Dietrich Rauschtenberger
| Biographie |
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Geboren am 23. September 1939 in Schwelm. Er ist als Musiker und Autor tätig. |
| Auszeichnungen |
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Satirepreis des Literaturbüros Gladbeck (1989) – Publikumspreis der 10. Wuppertaler Literaturtage (1994). |
| Selbstständige Veröffentlichungen |
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Heute ist morgen gestern. 1979 – Von Menschen und Maschinen. 1984 – Mehr Rohr. Luzern/Berlin: Romanfürsorge Wuppertal 2004 – Jazz und Ikebana. Stories. Stans: Das fünfte Tier 2009 – Trombeck. Wie wir den Freejazz erfunden haben. Bellheim: kuk 2015 – Mit Kowald in Sibirien. Eine Reise zum Mittelpunkt Asiens. Wuppertal: Nacke 2015 – Ruhrstraße 33. Wuppertal: Nordpark 2017. |
| Unselbstständige Veröffentlichungen in |
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Kurzgeschichten und Essays in „Jazzthetik“, Münster 1987-1999 – G. Herholz (Hg.): Die Welt in der Tasche. 25 Geschichten um Brooklyn & Buer, Lesen & Leben, Erinnern & Entkommen. Essen: Klartext 1996: Kramers Dackel. |
| Tonträger |
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Wie wir den Free Jazz erfunden haben. Ein Hörspiel. Wuppertal: Guanako Audio 2005 [Sprecher R. Becker. Hörspielbearbeitung, Regie, Sounddesign D. Peters]. |
| Erwähnungen in |
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E.D. Fränzel (Hg.): Sounds like whoopataal. Wuppertal in der Welt des Jazz. Essen: Klartext 2006. |
| Nachschlagewerke |
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Literatur-Atlas NRW 1992. |
| Homepage |
| GND-Nummer |
| 129947156 Link zu diesem Datensatz in der DNB |