Satire-Jahrbuch. Köln: Satire 1978: Nachruf; Klarsicht; Hier ruht die deutsche Vergangenheit; Katastropheneinsatz; Betriebsgeheimnis; Lustig ist Soldatenleben – R. Wildermuth (Hg.): Heute und die 30 Jahre davor. Deutschland seit 1949. München: Ellermann 1978: Epigramme – Begegnung auf der Schwelle. Hg. von der Stadt Bocholt. Bocholt 1978: Sonett 10; Sonett 14; Sonett 17; Wohnhaft; Epigramme [dt./niederl.] – U. Wandrey (Hg.): Kein schöner Land? Reinbek: Rowohlt 1979: Epigramm; Sonett 22 – H. Kircher (Hg.): Deutsche Sonette. Stuttgart: Reclam 1979: Sonett 7 – J. Ruus (Hg.): Für dich geschrieben. Kopenhagen 1980: Der Anfänger; Türkischer Kaffee; Ein schöner Tag – A. Stern/ A. Hüfner (Hgg.): Her mit dem Leben. Oberhausen: Asso 1980: Mahnmal; Epigramm; Der grüne Plan; Epigramme; Die Waffen sind verschrottet; Meine Universitäten; Sonett 17 – G.F. Lenz (Hg.): Wählt uns, damit es uns gut geht. Dichter und Demokratie im Blickpunkt deutscher Lyrik und Prosa von 1840 bis zur Gegenwart. Bonn: Keil 1980, S. 178: Redefreiheit (1974) – R. Bergmann (Hg.): Nachrichten vom Zustand des Landes. Frankfurt a. M.: Fischer 1981: Sonett 22; Sonett 23 – G. Wohlgemuth-Berglund u.a. (Hgg.): Alles in allem. Groningen/Niederlande 1981: Wir haben den Opa aufgenommen; Illustrierten-Song – J. Fuhrmann (Hg.): Straßen-Gedichte. München 1982: Mahnmal; Nachtleben; Epigramm; Glück muß man haben – W. Köpping (Hg.): 100 Jahre Bergarbeiter-Dichtung. Oberhausen: Asso 1982, S. 83: Sonett 10; S. 85: 1945; S. 465: Sonett 15 – A. Keller (Hg.): Wes’ Brot ich ess’, des’ Lied sing’ ich noch lange nicht. Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1982: Sonett 7; Dienstverhältnisse; Was mir gehört; Sonett 4; Denkpause; Ich kann es nicht ändern – B. Lassahn (Hg.): Dorn im Auge. Zürich 1982: Aufsatz über den Frühling im Revier – H. Berger: Im Angebot. Texte für den Frieden. Gelsenkirchen: Gelsendruck 1982, S. 28-30: Epigramme – K. Blanc (Hg.): Tatort Wort. München: Weismann 1983: Ein Ernstfall – J. Singldinger (Hg.): Lieder gegen den Krieg. Künstler für den Frieden. München: Heyne 1983, S. 50: Lustig ist das Soldatenleben; S. 219: Die Waffen sind verschrottet – M. Hausin (Hg.): Wir haben lang genug geliebt und wollen endlich hassen. Frankfurt a. M.: Fischer 1984: Sonett 22 – U. Bruns (Hg.): Sieben Häute hat die Zwiebel. Essen: Klartext 1984, S. 104: Sieben Häute hat die Zwiebel; S. 105: Schreibender Arbeiter; S. 117: Epigramme; S. 123: Behinderungen; S. 152: Aufsatz über den Frühling; S. 178: Wir hab’n den Opa aufgenommen; S. 185: Ein Lebensabend; S. 190: Epigramme; S. 195: Lebenslauf – I. Meidinger-Geise (Hg.): Europäische Begegnungen in Lyrik und Prosa. Göttingen: Davids-Drucke 1984: Falsch verbunden – G. Buchner (Hg.): Lieder von Freiheit und Frieden. München: Franz Schneider 1984: Lustig ist Soldatenleben; Die Waffen sind verschrottet – Thema Deutsch 3. Malmö 1986: Leiste etwas – Europa an der Schwelle des 3. Jahrtausends. Moskau, Düsseldorf 1986: Mahnmal; Mea culpa – Selected Literary Works. Hg. vom Chinese Shanghai P.E.N. Center. Shanghai 1986: Lagebericht einer jungen Frau; Mahnmal; Epigramme – I. Meidinger-Geise (Hg.): Das Nadelöhr, ein Hintertürchen? Stuttgart: Quell 1987: Tanz um das goldene Kalb – W. Jaworski (Hg.): Pismo Literacko-Artystyczne. Kraków 1988: Epigramme – E.B. Moen/ A. Ostnor (Hgg.): Einblicke 1. Oslo 1989: Freundschaft – S. Rathlau (Hg.): Junge deutsche Literatur. München: Klett 1989: Titel; Leiste etwas – Deutsch aktiv. Neu. Lehrbuch. Berlin: Langenscheidt 1990: Ein schöner Tag – postum: G. Herholz (Hg.): Stimmenwechsel. Poesie längs der Ruhr. Essen: Klartext 2010, S. 71-72: Nutzholz – österr., frz., schwed., norw., dän., niederl., finn., russ., schweiz., chin., ungar. und jugoslaw. Übersetzungen.

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Tonträger

Wenn Sie mich fragen. Dortmund: Pläne Verlag 1978 [Komponist A. Nowacki; Interpretin B. Lebaan] – Beiträge auf Schallplatten: Klopfzeichen 1. Düsseldorf 1970: Ein Ernstfall; Standpunkt; Mea culpa; Mühselig und beladen; Der Wechsel ist fällig [Sprechtexte] – Klopfzeichen 2. Düsseldorf 1971: Epigramme – Lehrlinge halten zusammen. Dortmund 1971: Betriebsgeheimnis [D. Süverkrüp]; Nach dreißig Jahren; Lehrlingsbilanz [vertont von Conrads] – Reihe Curriculum Musik. Stuttgart 1971: Ein Ernstfall [Schülergestaltung] – Lieder aus der Großstadt. Düsseldorf 1971: Wo soll der Opa denn sonst hin [vertont von E. Brücken; Interpretin I. Brandenburg] – Stiehl dem Volk die Geduld. Düsseldorf 1972: Lied von der Ordnung [vertont von R. Hucklenbruch] – Peter, Paul & Barmbek. Hamburg 1974: Mitbestimmung – Kinderwelt. Dortmund 1976: Frühling im Revier [vertont von K. Hoffmann] – Baier, Westrup. Dortmund 1976: Todesstrafe [vertont von F. Baier] – Mach aus Fremden Freunde. Drensteinfurt 1979: Du kennst ihn schon [vertont von L. Edelkötter] – Auf der schwarzen Liste. Dortmund 1979: Die Straßenbahn, Lustig ist´s Soldatenleben [vertont von F. Baier] – Eine Brücke laßt uns bauen. Drensteinfurt 1980: Lachen ist besser als weinen [vertont von L. Edelkötter] – Ego, Ego, Ego. Dortmund 1982: Zukunft [vertont von U. Flacke] – Nie wieder Krieg. Frankfurt a. M. 1982. Mahnmal [Sprechtext] – Liedermeier. Lebendig zwischen Zorn und Zärtlichkeit. Duisburg 1983: Mahnmal [Sprechtext] – Machbar. Saarbrücken 1983: Frühling im Revier [vertont von M. Zimmer] – Herr, gib uns deinen Frieden. Drensteinfurt 1983: Gewaltverzicht [vertont von L. Edelkötter] – Malör. Dortmund 1984: Nebel [vertont von A. Keller] – weitere Vertonungen: Aufsatz über den Frühling im Revier, Lieferanten oder die geheimen Verführer, Tabula rasa, Im Nebel [vertont von H. Diduch und der Rockgruppe So]; Hätten wir Mitbestimmung [vertont von H. Diduch und T. Jahn] – Die Waffen sind verschrottet [vertont von H. Diduch und K. Gajewsky (= Duo Zündholz) sowie der Gruppe Zeitenklang] – Mahnmal, Lebenslauf [vertont von K. Gajewsky] – Mea culpa, Garantien der Obrigkeit [vertont von T. Jahn] – Frauenleichtarbeit; Illustriertensong [vertont von E. Koopmann] – Nur mit Tabletten [vertont von A. Nowacki] – Frühling im Revier [vertont von J. Kamp] – Beitrag für das Chorwerk: „Weiterhin spielt Kapital die erste Geige“: Sie können dir alles bieten [vertont von H. Fladt] – Mitbestimmung [vertont von P. Gutzeit] – Der Mensch im Mittelpunkt, Alles in Bewegung [vertont von F. Baier] – Großstadtliebe, Zwischen Abend und Morgen [vertont von W. Worschech] – Kluster zwei Osterei. Hamburg 2012 [Toningenieur C. Plank].

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Rundfunk

Neue Literatur. Verse von heute. Gedicht (Köln: DLF 1970) – Aspekte. Interview und Lesung (ZDF 1975) – Hierzulande, heutzutage. Epigramme (Berlin, Stimme der DDR 1976) – Hört mit! Auf dem Campingplatz. Gedichte, Songs und Epigramme (Stockholm, Sveriges Radio AB 1976) – Mit Hammer und Kugelschreiber. Interview und Lesung (SFB 1976) – Liselotte Rauner, eine Autorin aus dem Ruhrgebiet. Gedichte, Songs und Epigramme (Stockholm, Sveriges Radio AB 1977) – Gedicht (Zürich, RBS 1980) – Psalmen, Fragen, kesse Sprüche. Gedicht (SFB 1981) – Kultur Aktuell. Das Gedicht des Tages. Gedicht (RB 1981) – Anklage und Botschaft. Gedicht (RB 1981) – Poesiealbum. Gedicht (NDR 1981) – Mal so gesehen. Gedichte (SR 1981) – Ich werde meine Angst nicht los. Erlebte Geschichten. Bericht (WDR 1981) – Gedicht (HR 1983) – Dichter aus dem Ruhrgebiet. Gedichte (WDR 1983) – Open house. Song (WDR 1984) – Gedichte. Lyrik in NRW. Land und Leute (WDR 1987) – Kein Grund zur Sorge. Gedichte (WDR 1988) – Gedicht (Schweiz: Radio DRS 2, 1988) – Kein Grund zur Sorge. Gedichte (SDR 1988) – Tag- und Nachtgedanken. Gedichte (FFN 1988) – Schöner Sonntag. Gedichte, Songs, Interview (Radio Dortmund 1990).

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Fernsehen

Ende offen. Kultur im Revier. Sonette (WDR 1976) – Tagebuch der Anne Frank. Gedicht (WDR 1977) – Arena. Kultur vor Mitternacht. Gedichte (WDR 1981) – Medizin im Dritten. Song (WDR 1983) – Hundert Jahre deutsch-madagassische Beziehungen. Songs (Madagaskar: RTM-Fernsehen, Febr. und Mai 1983).

Selbstständige Veröffentlichungen über

R.W. Campmann, H.E. Käufer (Hgg.): Augenblicke der Erinnerung. Texte & Bilder aus dem Revier. Liselotte Rauner zum 70. Geburtstag am 21. Februar 1990. Oberhausen: Asso 1991.

Unselbstständige Veröffentlichungen über

J. Loskill: Auf dem Lehrpfad der Geschichte Stützpunkte finden. Liselotte Rauner gründete eine Literatur-Stiftung, in: Standorte 1997/98 (1998), S. 432-433 – Liselotte und Walter Rauner-Stiftung aktiv. Preisträger gekürt. Forum Lyrik: eine neue Buchreihe, in: LitForm, 57, 2000, S. 11-12 – H.E. Käufer: Von gerechteren Entwürfen. Gratulationsrede zum 80. Geburtstag von Liselotte Rauner am 21. Februar 2000, in: H.E. Käufer: Lesezeichen. Düsseldorf: Grupello 2001, S. 261-269; auch in: Literatur in Westfalen 6, 2002, S. 247-254 – H. E. Käufer: „Was gültig ist, muss nicht endgültig sein“. In memoriam Liselotte Rauner (1920-2005), in: Literatur in Westfalen. 8, 2006, S. 445-449 – F. Spicker: „Was gültig ist, muß nicht endgültig sein“. Die Lyrikerin und Aphoristikerin Liselotte Rauner, in: P. Kamburg (Hg.): Gedankenspiel. Aphorismen, Fachbeiträge, Illustrationen. Bochum: Brockmeyer 2007, S. 51-80 – R.W. Campmann: Eine Freundin. Über Liselotte Rauner, in: Literatur in Westfalen, 12, 2012, S. 319-324; auch in: R.W. Campmann: Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten. Erzählungen, Prosastücke, kleine Dichtungen. Bochum: Brockmeyer 2016, S. 138-145 – J. Nendza: Liselotte Rauner, in: J. Nendza: Stadtlandfluss. 111 Dichterinnen und Dichter aus Nordrhein-Westfalen. Eine Lyrikanthologie. Düsseldorf: Lilienfeld 2014, S. 358-361 – S. Kokot: Bissige Detailarbeit an Sprachfundstücken. Liselotte Rauner: „Der Wechsel ist fällig, Gedichte“ (1970), in: M. Baßler, W. Gödden (Hgg.): Vom Heimatroman zum Agitprop. Die Literatur Westfalens 1945-1975. 118 Essays. Bielefeld: Aisthesis 2016, S. 364-365.

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Sammlungen

Fritz Hüser-Inst. für dt. und ausländ. Arbeiterliteratur, Dortmund: Werke, Rezensionen.

Nachschlagewerke

Revier heute 1971 – Sie schreiben zwischen Moers und Hamm 1974 – Autoren-Patenschaften 1978 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978-1998 – Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Sie schreiben in Bochum 1980 – Dokumentation Literaturpreis Ruhrgebiet 1986 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 12, 1990 – Literatur-Atlas NRW 1992 – Westf. Literaturführer 1992 – Munzinger Archiv 1999 – Dt. Bibliothek.

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GND-Nummer
128801638   Link zu diesem Datensatz in der DNB