Friedrich Wilhelm Weber

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Pseudonym
B. Werder (bis 1857).
Biographie

Friedrich Wilhelm Weber

Geboren am 25. Dezember 1813 in Ahlhausen bei Höxter als Sohn eines Försters. Seit 1826 Besuch des Gymnasiums in Paderborn. 1833 Reifeprüfung. Gesundheitliche Gründe standen einem unmittelbar anschließenden Besuch der Universität im Wege, so nutzte er die Zeit zu germanistischen Studien. Er befaßte sich mit dem altdeutschen Schrifttum, machte sich mit der Verslehre vertraut und beschäftigte sich mit Achim von Arnims und Clemens Brentanos Liedersammlung „Des Knaben Wunderhorn“, um die Eigenart des deutschen Volksliedes kennenzulernen. Seit 1834 Studium der Medizin in Greifswald. Freundschaft mit dem Mitstudenten Olaf Rydeberg, der ihn zum Besuch seiner nordischen Heimat einlud. Weber kam der Einladung nach und verbrachte im Sommer 1836 zwei Monate auf dem Rydebergschen Familiengut Rydaholm in der Nähe von Uppsala. Es wurde für ihn ein erlebnisreicher Aufenthalt, der ihn Landschaft und Menschen des Nordlandes nie vergessen ließ. Viele der schwedischen Volkslieder, die er zusammen mit seinem Freund und dessen Schwester am Kaminfeuer gesungen hatte, blieben ihm im Gedächtnis haften. Er gab ihnen später eine deutsche Fassung und brachte sie mit der dazugehörigen Singweise zur Veröffentlichung (1871). Die Kenntnisse für seine Übersetzungen aus dem Englischen, Schwedischen, Dänischen und Norwegischen eignete er sich autodidaktisch an. Während seiner Studienzeit war er Mitglied der Studentenverbindung Pomeranie. Im Zuge der Fahndung nach Tätern und Befürwortern des Frankfurter Attentats von 1833 wurde er vor ein Greifswalder Universitätsgericht gestellt, jedoch freigesprochen. Zum Wintersemester 1836/1837 Wechsel an die Universität Breslau. Freundschaft mit dem schlesischen Schriftsteller Gustav Freytag. Begegnungen mit August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, der damals an der Universität Breslau deutsche Literatur und Sprache lehrte. Nach Greifswald zurückgekehrt, Beginn der Arbeit an seiner Dissertation. 1838 Promotion zum Dr. med. 1840 ärztliche Staatsprüfung in Berlin. Als Begleiter eines wohlhabenden Studienfreundes unternahm er eine Italienreise, die ihn über Wien nach Venedig, Rom, Neapel und Pompeji führte. Über Marseille gelangte er nach Paris, wo er medizinische Vorträge namhafter französischer Ärzte hörte und in Krankenhäusern arbeitete, um seine medizinischen Kenntnisse zu erweitern. Anschließend Eröffnung einer eigenen ärztlichen Praxis in Alhausen. Zusätzliche medizinische Tätigkeit im benachbarten Bad Driburg, wohin er seine Praxis anschließend verlegte. Die Erfahrung menschlicher Not, die er […] als Arzt täglich machen mußte, wirkten zunehmend belastend und führten schließlich zu einem Pessimismus […]. Die dunkelste Zeit für Weber waren die Jahre nach dem Tod seiner Mutter, die im Frühjahr 1844 gestorben war. Schwer getroffen durch diesen Schicksalsschlag, erschien ihm die Frage nach dem Sinn des Daseins immer auswegloser. Seit 1848 war er Mitglied des damaligen Driburger demokratischen Vereins. Seine demokratische Grundhaltung trug ihm den Beinamen Der rote Weber ein. 1854 Wahl in die Driburger Stadtverordnetenversammlung, in der er sechs Jahre wirkte. Aufgrund seines guten Rufs als Mediziner 1856 Berufung zum Brunnenarzt in Bad Lippspringe, wo er neun Jahre während der Sommermonate praktizierte. 1861 als Vertreter des Kreises Höxter-Warburg Wahl in das preußische Abgeordnetenhaus, in dem er Mitglied der Zentrumsfraktion war. 1863 Ernennung zum Sanitätsrat in Bad Lippspringe. Für 20 Jahre mit seiner Familie Wohnung auf Schloss Thienhausen bei Steinheim. 1887 bezog er ein eigenes Haus in Nieheim. 1893 zwang ihn sein Gesundheitszustand zur Aufgabe seines Abgeordnetenmandats. Sein dichterisches Schaffen und sein ärztliches Wirken endeten erst kurz vor seinem Tode. (Zitate nach Heinemann 1987) Er starb am 5. April 1894 in Nieheim.

Zu Webers literarischen Vorbildern gehörten Ludwig Uhland, Heinrich Heine, Nikolaus Lenau, Ludwig Christoph Heinrich Hölty, Ferdinand Freiligrath und Georg Herwegh. Das Dreizehnlinden-Epos ist sein bekanntestes Werk. Es wurde zu einem westfälischen Volksepos und erreichte annähernd eine Millionenauflage. Bis in die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg gehörte es zur Schullektüre. Die weite Verbreitung im westfälischen Raum erklärt sich vor allem aus dem katholischen und heimatverbundenen Grundcharakter des Werkes. Wenn Weber die Westfalen als fromm, sinnig, weich, nicht überzart, / Zäh, treu, auch trotzig, deutsche Leute charakterisierte, so stiftete das in weitem Maße Identifikation. Heimatbekenntnisse durchziehen Webers gesamtes Werk und viele seiner Briefe. Seine Tätigkeit als Abgeordneter der Zentrumspartei im Berliner Parlament, vor allem aber sein Beruf als Arzt schärften seinen sozialen Sinn und prägten die realistische Ader seiner Dichtung. Webers christlich-katholisches Ethos ist meist ohne Überschwang, häufig auch resignativ. In seiner Spruchdichtung wandte er sich gegen die Materialisten, die leeren Schwätzer und die Grundgescheiten. Politische Programmgedichte durfte man von ihm freilich nicht erwarten. Er behauptete von sich: Politik ist niemals mein eigentliches Element gewesen. Es gibt aber auch den deutschnationalen Weber, der den Untergang des französischen Kaiserreiches mit Versen beschwor wie: Poetenwort, Prophetenwort! / Mein frommes Volk, nun schlage drein, / Und wasche dir nach blut'gem Werk / Die Händ' im deutschen Rhein! Weber hielt sich nicht für einen bedeutenden Dichter. Seinen späten Erfolg nahm er kaum zur Kenntnis. Wichtiger war ihm sein Beruf als Arzt. Ich war, so erzählte er, da ich Dreizehnlinden ernstlich zu schreiben anfing, kein junger Mensch ohne Gedanken, da war ich 57 Jahre alt […]. Ich hatte schon einige Jahre lang, ehe ich einen Buchstaben niederschrieb, mich mit der Idee getragen, die Zeit des Überganges unseres engeren Vaterlandes zum Christentum, ich will sagen, die Christianisierung unseres Landes irgendwie dichterisch darzustellen; einen bestimmten Plan hatte ich noch gar nicht, aber ich studierte doch fleißig die Vorzeit unseres Volkes, las Grimms Mythologie, deutsche Rechtsaltertümer, Geschichte der deutschen Sprache, Simrocks Mythologie, Ihres „Glossarium Suigothicum usw.

Das in vierfüßigen Trochäen gehaltene und 25 Gesänge umfassende Werk Dreizehnlinden gehörte im späten 19. Jahrhundert mit mehr als 200 Auflagen zu den Hausbüchern des deutschen Bürgertums. Webers Epos verbindet das Bild eines normierenden Christentums mit dem Ideal einer starken kaiserlichen Zentralmacht. Als Vorbild für das Kloster, das dem Epos den Titel gibt, diente dem Autor Corvey; die Handlung wäre etwa in die Jahre 822 bis 823 zu datieren. Kam Webers zwischen 1874 und 1878 entstandenes Werk schon aufgrund des Themas den politischen Strömungen seiner Zeit entgegen, so versetzte es durch die Art seiner Darstellung, die den Einfluß Viktor von Scheffels verrät, sein Lesepublikum geradezu in Verzückung: „Halbvergeßne alte Lieder/ werden wach in meiner Seele:/ Hätt' ich nur, sie auszusingen, / wilde Amsel, deine Kehle!“ (Kindler, Bd. 17, 1992)

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Selbstständige Veröffentlichungen

Der Gelegenheitsdichter. Enthaltend Glückwünsche zum neuen Jahr, zum Namensfeste der Schüler, zum Namensfeste ihres Pfarrers. Eine treue Aushülfe bei den meisten Gelegenheiten, welche das Leben darbietet. Fremdes und Eigenes. Krefeld: Klein 1855. 208 S.; 5., verm. Aufl. Krefeld: Klein 1892. 176 S.; Der Gratulant. Kleiner Gelegenheitsdichter. Krefeld: Klein 1892. 56 S. [Ausz.] – Die Arminiusquelle zu Lippspringe. Eine balneologische Skizze. Paderborn: Herle 1858. 30 S. (StA Bielefeld); Paderborn: Schöningh 1863. III, 75 S. (ULB Münster, StA Bielefeld, Lipp. LB Detmold) – Hermann der Prämonstratenser. Die Juden und die Kirche des Mittelalters. Nördlingen: Beck 1861. 304 S. – Nachricht über die Arminiusquelle zu Lippspringe in Westphalen. Paderborn: Jungfermann um 1862. 3 S. (StA Bielefeld) – Lippspringe und Eisen. Paderborn: Herle 1866. 10 S. (EAB Paderborn) – Die Geographie des preußischen Staates nach den Erwerbungen aus dem Jahre 1866. Mit Berücksichtigung der übrigen Theile Deutschlands und mtlicher Länder Europas. Mönchengladbach: Hoster 1866. 20 S.; 7., verb. Aufl. Mönchengladbach: Hoster 1878 – Die preußische Geschichte für Elementarschulen. Mönchengladbach: Hoster 1867. 16 S.; 10., mit einem Abriss der dt. Geschichte verm. Aufl. Mönchengladbach: Hoster 1878. 24 S. – Dreizehnlinden. Paderborn: Schöningh 1878. 366 S. (EDDB Köln); 13. -15. Aufl. Paderborn: Schöningh 1882 (WLA Hagen); 141. Aufl. Paderborn: Schöningh 1909. V, 381 S.; ungekürzte Original-Ausgabe mit Erl. des Dichters und 6 Bildern von K. Richelt. Paderborn: Schöningh 1978. 344 S. (ULB Münster); mit dem Untertitel: Lyrisch-epische Dichtung. Essen: Phaidon 1984. 320 S. (= Bibl. der Weltliteratur); Corvey Abbey. A lyrical epopee. Thought into English verse by M.A. Mügge. London: Burns, Oates and Washbourne 1923. XIII, 177 S. (ULB Münster) – Gedichte. Paderborn, Münster: Schöningh 1882. VII, 333 S. (Lipp. LB Detmold); 13. Aufl. Münster: Schöningh 1891. VIII, 393 S.; 24. Aufl. Münster: Schöningh 1900 (EDDB Köln); 44.-47. Aufl. Münster: Schöningh 1922 (ULB Münster, StA Bielefeld) – Marienblumen. Mit 6 chromolithogr. Madonnenbildern nach Ittenbach, gemalt von seiner Tochter Wilhelmine Ittenbach. Köln: Ahn 1885. 27 Bl. [mit Abb.] (EDDB Köln); Marienblumen. Gedichte. Köln: Ahn 1892. 103 S. (ULB Münster, UB Bonn, EDDB Köln); 4. Aufl. Köln, Leipzig: Ahn 1905. 106 S. (UB Bonn, StLB Dortmund) – Das Vaterunser. Leipzig 1887 – Goliath. Paderborn: Schöningh 1892. 190 S. (WLA Hagen, Lipp. LB Detmold, EDDB Köln, StA Bielefeld); 47./48. Aufl. Paderborn: Schöningh 1905. 109 S. (StA Bielefeld); Neuaufl. mit einem Nachw. von W. Freund. Bearb. von J. Heinemann. Bad Driburg 1980; Neuaufl. Paderborn: Schöningh 1990. 92 S. – Das Leiden unseres Heilandes. 12 Albertypien nach den Cartons von P. Molitor. München: Albert 1892. 22 Bl. [12 Tafeln] (ULB Münster) – Deklamationen und Lieder zu der Dreizehnlinden-Aufführung. Festspiel in 7 Bildern. In Musik gesetzt von M. von Arndts. Krefeld: Hoffmann und van Acken 1893. 34 S. (UB Bonn) – postum: Herbstblätter. Nachgelassene Gedichte. Paderborn: Schöningh 1896. VIII, 390 S. [mit Bildn.] (ULB Münster, StUB Köln, SB Mülheim/R.); 24. Aufl. Paderborn: Schöningh 1924 – Friedrich Wilhelm Webers Spruchschatz. Aus seinen Werken gesammelt, geordnet und hgg. von L. Wills. Paderborn: Schöningh 1898. 75 S. (EDDB Köln, EAB Paderborn); 3. Aufl. Paderborn: Schöningh 1910 (StLB Dortmund) – Bad Pyrmont und seine Heilmittel. Paderborn: Schöningh 1903. 128 S. (ULB Münster, Lipp. LB Detmold) – Herrgottsblumen. Gedichte. Hgg. von seiner Tochter E. Weber. Trier: Paulinus-Dr. 1932. 132 S. (KPS Münster, SB Trier) – Friedrich Wilhelm Webers Weltweisheit. Hgg. von E. Weber. Paderborn: Schöningh 1934. 153 S. (StLB Dortmund, EAB Paderborn) – Gott in der Natur. Wie ein Christ das Geheimnis der Natur sieht. Berlin: Furche 1936. 61 S. (IFZ Dortmund) – Gedichte. Eine Auswahl von W. Limper. Münster: Regensberg 1943. 89 S. (StLB Dortmund); erw. Neuaufl. Münster: Regensberg 1955. 160 S. (ULB Münster, Lipp. LB Detmold, StLB Dortmund); 4. Aufl. Münster: Regensberg 1964. 160 S. – Gedichte. Eine Auswahl. Zusgest. von J. Heinemann. Paderborn: Schöningh 1976. 200 S.; Nachdr. 1984; Neuaufl. Paderborn: Schöningh 1990. 200 S. – Gedichte. Ausgew. von I. Breme. Paderborn: Schöningh o.J. (EAB Paderborn) – Friedrich Wilhelm Weber Lesebuch. Zusammengestellt und mit einem Nachwort von Rüdiger Bernhardt. Bielefeld: Aisthesis Verlag 2018.

Friedrich-Wilhelm-Weber-Jahrbuch 1987. Hgg. in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Freunde des Dichters Friedrich Wilhelm Weber von W. Freund. Paderborn usw. 1987 [enthält: W. Freund: Einleitung: Friedrich Wilhelm Weber – Ein christlicher Realist; J. Heinemann: „Und Pflichterfüllung ist das einz'ge Glück“. Friedrich Wilhelm Weber. Eine Skizze seines Lebens; H. Waldmann: Das Weberhaus in Nieheim; W. Freund: Unerfüllte Liebe, Unerfüllte Zeit. Friedrich Wilhelm Webers „Goliath“ neu gelesen; W. Freund: Im Lichte der Hoffnung. Die Balladendichtung Friedrich Wilhelm Webers; F. Schuknecht: Die Liebe zum Schönen ist zeitlos. Illustrationen zu Friedrich Wilhelm Webers „Dreizehnlinden“; Das Werk verpflichtet. Die Vereinigung der Freunde des Dichters Friedrich Wilhelm Weber e.V. in Bad Driburg].                          

Erzählendes; Spruchartiges; Bd. III: Dreizehnlinden; Goliath] (ULB Münster, UB Bonn, Lipp. LB Detmold) – Gesammelte Dichtungen. Mit Lebensbild und Einl. hgg. von H. Nestler. Bonn: Buchgemeinde 1928; Regensburg: Habbel 1928, 350 S. (ULB Münster, EDDB Köln, EAB Paderborn).

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Übersetzungen

Alfred Tennyson. Enoch Arden. Leipzig: Naumann 1869. 42 S.; 2. Aufl. 1878 (ULB Münster) – Alfred Tennyson. Aylmers Feld. Leipzig: Naumann 1869. 40 S. – Schwedische Lieder. Übers. und mit ihren Singweisen und Klavierbegleitung hg. Paderborn: Schöningh 1872. IV, 64 S. – Alfred Tennyson. Maud. Ein Gedicht. Paderborn: Schöningh 1874. 109 S. (ULB Münster, Lipp. LB Detmold) – Esais Tegnér. Axel. Eine poetische Erzählung. Leipzig: Reclam 1876. 54 S. (= Universal-Bibl.) – Hans Martensen Larsen. An der Pforte des Todes. Neubarb. der Übers. von Cecilie Wedel und hgg. Hamburg: Furche 1954 (ULB Münster) – weitere Übers. in: Bachmann: Arminia 1857: Der Waldweg. Aus dem Dän. des B.S. Ingemann; Der englische Kapitän. Aus dem Dän. des Karl Bagger; O laß sie flattern! Aus den Dän. des H.P. Holst; Der Schmied auf Helgoland. Aus dem Dän. des Schaldemose; Sehnsucht. Aus dem Dän. des Christian Winther; Das Schiffermädchen (Finnisch). Aus dem Schwed. des Johann L. Runeberg; Willkommen und Lebewohl. Aus dem Schwed. des A.A. Grafström; Zu lange schon. Aus dem Schwed. des Esais Tegnér; Erik Wasas Rune. Aus dem Schwed. des K.A. Nicander; Friedensstimmen. Aus dem Schwed. des Esais Tegnér; Der König. Aus dem Schwed. des Johann L. Runeberg.

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

Das Nordlicht 1836, Nr. 17: Drang; Non plus ultra; Edelaar. Gedicht; Nr. 19: Sehnsucht; Stammbuchblatt für die Nachwelt. Gedicht; Nr. 22: Jungfräulein. Gedicht; Nr. 26: Rückkehr. Gedicht – Mindener Sonntagsbl. 26f., 1842f. [Titel s. Schwering 1900] – Bäuerle: Allg. Theaterztg. 1840 [Titel s. Schwering 1900] – Bachmann: Arminia 1857: Eisenbahnphantasie. Gedicht; An die Klugen. Gedicht; Für Leben und Sterben. Gedicht; Der Schwan. Gedicht; Das Glücksschiff. Gedicht; Eine That. Gedicht; Herbstabend. Gedicht; Schon Winter. Gedicht [alle unter dem Pseud. B. Werder] – Lieder zu Schutz und Trutz. Berlin 1870: Der Große und der Kleine – Hartmann: Schatzkästlein 1885, S. 109-132 [Ged., Ausz. aus „Dreizehnlinden“] – Baehr: Rhein.-Westf. Dichterbuch 1888, S. 538-546: Singerlein; Dank; Herr, dein Wille geschehe!; Demüthige mich; Saure Arbeit; Der beste Orden; Heirathen; Immer auf der Wacht; In der Bergkapelle; Das heilige Land – Kluge: Ausw. dt. Ged. 1887, S. 386 [Ged.; Bildn.] – weitere Ged. in: Dt. Hausschatz 1889-1895; Alte und Neue Welt 1889-1895 – postum: Hüttemann 1898, S. 262-267 [Ged.] – Uhlmann-Bixterheide: Das plattdt. Westfalen 1921 – Uhlmann-Bixterheide: Westfalens Erzähler 1922: Am Amboß; Der Handschuh; Vor der Himmelstür; Drei Blumen; Nur Traum – Uhlmann-Bixterheide: Die Rote Erde 1934: Am Opfersteine – Westf. Hausbuch 1983: Singerlein. Gedicht; Am Amboß. Gedicht – Folkerts: Münster und das Münsterland, 2. Aufl. 1983: Nach Münster – Folkerts: Liebe Stadt 1993: Nach Münster – Friedrich Wilhelm Weber. Arzt, Politiker, Dichter. Hgg. von der Vereinigung der Freunde des Dichters F.W. Weber e.V. aus Anlass des 100. Todesjahres. Paderborn 1994, S. 13-45: Reise-Notizen 1840 [sowie weitere Ged.].

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Zeitgenössische Zeugnisse

F. Beck: An den Dichter von „Dreizehnlinden“, in: Dt. Hausschatz 1883, S. 139 – E. Weber: „Ich diente und mein Lohn ist Frieden.“ Erinnerungen an den „Dreizehnlinden“-Dichter. Aufgezeichnet von seiner Tochter. Hgg. von A. Vogedes. Münster 1947 (= Schatzkamp-Bücher, Westf. Reihe 1) – Peter Hille: Eine Würdigung des Dreizehnlindendichters Friedrich Wilhelm Weber, der Hille-Forschung bislang unbekannt geblieben, mit Vorbemerkungen von H. Birkelbach, in: Hille-Blätter 1991, S. 16-40 [mit Abb.].

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Selbstständige Veröffentlichungen über

J.B. Feitel: Friedrich Wilhelm Weber's „Dreizehnlinden“. Eine literarische Studie. Kassel: 1883 – B. Werneke: „Dreizehnlinden“ von F.W. Weber. Montabaur: 1884 – H. Keiter: Fr. W. Weber, der Dichter von „Dreizehnlinden“. Eine Studie (1884). 6. Aufl. Paderborn: 1884 (WLA Hagen) – A. Ebeling: F.W. Weber und sein neuestes Werk: Marienblumen. Köln: 1887 – J. Stöckle: F.W. Webers „Dreizehnlinden“ und J.V. von Scheffels „Ekkehard“. Frankfurt a. M.: 1890 (= Frankfurter zeitgem. Broschüren N.F. Bd. 11, H. 9) – M.M. Rabenlechner: F.W. Webers „Dreizehnlinden“. Wien 1891 (WLA Hagen) – K. Hoeber: Friedrich Wilhelm Weber. Sein Leben und seine Dichtungen. Paderborn: 1894; 3. Aufl. Paderborn: 1908 – H. Vockeradt: Erläuterungen zu Webers „Dreizehnlinden“ in der Form von Aufsatzentwürfen. Paderborn: 1899; 8. Aufl. Paderborn: 1926 – J. Schwering: Friedrich Wilhelm Weber. Sein Leben und seine Werke. Paderborn: 1900 [enthält: Bibliogr. bis 1900] – E. Wasserzieher: Fr. W. Weber, „Dreizehnlinden“. Leipzig 1903 (= Dt. Dichter des 19 Jhs. 9) – J.B. Feitel: Fr. W. Webers „Dreizehnlinden“. Paderborn 1905; 2. Aufl. ebd. 1909; Erläuterungen zu Fr. W. Webers „Dreizehnlinden“. 3. Aufl., besorgt von M. Schmitz-Mancy. Paderborn: 1912 (= Schöninghs Erläuterungsschr. zu dt. und ausländ. Schriftstellern 16); 7. Aufl. Paderborn: 1926; 8. Aufl. Paderborn, Würzburg: 1937 – J. Stoffel: Fr. W. Webers „Dreizehnlinden“. Langensalza: 1909 (= Klass. Dramen und ep. Dichtungen für den Schulgebrauch erläut. 14) – M. Speyer: Friedrich Wilhelm Weber und die Romantik. Regensburg: 1910 (= Dt. Quellen und Studien 2); M. Speyer: Friedrich Wilhelm Weber und seine Beziehungen zum dt. Altertum. Regensburg: 1910 [aus M. Speyer: Friedrich Wilhelm Weber und die Romantik 1910] – G. Funk: „Dreizehnlinden“ von F.W. Weber. Leipzig: 1911 (= Heinr. Düntzer's Erl. zu den dt. Klassikern 99) – E. Busse: Friedrich Wilhelm Weber als Übersetzer und Vermittler englischer Dichtungen. Diss. Münster: 1912 – M.A. Breme: Erläuterungen zu Fr. W. Webers „Goliath“. Paderborn: 1912 (= Schöninghs Erläuterungsschr. zu dt. und ausländ. Schriftstellern 12); 2. Aufl. Paderborn: 1925 – R. Stecher: Erläuterungen zu Fr. Wilh. Webers „Dreizehnlinden“. Leipzig: 1912 (= Wilh. König's Erl. zu den Klassikern 166 und 167 – M.C. Weber: Friedrich Wilhelm Webers Verhältnis zur altdt. Dichtung. Unter Benutzung ungedr. Materials aus dem Nachlasse des Dichters dargestellt. Münster: 1913 (WLA Hagen) – H. Rheinfelder: Fr. W. Weber: „Dreizehnlinden“. Würzburg: 1914 (= Prof. Walthers Erl. zu den Klassikern mit Dispositionen und Aufsätzen 29) – J. Méjasson: Un poète catholique allemand. Frédéric-Guillaume Weber. L' homme et le poète (1813-1894). Lyon, Paris: 1914 – M.D. Hocks: Tennysons Einfluss auf Fr. W. Weber. Diss. Münster: 1916 – M. Peters: Friedrich Wilhelm Webers Jugendlyrik auf ihre literarischen Quellen und Vorbilder untersucht und kritisch gewürdigt mit Benutzung seines ungedruckten Nachlasses. Paderborn: 1917 [zunächst T. 1. Gütersloh 1917; Münster, Phil. Diss vom 20.4.1917] (WLA Hagen) – H. Lingen: Die Dichtersprache Friedrich Wilhelm Webers. Diss. Münster: 1924 [masch.] – P. Glasthaner: Friedrich Wilhelm Weber, der Dichter von „Dreizehnlinden“, als Mensch. Dachau: 1925 [Ettal, Gymnasium. Schulztg. 1925, S. 109-119] – A. Giese: Die Beziehungen Friedrich Wilhelm Webers zur nordischen Dichtung. T. 1: Friedrich Wilhelm Weber als Übersetzer schwedischer Dichtungen [Mit Benutzung des handschr. Nachlasses]. Braunschweig: 1930 (= Nord. Studien 12) – J. Schwering: Friedrich Wilhelm Weber, der Arzt und Dichter. Jena: 1932 (= Arbeiten zur Kenntnis der Geschichte der Medizin im Rheinland und in Westfalen 10) [Rez.: 1. Das lit. Echo 3, 1900/01, Sp. 71f. (T. Herold); 2. Akad. Monatsbl. 13, 1900/01, S. 62f. (K. Hoeber); 3. Alte und neue Welt 34, 1900, S. 742-744 (H. Kerner); 4. Stimmen aus Maria Laach 59, 1900, S. 438-453, 559-574 (W. Kreiten); 5. Euphorion 8, 1901, S. 180-184 (R.M. Meyer)] – M. Buchner: Friedrich Wilhelm Weber. Leben und Werk des Dreizehnlindendichters. Dülmen: 1940 (= Große Männergestalten) – W. Leesch: Der „Dreizehnlinden“-Dichter. Sein Leben und Wirken. Höxter: 1951 (ULB Düsseldorf) – Friedrich Wilhelm Weber. 25. Dezember 1813 bis 5. April 1894. Dortmund 1963 (= Stadt- und Landesbibl. Dortmund. Mitt. N.F. 5) [Inhalt: H. Heim: Der Dichter Friedrich Wilhelm Weber; Weber-Autographen, übertragen und kommentiert von H. Gunnemann [1. „Dreizehnlinden“ und Gedichte; 2. „Das Vaterunser“; 3. Weber als Arzt; 4. Weber und Bernhard August Brüning; 5. Verschiedene Briefe]; H. Heim.: Schrifttum über Friedrich Wilhelm Weber] – J. Heinemann: „Ein Städtchen dann im trauten Heimatland“. Friedrich Wilhelm Webers Driburger Zeit. Bad Driburg: 1983 (= Schriftenreihe des Heimatvereins Bad Driburg 14) – F. Schüppen: Friedrich Wilhelm Weber. Leben und Werk. Paderborn: 1989 – W. Freund: Friedrich Wilhelm Weber. Das literarische Profil einer Region. Paderborn: 1989 [Inhalt: Vorwort; Friedrich Wilhelm Weber. Ein Autor im Getto der Heimat; Literatur als Therapie. Zur Spruchdichtung des Dichterarztes Friedrich Wilhelm Weber; Friedrich Wilhelm Weber und die Literatur in Südostwestfalen. Das literarische Profil einer Region; „Schon Winter!“ Gedanken beim Lesen von Webers früher Alterselegie] – Friedrich Wilhelm Weber. Arzt, Politiker, Dichter. Hgg. von der Vereinigung der Freunde des Dichters F.W. Weber e.V. aus Anlass des 100. Todesjahres. Paderborn: 1994 [Inhalt: Textauszüge: H. Waldmann: Auf den Spuren Friedrich Wilhelm Webers durchs „Dreizehnlindenland“; K. Zacharias: Der Schüler des Gymnasiums Theodorianum in Paderborn; W. Rinschen: Ein Leben als Landarzt; J. Heinemann: Der Streiter für eine demokratische Ordnung; W. Rinschen: Webers Dichtung in europäischen Sprachen; W. Rinschen: „Dreizehnlinden“, eine österreichische Siedlung in Brasilien; W. Rinschen: Webers Geburtshaus, eine Erinnerungsstätte; F. Schuknecht: Der Abgeordnete im preußischen Landtag (1862-1893); W. Freund: Friedrich Wilhelm Weber, ein Porträt des Dichters; R. Hörmann: Reflexionen über das Verhältnis Friedrich Wilhelm Webers zur Religion; R. Bernhardt: Der Übersetzer aus skandinavischen Sprachen; Wieland Freund: „Nächstens werde ich Ihnen aus den englischen Poeten übersetzen können“] – Friedrich Wilhelm Weber. Hgg. von der Friedrich-Wilhelm-Weber-Gesellschaft e.V. aus Anlass des 100. Todesjahres des Dichters. 2., erw. Aufl. Paderborn: 1996 – J. Jakob: Friedrich-Wilhelm-Weber-Weg. Bad Driburg: Geschäftsstelle des Eggegebirgsvereins 1998 – J. Stöber: Ahnenliste für den Dreizehnlinden-Dichter Friedrich Wilhelm Weber (1813 – 1894). Köln: Stöber 1999 – J. Heinemann: "Jeden Morgen geht die Sonne auf in der Wälder wundersame Runde". Friedrich Wilhelm Weber, ein Freund des Waldes und der Jagd. Bad Driburg: Friedrich-Wilhelm-Weber-Ges. ca. 2001 – W. Rinschen: Friedrich Wilhelm Webers "Dreizehnlinden". Spurensuche in der Geschichte des Versepos. Paderborn: MuNe-Verl. 2007 – R. Bernhardt: Friedrich Wilhelm Weber (1813-1894). Beiträge zu Studium und Dichtung. Brakel: Stadtmuseum Brakel 2013 – H. Sömer: 200 Jahre Friedrich Wilhelm Weber 1813-2013. Arzt, Dichter, Politiker. Ein ungewöhnlich populärer Westfale. Bad Driburg: Friedrich-Wilhelm-Weber-Gesellschaft 2013.         

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Unselbstständige Veröffentlichungen über

Der neue Dichter. „Dreizehnlinden“ von F.W. Weber, in: Hist.-polit. Blätter 83, 1879, S. 798-804 – F. Giese: „Dreizehnlinden“ von F.W. Weber, in: Lit. Rundschau 5, 1879, S. 440-442 – F. Hülskamp: „Dreizehnlinden“ von F.W. Weber, in: Hülskamp/Rump 18, 1879, Sp. 68-70 – W. Kreiten: „Dreizehnlinden“, in: Stimmen aus Maria Laach 16, 1879, S. 64-82 – W. Wackerhagen: „Dreizehnlinden“ von F.W. Weber, in: Allg. conservative Monatsschr. für das christl. Deutschland 36, 1879, S. 374-376 – „Dreizehnlinden“. Von F.W. Weber, in: Dt. Litteraturbl. 3, 1880/1881, S. 46-48 – Noch einmal „Dreizehnlinden“, in: Hist.-polit. Blätter 85, 1880, S. 772-802 – Hardy: Weber's „Dreizehnlinden“, in: Die kath. Bewegung in unseren Tagen 17, 1880, S. 241-262 – L. Schoppmeyer: Die ehemalige Reichs-Abteil Corvey an der Weser und Webers's Epos „Dreizehnlinden“, in: Dt. Hausschatz 8, 1881/1882, S. 405-412 – Der Dichter des Epos „Dreizehnlinden“, in: Dt. Hausschatz 8, S. 312f. [anonym] – W. Kawerau: Neue Dichtungen [Friedrich Wilhelm Weber: „Dreizehnlinden“], in: Blätter für lit. Unterhaltung 1881, Bd. 2, S. 428 – W. Kreiten: Dichterklänge aus Westphalen. [Friedrich Wilhelm Weber: Gedichte], in: Stimmen aus Maria Laach 22, 1882, S. 301-312 – J. Lautenbacher: „Dreizehnlinden“. Von F.W. Weber, in: Das Magazin für die Literatur des In- und Auslandes 51, 1882, S. 351-353 – Weissbrodt: Neues von katholischen Dichtern [Friedrich Wilhelm Weber: Gedichte], in: Hülskamp/Rump 21, 1882, Sp. 143-145 – J. Lautenbacher: Gedichte von F.W. Weber, in: Das Magazin für die Literatur des In- und Auslandes 52, 1883, Bd. 103, S. 135-137 – T. Zollinge: Der Dichter des Centrums [Friedrich Wilhelm Weber], in: Die Gegenwart 26, 1884, Nr. 40, S. 215-218 – R. Foss: „Dreizehnlinden“ von F.W. Weber, in: Central-Organ für die Interessen des Realschulwesens 13, 1885, S. 234-254 – H. Keck: Eine vaterländisch-christliche Dichtung von einem Zentrumsmann [Friedrich Wilhelm Weber: „Dreizehnlinden“], in: Dt. Literaturbl. 8, 1885/1886, S. 85f. – F.A. Muth: F.W. Weber, in: Dt. Literaturbl. 8, Dichterbilder und Dichterstudien aus der neueren und neuesten Literatur. Frankfurt a. M., Luzern 1887, S. 264-280 – W. Reuter: F.W. Webers „Gedichte“ erläutert, in: Mitt. aus dem Gebiete des Volksschulwesens 12, 1887/1888, S. 68-71, 97-99, 123-125, 140-142, 172-175, 196-198, 252-254 – M. Linhoff: Zum Dokturjubelfeste Friedrich Wilhelm Webers, in: Dt. Hausschatz 15, 1888/1889, S. 166-168 – Zu einer Strophe in Weber's „Dreizehnlinden“, in: Zeitschr. für dt. Sprache 5, 1891/1892, S. 194f. [anonym] – F. Fischer: Pädagogisches aus „Dreizehnlinden“, in: Kath. Zeitschr. für Erziehung und Unterricht 1891, S. 251-256 – G. Vermeulen: Goliath, in: Dt. Hausschatz 18, 1891/1892, S. 812-814 – A. Atzler: Friedrich Wilhelm Weber, in: Kath. Schulkunde 1, 1892, S. 543-547 – F.W. Endres: F.W. Webers neue Dichtung [Goliath], in: Hist.-polit. Blätter 110, 1892, S. 386-388 – A. Fuchs: F.W. Weber: Das Leiden unseres Heilandes, in: Österr. Literaturbl. 1, 1892, Sp. 577f. – J.M. Raich: „Goliath“ von F.W. Weber, in: Der Katholik 72, 1892, Bd. 2, S. 383f. – F. Schnürer: F.W. Weber: „Goliath“, in: Österr. Literaturbl. 1, 1892, Sp. 582-584 – Zum achtzigsten Geburtstag des Dichters von „Dreizehnlinden“, in: Dt. Hausschatz 20, 1893/1894, S. 130-133 – Dr. Friedrich Wilhelm Weber, der Dichter des Epos „Dreizehnlinden“, in: Über Land und Meer 36, 1893/1894, Bd. 72, S. 622 – A. Brieger: Epische Gedichte [Friedrich Wilhelm Weber: Goliath], in: Blätter für lit. Unterhaltung 1893, S. 219f. – R. Koenig: Zur Erinnerung an den Sänger von „Dreizehnlinden“, in: Daheim 30, 1893/1894, S. 539-541 – G. Kreyenberg: F.W. Weber, der Dichter von „Dreizehnlinden“, in: Velhagen & Klasings Monatshefte 8, 1893/1894, Bd. 2, S. 456-464 – T. Treu: Friedrich Wilhelm Weber, in: Monatsschr. für kath. Lehrerinnen 6, 1893, S. 325-332 und 388-393 – Dem Andenken des Dichters von „Dreizehnlinden“, in: Magazin für Päd., N.F. 57, 1894, S. 143-145 – H. Herold: Dichter Fr. W. Weber und seine pädagogische Bedeutung, in: Katechet. Monatsschr. 6, 1894, Sp. 25-32 und 55-64 – J. Loewenberg: Friedrich Wilhelm Weber, in: Der Zuschauer 2, 1894, S. 351-358 – J. Müller: Eine Parallele von F.W. „Dreizehnlinden“ und J.V. von Scheffels „Ekkehard“, in: Magazin für Päd., N.F. 57, 1894, H. 4, S. 184-200 – L. Wattendorff: Friedrich Wilhelm Weber, in: Kath. Zeitschr. für Erziehung und Unterricht 43, 1894, S. 289-301 und 337-351 – R. Weitbrecht: Friedrich Wilhelm Weber, in: Blätter für lit. Unterhaltung 1894, S. 420f. – H. Bethge: Neue Gedichte [von Friedrich Wilhelm Weber], in: Neue lit. Blätter 4, 1895/1896, S. 340 – Zu F.W. Weber. Ein Nachtrag zur Literatur über den Dichter von „Dreizehnlinden“, in: Hist.-polit. Blätter 117, 1896, S. 466-468 – E. Arens: Fr. W. Weber. Eine Studie, in: Hist.-polit. Blätter 117, 1896, S. 330-344 – K. Menne: Friedrich Wilhelm Weber in seinen Beziehungen zur mittelalterlichen Poesie, namentlich zu Walther von der Vogelweide, in: Germania, Wiss. Beil. 1897/1898, Nr. 37f., 40f., S. 289-292, 301-304, 316-319, 324-326 – E. Ringseis: Ueber Weber's Goliath im Vergleich mit „Dreizehnlinden“, in: Dichterstimmen der Gegenwart 11, 1897, S. 152-154 – W. Wilms: Eine wunderbare Kritik [von Emilie Ringseis] von F.W. Webers „Dreizehnlinden“, in: Monatsbl. für dt. Literaturgesch. 1, 1897, S. 371-375; W. Wilms: Friedrich Wilhelm Weber. Ein Lebensbild, in: Monatsbl. für dt. Literaturgesch. 1, 1897, S. 268-282 – J. Brechenmacher: „Dreizehnlinden“. Eine literarische Studie, in: Magazin für Päd., N.F. 61, 1898, H. 4, S. 151-173 – R. von Gottschall: Friedrich Wilhelm Webers „Dreizehnlinden“, in: Reclam's Universum 15, 1898/1899, 1. Halbbd., Sp. 713-720 – A. Kellen: Friedrich Wilhelm Weber, in: A. Kreiten: Katholische Dichter. 1898, S. 22-48 – E. Weber: Erinnerungen an Gustav Freytag und Friedrich Wilhelm Weber, in: Velhagen & Klasings Monatshefte 13, 1898/1899, Bd. 1, S. 187-192 – E. Arens: Friedrich Wilhelm Weber, in: Hist.-polit. Blätter 126, 1900, S. 264-282 – P. Geyer: Heinrich Vockeradt, Erläuterungen zu Webers „Dreizehnlinden“ in der Form von Aufsatzaufgaben, in: Zeitschr. für das Gymnasialwesen 54, 1900, S. 678-681 – H. Maync: Friedrich Wilhelm Weber, in: Die Gesellsch. 16, 1900, Bd. 4, S. 320f. – A.C. Schulte: Vom Dichter des Centrums, in: Die Gegenwart 29, 1900, Bd. 58, S. 73-75 – W.E. Schwarz: Friedrich Wilhelm Weber's, des Sängers von „Dreizehnlinden“, Leben und Werke, in: Germania, Wiss. Beil. 1900, Nr. 23, S. 181-183 – E.J. Jansen: F.W. Weber, in: De Katholiek, Leiden 122, 1902, S. 213-237ff. – M. Kohlsdorfer: Konwent „Lip Trzynastu“, in: Przeglad Powszechny, Krakau 1902, T. 74, S. 353-365 und T. 75, S. 43-60 – A. Andrae: Zu zwei Gedichten F.W. Webers [„Frau Welt und der Klausner“ und „Andre, denen Leid geschehen…“], in: Zeitschr. für den dt. Unterricht 17, 1903, S. 367f. – J.J. Hansen: Friedrich Wilhelm Weber, in: J. Hansen: Lebensbilder hervorragender Kath. des 19. Jahrhunderts 2, 1903, S. 279-192 – R. Kretschmer: Friedrich Wilhelm Weber, der Sänger von „Dreizehnlinden“, in Breslau, in: Kath. Schulztg. für Norddeutschland 20, 1903, S. 358-360 – A. Andrae: Zu F.W. Webers Gedicht „Andre, denen Leid geschehen“, in: Zeitschr. für den dt. Unterricht 18, 1904, S. 209f. – J. Loewenberg: Friedrich Wilhelm Weber, in: J. Loewenberg: Dt. Dichter-Abende. Hamburg 1904, S. 67-79 – J. Antz: Friedrich Wilhelm Webers „Dreizehnlinden“ vor dem Richterstuhle voraussetzungsfreier Kritik, in: Germania, Wiss. Beil. 1906, Nr. 24, S. 188-191 – J. Hüls: Friedrich Wilhelm Weber, ein Dichter der Lebenstüchtigkeit, in: Dt. Kultur 2, 1907, S. 323-330 – Friedrich Wilhelm Weber, in: L'Université catholique, N.S. 54, 1907, S. 490-501 [anonym] – J. Antz: Friedrich Wilhelm Weber in seinen lehrhaften Dichtungen, in: Über den Wassern 2, 1909, S. 379-386 – M. Ettlinger: F.W. Webers Dichterfreude an der Natur und an natürlichen Menschen, in: Über den Wassern 2, 1909, S. 513-618 und 658-662 – F. Rothenfelder: Die Komposition in Webers „Goliath“, in: Über den Wassern 2, 1909, S. 161-169 – E. Schmidt: Ein Denkmal für Friedrich Wilhelm Weber, in: Über den Wassern 2, 1909, S. 1f. – G. Bram: „Klara Hubert“ und „Dreizehnlinden“, in: Über den Wassern 3, 1910, S. 593-596 – M. Linhoff: Friedrich Wilhelm Weber und die englische Sprache, in: Jb. des Münsterer Zweigvereins des Allg. Dt. Sprachvereins 15, 1910, S. 3f.; M. Linhoff: Friedrich Wilhelm Weber und die schwedische Sprache, in: Jb. des Münsterer Zweigvereins des Allg. Dt. Sprachvereins 16, 1911, S. 3-6 – H. Löhren: Der Dreizehnlindendichter als Herzenskundiger und Herzenskündiger. Beleuchtet durch die Bekehrung Elmars zum Christentum, in: Westdt. Lehrer-Ztg. 20, 1912, S. 876-878 und 896-898 – Friedrich Wilhelm Weber. Zu seinem 100. Geburtstage, den 25. Dezember 1913, in: Westdt. Lehrer-Ztg. 21, 1913, S. 1025-1028 [anonym] – J. Crome: Friedrich Wilhelm Weber zu seinem 100. Geburtstage, in: Der alte Glaube 15, 1913/1914, Sp. 211-215 – A. Dörrer: Fr. W. Webers „Goliath“ und K. Domanigs „Abt von Fiecht“, in: Hochland 11, 1913/1914, S. 472-476 – E.M. Hamann: Zu Friedrich Wilhelm Webers hundertstem Geburtstage, in: Monatsschr. für kath. Lehrerinnen 26, 1913, S. 576-584 und 646-650 – L. Krapp: Zum hundertsten Geburtstag Friedrich Wilhelm Webers, in: Sonnenland 2, 1913, S. 145f. – M. Speyer: Friedrich Wilhelm Weber, in: Sonnenland 2, 1913, S. 146-157 – T. Treu: Friedrich Wilhelm Weber daheim. Jugenderinnerungen, in: Sonnenland 2, 1913, S. 157-160 – G.C. Lamprecht: Der Sänger von „Dreizehnlinden“, in: Niedersachsen 19, 1913/1914, S. 107-109 – G. van Poppel: „Ekkehard“, „Trompeter von Säckingen“ und „Dreizehnlinden“, in: Germania, Wiss. Beil. 1913, Nr. 34, S. 265-268 – H. Rausse: Ein abschließendes Wort über Friedrich Wilhelm Weber, in: Über den Wassern 7, 1913/1914, S. 531-538 – J. Schwering: Unbekannte Jugendgedichte Friedrich Wilhelm Webers, in: Hochland 11, 1913/1914, Bd. 1, S. 346-353 – K. Storck: „Dreizehnlinden“ [zu Fr. W. Webers 100. Geburtstag], in: Der Türmer 16, 1913/1914, Bd. 1, S. 462-464 – H. Sturm: Friedrich Wilhelm Weber. Zu seinem 100. Geburtstage, in: Die schöne Literatur. Beil. zum Lit. Zentralbl. für Deutschland 14, 1913, Sp. 473f. – T. Treu: Friedrich Wilhelm Weber und seine Mutter, in: Die christl. Frau 12, 1913/1914, S. 98-100 – J. Feuder: Friedrich Wilhelm Weber. Biogr.-lit. Skizze, in: Alte und neue Welt 48, 1914, S. 221-224 – K. Fuchs: Friedrich Wilhelm Weber, in: Hist.-polit. Blätter 153, 1914, S. 14-25 – J. Overmanns: Der Erfolg von „Dreizehnlinden“, in: Stimmen aus Maria Laach 86, 1914, S. 287-294 – H. Schröder: Das zweite Gesicht [zum 100. Geburtstag von Fr. W. Weber], in: Münchener med. Wochenschr. 61, 1914, S. 250f. – E. Arens: Friedrich Wilhelm Weber in seiner dichterischen Entwicklung, in: Hist.-polit. Blätter 161, 1918, S. 527-540 und 682-690 – J. Schräpel: Friedrich Wilhelm Weber, die urwüchsige Dichtergestalt der roten Erde, in: Weserland 10, 1918/1919, S. 75-77 – A. Dörrer: Friedrich Wilhelm Webers „Goliath“ und „Der Abt von Fiecht“ von Karl Domanig, in: Donauland 3, 1919/1920, S. 755-760 – H. Scherer: Friedrich Wilhelm Weber als Prophet unserer Zeit, in: Allg. Rundschau 17, 1920, S. 227 – K. Wehrhan: Friedrich Wilhelm Weber, der Dichter von „Dreizehnlinden“ und seine dichterischen Beziehungen zu Lippe, in: Blätter für lipp. Heimatkunde 1920, Nr. 2, S. 9-15 – F. Castelle: Der Sänger von „Dreizehnlinden“, in: Die Bergstadt 11, 1922/1923, Bd. 1, S. 413-416 – M.E. Kawa: Erzieher- und Lebensweisheit in Webers „Dreizehnlinden“, in: Pharus 14, 1923, S. 216-225 – M. Buchner: Friedrich Wilhelm Weber, in: Gelbe Hefte 1, 1924/1925, Bd. 1, S. 435-481 – H. Pagés: Friedrich Wilhelm Webers „Dreizehnlinden“ und „Goliath“ in der Volksschule, in: Wochenschr. für kath. Lehrerinnen 37, 1924, S. 329f. – M.M. Rabenlechner: Ein bibliophiler Blick auf Fr. W. Weber, in: Jb. dt. Bibliophilen 10f., 1924, S. 82-90 – E. Arens: Friedrich Wilhelm Weber und die Antike, in: Das humanist. Gymn. 36, 1925, S. 153-158 – A. Aulke: Friedrich Wilhelm Weber und wir, in: Die Bücherwelt 22, 1925, S. 547-549 – G. van Poppel: Die Nachwirkung Scheffels in Webers „Dreizehnlinden“, in: Neophilologus 10, 1925, S. 19-31 – P. Rengier: Ein Blick in Friedrich Wilhelm Webers Dichterwerkstätte, in: Wochenschr. für kath. Lehrerinnen 38, 1925, S. 214f. und 225f. – M. Marselli Valli: Un poema religioso „Dreizehnlinden“ di F.W. Weber, in: Nuova Antologia di lettre, scienze ed arti 61, 7, Vol. 248, Fasc. 1306, 1926, S. 485-489 – B. Menke: Friedrich Wilhelm Weber als Dichter seiner Zeit, in: Der Gral 21, 1926/1927, S. 33-42, 93-102 und 153-159; B. Menke: Friedrich Wilhelm Weber und sein Freund Alfred Hüffer, in: Gelbe Hefte 3, 1926/1927, 1. Halbbd., S. 461-471; B. Menke: Friedrich Wilhelm Weber und der Kulturkampf, in: Das neue Reich 9, 1926/1927, S. 1001-1003, 1024-1026, 1046f., 1068f. – J. Schwering: Friedrich Wilhelm Weber und der dänische Theologe Wilhelm Birkedal, in: Hochland 24, 1927, Bd. 2, S. 292-304; J. Schwering: Friedrich Wilhelm Weber und der dänische Theologe Wilhelm Birkedal, in: J. Schwering: Literarische Streifzüge und Lebensbilder. Münster 1930, S. 281-296 (= Universitas-Archiv 15) – D. Rothert: Der Sang von „Dreizehnlinden“ von Friedr. Wilh. Weber, in: Die Heimat, Heimatkundl. Beil. zum Mindener Tagebl. 5, 1929, S. 56 – M. Buchner: Friedrich Wilhelm Weber, der Dreizehnlindendichter, in: M. Bucher: Katholische und dt. Charakterköpfe. Paderborn 1930, S. 107-153 – O. Katann: Neues zu Friedrich Wilhelm Webers Wiener Aufenthalt, in: Der Gral 26, 1931/1932, S. 593-595 – R. Rumpe: Friedrich Wilhelm Weber, in: R. Rumpe: Die Gesundheitspflege in der Provinz Westfalen nach Vergangenheit und Gegenwart. Jena 1933, S. 113-115 – M. Buchner: Was ist uns heute wichtig an Webers „Dreizehnlinden“?, in: Gelbe Hefte 11, 1934/1935, 1. Halbbd., S. 129-166 – G. Ernst: Das Ordinationsbuch des niedersächsischen Dichterarztes Friedrich Wilhelm Weber, in: Die med. Welt 8, 1934, S. 1351f. – G. Hilker: Erinnerungen an Friedr. Wilh. Weber, in: Die Warte 3, 1935, S. 225f. – A. Volkmer: Webers „Dreizehnlinden“, in: Katechetische Blätter, N.F. 36, 1935, S. 410-413 – Das Friedrich-Wilhelm-Weber-Haus in Nieheim, in: Schönere Zukunft 12, 1936/1937, S. 984 [anonym] – Nutt: Das Weberhaus in Nieheim übernimmt der „Verein zur Erhaltung des Weberhauses“, in: Die Warte 4, 1936, S. 171f. – A. Volkmer: Webers „Dreizehnlinden“ und der volkhafte Unterricht, in: Volksschularbeit 17, 1936, S. 42-46 – M. Buchner: Nordische Elemente bei Fr. W. Weber, dem Dichter von „Dreizehnlinden“, in: Gelbe Hefte 15, 1938/1939, S. 197-221 – H. Hansen: Der unvergessene Dichter von „Dreizehnlinden“, in: Schönere Zukunft 14, 1938/1939, S. 339f. – Friedrich Wilhelm Weber, Arzt und Dichter, in: Ärztebl. für das Sudetenland 1939, S. 40 [anonym] – W. Limper: Friedrich Wilhelm Webers germanische Balladen, in: Zeit und Leben. Eine Auslese aus der Kölnischen Volksztg. Köln 1940, S. 106-113 – F. Ludwig: Das Notenbuch des Dichters Friedrich Wilhelm Weber, in: Heimat und Reich 10, 1943, S. 10-13 – M. L. Huger: Friedrich Wilhelm Webers Dichtung in der dt. Literatur, in: Monatshefte für dt. Unterricht 37, 1945, S. 562-564 – E. Menzel: Fr. W. Webers „Dreizehnlinden“ in der Abschlussklasse, in: Schule im Alltag 3, 1951/1952, H. 3, S. 13-20 – H. Küting: Das Weberhaus, in: Die Warte 14, 1953, S. 164 – A. Vogedes: Advent und Weihnachten im Weberhaus in Nieheim, in: Die Warte 14, 1953, S. 172f.; A. Vogedes: Neues über Friedrich Wilhelm Weber und Peter Hille, in: ARE 13, 1953, Nr. 3, S. 23f. und Nr. 4, S. 29-31; A. Vogedes: Neues über den Dichter von „Dreizehnlinden“, in: Paderborner und Corveyer Land. Heimatbeil. der Westfalenztg., Bielefeld, Nr. 2, 1953 – J. Mette: Friedrich Wilhelm Weber, westf. Arzt und Dichter, in: Der Ennepesträsser, Heimatbeil. der Gevelsberger Ztg. 7, 1957, Nr. 1 – H. Dohmann: Ein Försterhaus. Aus der Jugend Friedrich Wilhelm Webers, in: Die Warte 20, 1959, S. 5 – W. Schulte: Der unbekannte Friedrich Wilhelm Weber, in: Westf. Heimatkalender. Aus dem Paderborner Lande, 14, 1960, S. 145-148 – U. Pollmann: Der Dichter und Arzt Friedrich Wilhelm Weber und Altenbeken, in: Egge-Rundschau 1961, Nr. 36 – J. Heinemann: Friedrich Wilhelm Weber als Politiker, in: Jb. Kreis Höxter 1984, S. 253-264 – F. Schuknecht: Der Dichter Friedrich Wilhelm Weber. Ein Schüler des Gymnasiums Theodorianum, in: Jahresbericht der Vereinigung Ehemaliger Theodorianer 1984, S. 43-46; F. Schuknecht: Friedrich Wilhelm Weber. Geda – J. Heinemann: Friedrich Wilhelm Weber als Politiker, in: Jahrbuch Kreis Höxter. 1984, S. 253-264; J. Heinemann: Friedrich Wilhelm Weber, in: Bad Driburg: Porträt e. Kurstadt. Bad Driburg: Kur- u. Verkehrsverein 1985, S. 30-33; J. Heinemann: Das Geburtshaus Friedrich Wilhelm Webers in Alhausen – ein Museum, in: Jahrbuch Kreis Höxter. 1989, S. 187-191 – W. Theopold: Friedrich Wilhelm Weber (1813-1894), in: W. Theopold: Doktor und Poet dazu. Dichterärzte dt. Sprache aus 5 Jh. Mainz: Kirchheim, Edition Dt. Schriftstellerärzte 1986, S. 183 – H. Fechtel u. K. E. Gordes: Friedrich Wilhelm Weber und Anna Maria Gipperich aus Meschede, in: Sauerland. 1989, S. 20-21 – F. Schuknecht: Friedrich Wilhelm Weber (1813-1894), der Dichter von "Dreizehnlinden", in: Vestischer Kalender. 65. 1994 (1993) S. 192-193; F. Schuhknecht: Friedrich Wilhelm Weber und die Politik. Ein Beitrag zum 100. Todesjahr des Arztes, Dichters und Politikers, in: Jahrbuch Kreis Höxter. 1994 (1993) S. 9-19; F. Schuhknecht: Friedrich Wilhelm Weber (1813-1894), der Dichter des Westfalenepos, in: Heimatkalender der Herrlichkeit Lembeck und Dorsten e.V. 53 (1994), S. 139-140 – F. Schüppen: Westfälische Poesie als europäische Geschichte. Erinnerung an Friedrich Wilhelm Weber (1813 – 1894), in: Jahres- und Tagungsbericht der Görresgesellschaft. 1994, S. 77-104 – R. A. Krewerth: Dichterwinkel an Weser und Nethe. Vor 100 Jahren starb der populäre Friedrich Wilhelm Weber, in: Jahrbuch Westfalen. 49. 1995 (1994) S. 18-21 – J. Heinemann: Friedrich Wilhelm Weber, eine große ostwestfälische Persönlichkeit, in: Eggegebirgsbote. 232 (1994) S. 3-8 – W. Hagemann: Friedrich Wilhelm Weber in Lippspringe. Zum 100. Todestag des Arztes und Dichters, in: Wo die Lippe springt. 15 = Jg. 6 (1994) S. 15-22 – W. Freund: "In der Heimat Farben". Sinn und Bedeutung der Heimat in Friedrich Wilhelm Webers "Dreizehnlinden", in: Höxter-Corvey. 42 (1994) 12, S. 5, 7, 9, 11, 17, 19, 21 – A. Bungert: Damals im Konvent zu Dreizehnlinden. Vor 115 Jahren erschien in Paderborn das Vers-Epos des westfälischen Dichters Friedrich Wilhelm Weber, in: Unser Westfalen. 1994, S. 27-28 – J. Heinemann: Auf den Spuren Friedrich Wilhelm Webers in Nethegau. Originalschauplätze der Literaturgeschichte zwischen Bad Driburg und Höxter, in: Unser Westfalen. 1996, S. 156-157 – J. Heinemann: Friedrich Wilhelm Weber im Urteil Peter Hilles, in: Friedrich-Wilhelm-Gesellschaft (Hrsg.): Friedrich Wilhelm Weber. Paderborn: Friedrich-Wilhelm-Weber-Gesellschaft 1996, S. 231-235 – F. Schuknecht: Das Weber-Gedenkjahr 1994. Ein Rückblick, in: Friedrich-Wilhelm-Weber-Gesellschaft (Hrsg.): Friedrich Wilhelm Weber. Paderborn: Friedrich-Wilhelm-Weber-Gesellschaft 1996, S.237-241 – H. Waldmann: Friedrich Wilhelm Weber und seine Beziehungen zu Lippe, in: Heimatland Lippe. 90 (1997), S. 273-278 – F. Schüppen: Peter Hille, Friedrich Wilhelm Weber und der bürgerliche Realismus, in: Hille-Blätter. 14 (1997), S. 146-175; F. Schüppen: Region und Tradition im Werk Friedrich Wilhelm Webers. Zum mentalitätsgeschichtlichen Ort des westfälischen Dichters, in: A. Maler (Hrsg.): Literatur und Regionalität. Frankfurt a. M. u.a. 1997, S. 141-156 – M. Walz: Friedrich Wilhelm Webers ’Dreizehnlinden’. Sächsische Geschichte in der populären Literatur des späten 19. Jahrhunderts, in: Das Paderborner Land als sächsisches Bistum bis zum 12. Jahrhundert. M. Drewniok. Mit einem Beitr. von M. Walz. Büren-Wewelsburg 2000, S. 22-24 – E. Fleischhack: Friedrich Wilhelm Weber. Ein Dichter aus dem Nethegau, in: E. Fleischenhack: Zu Literatur und Dichtung Ostwestfalen-Lippes. Einblicke, Erkenntnisse, Wertungen. Detmold: 2000, S. 51-54 – K.-E. Jeismann: Dreizehnlinden. Gedanken zum Zusammenhang universaler und partikularer Geschichtsbilder, in: H.-J. Behr (Hrsg.): Geschichte in Westfalen – Bewahren, Erforschen, Vermitteln. Warendorf 2002, S. 1-19 (= Quellen und Forschungen zur Geschichte des Kreises Warendorf, 40) – F. Schüppen: "O Menschenherz, Du rätselhaftes Buch …". Ein Blick auf Friedrich Wilhelm Webers Weg als Arzt, Politiker und Dichter, in: Literatur in Westfalen. 7 (2004), S. 273-296 – H. Sömer: 50 Jahre Friedrich-Wilhelm-Weber-Museum Bad Driburg-Alhausen. Ein Museum feierte Geburtstag, in: Kreis Höxter Jahrbuch, Höxter 2003, S. 88-95 – F. Schüppen: Augustin Wibbelt, "Dat veerte Gebott" (1912) als Auseinandersetzung mit Naturalismus und realistischem Formalismus. (Ludwig Anzengruber, "Das Vierte Gebot". 1878 – Friedrich Wilhelm Weber, "Goliath", 1892), in: Jahrbuch. Augustin-Wibbelt-Gesellschaft, Münster 2004, 20, S. 7-27 – R. Urhahne: Schloss Thienhausen – 20 Jahre Wohnort des Heimatdichters Friedrich Wilhelm Weber, in: Jahrbuch. Kreis Höxter 2008 (2007), S. 162-169 – W. Becker: Eine ungewöhnliche Wahl: Friedrich Wilhelm Webers Wahl in den Driburger Gemeinderat, in: Die Warte, 136 = 68 (2007), Weihnachten, S. 11-12 –  R. Urhahne: Schloss Thienhausen – 20 Jahre Wohnort des Heimatdichters Friedrich Wilhelm Weber, in: Jahrbuch Kreis Höxter. Höxter 2008 (2007), S. 162-169 – S. Schröder: Beginn und Ende einer Försterlaufbahn. Ein Drama in der großväterlichen Familie des Dichters Friedrich Wilhelm Weber, in: Jahrbuch Westfalen 62 (2008), S. 38-42 – R. Bernhardt: Die Studentenakte des Friedrich Wilhelm Weber im Kontext der "Demagogenriecherei" von 1836, in: Studia niemcoznawcze, Warschau 2005, 31, S. 129-142 – R. Bernhardt: Von der Verfolgung der Studenten und Schriftsteller Ernst Ortlepp, Georg Büchner, Friedrich Wilhelm Weber und andere, in: K. Agthe: Ich dichte fort, bis dieses Leben schwindet. Halle: Mitteldt. Verlag 2006, S. 133-151 – W. Rinschen: Friedrich Wilhelm Webers "Dreizehnlinden" feiert den 130. Geburtstag, in: Kreis Höxter Jahrbuch, Höxter 2009, S. 93-99 – H. W. Krafft: "… die ihr wohnt an Ems und Lippe". Eine LiteraTour zu Friedrich Wilhelm Weber und den Orten seines westfälischen Epos "Dreizehnlinden", in: Jahrbuch Westfalen, Münster 2010, 65, S. 232-235 – F. Schüppen: Friedrich Wilhelm Webers Spruchdichtung im Rahmen seiner Zeit und unserer Gegenwart, in: Literatur in Westfalen, Bielefeld 2012, 12, S. 239-256 – H. Sömer: 200 Jahre Friedrich Wilhelm Weber ein großer Dichter des Nethegaus, in: Kreis Höxter Jahrbuch, Höxter 2012, S. 108-113 – B. Aufenanger: Auf Webers Spuren in Bökendorf, in: Die Warte, Büren 2013, 74, S. 37-40 – W. Rinschen: Erinnerungen an Friedrich Wilhelm Weber (1813-1894), in: An Ruhr, Valme und Elpe, Bestwig 2017, 12. Aufgabe, S. 53-59 – A. Fischer: Lebensbilder eines Arztes, Dichters und Politikers. Das Friedrich-Wilhelm-Weber-Museum in Bad Driburg-Alhausen, in: Die Warte, Büren 2018, 77, 177, S. 16-18 – H.-J. Neumann: Friedrich Wilhelm Weber und sein Versepos "Dreizehnlinden", in: Höxter-Corvey, Höxter 2018, Ausgabe Juli/August, S. 5-8.             

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Handschriftliches

I. Bestände in westfälischen Archiven – – II. Weitere Handschriften in Westfalen: ULB Münster (Kryptonachlass im Nachlass der Familie Linhoff): Korrespondenzen: 31 Briefe von F.W. Weber, 73 Briefe von Familienangehörigen; Lebensdokumente: Portraits (Fotos und Druck), Todesanzeige; Sammlung: einige Lebensdokumente der Familie F.W. Webers, Zeitungsausschnitte über ihn, Aufzeichnungen (Manuskripte) von Matthias Linhoff über F.W. Weber. Angaben nach "Literarische Nachlässe in Nordrhein-Westfalen. Ein Bestandsverzeichnis". (1995) – – III. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: nicht bekannt.

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Nachschlagewerke

Mitt. der Stadt- und Landesbibl. Dortmund 1963 (s.u.).

GND-Nummer
118765833   Link zu diesem Datensatz in der DNB
Institution
Stadt- und Landesbibliothek Dortmund Handschriftenabteilung / Westfälisches Handschriftenarchiv
Nachlass

Sammlung

Nutzung
uneingeschränkt
Inhalt

Werkmanuskripte: Entwurf „Dreizehnlinden“ (Bruchst.); 13 Gedichte und Sprüche; Rezept; Korrespondenzen: 23 Briefe und Postkarten 1855-1894, davon 6 an Bernhard August Brüning, 5 an Adolf Titze