Biographie

Hinweis: Dieser Autor entspricht nicht den Auswahlkriterien des Lexikons Westfälischer Autorinnen und Autoren. Aus diesem Grund werden an dieser Stelle keine weiteren Informationen zu seinem Werk aufgeführt. Er ist lediglich hier verzeichnet, weil Nachlassbestände von ihm in westfälischen Archiven vorhanden sind.

Johannes Joseph Vogts absolvierte von 1916 bis 1921 eine Lehrerbildungsanstalt in Odenkirchen. 1922 Handlungsge­hilfe einer Tabakhandlung in Mönchengladbach. 1922-24 Hausleh­rer und Privatsekretär bei dem Dramatiker Georg Kaiser in Grün­heide bei Berlin. Mitarbeiter der Mainzer Literaturzeitschrift „Re­vue Rhenane“. 1924-33 Lehrer in Kamp-Lintfort. Seit 1930 aktiv schriftstellerisch für die KPD tätig. 1933 nach Holland geflohen. Schrieb für die illegale Zeitung „Das freie Wort“, die nach Deutschland geschmuggelt wurde. 1934 Andernach. Bis 1945 als Schriftsteller im Untergrund tätig. Zur Tarnung Mitglied der NSDAP. 1943 Soldat. Seit 1946 Teilhaber des Verlages für Jugend­schriften von Gerd Oppenheimer. Daraus entstand der Pan-Verlag, dessen Mitgesellschafter und Cheflektor Vogts wurde. Seit 1951 freier Schriftsteller in Wildbad.

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Nachlass/Vorlass

Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt

Institution
Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt
Bestand
Teilnachlass
Ordnung
geordnet
Umfang
1 Archivkarton
Nutzung
uneingeschränkt
Inhalt

Manuskripte, Briefe, Fotos.