Georg Veit

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Biographie

Georg Veit

Geboren am 20. Januar 1956 in Velen. Studium der Geschichte, Latein und Philosophie in Münster. In dieser Zeit sowohl politisch, musikalisch als auch schauspielerisch aktiv. Sechs Jahre lebte er in Leer/Ostfriesland und arbeitete dort als Teilzeitlehrkraft bis er nach Coesfeld umzog. Seit 1997 ist er Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS).

Auszeichnungen

2000 Jos Fritz-Preis für innovative Literatur (4. Münsteraner Literaturmeisterschaft) – 2001 Auszeichnung beim »Am Erker«-Kurzgeschichtenpreis – 2002 Story-Olympiade im Internet.

Selbstständige Veröffentlichungen

Fabula agitur. Gedanken und Hilfen zum lateinischen Schultheater. Stuttgart: Klett 1992 – Jugendliteratur. Widerstand im Nationalsozialismus. 1994 – Der Unterrichtstip. Widerstand für Robbi. 1994 – Literatur und Terrorismus. Eine textwissenschaftliche Studie zu vier deutschen Romanen der 70er Jahre. Karlsruhe: 1994 [Magisterarbeit] – Interpretationen und Unterrichtsvorschläge zu „Kaiser Claudius“. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1995 – Helmuterklosse. Eine Satire. Münster: Lit 1995 – Zeit der Krammetsvögel. Roman aus dem 30jährigen Krieg. Münster: Waxmann 1997 – Münsterland-Mafia. Ein Kriminalroman aus der Provinz. Münster: Waxmann 1999 – Daseinsbestände. Gedichte. Göttingen: Verlag Zum Halben Bogen 2001 – Hahnenkampf. Ein Krimi aus dem Münsterland. Münster: Waxmann 2002 – Tödliches Erbe. Ein Krimi aus dem Münsterland. Münster: Waxmann 2005 – An den Enden der Treppe: ein Roman um Anna Katharina Emmerick. Münster, New York, München, Berlin: Waxmann 2008 – Liudger I – IV: Lebensgedichte. Münster: Dialogverl. 2009 – Mörderwahl. Ein Krimi aus dem Münsterland. Münster: Waxmann 2010 – Bergers Mord. Eine historische Kriminalerzählung. Coesfeld: Elsinor-Verlag 2012 – Münsterland-Blitze. Ein Krimi aus der Provinz. Münster: Waxmann 2013 – Schwedings Handhabung der Wolken. Roman. Coesfeld: Elsinor Verlag 2017 – Berkel. Selbstgespräche. Coesfeld: Longinus 2017.

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Herausgabe

Germanen, Kelten, Römer, Slawen. Kulturvermischung im Gebiet des heutigen Deutschland. Geschichte lernen 29. Velber: Friedrich 1992 – Bunt ist mein Land. Stuttgart: Klett-Schulbuchverlag 1993 – Kaiser Claudius. Zwischen Macht und Lächerlichkeit; Texte von Sueton, Tacitus und Seneca mit Erläuterungen; Arbeitsaufträge, Begleittexte, Lernwortschatz und Stilistik. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1995.

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

Möglichkeiten und Schwierigkeiten des lateinischen Schultheaters, in: Der Altsprachliche Unterricht 5/1986. Velber: Friedrich Verlag 1986 – Regelmäßige Rezensionen von historischer Jugendliteratur, in: Geschichte lernen. Velber: Friedrich Verlag 1988-1996 – Mythologie im Jugendbuch, in: Der Altsprachliche Unterricht 4/1990. Velber: Friedrich Verlag 1990 – Imagination und Irritation. Eine didaktische Neubewertung des Fiktiven im Geschichtsunterricht, in: Geschichte lernen 52. Velber: Friedrich Verlag 1996 – Mitteilungsblatt des Deutschen Altphilologenverbandes. 39, 1996, S. 1-17: Wilhelm von Humboldts pädagogisches Erb. Beuhumanismus im 21. Jahrhundert? – Historische Jugendliteratur, in: Handbuch Geschichtsdidaktik. Kallmeyer’sche Verlagsbuchhandlung. Seelze-Velber: 5. Aufl. 1997 – Jahresbericht, 19, 1997, S. 45-48: Das Modellprojekt „Coesfeld um 1620“ – Des Krieges Klage. Gedicht, in: Lesebuch II: Dreißigjähriger Krieg. Literarische Texte von 1791 bis 1998. Hg. von W. Popp. Münster: Lit Verlag 1999 – Schatten der Hummel. Gedichte, in: Jahrbuch Westfalen 2001 – Auf einer Wand am Wochenende. Kurzgeschichte, in: Am Erker 41/2001 – Die Schärfe der Fichten. Gedichte, in: Federwelt 33/04-2002 – Schwesterlein Rosalie. Kurzgeschichte, in: Hexen, Magier, Scharlatane. Hg. von W. Wurdack. Wurdack: Nittendorf 2002 – Gedichte, in: Verszeit. Lyrikforum: Köln 2004 – Zerstörer. Langgedicht, in: Lyrik 2000. Norderstedt 2004 – Wie eine Feder will ich sein… Jokers Lyrik-Preis 2006. Die besten Gedichte. Augsburg: Jokers Restseller 2006: Zwischen den Jalousien. GedichtPalmbaum 2001, 1: Geschichte für dich. Kurzgeschichte – G. Trinckler: Und Sommer regnet aufs Banjo (Poesie 21). Deiningen: Steinmeier 2010: Und Sommer regnet aufs Banjo. Gedicht – S. Lüpkes: Mörderisches Münsterland. Kurzkrimis von Bocholt bis Warendorf. Hillesheim: KBV 2010, S. 78-88: Tote vergisst man nicht – G. Trinckler: Wie das zergeht auf der Zunge (Poesie 21). Deiningen: Steinmeier 2012: Sie fragt. Gedicht – E. Barenbrügge (Hg.): Engel, Hexen, Wiedertäufer. Münster: Waxmann 2013, S. 149-156: Die Nacht der Tochter D. Westphal (Hrsg): Komm in meinen Maulwurfshügel (Poesie 21). Deiningen: Steinmeier 2014: Beifang. Gedicht.

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Rundfunk

Fortuna Polycratis. Hörspiel nach F. Schiller. In: Fabulam agamus! Klett: Stuttgart 1990.

GND-Nummer
123102871   Link zu diesem Datensatz in der DNB