Karl-Heinz Schreckenberg


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Berufe
Maler
Biographie

Geboren am 14. April 1930 als Sohn eines Malers in Brilon. Besuch der Volksschule, Ausbildung zum Maler und lebenslange Ausübung des Berufs. 

Sammelt seit seiner Jugend v.a. mündlich weitergetragene plattdt. Geschichten und „Dönekes“. Erstmalige Veröffentlichung 1999, Ergänzung um einen weiteren Band und Vertonung. Schreckenberg verfasst außerdem plattdt. Beiträge in der Westfalenpost und im Briloner Anzeiger. Er ist Mitglied im Plattdeutschen Kreis des Briloner Heimatbunds, außerdem Gründer der Rundfunkserie Da biste Platt mit Johanna Balkenhol.   

Selbständige Veröffentlichungen: Breylschket Platt – sau schoine is dat! Brilon: Podszun-Verlag 1999 – Breylschket Platt – sau schoine is dat! Bd. 2. Brilon: Podszun-Verlag 2003 – Da biste platt – Nöi hört mool tau! Geschichten und Dönekes in Briloner Platt. Begleitbuch zur [gleichnamigen] CD mit allen plattdt. Texten u. hdt. Übers. Hg. v. M. Hiegemann. Brilon: hiero verlag 2008 [78S; mit CD].

Unselbständige Veröffentlichungen in: Westfalenpost Brilon, Briloner Anzeiger.

Veröffentlichte Tonträger: Briloner Heimatbund: Dönekes 1992 (MC) [Interpret] – Schreckenberg: Nöi hört mool tau! 2008 (CD zu seinem Buch) – Mundartarchiv Sauerland: Op Platt 1, 2008 (CD) [Text & Sprecher] – Mundartarchiv Sauerland: Op Platt 3, 2009 [Text & Sprecher].

Foto: Markus Hiegemann.

Archiv: Archiv der Sauerland Welle (Sendungen mit und über Schreckenberg ab Mai 2002).

Nachschlage- und Standardwerke: CKG-Dokumentation 2003.

Alle Angaben nach Peter Bürger: Im reypen Koren. Ein Nachschlagewerk zu Mundartautoren, Sprachzeugnissen und plattdeutschen Unternehmungen im Sauerland und in angrenzenden Gebieten. Eslohe: Maschinen- und Heimatmuseum 2010.

 

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