Biographie

Geboren am 21. Juli 1895 in Benninghofen bei Dortmund als 16. Kind einer Bergarbeiterfamilie. Nach dem Besuch der Volksschule arbeitete er vier Jahre als Pferdejunge und Gehilfe des Reparaturhauers bei andauernder Nachtschicht unter Tage. Gleichzeitig begann er zu zeichnen. 1913 ging er als Vagabund nach Antwerpen und Bremerhaven. Er verbrachte u.a. sieben Wochen als Schiffsjunge, Leichtmatrose auf einem Heringsfänger-Schiff. Im Ersten Weltkrieg war er als Kriegsfreiwilliger bei der Marine, desertierte und wurde inhaftiert. Von 1918 bis 1920 arbeitete er als Hüttenarbeiter in Hörde. Wegen politischer Reden wurde er vorübergehend entlassen, war danach erneut Bergmann. Von 1924 bis 1932 unternahm er Wanderungen durch Deutschland. 1923 wurde er wegen eines in der Not begangenen Wäschediebstahls für zwei Jahre inhaftiert. Im Gefängnis lernte er zu malen und zu zeichnen. Am 21. Mai 1929 wurde im Kunsthaus Hirlinger in Stuttgart die erste Ausstellung der Künstlergruppe Bruderschaft der Armut gezeigt, in der auch Tombrocks Bilder vertreten waren. In den Folgejahren wurden seine Arbeiten, zumeist Darstellungen vom Elend der Arbeitslosen, von Museen in Deutschland, Spanien, Norwegen, Schweden und der Schweiz angekauft. 1933 flüchtete er mit Frau und Sohn aus Berlin und gelangte über die Schweiz, Spanien, Frankreich, die Tschechoslowakei, Polen und das Baltikum nach Schweden. 1937 wurde er von den Nationalsozialisten ausgebürgert. Seit 1939 Freundschaft mit Bertolt Brecht. Nach Kriegsende, 1946, gründete er mit Karel Niestrath die Schule für Bildende und Angewandte Kunst in Dortmund, die er bis 1949 leitete.
Danach lehrte er bis 1953 als Professor an Kunsthochschulen in Berlin und Weimar. Nach 1953 lebte er zunächst wieder in Dortmund, danach in Stuttgart, wo er am 18. August 1966 starb.

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Selbstständige Veröffentlichungen

[Slg. Fritz-Hüser-Institut, Stadt Dortmund] Vagabunden. 15 Zeichnungen. Vorwort von E. Uehli. Sonnenberg, Stuttgart-Degerloch: Verlag der Vagabunden 1928. IIS., 15 Taf. [Nachdr. in: K. Trappmannn: Landstraßen, Kunden, Vagabunden. Berlin 1980] – Anni Geiger-Grog. Schlamper. Illustr. von Hans Tombrock. 1928 – Rede zur Eröffnung der Zweiten Rhein-Ruhr-Ausstellung in Arnsberg am 28. Mai 1948. Arnsberg: Becker 1948. 7 S. (StLB Dortmund).

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Herausgabe

Der Mitarbeiter an Kultur und Leben. Zürich, Fraumünster 1936 [nur 2 Jge. ersch., Schriftltg.] – Die Ruhrstadt. Kulturzeitung für Dortmund und das Ruhrgebiet. Hg. von P. Polte. Red. Hans Tombrock. Jg. 1f. Dortmund 1931f. – Künstler dieser Zeit. 33 Maler und Bildhauer des Ruhrgebietes. Hamburg: Keune 1948. 88 S. [mit J. van Heekern] (StLB Dortmund, StUB Köln, StA Bielefeld).

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

[Slg. Fritz-Hüser-Inst., Stadt Dortmund] Unterhaltungsbl. 1931, 28: Kunstleben in Düsseldorf. Künstler, Menschen und Ateliers – Unterhaltungsbl. 1931, 130-132: Unterwegs in Jugoslawien – Dortmunder Generalanzeiger vom 26.7.1931: Hansums Schlußkapitel – Hamburger Illustr. 13, 1931, 6: Sonnenbrüder und Monarchen – Die Ruhrstadt, Dortmund, 1931, 1: Zörgiebel „Ahoi“; Im Ufa…; Mignon im Dortmunder Stadttheater – Die Ruhrstadt, Dortmund, 1932, 2: Hure in Hamburg; Emelka „Der Weg ins Leben“; Der Gott, der Eisen wachsen ließ… – Rundschau 1932, 38: Von Krüppeln, Schutzleuten, Betrunkenen, Kunst und Kartoffeln – Rundschau 1932, 39: Sieben Pfennige in der Tasche – Die Nation 1934: Eine Reise nach Spanien und darüber hinaus – Die Nation 1935, 15: Kleine Erlebnisse – Büchergilde, Zürich, 1935, 7: Geht uns die Sonne nicht unter? – Schweizerisches Kaufmänn. Zentralbl. 1935: Die Landstraße spricht – Schweizerisches Kaufmänn. Zentralbl. 1935, 3: Jugoslawische Impressionen; Ein Künstler erlebt Jugoslawien – Der Mitarbeiter an Kultur und Leben, Zürich, 1936, 1: Zwei lebende Bücherschreiber und ein toter Dichter. Hauptmann, Lersch, Mühsam – Der Mitarbeiter an Kultur und Leben, Zürich, 1936, 2: Zur Seite der jungen Talente; Ein Schweizer an Knut Hansum. Vorbemerkung der Schriftltg.; Henker, Frauen und Spione in Zürich; Das Bild: Franz Villon – Internationale Literatur 8, 1936, 10, S. 156: Heimkehr von großer Fahrt; S. 159: Meine Mutter; S. 160: Liebespaar im Dorf – Der Aufstieg o.J.: Und morgen ist der 1. Mai, Hannes; Unterwegs – Der Aufstieg 19, 1938, 41: Ich war ein Mörder. Aus meinem Kriegsmanuskript – Der Aufstieg 20, 1939, 51: Nach dem Verrat – Internationale Literatur 9, 1939, 4, S. 143: Mond über Obdachlosen; S. 145: Begegnung auf der Landstraße – Der Aufstieg 21, 1940, 4: Flucht [Autobiogr.] – Der Aufstieg 21, 1940, 24: Vorsicht Heiratsannoncen – Der Aufstieg 21, 1940, 33: Geheime Waffe – Der Aufstieg 21, 1940, 47: Reflexionen über die Radierkunst – Der Aufstieg 21, 1940, 51: Reflexionen über die gegenwärtige Graphik in Schweden – Stuttgarter Ztg. vom 21.11.1960: Tombrocks Erinnerungen an Bertolt Brecht – weitere Beitr. in: Der Kunde, Stuttgart; Kulturwillen, Leipzig; Hamburger Volksbl. – postum: K. Trappmann (Hg.): Landstraße. Kunden, Vagabunden. Berlin 1980 [Schriften, Erinnerungen] – Künstlerhaus Bethanien (Hg.): Wohnsitz „Nirgendwo“. Vom Leben und vom Überleben auf der Straße. Berlin 1982 [Erinnerungen] – Hans Tombrock und seine Künstlerschule. Dortmund 1996: Hans Tombrock, Gespräch mit Bertolt Brecht über die Vereinigung von Gedicht und Bild, 1939, in Stockholm – W. Fähnders, H. Zimpel (Hg.): Die Epoche der Vagabunden. Texte und Bilder 1900-1945. Essen: Klartext 2009, S. 40: Vagabund mit Kreuz; S. 72: Wanderer; S. 93: Vagabund mit Gepäck; S. 135: Zug der Heimatlosen; S. 167: Der ewige Bruder; S. 179: Kunden, ich möchte euch was sagen!; S. 225-229: Landstraße, Kunden, Vagabunden.

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Fernsehen

Don Quichote als Maler. Der Künstler Hans Tombrock. Köln: WDR 1995 [Regie: J. Werth].

Ausstellungen

Gedenkausstellung: Zum 30. Todestag im November 1996 in der Familienbildungsstätte Ahlen unter dem Titel „Bilder der Armut“.

Briefe

Briefe von B. Brecht an Hans Tombrock. II. Internat. Autoren-Dok. Dortmund 1973 – B. Brecht: Fünfzehn Briefe an Hans Tombrock zwischen 1939 und 1950, in: B. Brecht: Briefe. Bd. 1. Frankfurt a. M. 1981.

Zeitgenössische Zeugnisse

Bertolt Brecht: [Über Tombrock], in: Bertolt Brecht: Arbeitsjournal, Eintrag vom 29.1.1940, vom 2.7.1940, vom 25.9.1940 – Bertolt Brecht: Notizen über Tombrock, in: Internat. Autoren-Dok. Dortmund 1973 – Jonny Rieger: Würdigung eines Don Quichotte namens Tombrock, in: Wohnsitz „Nirgendwo“. Vom Leben und Überleben auf der Straße. Berlin 1982, S. 369-377 [Nachdr. in: Hans Tombrock und seine Kunstschule. Dortmund 1996, S. 32-35].

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Literarische Zeugnisse

Bertolt Brecht: Der aufdringliche Künstler, in: Vereinigung Kunst und Volk im Ruhrgebiet. Mitteilungsbl. 1947, Nr. 2 [Nachdr. in: Hans Tombrock und seine Künstlerschule. Dortmund 1996].

Selbstständige Veröffentlichungen über

E. Westerdahl, D. Lopez-Torres: Die Monographie Hans Tombrocks. Übers. aus dem Span. Zürich 1936 – G. Gog: Hans Tombrock. Ein deutscher Malervagabund. Moskau 1937; schwed. Übers. 1937 – A. Wiedmann: Hans Tombrock, ein Maler unserer Zeit. Stattgart: Kulturgemeinschaft des DGB 1960 – Hans Tombrock, ein Katalog mit Beitr. von O. Königsberger, B. Gluchowski, B. Brecht, F. Obermeier, G.H. Mostar. Hg. von der Stadt Dortmund. Dortmund 1965 – Hans Tombrock. Landschaften, Gesichter, Kompositionen zu den Zeitläuften und zu Bertolt Brecht und seinem Werk. Ausstellung des Kulturamtes der Stadt Dortmund 1965. Dortmund 1965 (StLB Dortmund) – Hans Tombrock. Ein Maler-Vagabund 1895-1966. 12 Graphik-Postkarten zu der Ausstellung „Wohnsitz: Nirgendwo“. Dortmund 1982 – R. Noltenius (Hg.): Hans Tombrock. Ein Malervagabund 1895-1966. Dortmund 1982 [Grafikmappe] – H.G. Podehl: Die Hans-Tombrock-Schule. Ein Bericht und 84 Köpfe. Dortmund 1985 – Hans Tombrock und seine Kunstschule. Ausstellung 1996 im Rathaus Dortmund. Hg. vom Kulturbüro der Stadt Dortmund in Zusammenarbeit mit Künstlern der Tombrock-Schule. Dortmund 1996 [mit einer Einf. von R. Noltenius: Hans Tombrock, sein Leben und Werk] – H. G- Podehl: Hans Tombrock, der Maler aus Hörde. Dortmund: Selbstverlag 1996 – Bilder der Armut. Hans Tombrock zum 30. Todestag. Eine Ausstellung der Familienbildungsstätte Ahlen. Ahlen 1996 – R. Noltenius (Hg.): Bertold Brecht und Hans Tombrock. eine Künstlerfreundschaft im skandinavischen Exil. Essen: Klartext-Verl. 2004.

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Unselbstständige Veröffentlichungen über

Dortmunder Schlaglichter. Ein Vagabundentreffen in Dortmund, in: Westf. Allg. Volksztg., Dortmund, vom 2.11.1929 – P. Hansen [A. Meinberg]: Eine Nacht im Obdachlosenasyl, in: Volksbl.-Illustrierte 6, 1930, Nr. 35 – E. Grisar: Ein Maler der Landstraße, in: Dortmunder General-Anzeiger vom 12.1.1931 – H. Fritsche: Landstreicherkunst, in: Das Tagebuch 12, 1931, H. 30 – E. Reincke: Der Streit um die ehemaligen Kapp-Putsch-Indianer, in: Westf. Allg. Volksztg. vom 2.8.1931 – Das Kollektiv der Rundschau stellt sich vor, in: Volksbl. für die Unterelbe vom 17.10.1932 – H. Kirchgraber: Was Maler sehen, in: Der Jungkaufmann 9, 1934, Nr. 11 – G. Farmer: Brief an Hans Tombrock, in: Der Mitarbeiter an Kultur und Leben, Zürich, 1936, Nr. 1 – G. Gog: Hans Tombrock, ein deutscher Malervagabund, in: Das Wort 1938 – G. Gog: Der Landstreicher Tombrock, in: Die neue Weltbühne 34, 1938, Nr. 20 – A. Durus: Hans Tombrock, die Landstraße und die Kunst, in: Internationale Literatur 8, 1938, 10, S. 154 – J. Rieger: Ein deutscher Maler-Vagabund, in: Volksillustrierte 1938, Nr. 38 – J. Rieger: Mein Freund war auch dabei! Für Hans Tombrock und ein Dank aus Schweden, in: Social-Demokraten vom 24.3.1938 – J.C. Rieger: Hans Tombrocks zehntausend Gesichter der Dschungel Europas, in: Der Aufstieg 20, 1939, Nr. 3 – F. Krey: Ein Maler kehrt zurück. Hans Tombrock wieder in Deutschland, in: Westdt. Volks-Echo vom 18.10.1946 – F. Rück: Besuch auf Gotland, in: Der Aufstieg 27, 1946, Nr. 36 – W. Wild: Ein Schauspiel als Radierung. Hans Tombrock, ein Geistesverwandter Brechts, in: dabei 1961, H. 1 – R. Hiepe: Der Maler Hans Tombrock, in: R. Hiepe: Bilder und Graphiken zu Werken von Berthold Brecht. München: Perschke und Weiner 1964, S. 81 – Anekdoten formten Brecht-Bild. Hans Tombrock erzählte von seiner Dichterfreundschaft, in: Westf. Rundschau, Dortmund, vom 20./21.11.1965 – Der Mensch Brecht. Der Maler Hans Tombrock sprach in Dortmund, in: Vorwärts 1965, Nr. 48 – K. Trappmann: Hans Tombrock, ein Malervagabund in der Emigration, in: R. Riepe (Hg.): Widerstand statt Anpassung. Berlin: Elefanten-Press-Verlag 1980, S. 180-183 – L. Hoffmann: Exil der Versprengten. Ende der Landstraße. Hans Tombrock, in: L. Hoffmann: Exil in der Tschechoslowakei, in Großbritannien, Skandinavien und in Palästina. Leipzig: Reclam 1980, S. 470-474 – W. Noczynski: Der Maler Hans Tombrock. Ein Beitrag vom Aplerbecker Geschichtsverein, in: Echo, Dortmund, vom 30.5.1992 – B. Wischnewsky: Kaffee mit Kultur. Hans Tombrock und seine Freunde im Café Wien, in: G. Framke (Hg.): 8 Stunden sind kein Tag. Freizeit und Vergnügen in Dortmund 1870 bis 1939. Heidelberg: Edition Braus 1993, S. 188-192 – Hans Tombrock, der Kunstmaler, in: Ausblick o.J. – W. Noczynski: Aus dem Exil nach Aplerbeck. Der Maler Hans Tombrock, in: 1100 Jahre Aplerbeck. Hg. von Hans G. Kirchhoff. Essen 1998, S. 264-266 – R. Lindner: Hans Tombrock. Identität als Behausung. Zum Künstlerhabitus eines Malers der Arbeits- und Wohnungslosen, in: R. Noltenius, V. Zaib (Hg.): Gibt es ein Leben ohne Arbeit? Arbeitslosigkeit in Kunst und Medien. Mangel und Hoffnung. Essen: Klartext 2000, S. 95-105 – J. Werth: Rembrandt, Brecht und der Vagabund. Die Schüler von Hans Tombrock erinnern sich an ihren Meister, in: V. Zaib (Hg.): Kultur als Fenster zu einem besseren Leben und Arbeiten. Bielefeld 2003, S. 385-404 (= Veröffentlichungen der Literaturkommission für Westfalen, 9) – V. Zaib: „Der Arbeiter, der ein Maler ist“. Bertold Brecht und Hans Tombrock, in: R. Sareika (Hg.): „Anmut sparet nicht noch Mühe“. Zur Wiederentdeckung Berthold Brechts. Iserlohn: Institut für Kirche und Gesellschaft 2005, S. 181-212 – R. Noltenius: Hans Tombrock, in: S. R. Noltenius: Literatur und Kultur der Arbeitswelt. Inventar zu Archiv und Bibliothek des Fritz-Hüser-Instituts. München: Saur 2005, 125-130 – V. Zaib: Der aufdringliche Künstler. Die Zusammenarbeit zwischen Bertolt Brecht und Hans Tombrock in den Exiljahren 1939-1941, in: Literatur in Westfalen 8, 2006, S. 187-216 – K. Kösters: Hans Tombrock (1895-1966), in: S. K. Kösters (Hg.): Anpassung, Überleben, Widerstand. Künstler im Nationalsozialismus. Eine Ausstellung des LWL-Museumsamtes. Münster: Aschendorff 2012, S. 219-225.

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Erwähnungen in

P. Weiss: Aesthetik des Widerstandes. Bd. 2. Frankfurt a. M., S. 143ff. – H. Kreutzer: Die Bohème. Stuttgart 1968 – Kunst und Lit. im antifaschist. Exil 1933-1945. Bd. 2. 1978; Bd. 5, 1981 – Landstraße, Kunden, Vagabunden. Gregor Gogs Liga der Heimatlosen. Berlin 1979 – ArmutsZeugnisse. Die Darstellung der Kunst in der Armut des 20. Jhs. Hg. von A. Zupancic. Berlin 1995 – K. Fliedl u.a. (Hg.): Handbuch der Kunstzitate. Malerei, Skulptur, Fotografie in der deutschsprachigen Literatur der Moderne. Berlin: De Gruyter 2011, S. 114 – A. E. Dünzelmann: Stockholmer Spaziergänge. Auf den Spuren deutscher Exilierter 1933-1945. Norderstedt: Books on Demand 2016, S. 155.

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Bildnis

1. Selbstbildnis nach Brechts Tod 1956 (Abb. in: Hans Tombrock und seine Kunstschule 1996) – 2. Portrait von Emil Stumpp, Lithogr. (Abb. in: Hans Tombrock und seine Kunstschule 1996) – 3. Photogr. (Abb. in: Hans Tombrock und seine Kunstschule 1996) – 4. Porträt von E. Jarmus (1949).

Nachlass/Vorlass

I. Bestände in westfälischen Archiven – II. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: nicht bekannt.

Nachschlagewerke

Vollmer, Bd. 4, 1958 – Biogr. Hb. der deutschsprach. Emigration, Bd. 2, 1983 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 1313, Sp. 11-14.

GND-Nummer
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Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt

Institution
Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt
Bestand
angereicherter Nachlass
Ordnung
geordnet
Umfang
1,5 lfd. Meter Schriftgut; 184 Gemälde und Zeichnungen; 763 Verzeichnungseinheiten
Nutzung
uneingeschränkt
Signatur
To A 130-D 500
Inhalt

Werkmanuskripte: Aufsatz-, Buch- und Artikelmanuskripte;
Korrespondenzen: 155 Briefe und Postkarten, davon 16 an Fritz Hüser, 6 an Hans Kalt, 37 an Alfred Michaelis, 73 an Paul Polte, 9 an Jakob Stöcker;
P. Polte: Flucht und Wiederkehr des Malers Hans Tombrock [unveröff. Biogr. 67S.]; Sammelstücke [Sekundärlit.; Nachrufe; Biogr.; Bildmat.; Plakate].

Lebensdokumente: Originalzeichnungen, -graphiken, Skizzenblock etc.;
Sammlung; Nachlaßbibliothek
Detaillierte Angaben zum Inhalt werden nach Erscheinen des Inventars des Hüser-Institut (2005) eingestellt

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