Herbert Reinecker


Biographie

Pseudonyme: Alex Berg, Herbert Dührkopp.

Geboren am 24. Dezember 1914 in Hagen als Sohn eines Reichsbahnarbeiters. 1934 dort Abitur. Bereits 1929 Mitarbeiter in der Lokalredaktion der Hagener Zeitung, für die er Presseberichte verfasste. Anschließend war er in Münster Chefredakteur der Zeitschrift Landesjugendpflege. Um 1936 in Berlin für die Reichsjugendführung Redakteur der Jugendzeitschrift Jungvolk. Im Zweiten Weltkrieg Kriegsberichterstatter. Erste größere Erfolge als Schriftsteller hatte er mit Dramen, die er zwischen 1940 und 1942 schrieb. Sein Bühnenstück Das Dorf bei Odessa wurde an über 100 Bühnen aufgeführt. Das Stück Der Mann mit der Geige wurde 1942 unter dem Titel Der Fall Rainer verfilmt. 1944 verfasste er das Drehbuch zu dem Film Junge Adler, der vom NS-Regime mehrfach preisgekrönt wurde. Nach 1945 Leiter eines Feuilleton-Pressedienstes in der Pfalz. Er verfasste neben seinen Romanen über 1000 Kurzgeschichten. Seit 1950 freier Schriftsteller und Drehbuchautor. Er starb am 27. Januar 2007 in Kempfenhausen am Starnberger See.

Reinecker gilt als der erfolgreichste deutsche Krimi-Autor und verfasste über 400 Krimi-Drehbücher, davon 281 für die Serie Derrick (seit 1974) und ca. 100 für Der Kommissar (seit 1969).

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Auszeichnungen

Bundesfilmpreis (1952 und 1955, für Canaris) – Filmband in Silber für Weg in die Freiheit (1953)Goldener Bambi für Der Kommissar (1975) – Goldene Kamera der Zeitschrift Hör-Zu (Derrick; 1981) – Wilhelmine-Lübke-Preis für Jakob und Adele (1984) – Telestar-Preis WDR (1986) – Ehren-Glauser der Criminale (1995).

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Selbstständige Veröffentlichungen

Skier entscheiden. Berlin: Fischer 1936 – Jugend in Waffen. Berlin: Verlag für soz. Ethik und Kunstpflege 1936 – Die große Wandlung. Leipzig: Schmidt & Spring 1938 – Pimpfenwelt. Berlin: Limpert 1938 – Pimpfe. Berlin: Verlag für soz. Ethik und Kunstpflege 1939 [mit Heinz Ehring] – Panzer nach vorn! Panzermänner erzählen vom Feldzug in Polen. Berlin: Die Heimbücherei 1939 – Hans Hinrich, der Räuber. Stuttgart: Loewe 1939 – Der Mann mit der Geige. Eine Erzählung. Berlin: Die Heimbücherei 1939 – Die beiden Könige. Komödie in 4 Akten. Berlin: Bloch Erben 1941 – Feindliche Heimat. Erzählung. Speyer: Trifels 1949 – Bogan und seine Tiere. Speyer: Trifels 1949 – Bogan, der Dschungelgott. Ein Jugend- und Abenteuerbuch. Mannheim: Trifels 1950 – Kinder, Mütter und ein General. Roman. Darmstadt: Leske 1953; Wien: Österr. Buchgemeinschaft 1955; München: Goldmann 1976; München: Herbig 1982; München: Heyne 1983 (2 Aufl.); Gütersloh: Bertelsmann 1985 – Taiga. Roman. München: Kindler 1958 (2. Aufl.); Düsseldorf: Dt. Bücherbund 1960; München: Lichtenberg Verlag 1963, 1965, 1971; München: Heyne 1974, 1975, 1978 – Unser Doktor. Geschichte eines Landarztes. München: Lichtenberg Verlag 1964; München: Heyne 1967; Stuttgart: Dt. Bücherbund 1967; München: Goldmann 1975, 1976; Frankfurt a. M.: Ullstein 1992 – 11 Uhr 20, Gersbach & Sohn. Roman zum TV-3-Teiler. 1970 – Der Kommissar. München: Lichtenberg 1970 – Der Kommissar läßt bitten. 3 Storys. München: Lichtenberg 1971; Kopenhagen: Aschehoug 1999 – Das Mädchen von Hongkong. Percha: Schulz 1973; Bern, München: Scherz 1975 [Roman zum Film] – Der Kommissar und der Papierblumenmörder. Bern: Scherz 1973 – Drei Tote reisen nach Wien. Bern: Scherz 1974 – Feuer am Ende des Tunnels. Percha, Kempfenhausen: Schulz 1974 – Fünf Fälle für den Kommissar. München: Lichtenberg 1974 – Der Kommissar und das Messer im Rücken. Bern: Scherz 1975 – Derrick Junior. Alarm beim Pingpong. Jugendbuch. München: F. Schneider 1977 – Derrick Junior. Die verräterische Zahl. Jugendbuch. München: F. Schneider 1977 – Die Karwenna-Serie bei Bastei-Lübbe [Bergisch Gladbach] 1977/78 [zweimonatl. Erscheinungsweise: Mord im Hofgarten Die Nacht des Jaguar Spiel mit bei Mord MündungsfeuerHinter der letzten Tür Karwenna und die Musiker Die Strandläufer] – Die Kommissar-Serie bei Bastei-Lübbe, Bergisch Gladbach, 1977-1979 [zweimonatlich: Der Kommissar und die Tänzerin Riskanter Alleingang Der Kommissar und der Despot Der Fall Quimper Der Mann aus dem Jenseits Das Tor zur Hölle Ein Denkmal wird erschossenDer Kommissar und die Süchtige Die Wahrheit im Mordfall Goos Der Kommissar und die Zuhälter Die Mädchen vom Café Leopold Wie kriegen wir Bodetzky] – Das stärkere Geschlecht. Roman. München: Goldmann 1977 – Derrick Junior. Ungleiche Gegner. Jugendbuch. München. F. Schneider 1978 – Ein bißchen Halleluja. Erzählungen. München: Schneekluth 1981; Hamburg: Dt. Literatur-Verlag 1984 – Ich hab’ vergessen, Blumen zu besorgen. Geschichten. München: Schneekluth 1982, 1987, 1989, 1993, 1996; Hamburg: Dt. Literatur-Verlag 1985 – Das Karussell. München: Lentz 1983 – Ich bring die Freude mit. Kleine Weltbeschreibung in liebenswerten Geschichten. München: Schneekluth 1984, 1987, 1998; Berlin: Dt. Buch-Gemeinschaft 1985; Bergisch Gladbach: Lübbe 1986; München: Schneekluth 1995 – Die Frauen von Berlin. Roman. Frankfurt a. M.: Ullstein 1985 – Fälle für den Kommissar. Kopenhagen: Grafisk Forlag 1985 – Die Reise nach Feuerland. München: Langen-Müller 1986; u.d.T. Jakob und Adele und die Reise nach Feuerland. Frankfurt a. M.: Ullstein 1988 – Neunundneunzig Herzlichkeiten. Geschichten für sie und ihn. München: Schneekluth 1986 – Wer erschoß Boro. Dortmund: Harenberg 1986 [Begleitbuch zum gleichnamigen Fernsehfilm] – Jakob und Adele. München: Herbig 1985, 1988, Stuttgart: Dt. Bücherbund 1987, Frankfurt a. M.: Ullstein 1988 (2 Aufl.), 1991, 1992 – Wiedersehen mit Jakob und Adele. München: Herbig 1986; Stuttgart: Dt. Bücherbund 1987; Frankfurt a. M.: Ullstein 1989, 1992 – Ich schenk’ mein Herz. Geschichten. München: Schneekluth 1987 – Ein Zeitbericht unter Zurhilfenahme des eigenen Lebenslaufs. Erlangen: Straube 1990 – Die Illusionen der Vergangenheit. Ein persönlicher Zeitbericht. Frankfurt a. M.: Ullstein 1992 – Fälle für den Kommissar. Aus „Fünf Fälle für den Kommissar“. Kopenhagen: Aschehoug 1999 – Sagt mir wohin ich gehe. Eines jungen Menschen herzliche Bitte. Nördlingen: Ed. Steinmeier 2001 – Warten auf Nachricht. Kleine Gespräche mit der Gegenwart. Nördlingen: Ed. Steinmeier 2001 – Der Jesus von Stallupönen: Novellen über Menschenliebe und Gottesliebe. Nördlingen: Ed. Steinmeier 2002 – Der Zeitengänger oder die Märchenzeit ist nun vorüber. Nördlingen: Ed. Steinmeier 2002 – Herzlich willkommen beim Jüngsten Gericht. Nördlingen: Ed. Steinmeier 2002 – Nachdenken über den Ernst der Lage. Nördlingen: Ed. Steinmeier 2002 – Die Stunden der Poeten: [dramatische Szenen]. Nördlingen: Ed. Steinmeier 2002 – Ich bring die Freude mit: Liebenswerte Geschichten. München: Schneekluth 2002 – Ich bring die Freude mit. … und weitere liebenswerte Geschichten. Rheda-Wiedenbrück/Gütersloh: RM-Buch-und-Medien-Vertrieb [u.a.] 2003 – Nachtgespräche. Nördlingen: Ed. Steinmeier 2003 – Ich schenk dir Sonnenschein: Geschichten rund ums Glück. München: Knaur 2004; Augsburg: Weltbild 2004 – Sagt mir, wohin ich gehe: Sammelband. Nördlingen: Ed. Steinmeier 2004 – Ich bring die Freude mit: liebenswerte Geschichten. Augsburg: Weltbild 2004 – Ich hab‘ vergessen Blumen zu besorgen. Augsburg: Weltbild 2004 – postum: Ich schenk dir schöne Stunden: Geschichten fürs Herz. München: Knaur 2008.

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Herausgabe

Junge Welt. Die Reichszeitschrift der Hitler-Jugend. Jg. 4f. Berlin: Eher 1943f. [Hauptschriftleitung].

Unselbstständige Veröffentlichungen in

Wort und Antwort. Dominikanische Zeitschrift für Glauben und Gesellschaft, 22, 1981, 2, S. 33-36: Das Lächeln. Ein Spiel vom Ernst der Wahrheit und der Kraft der Liebe – Wort und Antwort. Dominikanische Zeitschrift für Glauben und Gesellschaft, 22, 1981, 5, S. 129-137: Nächtlicher Anruf. Ein Spiel von Einsamkeit und Angst – S. Jörg (Hg.): Spaß für Millionen. Wie unterhält uns das Fernsehen? Berlin: Spiess 1982, S. 107-112: Wirkung, Zeitbezogenheit, Verantwortung – Heimatbuch Hagen und Mark, 25, 1984, S. 39-43: Eine Jugend in Wehringhausen – J. Wittkowski (Hg.): Hic, haec, hoc. Der Lehrer hat ‘nen Stock. Schulgeschichten aus dem Ruhrgebiet. Bottrop: Henselowsky Boschmann 2007, S. 14-18: Meine Schulzeit in Hagen in Westfalen.

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Rundfunk

Hörspiele: Morgen mußt du antworten (NWDR 1951) – Abteilung für Notwohnungen (NWDR 1953) – Vater braucht eine Frau (NWDR 1954) – Der Teufel fährt dritter Klasse (NWDR 1954) – Karussell zu verkaufen. Lübeck: Matthiesen [1964; mit Ch. Bock] – Karussells werden im Himmel gemacht – Herzlich willkommen beim Jüngsten Gericht. Bonn/ Berlin: Ed. Medienhaus 2002 – Die Stunde der Poeten: dramatische Szenen. Bonn/ Berlin: Ed. Medienhaus 2002 – Sagt mir, wohin ich gehe: Eines jungen Menschen herzliche Bitte. Bonn/ Berlin: Ed. Medienhaus 2003 – Nachdenken über den Ernst der Lage. Bonn/ Berlin: Ed. Medienhaus 2004 – Die schönen Tage sind nun vorüber. Bonn/ Berlin: Ed. Medienhaus 2004 – Nachtgespräche: Das große menschliche Selbstgespräch. Bonn/ Berlin: Ed. Medienhaus 2004 – Liebe in schwierigen Zeiten: Novellen über die Menschenliebe und Gottesliebe. Bonn/ Berlin: Ed. Medienhaus 2004.

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Fernsehen

(Ausw.) Vater braucht eine Frau. 1952 – Ich und du. 1953 – Kinder, Mütter und ein General. 1954 – Canaris. 1955 – Der Himmel ist nie ausverkauft. 1955 – Alibi. 1955 – Der Stern von Afrika. 1957 (2000 auf DVD) – Schloß Gripsholm. 1963 – Rheinsberg. 1967 – Anastasia, die letzte Zarentochter. 1956 – Der Tod läuft hinterher. 1967 – Babeck. 1968 – Der Hexer. 1964 – 11 Uhr 20. 1970 – Der Kommissar. 1968-1976 – Derrick 1973-1997.

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Bühne

Schauspiele: Die Stunde des Triumphes. Schauspiel in 5 Akten. Dt. Bühnenvertrieb im Zentralverlag der NSDAP 1940 – Das Dorf bei Odessa. Schauspiel in einem Aufzug. Dt. Bühnenvertrieb im Zentralverlag der NSDAP 1942, 1943 – Leuchtfeuer. Drama in fünf Akten. Berlin: Eher 1944; Dt. Bühnenvertrieb im Zentralverlag der NSDAP 1944 – Nachtzug. 1963 [Theater an der Josefstadt, Wien; 1965 Théâtre en Round de Paris; auch Fernsehspiel] – Um acht kommt Sadowski. Schauspiel in drei Akten. München: Desch 1964.

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Briefe

Ein Brief von Herbert Reinecker, in: G. Grote: Der Kommissar. Eine Serie und ihre Folgen. Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2010, S. 9.

Selbstständige Veröffentlichungen über

R. Strobel: Herbert Reinecker. Unterhaltung im multimedialen Produktverbund. Heidelberg: Winter 1992 – C. Kiesewetter: Als Derrick’s Erfinder die Hitlerjugend fesselte. Wie Erfolgsautor Herbert Reinecker seine Leser in HJ-Zeitschriften und NS-Zeitungen auf den Krieg einschwor. Dortmund 2005 [Hochschulschr.: Diplomarbeit, Univ. Dortmund] – V. Helbig: Herbert Reineckers Gesamtwerk. Seine gesellschafts- und mediengeschichtliche Bedeutung. Wiesbaden: Dt. Univ.-Verl. 2007 [Diss.] – R. Aurich u.a.: Reineckerland. Der Schriftsteller Herbert Reinecker. München: Ed. Text + Kritik 2010.

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Unselbstständige Veröffentlichungen über

W. Bornemann: Herbert Reinecker, in: W. Bornemann: Bornemanns lachende Erben? Neues vom Briefmacker. Gütersloh: Bertelsmann-Club 1987, S. 16 – R. Strobel: Herbert Reinecker: „Ich denke immer in Bildern“, in: W. Faulstich (Hg.): Fernsehen und andere Medien. Siegen 1991, S. 71-92 – H. Kreuzer/ P. Seibert (Hgg.): „Ostfront“ 1941. Ein dramatisches Thema in drei Variationen von Herbert Reinecker, Johannes R. Becher und Heiner Müller, in: H. Kreuzer/ P. Seibert (Hgg.): Aufklärung über Literatur. Band 1. Epochen, Probleme, Tendenzen. Heidelberg: Winter 1992, S. 170-192 – H. Kniese: Hagener Köpfe, in: Heimatbuch Hagen und Mark, 35, 1993, S. 154-165 – W. Faulstich: Fernsehen (Autorschaft am Beispiel von Herbert Reinecker), in: W. Faulstich: Einführung in die Medienwissenschaft. Probleme, Methoden, Domänen. München: Fink 2002, S. 247-249 – Auf dem Weg zu einem Fernsehmuseum. Herbert Reineckers Drehbuch-Archiv, in: FilmGeschichte, 18, 2003, S. 37 – W. Gödden: Herbert Reinecker: „Harry, den Wagen bitte“. Hagener Autor setzte mit Derrick und Co. Maßstäbe für Europas Fernsehkrimis, in: Westfalenspiegel, 54, 2005, 2, S. 42-43 – H. Pöttker: Subtile Kontinuität. Unterhaltungsfilme nach Drehbüchern von Herbert Reinecker 1943 bis 1992, in: H. Pöttker: Abgewehrte Vergangenheit. Beiträge zur deutschen Erinnerung an den Nationalsozialismus. Köln: von Halem 2005, S. 58-70 – K.-T. Raab: Herbert Reinecker. Mordskarriere als Schreibvulkan, in: HagenBuch, 2, 2007, S. 267-270 – K. Wick: Griechische TV-Tragödien. Zum Tode des Erfolgsautors Herbert Reinecker, in: EPD-Medien, 10/11, 2007, S. 3-4 – W. Gödden: Herbert Reinecker: Kinder, Mütter und ein General (1953), in: Walter Gödden (Hg.): Flammende Herzen. Unterhaltungsliteratur aus Westfalen. Bielefeld: Aisthesis 2007, S. 99-104 – Herbert Reinecker [Porträt und Interview], in: G. Grote: Der Kommissar. Eine Serie und ihre Folgen. Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2010, S. 96-100 – J. Fligge: Herbert Reinecker (1914-2007), in: J. Fligge: „Schöne Lübecker Theaterwelt.“ Das Stadttheater in den Jahren der NS-Diktatur. Lübeck: Schmidt-Römhild 2018, S. 262-263.

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Erwähnungen in

J. Schmidt: Gangster, Opfer, Detektive. Eine Typengeschichte des Kriminalromans. Hillesheim: KBV 2009, S. 952-961 – H.J. Galle: Die Mobilisierung der Medien. Propagandakompanien und ihre Akteure im Zweiten Weltkrieg und in der Nachkriegszeit. Lüneburg: Dieter von Reeken 2016, S. 37-70.

Sammlungen

Westf. Literaturarchiv Hagen: Slg.

Nachschlagewerke

Who’s Who in Literature? Bd. 1, 1978/79 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1978 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 12, 1990 – Killy, Bd. 9, 1991 – Freund 1993 – Klotz, Bd. 4, 1996 – Munzinger Archiv 1999 – H.P. Karr: Lexikon der deutschen Krimi-Autoren. Internet-Edition. 2000 – Dt. Bibliothek.

GND-Nummer
118906755   Link zu diesem Datensatz in der DNB