Heinz Zahrnt


Biographie

Geboren am 31. Mai 1915 in Kiel als Sohn eines Bankdirektors. Studium der Theologie, Philosophie und Geschichte in Kiel, Marburg und Tübingen. 1938 und 1939 theologische Examina. 1940 Assistent an der Universität Wien. 1941 Wehrdienst. 1945 Pfarrer in Rosenheim. 1946 Studentenpfarrer in Kiel. 1949 Dr. theol. in Heidelberg. Von 1950 bis 1975 Theologischer Chefredakteur des Deutschen Allgemeinen Sonntagsblattes, Hamburg. Seit 1960 Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentags. Von 1971 bis 1973 amtierender Präsident. Am 1. November 2003 in Soest verstorben.

Mitglied des P.E.N.

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Auszeichnungen

Bundesverdienstkreuz (1988) – Verdienstorden des Landes NRW 1. Klasse (1999).

Selbstständige Veröffentlichungen

(Ausw.) Der Mensch an der Grenze. Briefwechsel und Gespräch. München: P. Müller 1947 [Rez.: W. Schultz, in: Theologische Literaturzeitung 74, 1949, 3, S. 151-153] – Theologie zwischen Glaube und Wissenschaft. München: P. Müller 1947 – Luther deutet Geschichte. Erfolg und Mißerfolg im Licht des Evangeliums. Geleitw. von H. Lilje. Hamburg: Furche 1952; München: P. Müller 1952 [Rez.: W. von Loewenich, in: Theologische Literaturzeitung 79, 1954, 3, S. 164] – Probleme der Elitebildung. Von der Bedrohung und Bewahrung des Einzelnen in der Massenwelt. Hamburg: Furche 1955 – Der Mensch zwischen Vergangenheit und Zukunft. Biblische Variationen über ein weltliches Thema. Hamburg: Furche 1956 – Wir bleiben Protestanten. Düsseldorf: Evangelischer Arbeitsausschuss 1958 – Es begann mit Jesus von Nazareth. Die Frage nach dem historischen Jesus. Stuttgart: Kreuz 1960; Gütersloh: Mohn 1964; engl. Übersetzung London: Collins 1963; niederländ. Übersetzung Utrecht; Antwerpen: Aula-Boeken Uitgeverij Het Spectrum 1967 [Rez.: W. Grundmann, in: Theologische Literaturzeitschrift 87, 1962, 3, S. 207-209] – Warten auf Gott. Kirche vor der Reformation. Stuttgart: Kreuz 1961; niederländ. Übersetzung Utrecht: Uitgeverij Ambo 1967; franz. Übersetzung: Tournai: Castermann 1970; ital. Übersetzung Roma: Coines 1973; estn. Übersetzung Tallinn: Logos 2005 – Philosophie und Offenbarungsglaube. Ein Zwiegespräch mit Karl Jaspers. Hamburg: Furche 1963; japan. Übersetzung Tokyo: Risosha 1966 – Ich frage Sie … Ein Briefwechsel über die moderne Theologie. Hamburg: Furche 1964 [mit H. Asmussen] – Die Sache mit Gott. Die protestantische Theologie im 20. Jahrhundert. München: Piper 1966, 1967, 1968, 1970, 1972, 1988, 1990, 1996; Stuttgart: Evang. Buchgemeinde 1971; Stuttgart: Europ. Bildungsgemeinschaft 1972; München: dtv 1972, 1976, 1978, 1980, 1984; engl. Übersetzung London: Collins 1969; New York: Harcourt, Brace & World 1969; franz. Übersetzung Paris: Editions du Cerf 1969; norweg. Übersetzung Oslo: Gyldendal 1970; ungar. Übersetzung Budapest: Lux 1997 [Rez.: 1. E. Hübner, in: Theologische Literaturzeitung 93, 1968, 6, S. 457-460; 2. H. Anzinger, in: Stufen. Zeitschrift des Adventistischen Wissenschaftlichen Arbeitskreises 4, 1973, S. 33] – Gott kann nicht sterben. Wider die falschen Alternativen in Theologie und Gesellschaft. München: Piper 1970; Stuttgart: Dt. Bücherbund 1972; Stuttgart: Europ. Bildungsgemeinschaft 1973; München: dtv 1973, 1978; franz. Übersetzung Paris: Editions du Cerf 1971; span. Übersetzung Bilbao: Editorial espanola Desclée de Brouwer; engl. Übersetzung: London: S. C. M. Press 1971; Minneapolis Augsburg Publishing House 1972; niederländ. Übersetzung ’s-Gravenhage: Boekencentrum 1973 – Wozu ist das Christentum gut? München: dtv 1972, 1975, 1978; franz. Übersetzung Paris: Editions du Centurion 1976; ungar. Übersetzung Budapest: Luther K. 2002 – Das Christliche am Christentum. Aus dem „ökumenischen Dialog“ beim Kirchentag 1975. Frankfurt/Main: Action 365 1975 – Umkehr in die Zukunft. Schwerte: Pädagogisches Institut 1976 – Warum ich glaube. Meine Sache mit Gott. München, Zürich: Piper 1977; Stuttgart: Dt. Bücherbund 1978; München: dtv 1980, 1984; norweg. Übersetzung Oslo: Land og Kirke; Gyldendal: 1979 – „Und wovon lebt der Mensch?“ Anmerkungen zum geistigen Kräftehaushalt unserer Zeit. Stuttgart: Verb. der Baden-Württemberg. Textilindustrie 1979; u.d.T.: Und wovon lebt der Mensch? Überlegungen und Ratschläge zur Frage nach der Qualität des Lebens. Kiel: Raiffeisenverb. Schleswig-Holstein und Hamburg e.V. 1984 – Aufklärung durch Religion. Der dritte Weg. München: Piper 1980 – Stammt Gott vom Menschen ab? Zürich: Benziger 1979, 1980, 1982; Freising: Stark 2008, 2009, 2011, 2013; serbokroat. Übersetzung Zagreb: Družba Katoličkog Apostola 1980; ital. Übersetzung Brescia: Queriniana 1985 – Westlich von Eden. 12 Reden an die Verehrer und die Verächter der christlichen Religion. München: Piper 1981; Frankfurt a. M.: Ullstein 1984; franz. Übersetzung Paris: Cerf 1983 – Martin Luther in seiner Zeit für unsere Zeit. München: Süddt. Verlag 1983 – Wie kann Gott das zulassen? Hiob, der Mensch im Leid. München: Piper 1985, 1986, 1988, 1991, 1996, 2000 [Rez.: E. Winkler, in: Theologische Literaturzeitung 111, 1986, 5, S. 387] – Martin Luther. Reformator wider Willen. München: Piper 1986; Leipzig: Evang. Verl.-Anst. 2000 – Jesus aus Nazareth. Ein Leben. München: Piper 1987, 1989, 1991; Berlin: Dt. Buch-Gemeinschaft 1989; Stuttgart: Dt. Bücherbund 1989; portug. Übers. Petrópolis: Vozes 1992; frz. Übers. Paris: Ed. du Seuil 1996 – Gotteswende. Christsein zwischen Atheismus und neuer Religiosität. München: Piper 1989, 1992; Luzern: Romero-Haus 1989; Gütersloh: Bertelsmann-Club 1993; ital. Übersetzung Milano: Rizzoli 1992 – Geistes Gegenwart. Die Wiederkehr des heiligen Geistes. München: Piper 1991 – Leben, als ob es Gott gibt. Statt eines Katechismus. München: Piper 1992, 1993, 1994, Gütersloh: Bertelsmann 1993; ital. Übersetzung Casale Monferrato: Piemme 1994; slowen. Übersetzung Petrovče: Založba Znamenje 1994; portug. Übers. Petrópolis: Vozes 1996 – Mutmaßungen über Gott. Die theologische Summe meines Lebens. München: Piper 1994 – Das Leben Gottes. Aus einer unendlichen Geschichte. München: Piper 1997, 1999 – Um Gottes Willen. Ein theologischer Lebensbericht von Heinz Zahrnt. Hamburg: Kath. Akad. 2000 – Glauben unter leerem Himmel. Ein Lebensbuch. München: Piper 2000, 2002 – postum: Gott kann nicht sterben. Das Heinz-Zahrnt-Lesebuch. Hg. von M. Käßmann. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus 2015.

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Herausgabe

Postille 53. Mit 57 Zeichn. von E. Behrendt. Hamburg: Verlag Sonntagsblatt 1953 – Abschied vom Christentum? 17 Antworten von Publizisten und Theologen auf eine zeitgemäße Herausforderung. Eine Festgabe für Hanns Lilje zum 65. Geburtstag am 20. August 1964. Hg. von A. Seeberg und H. Zahrnt. Hamburg: Furche 1964 – Gespräch über Gott. Die protestantische Theologie im 20. Jahrhundert. Ein Textbuch. München: Piper 1968 – Jesus und Freud. Ein Symposion von Psychoanalytikern und Theologen. München: Piper 1972, 1974 – Wovon leben die Menschen? Die Bibelarbeiten vom 15. Deutschen Evangelischen Kirchentag Düsseldorf 1973. Stuttgart: Kreuz-Verlag 1973 [mit F. Lorenz u.a.] – Wahrheit am Krankenbett. Hilfe für den Patienten? Fünf Vorträge. Zusammenfassung von 3 Diskussionen. 1. Bad Oeynhausener Gespräche über Grenzfragen der Medizin. Bad Oeynhausen 1978 – Mein Gott, erfahren, bedacht, erzählt. Theologie von Nicht-Theologen. Hamburg: Luther. Verlagshaus 1979 – Vertrauenskrise Krankenhaus. Zusammenfassung der Diskussionen. 2. Bad Oeynhausener Gespräche über Grenzfragen der Medizin. Bad Oeynhausen: TM-Verlag 1980.

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

Zahlreiche Beiträge in theologischen Publikationen, u.a. in: Zeitwende 20, 1948, S. 225: Ein „ungläubiger“ Theologieprofessor. Franz Overbeck – U. Schmidhäuser (Hg.): Welche Freiheit meinen wir? Stuttgart: Kreuz-Verlag 1958, S. 94-108: Libertas christiana – H. J. Schulz (Hg.): Kritik an der Kirche. Stuttgart: Kreuz-Verlag 1958, S. 175-181: Die faule Predigt – F. H. Ryssel (Hg.): Protestantismus heute. Frankfurt/M.: Ullstein 1959, S. 50-56: Die Chance des Lebens – H. Brunotte (Hg.): Gott ist am Werk. Hamburg: Furche-Verlag 1959, S. 160-168: Ende des protestantischen Zeitalters? – H. J. Schultz (Hg.): Frömmigkeit in einer weltlichen Welt. Stuttgart: Kreuz-Verlag 1959, S. 178-184: Umgang mit der Bibel – G. Corman (Hg.): Laßt sie Menschen bleiben im Betrieb. Neue Wege der gemeinsamen Sozialarbeit der Konfessionen. Stuttgart: Kreuz-Verlag 1960, S. 104-120: Der Preis der Freiheit – Im Lichte der Reformation. Jahrbuch des Evangelischen Bundes 3, 1960, S. 5-17: Kollektiv, Gewissen, Kirche – Junge Mannschaft. Zeitschrift für die Jugend im Bunde Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland 12, 1964, S. 15-16: Die Hirten kehren um – B. Klappert (Hg.): Diskussion um Kreuz und Auferstehung. Zur gegenwärtigen Auseinandersetzung in Theologie und Gemeinde. Wuppertal: Aussaat-Verlag 1971, S. 145-158: Gelitten, gekreuzigt, gestorben. Die Bedeutung des Kreuzes Christi – Lutherische Monatshefte 11, 1972, S. 638-640: Irrtümer über Priesterbetrug. Augsteins Jesusbild. Eine ungeschichtliche Karikatur – J. Blank (Hg.): Gott-Frage und moderner Atheismus. Regensburg: Pustet 1972, S. 25-50: Wie können wir heute Gott erfahren – Zeitschrift für Theologie und Kirche 71, 1974, S. 94-122: Religiöse Aspekte gegenwärtiger Welt- und Lebenserfahrung. Reflexionen über die Notwendigkeit einer neuen Erfahrungstheologie – W. Bitter (Hg.): Alter und Tod, annehmen oder verdrängen? Ein Tagungsbericht. Stuttgart: Klett 1974, S. 149-168: „… und am Ende der Tod“. Der Beitrag des christlichen Glaubens zum Leben und Sterben des Menschen – K.W. Barwitz (Hg.): Christliche Existenz und kirchliche Praxis heute. Freiburg/Br.: Herder 1975, S. 9-24: Überlegungen zur Gotteserfahrung heute. Entwurf einer zeitgenössischen Erfahrungstheologie – W. Teichert, E. Jüngel (Hg.): Müssen Christen Sozialisten sein? Zwischen Glaube und Politik. Hamburg: Lutherisches Verlagshaus 1976, S. 90-99: Zur roten Fahne die violette Schleife? – H. Häring, K.-J. Kuschel (Hg.): Hans Küng. Weg und Werk. München: Piper 1978, S. 123-125: Gegenseitige Anerkennung – P.-M. Pflüger, I. Fetscher (Hg.): Die Notwendigkeit des Bösen. Aggression und Depression in der Gesellschaft. Fellbach: Bonz 1979, S. 9-31: Der Tod des moralischen Gottes. Freud-Hiob-Jesus – C. Wolf, H. H. Walz (Hg.): Hören, handeln, hoffen. 30 Jahre Deutscher Evangelischer Kirchentag. Stuttgart: Kreuz-Verlag 1979, S. 93-97: In der Welt habt ihr Angst – Lutherische Monatshefte 19, 1980, 1, S. 9-13: Aufklärung im Namen der Religion. Der dreifache Fortschritt in der Ausweitung des Glaubens – R. Walter (Hg.): Sich auf Gott verlassen. Erfahrungen mit Gebeten. Freiburg/Br.: Herder 1980, S. 99-107: Sich auf Gott verlassen. Ein Glauben auf Leben und Tod – F. Böckle (Hg.): Christlicher Glaube in moderner Gesellschaft. Freiburg/Br.: Herder 1980, S. 78ff.: Eine Geschichte, die noch nicht zu Ende ist – K.-O. Apfel (Hg.): Funkkolleg praktische Philosophie, Ethik. Reader zum Funkkolleg. Frankfurt/M.: Fischer-Taschenbuch-Verlag 1981, S. 346-362: Die hermeneutische Methode – H. Dollinger (Hg.): Kain, wo ist dein Bruder? Was der Mensch im 2. Weltkrieg erleiden musste. Dokumentiert in Tagebüchern und Briefen. München: List 1983, S. 7-10: Warum denn nicht Friede? – Reformatio. Zeitschrift für Kultur, Politik, Religion 32, 1983, 7, S. 321-327: Christsein zwischen Hoffnung und Resignation. Die achtziger Jahre. Wie antworten wir? – Evangelische Kommentare 16, 1983, 5, S. 246-248: Das Fundament im Himmel. Die Aktualität von Luthers Frage nach dem gnädigen Gott – H. Emke (Hg.): Martin Luther heute. Themenheft. Bonn 1983, S. 5-13: Martin Luther hat die Welt verändert. Zum 500. Geburtstag des Reformators. Seine Bedeutung für unsere Zeit – E. Menne (Hg.): Religionsphilosophie. Düsseldorf: Patmos-Verlag 1983, S. 116-118: Verifikation im Diesseits – H. Drüge (Hg.): Nachdenken über Gott. Fragen, Antworten, Informationen. Gütersloh: Mohn 1983, S. 83-90: Die negativen Folgen der Aufklärung für den Gottesglauben – H. Bogensberger (Hg.): Grammatik des Glaubens. St. Pölten: Niederösterr. Pressehaus 1985, S. 11-23: Die Erfahrung der Abwesenheit Gottes – K.-J. Kuschel (Hg.): Lust an der Erkenntnis. Die Theologie des 20. Jahrhunderts. Ein Lesebuch. München: Piper 1986, S. 478-482: Über Aufklärung durch Religion – H. A. Gornik (Hg.): Du sollst in Freiheit leben. Eine neue Dimension der zehn Gebote. Offenbach: Burckhardthaus-Laetare-Verlag 1986, S. 55-63: Du sollst nicht töten. Das Fünfte Gebot – W. Jens (Hg.): Theologie und Literatur. Zum Stand des Dialogs. München: Kindler 1986, S. 245-263: Podiumsdiskussion. Ist „Gott“ heute literarisch darstellbar? – W. Brandt (Hg.): Ein Richter, ein Bürger, ein Christ. Festschrift für Helmut Simon. Baden-Baden: Momos-Verlagsgesellschaft 1987, S. 983-994: Wenn die Macht der Liebe an die Macht kommt. Christliche Existenz zwischen Glaube und Politik – A. Albrecht-Heide, R. Niemann (Hg.): Liebe Maria, lieber Petrus! Briefe. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus Mohn 1987, S. 52-57: An Nikodemus – R. Runge (Hg.): Zeitansage. 40 Jahre Deutscher Evangelischer Kirchentag. Stuttgart: Kreuz-Verlag 1989, S. 15-24: Die Bibel auf den Kirchentagen. Wahrheit ist mitten im Streit – W. Ludin (Hg.): Am Horizont die neue Erde. Lesebuch der Kirchenträumer. Freiburg/Br.: Christopherus-Verlag 1989, S. 43-46: Von der Herrenkirche zur Bruderkirche; S. 106-107: Jesu Evangelium als politische Provokation – Theologische Literaturzeitung 117, 1992, 6, S. 403-408: Gottes Heil oder Gottes Rache? – Das Missionarische Wort 45, 1992, S. 54-58: Zwischen Atheismus und neuer Religiosität – K. Scholder (Hg.): Protestanten. Von Martin Luther bis Dietrich Bonhoeffer. Porträts. Frankfurt/Main: Hain 1992, S. 353-366: Paul Tillich – Evangelische Kommentare 28, 1992, 5, S. 298-299: Mütter behüten, aber erlösen nicht – Evangelische Kommentare 25, 1992, 7, S. 422-423: Zwei Daten für die Nation. 17. Juni und 20. Juli – Evangelische Kommentare 25, 1992, 12, S: 734: Alle Jahre wieder. Weihnachten werden wir nicht los – Evangelische Kommentare 25, 1992, S. 604-605: Haushalt ohne Deckung. Zum Weltspartag – Evangelische Kommentare 25, 1992, S. 672-673: Vortrupp des Lebens. Zum Volkstrauertag – H.-G. Schwandt (Hg.): Leben im Angesicht des Todes. Hamburg: Katholische Akademie 1992, S. 99-123: … und am Ende der Tod? Christliche Hoffnung zwischen Reinkarnation und Vergänglichkeit – T. G. M. van Oorschot (Hg.): Friedrich Spee (1591-1635). Düsseldorfer Symposion zum 400. Geburtstag. Neue Ergebnisse der Spree-Forschung. Bielefeld: Aisthesis 1993, S. 10-29: Spiritualität und Politik. Zum Beispiel Friedrich Spee – Brennpunkt Gemeinde 46, 1993, S. 56-57: Müßiggang ist aller Freiheit Anfang – H. Sarkowicz (Hg.): „Als der Krieg zuende war“. Erinnerungen an den 8. Mai 1945. Frankfurt/Main: Leipzig 1995, S. 143-148 – K.-W. Pick (Hg.): Glauben in der Stadt. Predigten. Stuttgart: Quell 1995, S. 55-66: Der Heilige Geist ist kein lila Fluidum (Johannes 3,1-10) – Deutsches Pfarrerblatt 95, 1995, 1, S. 3-8: Kirche auf dem Weg in das Jahr 2000 – Evangelische Kommentare 28, 1995, 6, S. 332-335: Rückkehr der Götter. Auf der Suche nach Verbindlichkeit – R. Niemann (Hg.): Von Pontius zu Pilatus. Pilatus im Kreuzverhör. Stuttgart: Kreuz-Verlag 1996, S. 9-14: Der Prozeß. Nach dem Johannesevangelium 18,28-19,16 – E. Kogon: Liebe und tu, was du willst. Reflexion eines Christen. Weinheim: Beltz 1996, S. 23-27: „Was denn sonst?“ Eugen Kogon und das Christentum, ein ununterbrochenes Gespräch – W. Greive (Hg.): Revision der Theologie. Rehburg-Loccum: Evangelische Akademie Loccum 1997, S. 161-173: Wie geht es weiter in der Theologie? Perspektiven – F. E. Anhelm (Hg.): Protestantismus als Volkskirche. Eine Perspektive gegen den Strom? Rehburg-Loccum: Evangelische Akademie Loccum 1997, S. 41-57: Säkularität und Kirche. Eine Spannung gestalten – J. Röser (Hg.): Christsein 2001. Erwartungen und Hoffnungen an der Schwelle zum neuen Jahrtausend. Freiburg/Br.: Herder 1998, S. 326-330: Was ich von der Theologie erwarte – A. Kaiser, T. O. H. Kaiser (Hg.): Kirche von morgen denken. Gütersloh: Gütersloher Verlags-Haus 2000, S. 149-160: Gott ist tot, Marx ist tot, und ich selbst befinde mich auch nicht wohl. Auf der Suche nach einem verlässlichen Lebensgrund – Nordelbische Stimmen. Forum für kirchliche Zeitfragen in Hamburg und Schleswig-Holstein 10, 2001, S. 8-12: Aufklärung der Welt durch das Licht des Glaubenspostum in: R. Riess (Hg.): In einem Wort. Bekannte Autoren über Texte, die ihr Leben begleiten. München: Claudius 2004 – K. Stadler (Hg.): Die wichtigsten Denkanstöße für alle, die mehr wissen wollen. München: Piper 2004, S. 263-266: Vom Jenseits zum Diesseits – F. Schorlemmer (Hg.): Was protestantisch ist. Große Texte aus 500 Jahren. Freiburg/Br.: Herder 2008, S. 133-140: Worauf es ankommt, dafür kommen wir auf – N. Copray (Hg.): Baustelle Christentum. Glaube und Theologie auf dem Prüfstand. Ostfildern: Matthias-Grünewald-Verlag 2009, S. 170-180: Hängt die Theologie von der Erfahrung ab? [mit H. Pius Siller]K.-H. Ronecker (Hg.): Brot in deiner Hand. Erzählungen, Meditationen, Gebete. Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Aussaat 2010, S. 109: Je mehr Menschen.

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Tonträger

Hiob. Der Mensch im Leid. Leipzig: Evang. Verl.-Anst. 2000 [gemeinsam mit S. Krückeberg].

Literarische Zeugnisse

F. Schindelin: Es begann in der Ewigkeit. Antwort an Heinz Zahrnt: Es begann mit Jesus von Nazareth. Gladbeck/Westfalen: Schriftenmissions-Verlag 1962.

Selbstständige Veröffentlichungen über

E. Krüger: Wider Heinz Zahrnts falsche Gotteslehre. Kleve: Krüger 1975 – L. Bauerochse und K. Hofmeister: Wie sie wurden, was sie sind. Zeitgenössische Theologinnen und Theologen im Portrait. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus 2001 – A. Kaiser und T. O. H. Kaiser (Hg.): Gott und Mensch. Theologische Gespräche mit Wolfgang Huber, Dorothee Sölle, Jürgen Gohde, Jacques Gaillot, Gerd Lüdemann, Norbert Greinacher, Rolf Koppe, Heinz Zahrnt. Stuttgart 2002 – M. Käßmann (Hg.): Gott kann nicht sterben. Das Heinz-Zahrnt-Lesebuch. Gütersloh: Gütersloher Verlags-Haus 2015.

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Unselbstständige Veröffentlichungen über

G. Backhaus: Elite oder Führungsschicht? Ein Problem der pluralistischen Gesellschaft [über „Probleme der Elitenbildung“], in: Zeitschrift für evangelische Ethik 6, 1959, S. 364-375 – E. Hübner: „Monolog im Himmel“? Zur Barth-Interpretation von Heinz Zahrnt, in: Evangelische Theologie 26, 1971, 31, S. 63-86 – J. C. Hampe: Zahrnts Sache mit Gott, in: Lutherische Monatshefte 17, 1978, 1, S. 7-8 – H. Albert: Heinz Zahrnt und das Theodizeeproblem, in: H. Albert: Die Wissenschaft und die Fehlbarkeit der Vernunft. Tübingen: Mohr 1982, S. 153-157 – H.-J. Schultz: Der Zeitgenosse. Heinz Zahrnt, in: H.-J. Schultz: Luther kontrovers. Stuttgart: Kreuz-Verlag 1983, S. 26-41Gemeinden als schöpferische Minderheiten in der Gesellschaft. WG-Gespräch mit Dr. Heinz Zahrnt, in: Werkstatt Gemeinde 5, 1987, 20, S. 219-231 – U. Wolff: Wer Brot gibt, lasse Rosen blühen. Zahrnts neues Buch macht Mut zum religiösen Aufbruch, in: Lutherische Monatshefte 28, 1989, 11, S. 492-494 H.-V. Herntrich: Heinz Zahrnt wird 75 Jahre alt, in: Lutherische Monatshefte 29, 1990, 5, S. 201F. Buggle: Heinz Zahrnt. „Warum ich glaube“, in: F. Buggle: Denn sie wissen nicht, was sie glauben oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann. Eine Streitschrift. Reinbek/Hamburg: Rowohlt 1992, S. 307-319 – J. Jeziorowski: Die Sache mit Gott. Heinz Zahrnt wird 80, in: Lutherische Monatshefte 34, 1995, 5, S. 23 – K. Schrage: Verlust des Himmels. Hausbesuch beim Theologen Heinz Zahrnt, in: Hellas. Magazin für die Kulturregion Hellweg 1998, S. 26-27 – U. Hahn: Heinz Zahrnt, in: U. Hahn, U. Tworuschka (Hg.): Hoffnung hat einen Grund. Persönlichkeiten des Jahrhunderts. Zürich: Benzinger 1999, S. 274-278 – H. Schmoll: „Von Gott ist niemals ausgeredet“. Der evangelische Theologe Heinz Zahrnt wird 85, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 126, 2000, S. 5 J. Wandel: Gottes Übersetzer. Der Theologe und Publizist Heinz Zahrnt hat über seinen Tod hinaus Bedeutung, in: Zeitzeichen. Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft 4, 2003, 12, S. 35 – S. Cezanne: Melancholischer Aufklärer. Heinz Zahrnt, in: S. Cezanne: Luther & Co. Protestantische Profile aus 5 Jahrhunderten. Hannover: LVH 2011, S. 141-143 – E. Hansche: Heinz Zahrnt, in: E. Hansche: Johann Friedrich Röhr (1777-1848) und der theologische Rationalismus. Berlin: Lohan 2011, S. 328-330 – I. Podgorelec: Die Rezeption von Barths Marienrede bei den protestantischen Autoren. „Die Sache mit Gott“ von Heinz Zahrnt, in: I. Podgorelec: Marienrede, nicht Mariologie. Die Gestalt Marias bei Karl Barth. Regensburg: Verlag Friedrich Pustet 2017, S. 243 – B. Rengga Ado: Heinz Zahrnt (1915-2003), in: B. Rengga Ado: Religion. Eine Projektion menschlicher Sehnsüchte, ein Produkt menschlichen Denkens, eine Illusion? Die Religionskritik von Feuerbach, Marx und Freud als Herausforderung und Chance für den heutigen christlichen Glauben. Berlin: Peter Lang 2018, S. 226-234.

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Erwähnungen in

N. Grunenberg: Die Bibel ist kein Ruhekissen. Der Theologe als Journalist, in: Die Zeit 36, 1966B. Wacker: Narrative Theologie? München: Kösel 1977 – M. Käßmann: Wurzeln, die uns Flügel schenken. Glaubensreisen zwischen Himmel und Erde. Gütersloh: Gütersloher Verlags-Haus 2005 – R. Rendtorff: Kontinuität im Widerspruch. Autobiographische Reflexionen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2007, S. 58.

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Handschriftliches

DLA Marbach: Brief von E. Reinhold, 18.3.1967. Privatarchiv Dorothee Merseburger-Zahrnt, Soest.

Nachschlagewerke

Kürschner: Dt. Literatur-Kalender 1978-1998 – P.E.N.-Schriftstellerlex. BRD 1982 – Munzinger Archiv 1999 – Dt. Bibliothek.

GND-Nummer
11863609X   Link zu diesem Datensatz in der DNB