Karl Bröger



Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt

Institution
Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt
Bestand
echter, angereicherter Nachlass
Ordnung
geordnet
Umfang
0,25 lfd. Meter
Nutzung
uneingeschränkt
Laufzeit
1916-1971
Inhalt

Werke, Briefe, Lebensdokumente, Sammelstücke.

Weitere Informationen

Biografische Notiz:
Sohn eines Schuhmachers. Kaufmannslehre, Fabrikarbeiter und Baugehilfe. 1910 Mitglied der SPD. 1912 erste Buchveröffentlichung Gedichte. Tätigkeit als Journalist in der Redaktion der Fränkischen Tagespost, 1921-1924 Leitung der Jungsozialistischen Blätter. Gauführer des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold 1924 in Franken, im März 1933 Kandidat bei den Wahlen zum Nürnberger Stadtrat. Mai 1933 Haft im Konzentrationslager Dachau. Anschließend eingeschränkte Arbeit als freier Schriftsteller. Unter den Nationalsozialisten Einsatz seiner „Arbeiterdichtung“ für die propagandistische Beeinflussung der Arbeiter.

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