Ludwig Wihl


Biographie

Geboren am 24. Oktober 1807 als Sohn jüdischer Eltern in Wevelinghofen bei Aachen. Besuch des protestantischen Gymnasiums in Köln. Gefördert vom Kölner Erzbischof Graf Spiegel, studierte er in Krefeld, Köln, Bonn und München Klassische Philologie und orientalische Sprachen. 1830 Promotion. Nachdem er sich vergeblich um eine Anstellung im Staatsdienst – Friedrich Wilhelm III. wollte keinen Juden zu einer Professur zulassen, und Wihl mochte seinen Glauben nicht verändern (Brümmer, Bd. 2, 1877) – bemüht hatte, ging er nach Frankfurt a. M., wo er an Karl Gutzkows Phönix mitarbeitete. Er folgte Gutzkow nach Hamburg, wo dieser den Telegraphen für Deutschland redigierte. Nach einem Zerwürfnis mit Gutzkow kehrte er, nachdem er zuvor schon London und Paris besucht hatte, nach Frankfurt zurück, wo er von einem Bankier die Mittel zur Gründung eines Erziehungsinstituts erhielt (1840). Weil ihm untersagt wurde, christliche Schüler aufzunehmen, musste er das Institut nach eineinhalb Jahren schließen. Nach längerem Aufenthalt in Amsterdam und Utrecht wurde er 1848 Redakteur in Paderborn. Der in Folge eines Artikels gegen ihn verhängten Verurteilung zu einem Jahr Festungshaft entzog er sich durch Flucht. Er ging nach Frankreich, wo er sich zunächst in Paris aufhielt und später eine höhere Lehrerstelle für Literatur in Grenoble erhielt. Bei Ausbruch des 1870er Krieges musste er Frankreich verlassen. Er ging nach Brüssel, wo er von einer mäßigen Pension lebte und am 16. Januar 1882 starb.

Außer zu Gutzkow unterhielt er Kontakte zu Heinrich Heine.

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Selbstständige Veröffentlichungen

De gravissimis aliquot Phoenicum inscriptionibus. Commentatio philologico-critica. München: von Cotta 1831 [Dissertation] – Romantische Dichtungen. Heidelberg: Groos 1833 (EDDB Köln) – Gedichte. Mainz: von Zabern 1836 (ULB Düsseldorf) – Geschichte der deutschen National-Literatur von ihren ersten Anfängen bis auf unsere Tage. 5 Hefte. Altona, Dessau: Aue 1840 (Nieders. SB/UB Göttingen) – Frühlings-Erwachen. Für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte. In Musik gesetzt von Wilhelm Lutz. Gedicht von Ludwig Wihl. Leipzig: Hofmeister ca. 1844. 7 S.– West-östliche Schwalben. Speyer: Lang 1847. 152 S; Mannheim: Hoff 1947. 149 S.

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Herausgabe

Jahrbuch für Kunst und Poesie. Zum Besten der beim Hamburger Brande zu Schaden gekommenen Lehrer, Gelehrten und Literaten. Jg. 1. Barmen: Langewiesche 1843. VIII, 472 S. [eigene Beitr.] (DLA Marbach, UB Bonn).

Übersetzungen

Englischer Novellenkranz. Hamburg: Hoffmann und Campe 1839 (Nieders. SB/UB Göttingen) – Übersetzungen ins Französische: Hirondelles Orientales. Sammlung lyrischer Gedichte ins Franz. übers. Paris 1860 – Le Mendiant pour la Pologne. Paris 1864 – Le Pays bleu. Paris 1865.

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

Das Ausland, Jg. 3, 1830, S. 359-360: Ueber die Juden in China und ihre heiligen Bücher; S. 521-522: Ueber die rabbinische Literatur und den Sohar besonders – Allgemeine Zeitung des Judenthums, Jg. 9, 1845, H. 52: Die beiden Matrosen – Phönix 1835: Berichtigung; Börne, Görres und Rothschild, oder die Judengasse in Frankfurt; Der Dallas (Rabbinisch); Die Eselin zu Verona; Hiob, Faust und Heine; K.L. von Knebels literarischer Nachlass und Briefwechsel; Korrespondenz aus Düsseldorf; Prinzessin Ilse; Gabriel Riesser und die Emanzipationsfrage; Der trauernde Rabbi; Vouquelin und Demoiselle Dupuis [anonym]; Waldleben – Mitternachtsztg. für Gebildete Stände 11, 1836, S. 23, 196: Korrespondenz aus Frankfurt – Rhein. Odeon 1836, S. 319: Der Knabe auf dem Berg; Jg. 1838, S. 131: Der Schmetterling; S. 132: Psalm; S. 133: Auf der Reise; Jg. 1840: Inneres Leben; Geistiger Aufschwung; Meine Zuflucht; Im Herbste 1838; Stiller Schmerz; Der Schwan; Rufe mich nicht; Gefühl der Unsterblichkeit; Beim Meeresleuchten; Gedankenruhe; Wie die Kindlein müßt ihr werden; Dichters Klage; Rhein und Wein [jew. Ged.] – Frankfurter Telegraph 1, 1837, S. 97: Ritter Blaubart; S. 627: Der Schmied von Kilmallock – Morgenblatt für gebildete Stände, 1837: Lieder eines Verbannten – Zeitung für die elegante Welt, 1837, H. 194: Turban und Gürtel; Fahne und Parole – Zeitung für die elegante Welt, 1837, H. 242: Das Pferd an der Glocke; Tod und Leben; Die Fischerin – W. Speyer: Zwei Gesaenge. Für eine Singstimme mit Begleitung des Piano-Forte. Op. 39. In Musik gesetzt und Frau Auguste von Goldner freundlichst zugeeignet von Wilhelm Speier. Mainz: B. Schott’s Söhne 1840: Die sieben Schwestern – K. Goedeke: Deutschlands Dichter von 1813-1843. Hannover: Hahn 1844, S. 18: Der Schmetterling; Der trauernde Rabbi; Die sieben Schwestern; Den Noah mag ich leiden – Immergrün. Taschenbuch für das Jahr 1844, Jg. 8, 1844, S. 277-279: Mein Pferd – Rhein. Taschenbuch 1846: Die Willis [Ged.] – Deutsches Volksbuch für Jung und Alt. Mit vielen Stahlstichen, Holzschnitten und Beiträgen von Herloßsohn, Oettinger, Ad. Böttcher, Oelckers, O. Engelhardt, Ludwig Wihl, Th. Apel, Em-Tor, Fr. Thiede und Andern. Stettin: Müller 1847 – Vom Rhein. Leben, Kunst und Dichtung 1847: Jehova-Lieder: Biblische Vision [Ged.]; Jerusalem [Ged.]; Babels Flüsse [Ged.]; Die Rose Sarons [Ged.]; Mein ist Jerusalem [Ged.]; Fata Morgana [Ged.]; Das Licht [Ged.]; Der Tag des Herrn [Ged.]; Wo bleibt der Held [Ged.]; Die wilde Pflanze [Ged.]; Sonst und Jetzt [Ged.]; Jeremias [Ged.]; Der neue Tempel [Ged.] – weitere Beitr. in: Der Freischütz 1825ff.; Das Ausland 1828ff.; Mitternachtsztg. 1829-1840; Till Eulenspiegel 1830f.; Forts.: Berliner Figaro 1831-1848; Ztg. für die elegante Welt 1831-1840; Danziger Dampfboot 1831-1838; Hamburger Iduna 1831-1839; Frankfurter Konversationsbl. [zwischen 1832-1862]; Blätter der Vergangenheit und Gegenwart [zwischen 1833-1880]; Chamisso/Schwab: Dt. Musenalmanach 1833-1836; Blätter für Scherz und Ernst 1834-1855; Westf. Anzeiger 1835-1850; Ost und West 1837-1848; Süddt. Blätter für Leben und Kunst 1837; Das Rheinland 1837ff.; – Athenaeum für Wiss., Kunst und Leben 1838-1841; Frankfurter Telegraph [zwischen 1838-1848]; Nordalbingischer Telegraph 1838; Kronos 1838; Jb. der Lit. 1839; Pesther Tagebl. 1839-1845; Allg. Gasthofs-Ztg. 1839-1842; Mainzer Unterhaltungsbl. [zwischen 1839-1848]; Thusnelda 1840-1843; Charivari [zwischen 1842-1851]; Rhein. Blätter 1842-1849; Gutenberg 1842-1844; Jb. für Kunst und Poesie 1843; Schwäb. Museum 1843-1845; Die neue Zeit 1846; Wöchentl. Literatur- und Kunstbericht 1844f.; Dt. Volksbl. 1845-1847; Der Satyr 1848; Morgenbl.; Abend-Ztg.; Sulamith; Der Hamburger Beobachter; Bremer Bürgerfreund; Didaskalia; Revue Germanique – I. Hub (Hg.): Deutschlands Balladen- und Romanzen-Dichter. Zweite Abteilung. Von L. Uhland bis auf d. neueste Zeit. Karlsruhe: Creuzbauer 1853, S. 732-733: Herbstfäden; Noah; Der Beduine; Die Willi’s; Die beiden Matrosenpostum in: Ost und West, 1901, H. 4, S. 271-274: Aus den „west-östlichen Schwalben“ – Ost und West, 1901, H. 7, S. 489: Wo bleibt der Held?; S. 515: Ahasver’s Klage – H. Houben: Jungdeutscher Sturm und Drang. Ergebnisse und Studien. Leipzig: Brockhaus 1911, S. 171: Herausforderung – E. Marsch (Hg.): Über Literaturgeschichtsschreibung. Die historisierende Methode des 19. Jahrhunderts in Programm und Kritik. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1986, S. 186-190: Über die Zurechnungsfähigkeit der neuesten Literatur (1839) – M. Leinert, S. Owen-Leinert (Hg.): Spohr-Lied-Edition. Gesamtausgabe der ein- und zweistimmigen Klavierlieder. Vol. 10: Einzellieder I. Köln: Dohr 2010: Die sieben Schwestern.

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Briefe

Ludwig Wihl an Karl Marx, 27. März 1849, in: Karl Marx, Friedrich Engels. Gesamtausgabe. Bd. 3, Briefwechsel. Berlin: Dietz 1981, S. 1114-1115 – Ludwig Wihl, Heinrich Heine in Paris. Oktober 1837 – Frühjahr 1838, in: H. M. Enzensberger (Hg.): Ludwig Börne und Heinrich Heine, ein deutsches Zerwürfnis. Nördlingen: Greno 1986, S. 94 – Ludwig Wihl an Meyerbeer in Paris, in: S. Henze-Döhring (Hg.): Briefwechsel und Tagebücher. Giacomo Meyerbeer. Bd. 6. Berlin: de Gruyter 2002, S. 200-201.

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Zeitgenössische Zeugnisse

Äußerungen im Briefwechsel Heinrich Heines s. Heine-Säkularausgabe – A. Meißner: Erinnerungen an Heinrich Heine. Hg. von G. Weberknecht. Suttgart 1921, S. 114-137.

Unselbstständige Veröffentlichungen über

P. K.: Ein deutscher Autor in französischem Gewande, in: Deutsches Museum. Zeitschrift für Literatur, Kunst und öffentliches Leben, Leipzig 1861, Jg. 11, H. 24, S. 866-867 – T. Zlocisti: Ludwig Wihl, in: West und Ost, Berlin 1901, H. 4, S. 269 – H. Heine: Erklärung gegen Wihl, in: O. Walzel (Hg.): Heinrich Heines sämtliche Werke. Bd. 8. Leipzig: Insel-Verlag 1913, S. 341-346 – H. Heine: Erklärung gegen Wihl, in: W. Vordtriede: Heine-Kommentar. Bd. 2. München: Winkler 1970, S. 154-155 – G. Herwegh: Ludwig Wihl, Geschichte der deutschen Nationalliteratur von ihren ersten Anfängen bis auf unsere Tage (1840), in: E. Marsch (Hg.): Über Literaturgeschichtsschreibung. Die historisierende Methode des 19. Jahrhunderts in Programm und Kritik. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 1986, S. 211-215 – J.-C. Hauschild: Ludwig Wihl. (1806-1882), in: Lebensbilder aus dem Kreis Neuss. 2 (1995). Neuss 1995. S. 48-57 – W. Rasch: „Zuviel Krieg ist gefährlich“. Aus dem Briefwechsel zwischen Karl Gutzkow und Ludwig Wihl 1838-40, in: G. Frank (Hg.): Gutzkow lesen!. Beiträge zur internationalen Konferenz des Forums Vormärz-Forschung vom 18. bis 20. September 2000 in Berlin. Bielefeld: Aisthesis Verlag 2001, S. 123-159 – T. Wolff: Made in Grevenbroich: Zuccalmaglio, Wihl und Moor, in: Heimatland, 2003, Jg. 92, S. 6-7 – K. Wittler: Selam an Selam. Emanzipationspolitische Selamographie in Wihls ‚West-östlichen Schwalben‘ (1847), in: K. Wittler: Morgenländischer Glanz. Eine deutsche jüdische Literaturgeschichte (1750-1850). Tübingen: Mohr Siebeck 2019, S. 333-341.

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Erwähnungen in

Studien und Kritiken der deutschen Journalistik, Hanau 1838, H. 1, S. 289-291 Hallische Jahrbücher für deutsche Wissenschaft und Kunst, Leipzig 1839, Jg. 2, S. 639 – L. Oken (Hg.): Isis. Encyclopädische Zeitschrift, vorzüglich für Naturgeschichte, vergleichende Anatomie und Physiologie, Bd. 23, Leipzig: Brockhaus 1839, Jg. 1839, H. 10 – Pfälzische Blätter für Gedichte, Poesie und Unterhaltung, 1870, H. 50 – G. Herwegh, H. Tardel (Hg.): Herweghs Werke. Bd. 1. Gedichte eines Lebendigen. Berlin: Bong 1909, S. 55-57, S. 173 – H. Houben: Jungdeutscher Sturm und Drang. Ergebnisse und Studien. Leipzig: Brockhaus 1911, S. 153-154, S. 158, S. 165, S. 169, S. 171 – Luchtenberg, Bd. 1, 1959, S. 482 – L. Wickert: Theodor Mommsen. Bd. 1. Lehrjahre, 1817-1844. Frankfurt a.M.: Klostermann 1959, S. 505 – Mitt. aus dem Stadtarchiv von Köln 59, 1970, S. 171 – S. S. Prawer: Heine’s Jewish comedy. A study of his portraits of Jews and Judaism. Oxford: Clarendon Press 1983, S. 415-417 – H. Raab: Joseph Görres. (1776-1848). Leben und Werk im Urteil seiner Zeit (1776-1876). Paderborn: Schöningh 1985, S. 337, S. 414, S. 717, S. 771 – H. W. Panthel (Hg.), P. Zech: Heinrich Heine. Versuche zu einer biographischen Darstellung. Frankfurt a. M.: Lang 1992, S. 68-70 – H.-U. Simon: Mörike im Spiegel seiner Briefe von Verlegern, Herausgebern und Redakteuren. „Ihr Interesse und das unsrige…“. Stuttgart: Cotta 1997, S. 89, S. 94-96, S. 269, S. 281 – J.-C. Hauschild, M. Werner: „Der Zweck des Lebens ist das Leben selbst“. Heinrich Heine. Eine Biographie. Frankfurt a. M.: Zweitausendeins 2005, S. 382, S. 513, S. 517 – H. Delf von Wolzogen (Hg.): Theodor Fontane und Wilhelm Wolfsohn. Eine interkulturelle Beziehung. Briefe, Dokumente, Reflexionen. Tübingen: Mohr Siebeck 2006, S. 92 – M. Hundt (Hg.): Der Redaktionsbriefwechsel der hallischen, deutschen und deutsch-französischen Jahrbücher (1837-1844). Bd. 1. Berlin: Akademie-Verlag 2010, S. 621.

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Nachlass/Vorlass

1. StLB Dortmund: 2 Ged.: Nacht und Unsterblichkeit; Dichters Wehmut; Brief an August Heinrich Hoffmann von Fallersleben; Briefe von Karl Grün, Berthold Auerbach, Karl Gutzkow (3), Heinrich Kuenzel, Wilhelm Langewiesche und Johann Jakob Weber; s. Autographenkatalog Dortmund 1962, S. 370 – 2. UStB Frankfurt a. M.: Brief an Ludwig Börne, 1836; 10 Briefe an Karl Gutzkow, 1838-1852; Brief an die Allg. Ztg., 1838; 2 Briefe an Heinrich Künzel, 1838f.; 3 Briefe an Ludmilla Assing, 1840-1849 – 3. Hist. Archiv Köln: 2 Briefe im Nachlass Wolfgang Müller von Königswinter; 3 Briefe im Nachlass Ferdinand Hiller – 4. SB/UB Hamburg: Briefe an Carl Haltaus, Ignatz Hub und von Friedrich Alexander Simon – 5. Heine-Institut, Düsseldorf: 3 Briefe an Heinrich Heine, 1836, 1838, 1849 – 6. Hess. LB/HB Darmstadt: 5 Briefe an Heinrich Künzel, 1838 – 7. UB Tübingen: 5 Briefe an Gustav Schwab, 1837f.

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Handschriftliches

1. StLB Dortmund: 2 Ged.: Nacht und Unsterblichkeit; Dichters Wehmut; Brief an August Heinrich Hoffmann von Fallersleben; Briefe von Karl Grün, Berthold Auerbach, Karl Gutzkow (3), Heinrich Kuenzel, Wilhelm Langewiesche und Johann Jakob Weber; s. Autographenkatalog Dortmund 1962, S. 370 – 2. UStB Frankfurt a. M.: Brief an Ludwig Börne, 1836; 10 Briefe an Karl Gutzkow, 1838-1852; Brief an die Allg. Ztg., 1838; 2 Briefe an Heinrich Künzel, 1838f.; 3 Briefe an Ludmilla Assing, 1840-1849 – 3. Hist. Archiv Köln: 2 Briefe im Nachlass Wolfgang Müller von Königswinter; 3 Briefe im Nachlass Ferdinand Hiller – 4. SB/UB Hamburg: Briefe an Carl Haltaus, Ignatz Hub und von Friedrich Alexander Simon – 5. Heine-Institut, Düsseldorf: 3 Briefe an Heinrich Heine, 1836, 1838, 1849 – 6. Hess. LB/HB Darmstadt: 5 Briefe an Heinrich Künzel, 1838 – 7. UB Tübingen: 5 Briefe an Gustav Schwab, 1837f.

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Nachschlagewerke

Kurz, 2. Aufl., Bd. 4, 1873 – Brümmer, Bd. 2, 1877 – Gottschall, 6. Aufl., Bd. 2f., 1891f. – ADB, Bd. 42, 1897 – Brümmer, 6. Aufl. 1913 – Dt. biogr. Archiv, Fiche 1368, Sp. 256f.; N.F., Fiche 1405, Sp. 108f. – Datenbank www.juedischeliteraturwestfalen.de.

GND-Nummer
117371092   Link zu diesem Datensatz in der DNB