Biographie

Geboren am 17. Juli 1910 in Namslau/Schlesien. 1930 Abitur in Roßleben an der Unstrut. Jurastudium in Innsbruck und München (vier Semester) und Studium der evangelischen Theologie in Marburg, Berlin und Greifswald. Nach dem ersten theologischen Examen Vikar in Neustettin, anschließend bis 1939 in Liverpool und Manchester. 1939 zweites theologisches Examen. Von 1940 bis 1945 Soldat. Bis 1953 Kriegsgefangenschaft in Sibirien. Bis 1970 Pfarrämter in Hitzacker und Clausthal-Zellerfeld. Lebte im Ruhestand bis 1985 in Bad Meinberg. Späterer Wohnsitz in Eutin-Fissau.

... mehr lesen weniger
Selbstständige Veröffentlichungen

Augenzeuge. Gedichte. Hamburg: Christians 1975 – Gedichte. Detmold: Schlingmann 1979 [Graphiken von E. Stumpf] – Stimme hinterm Stacheldraht. Sibieren 1945 bis 1953. Gedichte. Lemgo: Wagener 1982 – Es gibt auch noch Heiteres. Leichte Verse, den Freunden zugedacht. Detmold: Bösmann 1981 – Konzentration. Blomberg: Rihn 1983 [Illustr.] – Aufschrei der Leisen. Gedichte. Frankfurt/M.: R.G. Fischer 1986 – Dem Rätsel auf der Spur. Gedichte. Detmold: Lipp. Landesbibl. 1987 [Illustr.].

... mehr lesen weniger
Nachlass/Vorlass

I. Bestände in westfälischen Archiven – – II. Weitere Handschriften in Westfalen: Inst. für dt. und ausländ. Arbeiterliteratur, Stadt Dortmund: Werke, Rez. – – III. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: nicht bekannt.

Sammlungen

Lipp. LB Detmold: Slg. der Werke.

Handschriftliches

I. Bestände in westfälischen Archiven – – II. Weitere Handschriften in Westfalen: Inst. für dt. und ausländ. Arbeiterliteratur, Stadt Dortmund: Werke, Rez. – – III. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: nicht bekannt.

Nachschlagewerke

Lipp. Autorenlex., Bd. 1, 1985 – Lipp. Bibliogr. 1987ff. – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.

GND-Nummer
108357724   Link zu diesem Datensatz in der DNB

Lippische Landesbibliothek Detmold, Lippisches Literaturarchiv

Institution
Lippische Landesbibliothek Detmold, Lippisches Literaturarchiv
Bestand
echter Nachlass
Ordnung
geordnet
Umfang
207 Archiveinheiten
Nutzung
uneingeschränkt
Signatur
Slg 28
Inhalt

Werkmanuskripte: Typoskript der Tragödie „König Saul“, Gedichtsammlungen „Stimme hinterm Stacheldraht“ (1953), Augenzeuge“ (1975), „Aufschrei des Leisen“ (1981), „ „Es gibt auch noch Heiteres“ etc., Predigt-Konzepte; Lebensdokumente: Vorlesungsnachschrift, Seminararbeiten, theologische Prüfungsarbeiten; Korrespondenzen: Briefe an den Nachlasser von seinen Eltern seinem Bruder Joachim von Stünzner, anderen V erwandten sowie von weiteren Absendern, u.a. des Altphilologen Wolfgang Buchwald, des Schriftstellers Ernst Wiechert

... mehr lesen weniger