Agnes Miegel

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Berufe
Dichterin, Erzählerin
Biographie

Geboren am 9.3.1879 in Königsberg, gestorben am 26.10. 1964. Ausbildung zur Lehrerin, Studienreisen durch Frankreich und Ita­lien, 1920-26 Leiterin des Feuilletons der „Ostpreußischen Zei­tung“, danach freie Schriftstellerin in Königsberg, 1945 Flucht, ab 1948 in Bad Nenndorf, literarische Verklärung ihrer ostpreußischen Heimat, von den Nationalsozialisten vielfach geehrt, bekannte sie sich öffentlich immer wieder zum NS-Staat.


Auszeichnungen: Kleist-Preis (1916) – Ehrendoktorwürde der Universität Königs­berg (1924).


Hauptwerke: Gedichte, 1901; Balladen und Lieder, 1907; Gedichte und Spiele, 1920; Geschichten aus Altpreußen, 1926; Noras Schicksal, 1936; Ostland, 1940; Du bleibst in mir, 1949; Truso, 1958; Gesammelte Werke, 7 Bde., 1953-65


Literatur: A. Podlech, Agnes-Miegel-Bibliographie, 1973; R. M. Wagner (Hg.), Leben, was war ich dir gut: Agnes Miegel zum Gedächtnis, 1966; A. Piorreck, Agnes Miegel, 1967; K.-D. Hoffmann, Das Menschenbild bei Agnes Miegel, 1969 (mit Bibliographie); H. Jen­sen, Agnes Miegel und die bildende Kunst, 1982


 

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Nachlass, Handschriftliches

I. !!Bestände in westfälischen Archiven!! – – II. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: nicht bekannt

Institution
Stadt- und Landesbibliothek Dortmund Handschriftenabteilung / Westfälisches Handschriftenarchiv
Nachlass

Sammlung

Ordnung
grob vorgeordnet
Nutzung
uneingeschränkt
Inhalt

Werkmanuskripte: 2 Gedichte; Korrespondenzen: 184 Briefe und Postkarten 1899-1963, davon 41 an Margrete Döhler, 34 an Elsa Herse, 34 an Inge Meidinger-Geise, 39 an Käthe Schirrmann