Paul Zech

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Biographie

Geboren am 19. Februar 1881 in Briesen bei
Torún (Thorn) in Westpreußen als Sohn der Eheleute Adolf und Emilie Zech. Er
war der älteste Sohn von insgesamt fünf Kindern. Bereits in frühen Jahren kam
er zur Pflege zu Verwandten mütterlicherseits nach Müncheberg
(Ostbrandenburg) und kehrte mit etwa zehn Jahren zurück in seine
Heimatstadt Briesen, wo er mit vierzehn Jahren die Volksschule absolvierte.
Paul Zechs Selbstzeugnisse sind mit Vorsicht zu beachten, neigte er doch stark
dazu, seine eigene Biographie zu verfälschen und gab sich nicht
selten als ein akademisch gebildeter Dr. phil aus. Es blieb jedoch
beim Volksschulabschluss und einer wahrscheinlich abgebrochenen Bäckereiausbildung.
Weder besuchte Zech das Gymnasium in Wuppertal und im westpreußischen Graudenz
noch absolvierte er ein philosophisches Studium mit anschließender
Promotion. Es folgte ab 1898 eine Anstellung im Bergbau im belgischen
Kohlerevier. Ganz der Manier Zechs, sah er sich jedoch als
Bergbaubeamter oder Gewerkschafter in Paris. Diese Angaben entstammen
seinem korrigierten – aber nicht der Wahrheit entsprechendem – Lebensbild. Seit
1901 verfasste Zech Lyrik. In den folgenden Jahren waren seine Aufenthaltsorte
Barmen, offensichtlich vom Militärdienst befreit und ab 1902 Elberfeld. Hier
heiratete Zech 1904 Helene Siemon und wurde im Oktober des gleichen Jahres
Vater eines Sohnes, im Jahre 1906 wurde seine Tochter geboren.

In diesem Zeitraum verfasste er eine Vielzahl
an Gedichten, die Eingang in regionale wie lokale Zeitschriften fanden.
Inwieweit er währenddessen noch in Bergwerken beschäftigt war – oder wie er
selbst auf den Geburtsurkunden seiner Kinder angab, Lagerist oder Konditor – bleibt
bislang unklar. Ab 1906 hatte Zech eine enge Vertraute in Emmy Schattke
gefunden. Deutliche Anerkennung erlangten in den Folgejahren seine
journalistischen Arbeiten als Rezensent und Zeitungskorrespondent
(letzteres beruht auf einem Selbstzeugnis Zechs). Auch seine lyrischen Werke
wurden wertgeschätzt, so wurde Zech 1907 bei den Kölner Blumenspielen – einem
Lyrikwettbewerb – lobend erwähnt. Seit 1909 weisen seine Werke einen
zunehmend expressionistischen Stil auf. Auf Anraten Else Lasker-Schülers zieht
er 1912 nach Berlin um. Seine Angabe, es handle sich bei Lasker-Schüler
um eine „Elberfelder Stadtnachbarin“ ist kritisch zu
bewerten, lernte Zech sie erst 1910 bei einem Besuch in Elberfeld kennen.
Sie ermöglichte Zech neben Kontakten zu Zeitschriftenherausgebern auch Publikationen
in der Zeitschrift „Der Sturm“ oder in der Lyrikanthologie „Der Kondor“. Von
1913 bis zur Einstellung 1920 war Zech Mitherausgeber der Zeitschrift
„Das neue Pathos“ sowie Übersetzer französischer Gedichte von Émile Verhaeren
und Léon Deubel. 1913 erschien die völlig überarbeitete Ausgabe seines
erstmals 1909 als Privatdruck erschienenen Gedichtbands „Das schwarze Revier“ […],
eine expressive Verarbeitung eigener Erlebnisse in der Arbeitswelt der Berg-
und Hüttenwerke mit deutl. Sympathie für die Arbeiter, doch ohne pol. Tendenz.
Auch in seinem Gedichtband „Die eiserne Brücke“ […] werden seinen
suggestiv beschworenen Industrie- und Großstadtszenarien oft natürl.
Landschaften gegenübergestellt. In der Natur sah Z. einen Gegenpol zur
Industrie, in der „Verbrüderung“ […] der Menschen die einzige
Möglichkeit zur Lösung sozialer Konflikte (Killy-Literaturlexikon).

Nach Beginn des Krieges 1914 verfasste auch
Zech patriotische Gedichte und meldete sich freiwillig zum Militär. Zuerst als
Schreibtischsoldat in Berlin und zwischenzeitlich ausgemustert, war Zech von
1915 bis 1918 Soldat an der Ost- und Westfront und erhielt 1916 das Eiserne
Kreuz. Zechs Hang zur Fälschung löste aufgrund eines durch ihn
manipulierten Briefes des verstorbenen, belgischen Autors Verhaeren 1916
eine politische, in der Presse diskutierte Kontroverse zwischen Belgien
und Deutschland aus. Zeitweilig arbeitete er als Soldat (hinter der Front) an
propagandistischen Texten wie auch an eigenen Werken. Somit erschien 1917 die
patriotische Gedichtsammlung „Helden und Heilige“ und im darauffolgenden Jahr
als Privatdruck der kriegskritische Band „Vor Cressy an der Marne. Gedichte
eines Frontsoldaten“ und schließlich 1919 die aus vergangenen Jahren verfassten
Tagebuchaufzeichnungen „Das Grab der Welt. Eine Passion wider den Krieg“. Im
gleichen Jahr erschienen viele Texte Zechs in der
expressionistischen Gedichtanthologie „Menschheitsdämmerung“ von Kurt
Pinthus und eine erweiterte Neuauflage von „Der schwarze Baal“.  

1918 erhielt er den Kleist-Preis
aus der Hand von Heinrich Mann. Es folgten Tätigkeiten als Leiter des Werbedienstes
der jungen deutschen Republik (1918/1919). Er versuchte sich mit mäßigem
Erfolg als Dramaturg und Bühnenautor. Aufgrund seiner veröffentlichten
Texte u.a. in der wegweisenden Anthologie „Menschheitsdämmerung“ wurde er
nun nicht mehr als Arbeiterdichter klassifiziert, sondern den Expressionisten
zugerechnet. In dieser Zeit ging es Zech auch finanziell gut und er erwarb im
Herbst 1919 für seine Familie ein Haus im heutigen Bestensee. 1921
konnte er eine Beschäftigung bei der Deutschen Eisenbahnreklame nur kurzfristig
ausüben, denn psychische Probleme machten ihm so sehr zu schaffen, dass er
einige Monate in einer psychiatrischen Klinik verbringen musste. Stark hierzu
beigetragen hatte zweifellos sein Doppelleben, da er seit 1919 mit der Sängerin
Hilde Herb liiert war und dies vor seiner Familie zu verheimlichen suchte. Zech
wohnte zunächst, finanziell wieder geschwächt, in einer Berliner Pension
und ab 1923 bei seiner Partnerin, die er nun gern als seine Frau ausgab.
Dies hielt ihn aber nicht von seiner Schaffensperiode ab, produzierte
er in den Jahren nach dem Krieg u.a. „Allegro der Lust“, „Das törichte
Herz“, „Die Reise um den Kummerberg“, war Dramaturg am Berliner Dramatischen
Theater und hatte eine kurzweilige Anstellung als Lektor im Leipziger
Schauspielverlag. Viele seiner Dramen blieben unaufgeführt. Seinen größten
Erfolg als Dramatiker hatte Z. 1926 mit der Berliner Aufführung seines
Rimbaud-Stükkes „Das trunkene Schiff“ (Lpz. 1924) unter der Regie von Erwin
Piscator im Bühnenbild von George Grosz. Zwischen 1918 und 1930 war Z. ein
populärer und anerkannter Autor. Dazu trugen auch seine sprachgewaltigen
Übertragungen von Rimbaud und Villon bei (Killy-Literaturlexikon). Es
erfolgte in Anlehnung an das Drama der Band „Rimbaud. Das gesammelte Werk“, bei
dem es sich um zechtypische Nachdichtungen handelt.

Zech gibt vor, von 1925 bis 1933 eine
Tätigkeit als Bibliotheksrat an der Stadtbibliothek in Berlin innegehabt zu
haben, war jedoch nur Hilfsbibliothekar und mit der Inventarisierung von
Büchern betraut worden. Die Anstellung ließ ihm wenig Zeit für das eigene
Schreiben. Es wurden ihm 1925 und 1927 sogar Plagiate vorgeworfen und man
verwies ihn 1929 des Schriftstellerverbandes. 1931 wurde Zechs bekanntestes
Werk „Die lasterhaften Balladen und Lieder des Herrn Francois Villon“
veröffentlicht, die Resonanz auf das Werk dem er eine
Villon-Biografie beigab, blieb zur Zeit der Erscheinung jedoch
negativ. Im März 1933 wurde Zech, aufgrund seiner Nähe zur SPD und da er als
linker Autor galt, von seiner Bibliotheksstelle beurlaubt. Im Juli beantragte
er jedoch sogar die Aufnahme in die Reichsschrifttumskammer, wurde aber
aufgrund seiner politischen Ausrichtung, der Plagiatsvorwürfe und mehrmaligen
Abmahnungen wegen unbefugten Führens eines Doktortitels abgelehnt. Kurz danach
erhielt er eine Vorladung der Kripo, da er beschuldigt wurde während seiner
Anstellung als Hilfsbibliothekar knapp 2500 Bücher vor ihrer Inventarisierung
gestohlen und veräußert zu haben. Um der Vorladung zu entgehen, floh er nach
einem Aufenthalt in Wien über Triest nach Südamerika (Montevideo, Buenos
Aires), wo er Unterkunft bei seinem bereits ausgewanderten Bruder fand. Dort
lebte er in ärmlichen Verhältnissen und war Mitarbeiter von Exilzeitschriften
sowie dem deutschsprachigen Argentinischen Wochenblatt. Auch hier gab
er eine falsche Biographie vor und stilisierte sich als Verfolgter des
nationalsozialistischen Regimes. Seine Lyrik in den Folgejahren („Bäume am Rio
de la Plata“, 1935 und „Neue Welt“, 1939) blieb erfolglos, seine
Romane („Die Kinder von Paraná“, „Deutschland, dein Tänzer ist der Tod“, „Ich
suchte Schmied … und fand Malva wieder“, 1941 in Buenos Aires gedruckt)
blieben zu Lebzeiten weitestgehend unveröffentlicht. Seine
Reiseberichte aus den Jahren in Südamerika sind, bis auf eine dreimonatige
Reise nach Nordargentinien, Fiktion. Er starb am 7. September 1946 in Buenos
Aires, bevor er die geplante Rückkehr nach Deutschland verwirklichen konnte.
Sein letztes Werk ist vermutlich die veränderte Version des Villon mit einer
phantastischen Biografie über diesen um 1946.

Er war mit Else Lasker-Schüler,
Richard Dehmel, Georg Heym und vielen Autoren des Sturm-Kreises bekannt. Freundschaft verband ihn u.a.
mit Peter Hille.

Z. war einer
der produktivsten Schriftsteller seiner Zeit. Sein Werk umfaßt etwa 30
Gedichtbände, 14 Erzählbände, acht Romane, 28 Dramen, zahlreiche Essays und
Hunderte von Nachdichtungen. Dennoch hat ihm sein z.T. noch unveröffentlichtes
Werk weder einen festen Platz im literarischen Kanon gesichert noch hat es
spürbare Nachwirkungen gehabt. (ebd.) Oft als
Expressionist oder Arbeiterdichter eingestuft, zeigt Zech in seinen metrisch
sicheren, sinnlich-pathetischen Landschaftsgedichten realistische Tendenzen,
die ihn auch in die Nähe der modernen Naturlyriker rücken. In eindrucksvollen
Sonetten und Balladen schildert er den fatalen Zwiespalt zwischen Natur und
Industriewelt und beschwört das erlösende Ideal der Einheit aller Lebewesen.
(Smith 1984)

Paul Zech
(1881-1946), Lehrersohn aus Briesen in Westpreußen, hat sich aus ähnlichen
Gründen wie Hermann Löns, aber mit größerem Recht zu westfälischer Herkunft
bekannt: Wenn der Autor seine gefühlsmäßige Doppelbindung an Natur und
bäuerliches Leben einerseits, an den – lebenslang aber negativ gesehenen –
Komplex von Industrie, Großstadt und Technik andererseits mit seinen Ahnen aus
Bauernstand und Kohlenbergbau Westfalens begründet, so ist das eher eine
Privatmythologie; aber die Erlebnisse einer zweijährigen
„Gastarbeiter“-Zeit als Kohlenhauer im Ruhrgebiet (und in Belgien)
haben sein Dichten in der Tat nachhaltig geprägt.

Zechs frühe
Arbeiten – es sind in dieser Zeit noch einige mehr, darunter auch der den
Opfern des Kohlenbergbaus gewidmete eindrucksvolle Novellenband „Der
schwarze Baal“ (1917, überarbeitet 1919) – zeigen den Dichter zum Teil in
neuromantischen Bahnen; seine Verehrung für Rilke hat er schon 1912 und auch
später immer wieder bekannt. Doch wird er damals, wohl wegen der Formstrenge
der frühen Gedichte, auch mit Stefan George in Verbindung gebracht. Aber vom
Ethos wie von der formal überzeugendsten Leistung her gehört Zech weder zu den
subjektivistischen Überwindern des Naturalismus, die vor allem den Schwingungen
der eigenen Seele nachlauschen, noch zu den Schöpfern und Vertretern reiner
Wortkunst, sondern – darin nicht anders als die „Werkleute“ – zu den
expressionistischen Nachfolgern und Vollendern der ethisch-idealistischen
Dichtung um die Jahrhundertwende. (von Heydebrand 1983)

Pseudonyme: Timm Borah; Paul
Robert; Rhenanus; Karl Herb.

Selbständige Veröffentlichungen: [umfangr. Slg. Fritz-Hüser-Inst.,
Stadt Dortmund], zahlr. Aufl., Das schwarze Brevier. [Ged.]
Elberfeld: 1909. 28 S. [Privatdruck]; Berlin-Wilmersdorf: Meyer [1913]. 15 S.
(= Lyr. Flugbl.) [Titelbild von L. Meidner] (StLB Dortmund); Neue, gänzl.
umgest. Ausg. München: Musarion 1922. 58 S. [Selbstrez. zur 1. Aufl. unter dem
Pseud. Paul Robert, in: Die Aktion, Wochenschr. für Politik, Lit., Kunst 3, Nr.
25, 1913; sonstige Rez.: 1. Der Sturm III, H. 148/149, 1912/1913 (R. Leonhard);
2. März, Eine Wochenschr., Stuttgart, München, 7, Bd. 2, 1913 (E. Blass); 3.
Der Merker, Oesterr. Zeitschr. für Musik und Theater, Wien, 4, T. 4, Juli-Sept.
1913 (A. Niggemann); 4. Frankf. Ztg. vom 28.8.1913 (U. Rauscher); 5. Das lit.
Echo, Berlin, 16, 1913/1914 (E. Lissauer); 6. Neue Jugend, Eine Zeitschr. für
mod. Kunst und jungen Geist, Berlin, 1, H. 3, Juni 1914 (O. Erbe)] – Waldpastelle.
Sechs Gedichte. Berlin-Wilmersdorf: Meyer 1910. 4 Bl. (= Lyr.
Flugbl.) [6 unnumerierte Seiten] (StB Wuppertal-Elberfeld); erw. Neuaufl.
u.d.T.: Der Wald. Dresden: Sibyllen-Verlag 1920. 60 S. (StUB
Köln) – Gedichte. Paul Zech, August Vetter und Friedrich Kerst.
Elberfeld: Berg. Dr. und Verlagsanstalt 1910 (= Poet. Flugbl. der Lit.
Gesellsch. Elberfeld F. 1, Nr. 1) – Das frühe Geläut. Gedichte
von Paul Zech, Christian Gruenewald, L. Fahrenkrog, Julius August Vetter.
Berlin-Wilmersdorf: Meyer 1911. 14 S. – Allegro der Lust. o.O.
1912. 8 S. [Privatdr.] – Rainer Maria Rilke. Berlin:
Borngräber [1912 oder 1913]. 67 S. (= Der mod. Dichter 2) (StLB Dortmund, StB
Wuppertal-Elberfeld, StUB Köln) – Schollenbruch. Gedichte.
Berlin-Wilmersdorf: Meyer 1912. 64 S. (StB Essen, StUB Köln, StB
Wuppertal-Elberfeld) [Rez.: 1. Saturn, Eine Monatsschr., 2, H. 7, Juli 1912 (H.
Meister); 2. Die Bücherei Maiandros, 2. Buch, vom 1.12.1912 (H.
Ehrenbaum-Degele)] – Schwarz sind die Wasser der
Ruhr. Gesammelte Gedichte aus den Jahren
1902-1910. Berlin-Wilmersdorf: Dr. der Bibliophilen [1913]. 48 S. [Privatdr.]
– Das schwarze Revier. Berlin-Wilmersdorf: Meyer [1913].
15 S. (= Lyr. Flugbl.) (UB Bonn, StA Bielefeld, StUB Köln); überarb. Neuaufl.
u.d.T.: Das schwarze Revier. Gedichte. München:
Musarion-Verlag 1922. 58 S.(StLB Dortmund, StA Bielefeld, StUB Köln) – Sonette
aus dem Exil. Gedichte. Berlin-Steglitz: Rowohlt.
Offizina Serpentis. 1913. 10 S.; 2. Aufl. Berlin: R. Zech [1948], 31 S. – Die
eiserne Brücke. Neue Gedichte. Leipzig: Verlag der
Weißen Bücher 1914. 4, 101 S. (StLB Dortmund, ULB Düsseldorf, StB
Wuppertal-Elberfeld) [Rez.: Die neue Rundschau, Berlin, 26, 1914 (R. Musil)] – Der
Flug in die Sterne. Fragment einer Szene.
Separatdr. aus den Weißen Bl. 1915. 18 S. [Abb.] – Gelandet. Ein dramatisches
Gedicht. 1916/1917. Laon: Révillon-Pr. 1918. IV, 30 S. [Privatdr.] (StB
Mülheim/R.); München: Roland-Verlag 1919. 45 S. (= Die neue Reihe 13) (StLB
Dortmund, ULB Düsseldorf, StUB Köln) [Die Ausg. von 1918 war ein Privatdr. in
32 Exempl.; die Hälfte der Aufl. wurde beschlagnahmt und sollte Zech eine
Anklage vor dem Kriegsgericht einbringen; in den Handel gelangten 50 numerierte
und handsignierte Exempl.; Rez.: 1. Tägl. Rundschau, Berlin, vom 8.1.1920 (G.
Dörge): 2. Die neue Rundschau, Berlin, 31, 1920 (R. Kayser); 3. Das lit. Echo,
Berlin, 23, 1920/1921 (H. Franck)]; Repr. Nendeln: Kraus 1973. 45 S. (ULB
Münster) – Der schwarze Baal. Novellen. Leipzig:
Verlag der Weißen Bücher 1917. IV, 95 S. (ULB Münster, StUB Köln, StLB
Dortmund); 2. umgest. Aufl. Leipzig: Wolff 1919. 205 S. (StLB Dortmund, ULB
Düsseldorf); Nachdr. Nendeln: Kraus Reprint 1973 (ULB Münster) [Rez.: 1. Die
neue Rundschau, Berlin, 28, 1917 (O. Loerke); 2. Das lit. Echo, Berlin, 20,
1917/1918 (M. Sommerfeld); 3.: Zeitschr. für Bücherfreunde, Leipzig, N.F., 10,
Beibl. H. 3, Juni 1918 (K. Pinthus); 4. Die schöne Lit., Leipzig, 20, Nr. 2 vom
18.1.1919 (J. Frank)] – Helden und Heilige. Balladen
aus der Zeit. Leipzig: Drugulin 1917, 32 S. [Privatdr.] – Zeitgemäße
Worte über Verhaeren. Leipzig: Insel 1917. 5 S. – Vor
Cressy an der Marne. Gedichte eines Frontsoldaten
namens Michel Michael. Laon: Revillon-Pr. 1918. 24 S.
[Privatdr.] – Das Ereignis. Neue Novellen. Ebd.
1919. 125 S. – Das Grab der Welt. Eine Passion
wider den Krieg auf Erden. Berlin: Hoffmann
und Campe 1919. II, 204 S. (= Die junge Welt 1) (StLB Dortmund, Bibl. Haus des
dt. Ostens Düsseldorf); 4. Aufl. ebd. 1919 (ULB Düsseldorf) – Der feurige
Busch. Neue Gedichte (1912-1917). München: Musarion
[1919]. 125 S. (ULB Düsseldorf, StUB Köln) [Rez.: 1. Der Bücherwurm, Eine
Monatschr. für Bücherfreunde, München, Dachau, 7, 1921 (H. Hopfenbeck); 2. Die
schöne Lit., Leipzig, 22, 1921, Nr. 14 (A. Streuber)] – Das Ereignis.
Neue Novellen. München: Musarion-Verlag [1920]. 224 S. (StUB
Köln, UB Bonn) [Rez.: Renaissance, Halbmonatssch., 1, Nr. 10, Sept. 1921] – Das
Terzett der Sterne. Ein Bekenntnis in
drei Stationen. München: Wolff 1920. 60 S. (= Drugulin-Drucke
N.F. 7. Buch) (UB Bonn, ULB Düsseldorf, StB Wuppertal-Elberfeld) [Rez.: 1.
Zeitschr. für Bücherfreunde, Leipzig, N.F., 13, H. 3, Mai-Juni 1921; 2. Das
lit. Echo, Berlin, 25, 1922/1923 (F. Gregori)] – Der Wald. Gedichte.
Dresden: Sibyllen-Verlag [1920]. 60 S. (StUB Köln, StLB Dortmund) – Die Gedichte
an eine Dame in Schwarz. München: Musarion-Verlag
1920. 16 S. [Privatdr.] – Golgatha. Eine Beschwörung zwischen
zwei Feuern. Hamburg, Berlin: Hoffmann und Campe 1920. 136 S.
(StLB Dortmund, ULB Münster, StB Wuppertal-Elberfeld) [Rez.: 1. Die Neue Zeit,
Wochenschr. der Dt. Sozialdemokratie, Berlin, 39, 1920/1921, Bd. 1, Nr. 2; 2.
Feuer, Monatsschr. für Kunst und künstl. Kultur, 3, 1921/1922 (H. Franck)] – Allegro
der Lust. o.O. 1921. 4 Bl. [12 Ged.; Privatdr.] – Verbrüderung.
Ein Hochgesang unter dem Regenbogen in
fünf Stationen. Berlin: Hoffmann und Campe 1921. 109 S. (= Die
Jacobsleiter. Ein heroisches Quartett 3) (StB Wuppertal-Elberfeld, ULB
Düsseldorf, StLB Dortmund) – Die glückliche Nacht. Roman.
Reichenberg: Stiepel 1922. 96 S. – Omnia mea mecum porto.
Die Ballade von mir. Hg. von den Werkleuten der
Officina Serpentis. Berlin: Rowohlt 1923. 20 S. (= Der Schatzhalter, Buch 4)
(ULB Düsseldorf, StLB Dortmund); mit dem Untertitel: Eine selbstbiographische
Ballade. Berlin: R. Zech [1961]. 28 S. (StB Wuppertal-Elberfeld) – Das
trunkene Schiff. Eine szenische Ballade.
Leipzig: Schauspiel-Verlag [1924]. 148 S. (StLB Dortmund, StB
Wuppertal-Elberfeld) [Rez.: 1. Die Lit., Monatschr. für Literaturfreunde,
Stuttgart, Berlin, 28, 1925/1926 (E. Heilborn); 2. Das Kunstbl., Berlin, 10,
1926 (E. Piscator); 3. Orplid, Lit. Monatsschr., Leipzig, 3, H. 9, 1926/1927
(P.J. von der Heide); 4. Das blaue Heft 8, 1928 (A. Eloesser)]; 2. Aufl. ebd.
1926 – Die ewige Dreieinigkeit. Gedichte.
Rudolstadt: Greifenverlag 1924. 114 S. (StUB Köln) [Rez.: 1. Das lit. Echo,
Berlin, 27, 1924/1925 (E. Lissauer); 2. Die schöne Lit., Leipzig, 26, Nr. 9,
Sept. 1925 (H. Brandenburg)] – Die Mutterstadt. Die unterbrochene
Brücke. Zwei Erzählungen. Kempten: Kösel und Pustet 1924.
IV, 56 S. (StUB Köln, ULB Düsseldorf) – Die Reise um den
Kummerberg. [Prosa] Ausstattung W. Gießler. Rudolstadt: Greifenverlag
1924 (StLB Dortmund, StUB Köln, StB Wuppertal-Elberfeld) [Rez.: 1. Das lit.
Echo, Berlin, 27, 1924/1925 (W. Omankowski); 2. Die schöne Lit., Leipzig, 26,
Nr. 12, Dez. 1925 (H. Brandenburg); 3. Ruhr-Nachr., Dortmund, Nr. 37 vom
11.2.1961 (W. Geißler)] – Kuckucksknecht. Ein sauerländisches
Stück in drei Akten. Leipzig: Wolkenwanderer-Verlag
1924. 120 S. [Rez.: 1. Die Lit., Monatsschr. für Literaturfreunde, Stuttgart,
Berlin, 29, 1926/1927 (G. Witkowski); 2. Die lit. Welt, Berlin, 3, Nr. 7, 1927
(H. Wiegand)] – Sebastian oder die vier Weltkreise
eines Geschlagenen. 4 Bde. Leipzig: Schauspiel-Verlag 1924;
Hamburg, Berlin: Hoffmann und Campe 1921 [Inhalt: 1. Das Rad. Ein
tragisches Maskenspiel. 1924 (StLB Dortmund); 2. Der Turm.
Sieben Stufen zu einem Drama. 1924 (StLB
Dortmund, StUB Köln); 3. Verbrüderung. Ein Hochgesang unter
dem Regenbogen in fünf Stationen. 1921; Steine.
Ein tragisches Finale in sieben Geschehnissen.
1924 (StLB Dortmund, ULB Düsseldorf) [Rez., in: Der Gegner, Beil. Die Pleite,
2, 1920/1921, H. 7 [Wiederabdr. in: Dt. Arbeitertheater 1918-1933. Eine Dok.
Berlin 1961; Wiederabdr. in: W. Fähnders, M. Rector: Zur proletar.-revolut.
Literaturtheorie 1919-1923. München 1971]; weitere Rez. zu
„Verbrüderung“: 1. Das lit. Echo, Berlin, 23, 1920/1921 (E.
Heilborn); 2. Die schöne Lit., Leipzig, 22, Nr. 9, Sept. 1921 (H. Knudsen)] – Tierweib.
Ein dramatisches Spiel in drei Teilen.
Leipzig: Schauspiel-Verlag 1924. 104 S. – Das törichte Herz.
Vier Erzählungen. Berlin: Dietz Nachfolger 1925. 254 S. (StUB
Köln, ULB Düsseldorf, StLB Dortmund) [Rez.: 1. Die Glocke, Wochenschr. für
Politik, Finanzwirtschaft und Kultur, vom 4.7.1925; 2. Die schöne Lit.,
Leipzig, 26, Nr. 10, Okt. 1925 (_R. Euringer); 3. Die Lit., Monatsschr. für
Literaturfreunde, Stuttgart, Berlin, 28, 1925/1926 (H. D. Kentner)] – Erde.
Die vier Etappen eines Dramas zwischen
Rhein und Ruhr. Leipzig: Schauspiel-Verlag [1925] 136 S.
(ULB Münster, UB Bonn, StLB Dortmund) [Rez.: 1. Die Lit., Monatsschr. für
Literaturfreunde, Stuttgart, Berlin, 28, 1925/1926 (M. Spanier); 2. in ebd. (H.
Wyneken); 3. Die schöne Lit., Leipzig, 27, Nr. 1, Jan. 1926 (W. Harich); 4.
Preuß. Lehrer-Ztg., Berlin, vom 25.2.1926 (K. Lehmann)] – Peregrins Heimkehr.
Ein Roman in sieben Büchern. Berlin: Dietz
Nachfolger 1925. 385 S. (StB Wuppertal-Elberfeld, StLB Dortmund) [Rez.: 1. Die
schöne Lit., Leipzig, 27, Nr. 7, Juli 1926 (G. Hallmann); 2. Die Lit.,
Monatsschr. für Literaturfreunde, Stuttgart, Berlin, 29, 1926/1927, H. 5 (W.
Omankowski); 3. Die lit. Welt, Berlin, 2, 1926, Nr. 19 (W. Schickert)] – Stiefkinder
Gottes. Die Geschichte einer armen Johanna.
Roman. Berlin: Dietz 1925. 128 S. (StB Wuppertal-Elberfeld, StLB
Dortmund, ULB Düsseldorf); Nürnberg: Fränk. Verlagsanst. und Buchdr., 1925
[Rez.: Zeitschr. für Bücherfreunde, Leipzig, N.F., 19, Beibl. H. 5, Sept./Okt.
1927] – Triumph der Jugend. Ein Schauspiel in drei Akten. Leipzig:
Schauspiel-Verlag [1925]. 154 S. [mit H. Marx] – Ich bin Du
oder die Begegnung mit dem Unsichtbaren.
Roman. Leipzig: Wolkenwanderer-Verlag 1926. 130 S. (StLB Dortmund, StB
Wuppertal-Elberfeld, ULB Düsseldorf) – Jean-Arthur Rimbaud. Ein
Querschnitt durch sein Leben und Werk.
Ebd. 1927. 135S.; 2. Aufl. Berlin: R. Zech 1947. 131 S. (ULB Münster, UB Bonn,
StB Essen) – Rainer Maria Rilke. Ein Requiem.
Berlin: Rowohlt. Officina Serpentis 1927. 33 S. [Privatdr.] 1929 (StLB
Dortmund) [Wiederabdr. in: Orplid, Lit. Monatsschr., Leipzig, 4, 1927/1928, H.
1-2, S. 28-41] – Das Baalsopfer. Vier Erzählungen.
Hamburg: Dt. Dichter-Gedächtnis-Stiftung 1929. 61 S. (ULB Düsseldorf, StLB
Dortmund); Dresden: W. Limpert, 1929. 61 S. (= Der junge Tag 4) – Rotes Herz
der Erde. Ausgewählte Balladen, Gedichte, Gesänge.
Hg. und mit einem Vorw. von W.G. Oschilewski. Berlin: Arbeiterjugend-Verlag
1929. 89 S. (StB Wuppertal-Elberfeld, ULB Düsseldorf); Rostock: BS 2006 [Rez.: Die Horen, Berlin,
5, Bd. 2, 1928/1929 (H.M. Elster)] – Morgenroth leuchtet! Ein
Augsburger Festspiel für Einzelstimmen, Sprech-,
Tanz- und Bewegungschöre. Augsburg: Heber 1930. 51 S. – Rainer
Maria Rilke. Der Mensch und das Werk.
Dresden: Jess 1930, 258 S. (StLB Dortmund, Lipp. LB Detmold, StB
Wuppertal-Elberfeld) [Rez.: 1. Jahresberichte für neuere dt. Literaturgesch.
24, 1913 (F. Hirth); 2. Eckart, Bl. für evang. Geisteskultur, Berlin, 6, 1930
(F. Dehn); 3. Die schöne Lit., Leipzig, 31, H. 12, Dez. 1930 (A. von Grolmann);
4. in: Weltstimmen, Weltlit. in Umrissen, Stuttgart, 5, 1931 (G. Buchheit); 5.
Die Lit., Monatsschr. für Literaturfreunde, Stuttgart, Berlin, 33, 1930/1931
(F. Schwiefert); 6. Euphorion, Heidelberg usw., 32, 1931 (H. Wocke)] – Neue
Balladen von den wilden Tieren. Gesammelte
Tierballaden. Dresden: Jess [1931]. IV, 84 S. (StB Wuppertal-Elberfeld)
[Rez.: 1. Die Lit., Monatsschr. für Literaturfreunde, Stuttgart, Berlin, 33,
1930/1931 (E. Lissauer); 2. Die Neue Lit. 32, H. 5, Mai 1931 (B. von
Münchhausen)]; Auszug: Balladen von den Tieren. Berlin: R. Zech 1949.
6S. – Berlin im Licht oder Gedichte linker
Hand. Geschrieben für einen Herrn Smith. Berlin: Die Rabenpresse 1932.
51 S. (= Die schwarzen Hefte 10-12) [Pseud. Timm Borah] – Terzinen für
Thino. Gedichte. Ebd. 1932. 18 S. (= Die blaue Reihe 3) (StLB
Dortmund, ULB Düsseldorf, StB Wuppertal-Elberfeld) [Rez.: Der Bücherwurm, Eine
Monatsschr. für Bücherfreunde, München, Dachau, 17, 1932 (H. Fritsche)] – Das
Schloß der Brüder Zanowsky. Eine unglaubwürdige
Geschichte. Ebd. 1933. 74 S. (StB Wuppertal-Elberfeld) – Bäume am
Rio de la Plata. Gedichte. Buenos Aires:
Quadriga-Verlag [1935]. 30 S. (ULB Düsseldorf); Neuaufl. Berlin-Wilmersdorf:
Zech 1948. 30 S. (StB Wuppertal-Elberfeld) – Neue Welt. Verse der
Emigration. Ebd. 1939. 109 S. (ULB Düsseldorf, StLB Dortmund) – …Ich
suchte… Schmied… und fand Malva wieder.
Erzählungen. Buenos Aires: Editorial Estrellas 1941. 94 S. (=
Sterne-Bücherei 2) (ULB Düsseldorf, StB Wuppertal-Elberfeld) – Stefan Zweig.
Eine Gedenk-Schrift. Buenos Aires: Quadriga-Verlag 1943. 43 S.
(StB Wuppertal-Elberfeld) [Rez.: Dt. Bl. für ein europ. Deutschland, Santiago
de Chile, Juni 1943, Bd. 1, H. 6 (A. Theile)] – postum: Die schwarze
Orchidee. Indianische Legenden. Nacherzählt. Berlin: Zech
[1947]. 75 S. (= Legenden und Fabeln der Völker) (Lipp. LB Detmold, StUB Köln,
ULB Düsseldorf) – Oclla. Das Mädchen mit den
versteinerten Augen. Eine Geschichte der Indios.
Erzählt von dem Gaucho Pablo Ché.
Niedergeschrieben von Karl Herb. Hg. von J. Gaitanides. Frankfurt/M.: Schauer
1948. 46 S. [Pseud. K. Herb) – Sonette aus dem Exil.
Erw. Neuaufl. Berlin: Zech 1948. 31 S. [Abb.] (Lipp. LB Detmold) – Paul Verlaine
und sein Werk. Essay mit Gedichtauswahl
und zwei Abbildungen. Ebd. 1949. 32, 11 S. – Kinder
von Paraná. Roman. Rudolstadt: Greifenverlag [1952]. 459
S. (StLB Dortmund, StB Wuppertal-Elberfeld); 4. Aufl. 3 Bde. 1962 – Das rote
Messer. Begegnungen mit Tieren und seltsamen
Menschen. Ebd. 1953. 174 S. [Abb.] – Die Vögel des Herrn
Langfoot. Roman. Ebd. 1954. 191 S. [Abb.] (StB
Wuppertal-Elberfeld, StLB Dortmund) – Die grüne Flöte vom
Rio Beni. Indianische Liebesgeschichten. Ebd. 1955.
271 S. (StUB Köln, StB Wuppertal-Elberfeld) – Die Ballade von
einer Weltraumrakete. Berlin-Friedenau: Trias-Verlag 1958. 12 S.
(StB Wuppertal-Elberfeld) – Abendgesänge und Landschaft der
Insel Mara-Pampa [Ged.]. Kronenburg/Eifel: Zech 1960. 30 S.(StB
Wuppertal-Elberfeld) – Die ewigen Gespräche. Deutsche
Variationen nach Themen von Ch. Péguy. Berlin:
Zech [1960]. 48 S. (StB Wuppertal-Elberfeld) – Die Sonette vom
Bauern. Gedichte. Berlin: Zech 1960. 20 S. (StB
Wuppertal-Elberfeld); 2. Aufl. ebd. 1966. 34 S. [mit 11 Zeichn. von J. Uhl]
(StLB Dortmund) – Venus Urania. Sieben Gesänge für
Mirjam. Berlin: Daphnis-Presse [1961]. 23 Bl. (StB Wuppertal-Elberfeld)
– Hymnen von den zwölf Fenstern. Gedichte.
Berlin-Friedenau: Zech 1965. 42 S. (StLB Dortmund) – Die Häuser haben
Augen aufgetan. Ausgewählte Gedichte. Ausw. und
Nachw. von M. Wolter. Berlin: Aufbau 1976. 175 S. – Deutschland, dein
Tänzer ist der Tod. Ein Tatsachen-Roman.
Aus dem Nachlaß hg. und mit einem Nachw. von H. Nitzschke. Rudolstadt:
Greifenverlag 1980. 512 S. – Menschen der Calle Tuyutti.
Erzählungen aus dem Exil. Hg. und mit einem Nachw.
von W. Kießling. Ebd. 1982. 320 S. – Vom schwarzen Reiter zur
neuen Welt. Gesammelte Gedichte. Hg. von H.A.
Smith. München: Hanser 1983. 157 S. – Michael M. irrt durch
Buenos Aires. Aufzeichnungen eines Emigranten.
Roman. Hg. und mit einem Nachw. vers. von H. Nitzschke. Rudolstadt:
Greifenverlag 1985. 463 S. – Von der Maas bis an
die Marne. Ein Kriegstagebuch. Ebd. 1986. 173 S. – Der
Schatten vom anderen Ufer. Erzählungen. Ebd.
1989. 303 S. – Paul Zech: Lesebuch. Zsgest. und mit einem Nachw. von W.
Delseit. Köln: Nyland-Stiftung 2005 (= Nyland-Stiftung: Nylands kleine westfälische
Bibliothek; Bd. 12) – Wuppertal. Bergische Dichtungen.
Begegnungen mit Else Lasker-Schüler. Hrsg. von Christoph Haacker. Wuppertal: Arco 2013   

Unselbständige Veröffentlichungen
in: a) Lyrik: Berg.
Lieder. Zusammenstellung der zu den Kölner Blumenspielen 1907 eingesandten Ged.
auf das Berg. Land um den Remscheider Preis. Remscheid 1910 – Der Sturm,
Berlin, 1910/1911-1912/1913 – Die Schaubühne 1911-1917 – Licht und Schatten,
Wochenschr. für Schwarzweißkunst und Dichtung, 2-6, 1911-1916 – Simplicissimus
19-21, 1911-1917 – K. Hiller (Hg.): Der Kondor. Heidelberg 1912 – Die Hilfe,
Berlin, 18, 1912 – Die schöne Lit., Leipzig, 1912, Nr. 15; Jg. 1925, Nr. 7 –
Saturn, Eine Monatsschr., 2, Mai 1912, H. 5; Juli 1912, H. 7; Nov. 1912, H. 11;
Jg. 3, März 1913, H. 3; Aug. 1913, H. 8; Okt. 1913, H. 10; Jg. 4, Juni 1914, H.
5f.; Jg. 5, Juni 1919, H. 2; Aug. 1919, H. 4; Jg. 6, Febr. 1920 – Das lit.
Echo, Berlin, 16, 1913/1914; Jg. 17, 1914/1915 – Das neue Pathos,
Berlin-Wilmersdorf, 1, 1913, H. 1, H. 2, H. 5f.; Jg. 2, 1914-1920, H. 1, H. 3;
Das neue Pathos, Das Jb. der Zeitschr., 1914/1915; 1917/1918; 1919 – Der
Merker, Oesterr. Zeitschr. für Musik und Theater, Wien, 4, T. 4, Juli-Sept.
1913 – Die Bücherei Maiandros, Eine Zeitschr. von 60 zu 60 Tagen, 4. und 5.
Buch, Mai 1913 – Die neue Kunst, Zweimonatsschr., 1, 1913/1914, Bd. 1, H. 1; H.
3 – Die Rheinlande, Monatsschr. für dt. Kunst und Dichtung, 13-15, 1913-1915; Jg.
17f., 1917 – Die Weißen Bl. 1, 1913/1914, H. 2 – Fanale. Ged. der rhein.
Lyriker. R.M. Cahén, J.T. Kuhlemann, P. Mayer, B. Quandt, R.R. Schmidt, Paul
Zech. Heidelberg 1913 (StB Wuppertal-Elberfeld) – Frankfurter Ztg., Nr. 238 vom
28. Aug. 1913 – März, Eine Wochenschr., Stuttgart, 7, 1913, Bd. 2, Bd. 4; Jg.
8, 1914, Bd. 4; Jg. 9, 1915, Bd. 1.; Bd. 2; Jg. 10, 1916, Bd. 2 – Xenien, Eine
Monatsschr. für Lit. und Kunst, Leipzig, 6, 1913, 2. Semester – Berliner Ztg.
am Mittag, Nr. 216 vom 10. Sept. 1914 – Berliner Tagebl., Beil. Zeitgeist 43,
Nr. 608 vom 30.11.1914 – Die Aktion, Wochenschr. für freiheitl. Politik und
Lit., 4, 1914 – Hochland, Kempten, München, 11, April-Sept. 1914, Bd. 2; Jg. 12, 2, April-Sept. 1915, Bd. 2; Jg. 18, April-Sept. 1921,
Bd. 2; Jg. 19, April-Sept. 1922, Bd. 2; Jg. 20, April-Sept. 1923, Bd. 2 – Jugend, München, 1914, Bd. 2
– Neue Kriegslieder. Berlin 1914, Bd. 1 – Zeit-Echo, Ein Kriegs-Tagebuch der
Künstler, München, Berlin, I, 1914/1915, H. 10, 13, 14 – C. Höfer (Hg.): Sieg
oder Tod. Neue Kriegsged. Jena 1915 – O.M. Fontana (Hg.): Die Aussaat. Prosa
und Vers. Konstanz 1915 – Der Türmer, Monatsschr. für Gemüt und Geist, Berlin,
1. Teil, März 1915 – Voss. Ztg., Berlin, vom 30.1.1915; vom 8.4.1917 – Wieland,
Dt. Wochenschr. für Kunst und Lit., München, 1, 1915, Nr. 7, Nr. 8, Nr. 25, Nr.
38 – Bab, Bd. 9, 1916f.; Bd. 10, 1918f.; Bd.. 12, 1919 – Vom jüngsten Tag. Ein
Almanach neuerer Dichtung. Leipzig 1916ff. – Die neue Rundschau, Berlin, 28,
Nov. 1917, H. 11; Jg. 30, Juni 1919, Bd. 2, H. 6; Jg. 32, Okt. 1921, H. 10 –
Das Flugbl. 1917, Nr. 1f. – E. Krauss (Hg.): Deutschlands Dichter. Neuzeitl.
dt. Lyrik. Leipzig 1917 – Der Anbruch 1, 1918, Nr. 2 – Die schöne Realität,
Juli 1918; Sept. 1918; Jan. 1919 – Die Weltbühne, Berlin, 14, 1918, Bd. 2 –
Neue Bl. für Kunst und Dichtung 2, April 1919 – Aufschwung, Eine lit.
Zeitschr., 1, 1919, H. 8 – Das neue Rheinland, Brüggen, 1, 1919/1920, H. 11 –
Das Tribunal, Hess. Radikale Bl., Darmstadt, 1, Febr. 1919, H. 2 – Der
Zweemann, Monatsbl. für Dichtung und Kunst, Hannover, 1, Dez. 1919, H. 2 – J.
Bab (Hg.): Die dt. Revolutionslyrik. Eine geschichtl. Ausw. Wien, Leipzig 1919
– Dt. Revolutionsalmanach für das Jahr 1919. Über die Ereignisse des Jahres
1918. Berlin 1919 – L. Rubiner (Hg.): Kameraden der Menschheit. Dichtungen der
Weltrevolution. Potsdam 1919 – Wieland, München, 5, Juli 1919, H. 4 – Die
Spinne, Bl. für intime Lit., 1920, H. 10 – E. Drahn (Hg.): Dt.
Reaktions-Almanach für das Jahr 1920. Hamburg, Berlin 1920 – G. Fauth, G.
Wolff: Dichtung der Gegenwart. Bausteine zu dem neuen künstler. Lesebuch.
Einstimmungen, Anregungen und Beispiele zur Darbietung mod. Dichtung.
Langensalza 1920f. – H. Flemming (Hg.): Almanach 1920. Berlin 1920 – Pinthus
1920f. – Ostdt. Monatshefte, Berlin, 1, 1920/1921, H. 2 – Volksbühne 1,
1920/1921 – L. Sternaux: Der Herbst der Dichter. Eine Auslese zeitgenöss.
Lyriker. Festgabe der Maximilian-Gesellsch. zum 16.10.1921. Leipzig 1921 –
Kayser 1921 – M. Bienz (Hg.): Für unsere kleinen russ. Brüder. Gaben westeurop.
Schriftsteller und Künstler für die notleidenden Kinder in den
Hungersnotdistrikten Rußlands. Genf 1922 – B. Deutsch, A.
Yarmolinsky [Hg. und Übers.]: Contemporary German Poetry. An Anthology. London 1923 – K. Lerbs (Hg.): Chorus
eroticus. Neue dt. Liebesged. Bremen 1923 – Hesse 1923 – Soergel 1924 – Die
Freude, Bl. einer neuen Gesinnung, Burg Lauenstein, 1, 1924, H. 2, H. 6; Jg. 2,
1925, H. 4 – H. E. Jacob (Hg.): Verse der Lebenden. Dt. Lyrik seit 1910. Berlin
1924 – Rockenbach 1924 – Vers und Prosa 1924, Bd. 1, H. 3, 5, 12; Bd. 2, H. 11
– Zeitschr. für Bücherfreunde, Leipzig, 16., 1924, H. 6 – Soergel 1925 – Der
Bücherkreis 1, H. 4, Jan. 1925 – E. Borkowsky (Hg.): Neue dt. Lyrik vom
Naturalismus bis zur Gegenwart. 1925 – Greifenkalender, Rudolstadt, 1925; Jg.
1948; Jg. 1950 – Kriegsmappe des SDS [Schutzbund dt. Schriftsteller]. Berlin
[1925] – Orplid, Leipzig, 2, 1925/1927, H. 5; Jg. 5, 1928/1929, H. 9/10 –
Schwarzer Greif. Ein Almanach auf das Jahr 1925. Rudolstadt 1925 – Almanach der
ostdt. Monatshefte auf das Jahr 1926 – Benda 1926 – G. Hermann (Hg.): Gustav
Hermann spricht… Eine Slg. zeitgenöss. Dichtung und Prosa. Berlin 1926 – Haas
1926 – A. Kleinberg: Die dt. Dichtung in ihren sozialen, zeit- und
geistesgeschichtl. Bedingungen. Eine Skizze. Berlin 1927 – Das Tagebuch,
München, 8, 1927, H. 18 – Der Schacht, Bochum, 4, 1927, H. 6 – Osterroth 1927 –
Knevels 1927f. – Doderer 1928 – Die lit. Welt, Berlin, 4, 1928, Nr. 48 – F.
Diederichs, A. Siemsen (Hg.): Von unten auf. Das Buch der Freiheit. 3. Aufl.
Dresden 1928 – H. Röhl (Hg.): Dt. Lyriker von Liliencron bis Werfel. Ein
Hilfsbuch für höhere Schulen. 2. Aufl. Leipzig 1928 – Soergel 1929 – H. Günther
(Hg.): Hier schreibt Berlin. Eine Anth. von heute. Berlin 1929 – Mühle 1929 –
M. Roseno (Hg.): Ged. unserer Zeit. Berlin 1929 – C. Dietz u.a. (Hg.): Dt.
Dichtung aus zwei Jahrhunderten. Frankfurt/M. 1930 – Der Taugenichts 1930/1931
– Die Lit., Monatsschr. für Literaturfreunde, Stuttgart, Berlin, 33, 1930/1931
– Die Kolonne 2, 1931 – K. Rauch (Hg.): Der Lyrik eine Bresche. Berlin 1931 –
R. Seitz, H. Zuckr (Hg.): Um uns die Stadt. Eine Anth. neuer Großstadtdichtung.
Berlin 1931 – M. Sommerfeld (Hg.): Dt. Lyrik. 1880-1930, nach Motiven ausgew.
und geordnet. Berlin 1931 – C.D. Carls, A. Allemann (Hg.): Mit allen Sinnen.
Lyrik unserer Zeit. Berlin 1932 – Adolf 1932 – H. Kindermann (Hg.): Polit.
Dichtung. 1932 – Zeitschr. für dt. Bildung, Frankfurt/M., 8, 1932, H. 10 – Der
weiße Rabe 2, 1933, H. 7f. – Brand 1933 – G. Würtenberg (Hg.): Wirrnis und
Ewigkeit. Aus der rel. Dichtung der Gegenwart. Witten 1934 – K. Rauch (Hg.):
Feldgraue Ernte. Der Weltkrieg im Gedicht. Berlin 1935 – Das Neue Tage-Buch 5,
1937, 2. T., 21. Ausg. – Pariser Tagesztg., Nr. 331 vom 9. Mai 1937; Nr. 352
vom 30. Mai 1937 – Dt. Ged. von Goethe bis zur Gegenwart. Berlin 1940 – Das
frühe Geläut. Ged. von P. Zech, C. Gruenewald, L. Fahrenkrog, J.A. Vetter. Berlin-Wilmersdorf 1941 – J. Bithell (Hg.): An Anthology of German Poetry,
1880-1940. London
1941f. – Dt. Bl. für ein europ. Deutschland, Santiago de Chile, 1943-1946 – O.
Mohr [Pseud.: B. Kaiser]: Das Wort der Verfolgten. Ged. und Prosa. Basel 1945 –
Der Sozialdemokrat, Frankfurt/M., vom 14.10.1946 – Frankfurter Neue Presse 1,
Nr. 24 vom 4. Juli 1946 – postum: Lüth 1947 – R. Drews, A. Kantorowicz
(Hg.): verboten und verbrannt. Dt. Lit. zwölf Jahre unterdrückt. Berlin,
München 1947f. – Welt und Wort, Lit. Monatsschr., Tübingen, 2, 1947; Jg. 16,
1961 – F.C. Weiskopf (Hg.): Unter fremden Himmeln. Ein Abriss der dt. Lit. im
Exil 1933-1947. Berlin 1948 – Martini 1948 – F. Hammer (Hg.): Das Lied der
Freiheit. Weimar 1949 – Der Brunnen. Ein Buch Lyrik. Braunschweig 1950f. – Die
Wege der Neuen Musik 1, 1950/1951 – E. Bender (Hg.): Dt. Dichtung der Neuzeit.
Für die Oberstufe höherer Schulen. Karlsruhe [1950f.]; dass. für die Oberstufe
der Gymnasien ausgewählt. Karlsruhe 1959 – H. Bertram (Hg.): Weggeleit.
Hannover, Braunschweig 1952 – F.A. Schmidt, F. Stoll (Hg.): Aus dt. Herzen.
Gedichtband. Für das 7.-10. Schuljahr. Frankfurt/M., Bonn 1953f. – Der Sturm.
Ein Erinnerungsbuch an Herwarth Walden und die Künstler aus dem Sturm-Kreis.
1954 – F. Leisinger (Hg.): Kranz des Lebens. Eine Slg. dt. Ged. Braunschweig
1955f. – Lyrik des expressionist. Jahrzehnts. Von den Wegbereitern bis zum
Dada. Wiesbaden 1955 – Akzente 3, 1956, H. 4 – Heselhaus 1956 – Der
Greifen-Almanach, Rudolstadt, 1956; Jg. 1962 – K.H. Berger, W. Püschel (Hg.):
Dt. Balladen von Bürger bis Brecht. 1. Aufl. Berlin 1956; 2., verb. Aufl.
1958f. – H. Friedmann, O. Mann (Hg.): Expressionismus. Gestalten einer lit.
Bewegung. Heidelberg 1956 – Ostdt. Monatshefte, Berlin, 23, 1956/1957 – A.
Siemsen, J. Zerfass (Hg.): Das Buch der Freiheit. Stimmen der Völker und
Nationen aus vier Jahrhunderten. Frankfurt/M. 1956 – W. Urbanek (Hg.): Dt.
Lyrik aus 12 Jahrhunderten. Braunschweig 1956 – Schmidt 1957 – F. Zschech
(Hg.): Das dt. Balladenbuch. Rudolstadt 1957 – W. Killy (Hg.): Zeichen der
Zeit. Ein dt. Lesebuch. Bd. 4: Verwandlungen der Wirklichkeit. Frankfurt/M.
1958f. – W.G. Oschilewski (Hg.): Ged. auf Berlin aus drei Jahrhunderten. Berlin
1958 – J. Wilhelmsmeyer (Hg.): Die Gedichtstunde. Anregungen und Hilfen für den
Unterricht. Düsseldorf 1959f. – F. Färber u.a. (Hg.): Damit uns Erde zur Heimat
wird. Eine Gedichtslg. München 1959 – Homo ludens 1, 1959 – L. Reiners (Hg.):
Der ewige Brunnen. Ein Volksbuch dt. Dichtung. München 1959f. – K. Pinthus
(Hg.): Menschheitsdämmerung. Ein Dok. des Expressionismus. Hamburg 1959f. – E.
Reich (Hg.): Gesicht und Seele der Bäume im Worte der Dichter. Basel 1960 –
H.-H. Reuter (Hg.): Polit. Ged. der Dt. aus acht Jahrhunderten. Leipzig 1960 –
K. Kauenhoven (Hg.): Wilhelm Geißler. Holzschnitte. Ein Werkbuch. Wuppertal
1960/1961 – M. Schlösser u.a.: An den Wind geschrieben. Lyrik der Freiheit
1933-1945. Darmstadt 1960-1962 – W.G. Oschilewski (Hg.): Stimmen der
Menschheit. Künstler mahnen. Hannover 1960 – W. Rose (Hg.): A Book of Modern German
Lyric Verse 1890-1955. Oxford 1960
– Du und Dein Werk, Werkzeitschr. für die Belegschaft und Pensionäre der
Dortmunder Stadtwerke, Dortmund, 8, 1961, Nr. 1 – Hüser/Köpping 1960; 2., erw.
Aufl. 1961 – K. Schmidhüs (Hg.): Herz, tröste dich. Ein Hausbuch dt. Lyrik.
Freiburg/Br. 1961 – Westfalenspiegel, Dortmund, 10, Febr. 1961, H. 2 – W. Duwe:
Dt. Dichtung des 20. Jh. Vom Naturalismus zum Surrealismus. Bd. 1. Zürich 1962f.
– P. Bridgwater (Hg.): Twentieth-Century German Verse. Baltimore [1963f.] – W.
Duwe: Ausdrucksformen dt. Dichtung vom Naturalismus bis zur Gegenwart. Eine
Stilgesch. der Moderne. Berlin 1965 – Oppenberg 1966 – E.L.
Stahl (Hg.): The Oxford Book of German Verse. From the
12th to the 20th Century. 3. Aufl. Oxford 1967 – H. Sembdner (Hg.): Der
Kleist-Preis 1912-1932. Eine Dok.
Berlin 1968 – F.G. Kürbisch (Hg.): Anklage und Botschaft. Die lyr. Aussage
der Arbeiter seit 1900. Hannover 1969 – F. Martini (Hg.): Klass. Dt. Dichtung.
Bd. 18, Lyrik. Frankfurt/M., Basel, Wien 1969 – J.-U. Fechner: Das Dt.
Sonett. Dichtungen. Gattungspoetik. Dok. München 1969 – M. Reso u.a.
(Hg.): Expressionismus. Lyrik. Berlin, Weimar 1969 – F. Pratz: Dt.
Ged. von 1900 bis zur Gegenwart. Frankfurt/M., Hamburg 1971 – H. Denkler
(Hg.): Ged. der „Menschheitsdämmerung“. Interpret. expressionist.
Lyrik. München 1971 – Lit. in den Rheinlanden und in Westfalen 1996.

b) Dramen: K. Pinthus (Hg.): Das Kinobuch.
Kinodramen. Leipzig 1914: Der große Streik. Filmmanuskript –
Die weißen Bl. 2, 1915, H. 3: Der Flug in die Sterne. Fragment einer Szene
[Rez.: Das lit. Echo, Berlin, 18, 1915-1916 (J. Bab)]; H. 6: Das Wiegenlied –
Die Schaubühne 13, 1917, Bd. 1:  Die Hexe von Basiris – A.
Wolfenstein (Hg.): Die Erhebung. Buch 1. Berlin 1919: Empor. Ein
dramatisches Gedicht [dass. in: K. Otten (Hg.): Schrei und Bekenntnis.
Expressionist. Theater. Berlin-Spandau 1959] – E. Dahn (Hg.): Dt.
Reaktions-Almanach für das Jahr 1920. Hamburg [um 1920]: Das Rad;
Szene aus dem ersten Stück der Trilogie
„Vom Anfang der Welt“ – Die rote
Erde, Monatsschr. für Kunst und Kultur, 1923, 2. Folge, 2. Buch: Steine.
Ein Stück Tragödie – J. Ponten, – J. Winckler (Hg.): Das
Rheinbuch. Eine Festgabe Rhein. Dichter. Stuttgart 1925 [Beitr.] – Dt. Bl. für
ein europ. Deutschland, Santiago de Chile, 4, Nov./Dez. 1946, H. 34: Die
drei Gerechten. Szenischer Prolog zu einer tragischen Episode

c) Prosa: Der Sturm, Berlin, III, 1912/1913,
H. 144f.: Das Reiterliedchen; Jg. 1912/1913, H. 148f.: Der
Agitator; Die Ahnungslosen; Jg. IV, 1913/1914, H. 160f.: Das
Baalsopfer; H. 200f.: Die Gruft von Valero;
Jg. V, 1914/1915, H. 19f.: Das Vorgesicht – Flut, Eine Anth.
der jüngsten Belletristik, 1912: Herbstabend – Licht und Schatten
3, 1912/1913, Nr. 44: Das Erwachen; Jg. 4, 1913/1914, Nr. 26: Die
irre Ann. Novelle; Jg. 6, 1915/1916, Nr. 9: Maman! – Das neue
Pathos, Berlin-Wilmersdorf, 1, 1913, H. 3f.: Die erste Nacht;
H. 5f.: Auf der Terrasse am Pool; Jg. 2, 1914-1920, H. 3: Grau in
Grau; Jb. der Zeitschr. Das neue Pathos, Berlin-Wilmersdorf, 1919: Landschaft
an der Oise – Saturn, Eine Monatsschr., 3, Aug. 1913, H. 8: Henriette –
Die Aehre II, 1914, H. 18: Die schwarze Stadt –
Jugend 2, 1914: Das Signal – März, Eine Wochenschr.,
Stuttgart, München, 8, 1914, 2. Bd.: Das weiße Haus – Vjs. der Werkleute
auf Haus Nyland, Jena, Winter 1913-1914: Zwischen den Tempeln Vulkans –
Zeit-Echo, Ein Kriegs-Tagebuch der Künstler, München, Berlin, 1, 1914/1915, H.
23f.: Notizen aus Flandern – Der Neue Merkur,
Monatshefte, Stuttgart, Berlin, 2, 1915/1916, H. 5: Sommernacht –
Die Rheinlande, Monatsschr. für dt. Kunst und Dichtung, 25, 1915: Im Vorhof
der Schlacht; Seliges Geborgensein; Die Unterströme
der Stadt; Jg. 26, 1916: Junges Brot; Jg. 29, 1919:
Landschaft an der Oise – Wieland, München, 1,
1915, Nr. 4: Das Kainsmal; Nr. 26: Der rote Husar; Nr. 33: Das
Gericht ; Jg. 2, 1917, H. 10: Der Urlauber; Jg. 5, Mai 1919, H.
2: Draußen der Frühling; Jg. 6, April 1921, H. 1: Frühmesse –
Die Schaubühne 12, 1916, Bd. 1: Kirchgang. Erzählung – 
Voss. Ztg., Berlin, Nr. 646 vom 18.12.1916: So kommt der Tag
herauf…  Zwei Geschichten aus  der
Woevre – Das Flugbl. 1, 1917/1918, H. 4: Der See Genezareth –
Neue Bl. für Kunst und Dichtung 2, Juniheft 1919: Das Ereignis;
3, 1. Halbj., 1920/1921: Lieblose Ufer – Saturn 5, Mai 1919,
H. 1: Aus den Briefen an Marlene – Feuer 1, 1919/1920: Die Träne –
Der Zweemann, Monatsbl. für Dichtung und Kunst, Hannover, 1, Jan. 1920, H. 3: Alienjhe;
Juni 1920, H. 8: Suzanne – Ostdt. Monatshefte, Berlin, 1,
1920/1921: Rue St. Jacques – Die neue Rundschau,
Berlin, 32, März 1921, H. 3: Nach dem Gewitter –
Faust, Eine Rundschau, 1, 1921, H. 2: Der Absturz. Novelle –
Menschen 4, 1921, H. 3:  Straße an der Klagemauer –
Das dramat. Theater 1, 1924: Feldeinsamkeit; Sommerliche Landschaft  –
Rockenbach 1924: Der Mann am Kreuz – Orplid,
Leipzig, 1, 1924, H. 11: Der Schatten vom anderen Ufer.
Eine Legende; Jg. 3, 1926, H. 2: Das rote Armband –
Rhein. Beobachter 3, Nr. 49f. vom 7.12.1924: Das Pferdejuppchen –
Berliner Tagebl. und Handels-Ztg. 54, Nr. 365, Morgen-Ausg. vom 6.8.1925: Sommerliche
Landschaft – Der Bücherkreis 1, Jan. 1925, H. 4: Charleville –
Schwarzer Greif, Ein Almanach, Rudolstadt, 1925: Landschaft im Juni
–Gustav Hermann spricht… Berlin 1926: Das Pferdejuppchen –
Kulturwille 3, 1926, Nr. 12: Unterredung im Teehaus  –
M. Rockenbach (Hg.): Kurzgeschichten. Leipzig 1926: Das rote Armband
– Der Schacht, Bochum, 4, 1927, H. 6: Nervil Munta. Eine Erzählung
aus dem belgischen Kohlenrevier – Die Neue
Weltbühne, Wochenschr. für Politik, Kunst, Wirtschaft, 31, 1935, Nr. 37: Jiddische
Communitas – Die Slg., Lit. Monatshefte, 2, 1935, H. 8: Buenos
Aires – Internat. Lit. 1935, Nr. 10: A Village Without
Men – Das Neue Tage-Buch 5, vom 18.9.1937: Piranas im
Parana; vom 2.5.1937: Der Emigrant von Barracas; Emigranten-Kolonie
im Urwald; vom 14.10.1937: Urwald, Orangen und blutige
Schwielen; vom 11.12.1937: Kolonisten im Urwald von Chascomus –
Das Wort, Lit. Monatsschr., Bietigheim-Bissingen, 2, 1937, H. 1: Macumba
; Jg. 3, 1938, H. 2: Zwei indianische Legenden. Nacherzählt
von Paul Zech (Die Weisheit der Schlange.
Eine Legende der Lengua; Ein kleiner Affe
namens Chucuchu. Eine Legende der Sanapana) –
Living Age CCCLIII, Okt., 1937: Homeland in the Jungle – Internat.
lit. Dt. Bl., 8, 1938, H. 2: Urwald, Orangen und blutige
Schwielen; H. 5: Gemüsegarten – Dt. Bl. für ein europ.
Deutschland, Santiago de Chile, 1, Juli 1943, H. 7: Der Nebelregen
von Ouro Muermo; Jg. 3, Jan./Febr. 1945, H. 23: Indianische
Tänze – Das Greifenbüchlein. Ein Almanach auf das Jahr 1946.
Rudolstadt 1945: Landschaft im Juni; Der Greifen-Almanach
1954: Flucht aus dem Camp; Jg. 1957: Toncueta-Indianer
beim Fang des Mondfisches; Jg. 1958: Die schwarze
Wespe; Jg. 1959: Vom schwarzen Fuchs, einem Ameisenbär
und seiner Frau. Indianische Legende; Jg.
1961: Indianische Tierlegenden; Jg. 1962: Aus dem alten Wuppertal.
Aus „Die Reise um den Kummerberg“; Jg. 1963:  In Rio fing
es an. Aus dem unveröffentlichten autobiographischen Roman „Das letzte
Haus an der Straße“; Jg. 1964: Buenos Aires/Fleischfabrik –
Kulturaufbau, Monatsschr. für Kunst, Lit., Wiss. und Unterhaltung, 1950, Nr. 4
(April): Macumba – Story 6, 1951, H. 3: Gauguinsche Landschaft
am Rio Bermejo – Neue Dt. Lit., Berlin, 4, 1956, H.
9: Macumba – K. Otten (Hg.): Ahnung und Aufbruch. Expressionist.
Prosa. Darmstadt 1957: Auf der Terrasse am Pol – W. Killy (Hg.):
Zeichen der Zeit. Ein dt. Lesebuch, Bd. 4: Verwandlung und Wirklichkeit.
Frankfurt/M., Hamburg 1958f.: Das Vorgesicht – W. Duwe (Hg.): Dt.
Dichtung des 20. Jhs. Vom Naturalismus zum Surrealismus. Bd. 1, Zürich 1962f.: Das
Schloß der Brüder Zanowsky .

d) Kritiken, Autobiographisches in: Die Bücherei Maiandros, Eine
Zeitschr. von 60 zu 60 Tagen, 2. Buch, vom 1.12.1912: Der Strom. Gedichte
von Ernst Lissauer; 3. Buch, 1.2.1913: Karl Kraus
in Berlin – Saturn, Eine Monatsschr., 2, Dez. 1912, H. 12: Strindberg,
der Fanatiker des zeitgenössischen Gefühls
[dass. in: Neue Theater-Zeitschr. Wochenschr. für Bühnenkunst und Bühnenpraxis,
4, 1914, H. 4] – Saturn 2, Juni 1912, H. 6: Die Wunder der
Else Lasker-Schüler [Rez. zu „Meine Wunder“]; Aug.
1912, H. 8: Mombert, die Begegnung, das Erlebnis
und seine Deutung; Jg. 3, Febr. 1913, H. 2:  Verhaerens
„Stunden“ – Der Zeitgeist, Beibl. zum Berliner Tagebl.,
Nr. 73 und 86, vom 10. und 17.2.1913: Else Lasker-Schüler. Eine
Einführung in ihr dichterisches Werk; vom
5.10.1914 und 12.10.1914: Stefan Zweig – Die Hilfe, Berlin,
1913: Gerhard Ouckama Knoop ; Jg. 1916: Wie Georg
Heym diesen Krieg sah  [dass. in: K.L.
Scheider u.a. (Hg.): Georg Heym. Dichtungen und Schr., Bd. 6: Dok. zu seinem
Leben und Werk. Hamburg, München 1968] – Die neue Kunst, Zweimonatsschr.,
1, 1913/1914, Bd. 1: Anmerkungen. Ernst Blass – Lit.
Rundschau, Beil. zum Berliner Tagebl., vom 15.1.1913: Theo Malde:
Herrn Brendenfelds Erbe; vom 12.3.1913: Zur Psychologie
der Masse; vom 16.4.1913: Otto Anthes: Heinz
Hauser, ein Schulmeisterleben; vom 16.4.1914: Christian
Wagner: Gedichte; vom 29.4.1914: Arkadia.  Ein
Jahrbuch für  Dichtkunst, hg. von  Max
Brod; vom 10.6.1914: Bernd Isemann: Lothringer Novellen;
vom 15.7.1914: J.C. Soerensen: Die Fischerinsel –
März, Eine Wochenschr., Stuttgart, München, 7, Jan.-März 1913, Bd. 1: Mein
Herz. Ein Liebesroman mit Bildern und
wirklichen, lebenden  Menschen. Von Else
Lasker-Schüler; Jg. 8, Jan.-März 1914, Bd. 1: Über Franz Werfel
[Rez. zu „Wir sind. Neue Ged.“] –  Das neue Pathos,
Berlin-Wilmersdorf, 2, 1914-1920, H. 1: Die Grundbedingung der
modernen Lyrik; Auszug in: Literatur-Revolution 1919-1925. Dok.,
Manifeste, Progr., Bd. 1, Berlin-Spandau 1960 – Dt. Literaturbl. 4, 1914,
Nr. 1: Die Hallucination und  Apotheose des
Fluges ; Neue Frauenlyrik; Nr. 2: Walter Hasenclever:
Der Jüngling. Das unendliche Gespräch; Nr.
8: Kritische Glosse zu Paul Kellermanns Roman
„Der Tunnel“  – H. Ehrenbaum-Degele: Ged.
Leipzig 1917 [Geleitw.] – Die Rheinlande, Monatsschr. für dt. Kunst und
Dichtung, 28, Jan.-Dez. 1918: Peter Baum zum Gedächtnis –
Volksbühne 1, 1920/1921: Literarische Sondervorstellungen; Jg. 3,
1922/1923:  Dichter und gedichtfeindliche Gegenwart;
Jg. 4, 1923/1924: Franz Werfel  – Das lit. Echo,
Berlin, 25, 1922/1923, H. 9/19: Der  Lebenslauf; u.d.T.:
„Selbstbildnis“ [Auszug] in: Das Neue Rheinland, Brüggen, 1,
1919/1920, H. 11; [Auszug], in: Menschheitsdämmerung (s.o.) [dass. in: Contemporary German Poetry. An Anthology. London 1923; u.d.T.: Über mich,
in: Schwarzer Greif. Ein Almanach auf das Jahr 1925. Rudolstadt 1925]; dass.
in: Soergel 1925; in: Soergel/Hohoff, Bd. 2, 1964; in: Einheit,
Industriegewerkschaft Bergbau, 14, vom 2.2.1961; in: H. Daiber (Hg.): Vor
Deutschland wird gewarnt. 17 exemplar. Lebensläufe. Gütersloh 1967] –
Volksbühnen Bl. 1, Dez. 1923, Nr. 4, S. 29-31: Expressionistisch, ein
neuer Kunstirrtum – Das dramat. Theater 1, 1924: Roman
um Verdi [Rez. zu Franz Werfel: „Verdi, Roman der
Oper“]; Ernst Krenek: Die Zwingburg. Betrachtung
der Uraufführung in der Staatsoper zu
Berlin; Theodor  Däubler: „Sparta, ein
Versuch“; Der heilige Berg Athos, eine
 Symphonie; Theater um  Bertolt Brecht
[über „Baal“, „Im Dickicht der Städte“, „Leben Eduards
II. von England“] – Der Querschnitt, Berlin, 4, 1924: Paris Gütersloh.
Der Schriftsteller in der Katholizität – Die
Freude, Eine Zweimonatsschr., 1, Mai 1924, Nr. 3: Winterschlaf der
geistigen Jugend [dass. U.d.T.: Starrkrampf der geistigen
Jugend, in: Das dramat. Theater 1, 1924] – Orplid, Leipzig, 1,
1924/1925, H. 7/8: Der Dichter hinter dem Gitter
der Zeit [Rez. zu Rilke „Sonette an Orpheus“]; Jg. 5,
1928/1929, H. 11/12: Carl  Hauptmann: Leben mit 
Freunden – Berliner Tagebl. und Handels-Ztg., Morgenausg. vom
28.5.1925: Die rheinische Jahrtausendfeier. Antwort
an Herbert Eulenberg – Der Bücherkreis 1, Jan. 1925,
H. 4: Untitled [biogr. Aufz.; dass. in: Haas 1926; in: Der Schacht,
Bochum, 4, 1927, H. 6; in: Die Freude, Monatshefte für freie Lebensgestaltung,
5, Feb. 1928, H. 2; in: Hüser/Köpping 1960; in: Bergbau und Wirtschaft,
Gewerkschaftl. Rundschau, Bochum, 14, 1961, Nr. 2] – Die Glocke,
Wochenschr. für Politik, Finanzwirtschaft und Kultur, 11, 1925, Bd. 1: Die
neue rheinische Dichtung und ihre Geltung
in der Weltliteratur [dass. in: Rheinland. Gesch. und
Landschaft. Kultur und Wirtschaft der Rheinprovinz. Düsseldorf 1925] – Die
Horen, Berlin, 2, 1925/1926, H. 2: Rainer Maria Rilke. Ein
Querschnitt durch sein Werk – Die neue
Bücherschau, München, Berlin, Weimar, 5, 1925, 3. Folge, 2. Schr., S. 27-31: Bilanz
dt. Lyrik seit 1923 – Grabbe. Werke. Bd. 1.
1925 (s.u.): Notizen zu Grabbes Leben und Werk –
Vorwärts, Berliner Volksbl., vom 13.5.1925: Von mir und meinem 
Buch [Das törichte Herz] – Die Szene, Bl. für Bühnenkunst, 16,
1926: Dichter über ihre neuen Werke. Paul
Zech: Prinzipielle Bemerkungen  zu der szenischen
Ballade „Das trunkene  Schiff“
[dass. in: Der Fischzug I, 1926, H. 4] – Les Cahiers du Mois 1926, Nr.
23/24: Reconnaissance à Rilke. Rilke et le
sentiment de l‘ universel – V. Kubczak (Hg.):
Ostwart-Jb. Breslau 1926: Dichtung und Christentum –
Die lit. Welt, Berlin, 4, 1928, Nr. 44: Der geisteskranke  Schlosser
als Genie  [Ged. von Karl Kraus an Karl Piehowicz, von Zech
als eigene Dichtung und Verlaine-Übersetzung angegeben]; Jg. 5, 1929, Nr. 28: Eine
Rundfrage über proletarische Dichtung [dass. in:
Aktionen, Bekenntnisse, Perspektiven. Berichte und Dok. vom Kampf um die
Freiheit des lit. Schaffens in der Weimarer Republik. Hg. von der Dt. Akad. der
Künste zu Berlin. Berlin, Weimar 1966]; Jg. 8, 1932, Nr. 50, 1932: Der letzte
Bohémien – Berliner Tagebl. und Handels-Ztg., Morgenausg. vom 30.4.1931:
Um Villon. Antwort an Joseph Chapiro –
Der Bücherwurm, Eine Monatsschr. für Bücherfreunde, München, Dachau, 16, 1931,
H. 7/8: Versbücher wieder „stärker gefragt“
[dass. in: K. Rauch (Hg.): Der Lyrik eine Bresche. Berlin 1931]  –
Die Neue Weltbühne 31, 1935: Nr. 26; Folge III; Nr. 28: J.G. Mac Donald
in Südamerika I. & II.; Nr. 48: PEN-Club
in Buenos Aires – Dt. Bl. für ein europ. Deutschland,
Santiago de Chile, 1, Nov. 1943, H. 11: Wer ist eigentlich
dieser Paul Zech? [Streitgespräch zwischen P.Z. and Dr. K.
über den Widerstand von Autoren gegenüber dem Dritten Reich, insbesondere der
Exil-Autoren] – Dt. Bl. für ein europ. Deutschland, Santiago de Chile,
1944, Bd. 2, H. 9/10: Die dt. Stimme. Else Lasker-Schüler;
Jg. 3, Mai/Juni 1945, H. 25: Huldigung für Thomas Mann;
März/April 1945, H. 24: Neue dt. Reimstandarte. Behördlich
anerkannte Poesien von Muster-Poeten des 
Dritten Reiches. Für die Nachwelt aufbewahrt
und an den Tag gegeben; Juli/Aug. 1945, H.
26: Der Dramatiker Georg Kaiser. Gestorben am
4. Juni 1945; Sept./Okt. 1945, H. 27: Paul Valéry;
Nov./Dez. 1945, H. 28: Kurt Hiller; Rainer Maria Rilke –
Sur, Revista Mensual, Madrid, 14, Juni 1945, Nr. 128: Moral y Literatura –
Der Greifen-Almanach, Rudolstadt, 1954: François Villon; Ursache
und Weg meiner Reise nach Südamerika;
Jg. 1956: Erinnerungen an Stefan Zweig – K.
Kauenhoven (Hg.): Wilhelm Geissler. Holzschnitte. Ein Werkbuch. Wuppertal
1960/1961: Begegnung mit Willi Geissler – H.
Daiber (Hg.): Vor Deutschland wird gewarnt. 17 exemplar. Lebensläufe. Gütersloh
1967 [autobiogr. Abriß] – Sudhoff 1996: Der letzte  Schuß
[Erz.].

Übersetzungen, Herausgabe: Jean-Arthur Rimbaud. Auswahl
seiner Gedichte. Elberfeld 1910 [Privatdr.] – Paul Verlaine.
Auswahl seiner Gedichte. Elberfeld 1910, 24 S. [Privatdr.]
(Lipp. LB Detmold, SB Wuppertal-Elberfeld) – Charles Baudelaire.
Eine kleine Auswahl seiner Gedichte.
[Elberfeld] 1912. 24 S. [dass. Gütersloh: Bertelsmann-Lesering 1958] – Jean-Arthur
Rimbaud. Das trunkene Schiff. Ballade. Nachdichtung.
[Elberfeld] 1913. 16 S. [Privatdr.] (ULB Münster) [dass.: Bochum:
Schacht-Verlag 1928. 21 S. (= Die Schacht-Maler 2); mit Holzschnitten von W.
Geißler] – Léon Deubel. Die rotdurchrasten Nächte. 
Acht Sonette. Deutsche  Nachdichtungen.
Berlin: Officina Serpentis 1914. 18 S. [Bearb.] (SB Wuppertal-Elberfeld) –
Emile Adolphe Gustave Verhaeren. Die wogende Saat.
Leipzig: Insel 1917. 101 S. 1929 (Lipp. LB Detmold, SLB Dortmund) – Stephane
Mallarmé. Herodis. Ein Fragment. Berlin 1919. 21 S.
[Privat-Dr.; Bearb.] – Stephane Mallarmé. Nachmittagstraum
eines  Fauns. Berlin 1922. 12 S. [Privat-Dr.]; Berlin 1924.
16 S. [Privatdr.; dass. mit dem Untertitel: Freie deutsche Nachdichtung.
Dt. und frz. Berlin: Zech 1948 (ULB Münster)] – Honoré de  Balzac.
Tante Lisbeth. 2 . Bde. Berlin: Rowohlt [1923]. 335, 325 S. (UB
Bonn, SLB Dortmund) [dass. in: Gesammelte Werke. Berlin: Rowohlt 1952; dass.
Berlin, Darmstadt: Dt. Buch-Gemeinschaft [1954]; dass. in: Gütersloh:
Bertelsmann-Lesering 1958] – Arthur Rimbaud. Erleuchtungen.
Gedichte in Prosa. Deutsche Nachdichtungen.
Leipzig: Wolkenwanderer-Verlag 1924. 33 S. (= Der Schatzhalter Buch 5) [Rez.:
Zeitschr. für Bücherfreunde, Leipzig, N.F., 17., Juli-Okt. 1925, Beibl. H.
4/5] – Henry-Marx. Triumph der Jugend. Ein
Schauspiel in drei Akten. Leipzig:
Schauspiel-Verlag [1925] 154 S. [Rez.: 1. Die schöne Lit., Leipzig, 27, März
1926, Nr. 3 (F. Michael); 2. Das dt. Drama, Zeitschr. für Bühne, Schrifttum,
Musik und Kunst, 6, April 1926, H. 3 (K.W. Philipp)] – Jean-Arthur Rimbaud.
Das gesammelte Werk. In freier deutscher
Nachdichtung. Leipzig: Wolkenwanderer-Verlag 1927. 330 S. (USB Köln, SB
Wuppertal-Elberfeld); 2. Aufl. Dresden: Jess 1927 [Rez.: 1. Die schöne Lit.,
Leipzig, 28, Okt. 1927, Nr. 10 (F. Spunda); 2. Das Tagebuch, München, 8, 1927,
H. 6 (S. Zweig); 3. Orplid, Leipzig, 4, 1927/1928, H. 7/8] – François
Villon. Die Balladen und lasterhaften Lieder
des Herrn François Villon. Weimar: Lichtenstein
Verlag 1931. 152 S. (UB Bonn, SLB Dortmund) [Rez.: J. Chapiro: Betrug am Leser.
Zu Paul Zechs Villon-Ausg., in: Berliner Tagebl. und Handels-Ztg. vom
25.4.1931; 2. ders.: Antw. an Paul Zech, in ebd. vom 30.4.1931; 3. Die Zeit,
1965, Nr. 26 (W. Widmer)] – François Villon. Auswahl seiner
Balladen.  Mit einem literarkritischen Essay.
1931. 56 S. [Privatdr.] – François Villon. Die Balladen
und lasterhaften Lieder des Herrn François
Villon in deutscher Nachdichtung. 2. Aufl. Berlin:
Zech [1947] – Jean-Arthur Rimbaud. Das Herz unter
der Soutane. Lorch, Stuttgart: Bürger-Verlag [1948]. 64 S. (ULB
Münster, SB Trier) – Die Liebesgedichte einer schönen
Lyoneser Seilerin namens Louize Labé. Den
vierundzwanzig Sonetten der Erstausgabe von 1555
deutsch nachgedichtet. Nachw. K.E. Meurer. Berlin: Zech 1948; 31
S.; Neudr. Rudolstadt: Greifenverlag [1956] (ULB Münster, USB Köln, ULB
Düsseldorf) –François Villon. Die lasterhaften Lieder. 
Die Balladen. Aus dem kleinen und großen
Testament. In freier Nachdichtung. Mit Illustr. von
K. Stratil. Ebd. 1952f. 175 S.; Lizenzausg. Schmiden bei Stuttgart: Decker
[1959] 164 S. – Icaza. Huasi-Pungo. Ruf der Indios.
Ebd. [1952]. 341 S. – Charles Péguy. Die ewigen
Gespräche.  Deutsche Variationen nach Themen
von Ch. Péguy. Berlin: Zech-Verlag 1960 – François Villon,
Die lasterhaften Balladen und Lieder. Mit
einer Biographie über Villon. München: dtv 1962.
176 S. – Jean-Arthur Rimbaud, Sämtliche Dichtungen.
Deutsche Nachdichtung. Ebd. 1963 (UB Bochum) – Altfranzösische
Liebeslieder. Berlin: Friednauer Presse [1965]. 8 Bl. (SB
Wuppertal-Elberfeld, ULB Düsseldorf).

Unselbständige Übersetzungen in: Der Sturm III, 1912/1913: Albert
Verwey: Der Maler. An Kandinsky – Das
neue Pathos, Berlin-Wilmersdorf, 1, 1913, H. 1: Émile Verhaeren: Abseits;
Begeisterung; H. 2: Albert Verwey: Du mit der
Dornenkrone [dass. in: G. Britti ng u.a. (Hg.): Lyrik des Abendlandes.
München [1948]; dass. in: Heselhaus 1956; dass. in: P. Bridgwater (Hg.):
Twentieth-Century German Verse. Baltimore 1963f.]; H. 3f.: Léon Deubel:
Vier Gedichte (Balkon; Der Gefangene; Aufruhr;
Morgen); H. 5f.: Léon Deubel: Das Grabgeläut;
Wahnsinn; Jg. 2, 1914-1920: Émile Verhaeren: Der Hafen;
Die Nachmittagsstunden; Jean-Arthur Rimbaud: Das
trunkene Schiff; Albert Verwey: An Novalis –
Saturn, Eine Monatsschr., 3, 1913, H. 8: Paul Verlaine: Der
Gefangene (für Hans Ehrenbaum) – Die Weißen
Bl. 1, 1913/1914, H. 3: Émile Verhaeren: Die Abendstunden;
1913, H. 5f.:  Albert Verwey: Zwei  Gedichte
(Das Gesicht  des Ewigen; Die Terrassen
von Meudon); H. 11f.:  Émile Verhaeren: Die
lichten Stunden – Die neue Kunst. Zweimonatsschr., 1, 1913,
Bd. 1: Léon Deubel: Leidenschaft – S. Zweig (Hg.):
Paul Verlaine. Gesammelte Dichtungen. Eine Ausw. der besten Übersetzungen.
Leipzig 1922: Alte Weise; Charleroi ; Cythere; Das
ist das Fest der Saat; Engel; Du,
der Schmerz erdrückt uns…; Es spricht
noch; Erbbegräbnis; Furcht; Das Kruzifix; Laternenblitz 
im Stall; O, ich höre…; O meine
Toten…; Tag der Heiligsprechung; Ein Witwer
spricht – M. Bienz (Hg.): Für unsere kleinen russ. Brüder! Gaben
westeurop. Schriftsteller und Künstler für die notleidenden Kinder in den
Hungersnotdistrikten Rußlands. Genf [1922]: Georges Chenneviére: Requiem
für ein russisches Kind – Das dramat. Theater
1, 1924: Jean-Arthur Rimbaud: An eine Vernunft;
Kindheit; Vier  Gedichte; Wagenspuren –
Orplid, Leipzig, 1, 1924, H. 11: Émile Verhaeren:  Die
Morgenröthe; Jg. 2, 1925, H. 3: Charles Vildrac: Der
Heimatlose – Der Bücherkreis 1, Juni 1925, H. 9: François Villon:
Die Ballade vom Schatten, der nicht weichen
will – Die Lit., Monatsschr. für Literaturfreunde, Stuttgart,
Berlin, 33, 1930/1931: François Villon: Eine Ballade,
gedichtet für Mira l’Ydolle – Der Bücherwurm,
Monatsschr. für Bücherfreunde, München, Dachau, 15, 1930, H. 6: François
Villon: Eine  Ballade vom Appell an
den Reichstag, Notwendige Nachschr. – Die
lit. Welt, Berlin, 6, 1930, Nr. 39: François Villon: Unbekanntes
von François Villon (Eine kleine Ballade
von der Mäusefrau, die in Villons Zelle
Junge bekam; Nachgedanken; Die Sommer-Ballade
von der armen Louize) – Der Taugenichts
1930/1931: Paul Verlaine: Unweit  Mons –
Der Querschnitt, Berlin, 10, 1930; Charles Baudelaire: Der
Albatros _ Der weiße Rabe 1, 1932: Jean-Arthur Rimbaud: Abend-Spaziergang –
Dt. Bl. für ein europ. Deutschland, Santiago de Chile, 1944, H. 4: Paul Verlaine:
Mirakel ; H. 9f.: Jorge Icaza: Gewitter in den
Bergen; Jg. 1945, H. 27: Paul Valéry: Vier Gedichte
(Heimliche Ode; Granatäpfel; Vergossener Wein;
Der Gürtel); Jg. 1946, H. Juli/Aug.: Juan de Ibarlourou:
Bukolischer Abendspaziergang – Sur, Revista Mensual, Madrid,
14, Aug. 1945, Nr. 30: Bertolt Brecht: El Delator. De
uns Serie de pequenos Dramas sobre la
Vida en  el tercer Reich –
Greifen-Almanach, Rudolstadt, 1954: François Villon: Ballade
von dem Mäuslein, das in Villons Zelle
Junge bekam; Louize Labé: Liebesgedichte;
Jg. 1959: François Villon: Eine kleine Liebesballade –
G. von der Vring, B. Wachinger (Hg.): Tausendmund. Europ. Balladen, Romanzen
und Lieder. Ebenhausen bei München 1954: François Villon: Die 
Ballade von der schönen Stadt Moorah.

Briefe. Veröffentlichter
Briefwechsel: [Einzelnachw.
zu den Veröffentl. s. Lewis 1975] Briefe an Paul Zech: von Gottfried Benn,
1913f., 1916 (6), in: M. Niedermayer (Hg.): Gottfried Benn. Ausgew. Briefe.
Wiesbaden 1957f. – von der Dt. Schillerstiftung, 1914-1925 (10), in: Die
Akte Zech. s.u. – von Richard Dehmel, 1913f. (4), in: Richard Dehmel.
Ausgew. Briefe aus den Jahren 190 bis 1920. Berlin 1923; in: J.P. Schindler
(Hg.): Richard Dehmel. Dichtungen, Briefe, Dok. Hamburg 1963 – von Gerrit
Engelke, 1913f. (3), in: _F. Hüser (Hg.): Gerrit Engelke. Arbeiter und Dichter
1890-1918. Dortmund 1958 (=Dichter und Denker unserer Zeit 24) – von Carl
Hauptmann, 1915-1920 (8), in: Carl Hauptmann. Leben mit Freunden. Gesammelte
Briefe. Leipzig 1928 – von Max Herrmann-Neiße, 1911; 1913, in: R. Lorenz:
„Max Hermann-Neisse“, in: W. Roth (Hg.): Expressionismus als Lit.
Gesammelte Studien. Bern, München 1969 – von Else Lasker Schüler,
1910-1913, 1915 (8), in: M. Kupper (Hg.): Lieber gestreifter Tiger. Briefe von
Else Lasker-Schüler. München 1969 – von Rainer Maria Rilke, 12.9.1907;
24.12.1920, in: P.Z.: Rainer Maria Rilke. Der Mensch und das Werk. Dresden
1930 – von Ernst Toller, 4.5.1924, in: K. Kändler: Drama und Klassenkampf.
Beziehungen zwischen Epochenproblematik und dramat. Konflikt in der sozialist.
Dramatik der Weimarer Republik. Berlin, Weimar 1970, S. 269 – von Stefan
Zweig, 1912, 1916f., 1936, 1940, 1942 (8), in: Der Monat 16, Aug. 1964, H. 191,
S. 58f.; in: Der Greifen-Almanach 1956, S. 170-189 – Briefe von Paul Zech:
an Werner Bock, 1940, 1944-1946 (7), in: W. Bock: Aus den letzten Lebensjahren
des Dichters Paul Zech. Argentin. Erinnerungen [W. Bock: Recuerdos de los
ultimos Años de Paul Zech, in: Revista Para El Mundo Iberico, Zeitschr. für die
Iber. Welt, 3, 1962, S. 31-37] – an Otto Bulle, 1914f. (2), in: Die Akte
Zech. s.u. – an die Dt. Schillerstiftung, 1916-1919, 1925 (5), in: Die
Akte Zech. s.u. – an die Weimarer-Slg. der Dt. Schillerstiftung,
17.10.1916, in: Die Akte Zech. s.u. – an Willy Haas o.D., in: in: Die lit.
Welt, Berlin, 4, 1928, Nr. 44 – an Max Herrmann-Neiße, 10.3.1938, in: M.
Wegner: Exil und Lit. Dt. Schriftsteller im Ausland 1933-1945. Frankfurt/M.
1967f, S. 101f. – an Georg Heym, 1911 (3), in: K.L. Schneider (Hg.): Georg
Heym. Dichtungen und Schriften. Bd. 3: Tagebücher, Träume, Briefe. Hamburg,
München 1960f. – an Else Lasker-Schüler, 1935, 1937 (3), in:
Literaturwiss. Jb. der Görres-Gesellsch., Freiburg/Br., N.F. 10, 1969, S.
208-210 – an David Luschnat, 12.8.1946, in: Rundschreiben 2, 1972, der
Stockholmer Koordinationsstelle zur Erforschung der deutschsprachigen
Exil-Lit., S. 4f.

Zeitgenössische Zeugnisse: W. Geißler:
Begegn. mit Paul Zech, in: Westfalenspiegel, Dortmund, 10, Febr. 1961, Nr. 2,
S. 44f. [dass. in: Der Greifenalmanach, Rudolstadt, 1962, S. 26-30].

Widmungen: Saturn, Eine Monatsschr., 3, 1913, H.
8: Paul-Zech-H., Aug. 1913 [Hg. von H. Meister und H. Großberger] – E.
Lasker-Schüler: Elberfeld im dreihundertjährigen Jubiläumsschmuck [„Paul
Zech, meinem Wupperfreund“], in: Ged., Essays und andere Geschichten.
1913; dies.: Heimweh [„Zwei Freunden: Paul Zech und Hans
Ehrenbaum-Degele“], in: Die gesammelten Ged. [1917].

Bibliographien: H. Bieber, in: Hüser 1961,
s.u. – W.B. Lewis: Poetry and Exile. An Annotated
Bibliogr. on the Works and Criticism of Paul Zech. Bern, Frankfurt/M. 1975.

Selbständige Veröffentlichungen über
Zech: G. Koch: Die
Hauptprobleme in den Prosadichtungen Paul Zechs. Diss. Wien 1940
[masch.] – F. Hüser (Hg.): Paul Zech. 19. Feb. 1881 bis 7. Sept. 1946. Mit
Beitr. von W. Huder, W. Bock und einer Paul-Zech-Bibliogr. von H. Bieber. Dortmund
1961 (=Dichter und Denker unserer Zeit 28) – J. Müller (Hg.): Die Akte
Paul Zech. Berlin, Weimar 1966 (=Veröffentl. aus dem Archiv der Dt.
Schiller-Stiftung 11) – A. Hübner: Das Weltbild im Drama Paul Zechs. Bern
1975 – B. Pohl: Studien zur Biogr. und Lyrik Paul Zechs. Diss. Jena
1977 – A. Spitta: Paul Zech im südamerikan. Exil 1933-1946. Berlin
1978 – S. Schneider: Aus dem Schwarzen Revier. Der Dichter Paul Zech.
Sendung der WDR-Landesredaktion vom 28. Feb. 1981. Köln 1981 – H.W. Panthel:
Pars pro toto. Zur Wirkung Paul Zechs. Frankfurt/M. 1987 – G. F. Baehre: Die
vorexilische Prosa Paul Zechs. Idealismus und Realität im Konflikt 
Waterloo, Ontario 1998 – A. Görtzen: Opposition durch Literatur? Deutsche
Exilliteratur 1933 – 1945 im Argentinischen Tage- und Wochenblatt; mit einem
Ausflug in die pseudonyme Seelenlandschaft Paul Zechs. Berlin 1999 –  P.
Gundacker: Paul Zechs „Nur ein Judenweib“: Annäherung an den
soziokulturellen Kontext einer Uraufführung im argentinischen Exil 
[Magisterarbeit]. Erlangen-Nürnberg 2001 – J. Weiß: Das Motiv der Apokalypse in Literatur und
Malerei des Expressionismus. Max Beckmann, Georg Heym, Ludwig Meidner und Paul
Zech. München: GRIN 2014, 2015

Unselbständige Veröffentlichungen
über Zech: (Ausw.) F.
Pemfert: Der lyr. Schieber, in: Die Aktion 4, 1914, S. 424f. – O. Loerke:
Prosa zu Versen, in: Die neue Rundschau, Berlin, 31, 1920, S. 1435 – W.
Omankowski: Paul Zech, in: Ostdt. Monatshefte, Berlin, 1, 1920/1921, H. 2, S.
471-476; [Auszug], in: Das lit. Echo, Berlin, 25, 1922/1923, H. 9/10, S.
495-503 – A.T. Wegener: Stufen der Erlösung. Paul Zechs lyr. Werk, in:
Lit. Rundschau, Beil. zum Berliner Tagebl., 50, Nr. 97 vom 27.1.1921 – K.
Wegener: Paul Zech, in: Hellweg, Westdt. Wochenschr. für dt. Kunst, Essen, 3,
1923, H. 19, S. 327-329 – P. Bourfeind: Paul Zech, der Dichter der
Ruhrarb., in: Rhein. Beobachter 3, Nr. 49/50 vom 7.12.1924, S. 71-74 – C.
Wesse: Über Paul Zech, in: Orplid, Leipzig, 2, 1925/1926, H. 3, S. 142f. –
P. Bourfeind: Paul Zech, in: Der Stromer, Bl. für junge Kunst, 1, 1925, H. 2-3,
S. 71-74 – W. Eckart: Ueber Paul Zech, in: Das Gegenspiel, 1,
Aug.-Sept.1925, H. 8/9, S. 272-275 – W. Omankowski: Paul Zech, in: Die
schöne Lit., Leipzig, 26, Juli 1925, Nr. 7, S. 209-292 – E. Piscator: Zu
meiner Inszenierung von Zechs „Das trunkene Schiff“ in der Berliner
Volksbühne. Film- und Projektionsbild als Mittel der Bühnendekoration, in: Das
Kunstbl., Berlin, 10, 1926 – F. Wolf: Eine mögl. Erklärung des Falles Paul
Zech, in: Das Tagebuch, München, 7, 1926, H. 43, S. 1611f. – R.
Huldschiner: Lyrik auf Anleihe, in ebd., H. 40, S. 1479-1482 – W.
Wolfradt: Paul Zech. Das trunkene Schiff. Auff. in der Volksbühne, Berlin, in:
Die lit. Welt, Berlin, 2, 1926, Nr. 23 – J.S.: Der Sprech- und Bewegungschor
der Volksbühne, in: Vorwärts, Berliner Volksbl., vom 19.11.1927 – K.
Rauch: Paul Zech, in: Der Schacht, Bochum, 4, 1927, H. 6, S. 89f. [dass. in:
Die Freude, Monatshefte für freie Lebensgestaltung, V, Febr. 1928, H. 2, S.
58-61] – E. von Schenk: Grab und Rad. Paul Zech als
„Arbeiterdichter“, in: Eckart, Bl. für evang. Geisteskultur, Berlin,
4, 1928, S. 470-473 – Zum Fall Piehowicz, in: Die lit. Welt, Berlin, 4,
1928, Nr. 48 – E. Lichtenstein: Chapiro gegen Zech, in: Das Tagebuch,
München, 12, 1931, H. 21 – Paul Zech, 60 Jahre, in: Aufbau,
Reconstruction, 7, Nr. 8 vom 21.2.1941 – E. von Schenk: Erinnerungen an
dt. Dichter, in: Schweizer Annalen 1944, H. 12, S. 802f. – Abschied von
Paul Zech, in: Dt. Bl. für ein europ. Deutschland, Santiago de Chile, 4,
Nov./Dez. 1946, H. 34 – g.l.: Gedenkfeier für Paul Zech, in: Neues
Deutschland, Berlin, vom 31.10.1946 – Gr.: Gedenkstunde für Paul Zech.
Dichtung eines jüngst Verstorbenen, in: Berliner Ztg. vom 31.10.1946 [dass.:
Tägl. Rundschau, Berlin, vom 15.12.1946] – Lue: Ruhr und Rio de la Plata.
Paul-Zech-Gedenkabend im Kulturbund, in: Berliner Ztg., Nr. 294 vom
17.12.1946 – P.E.H. Lüth: Paul Zech zum Gedächtnis, in: Aufbau,
Monatsschr. für den Wiederaufbau, 2, 1946, H. 10, S. 1067-1069 – Paul
Zechs Heimgang, in: Neues Deutschland, Berlin, 1, Nr. 150 vom 17.10.1946 –
W. Bock: Paul Zech. Gestorben am 7. Sept. 1946. Worte am Sarge des Dichters
Paul Zech, in: Dt. Bl. für ein europ. Deutschland, Santiago de Chile, 4,
Sept.-Okt. 1946, H. 33, S. 64 –Wuppertal erinnert an Paul Zech, in: Rhein. Post
vom 14.10.1946 – K. Vogt: Dichter, Künder und Empörer, in: Berliner Hefte
2, 1947, S. 74-76 [anläßlich von Zechs Tod] – K.E. Meurer: Paul Zech,
Rufer zur Einheit, in: Neues Deutschland, Berlin, 2, Nr. 10 vom
12.1.1947 – R. Kukowka: Wiedersehen mit einem Unvergessenen, in: Berliner
Hefte 2, 1947 – O.V. Stomps: Jean-Arthur Rimbaud und Paul Zech, in: A.
Rimbaud. Das Herz unter der Soutane. Lorch, Stuttgart 1948, S. 5-8 – K.E.
Meurer: Paul Zech, in Welt und Wort, Lit. Monatsschr., Tübingen, 5, 1950, H. 1,
S. 6-9 – G.M.M.: Vom schwarzen Revier zum Rio de la Plata. Eine Begegn.
mit Paul Zech, in: Der Greifen-Almanach, Rudolstadt, 1954, S. 250-264 [dass.,
in: Aus der Werkstatt des Greifenverlages, Rudolstadt, Nr. 1, 1956, S.
1-5] – H. Kasack: Zum Gedenken der in der Verbannung gestorbenen Dichter,
in: Dt. Rundschau, Berlin, 81, Feb. 1955, H. 2, S. 147-151 – K. Wöhe: Paul
Zech der Vergessenheit entrissen, in: Neue Dt. Lit., Berlin, 3, Aug. 1955, H.
8, S. 154f. – K.E. Meurer: Paul Zech. Ein Dichterschicksal, in: Ostdt.
Monatshefte, Berlin, 23, 1956/1957, S. 99-101 – G. Marx-Mechler: Der
südamerikan. Nachlaß Paul Zechs, in: Süddt. Ztg., München, vom 8./9.2.1958, S.
4 – mr.: Der unbekannte Zech. Was die Hörer nicht hörten. Funk für
Anspruchsvolle, in: Die Zeit, Hamburg, vom 12.6.1958, S. 27 – E. Böger:
„Die Ballade von einem blinden Grubenpferd“, in: J. Wilhelmsmeyer
(Hg.): Die Gedichtstunde. Anregungen und Hilfen für den Unterricht. Düsseldorf
1959f., S. 174-176 – K. Koszyk: „Nie vergessen, auszusprechen das,
was ist.“ Aus 85 Jahren Agitation, Propaganda und polit. Werbung der SPD,
in: Vorwärts, Berliner Volksbl., vom 24.11.1960 – Der Dichter des Reviers.
Sehnsucht nach Bäumen durch das Fenster eines „Kesselhauses“, in:
Westf. Rundschau, Dortmund, vom 17.1.1961 – Der Dichter Paul Zech. Zu
einer Ausstellung der Städt. Volksbüchereien, in: Ruhr-Nachr., Dortmund, vom
16.2.1961 – F. Hüser: Paul Zech. Ein vergessener Dichter des Reviers?, in:
Du und Dein Werk, Werkzeitschr. für die Belegschaft und Pensionäre der
Dortmunder Stadtwerke, Dortmund, 8, 1961, Nr. 1, S. 36f.; ders.: Seine Ged. wie
mit der Axt geschrieben. Zum 80. Geburtstag von Paul Zech, dem Bergarbeiter und
expressionist. Dichter, in: Bergbau und Wirtschaft, Gewerkschaftl. Rundschau,
Bochum, 14, 1961, Nr. 2, S. 91-93 [dass. in: Westf. Rundschau, Dortmund, vom
17.2.1961]; ders.: Verse mit der Axt geschrieben. Zum 80. Geburtstag des
Dichters Paul Zech, in: Vorwärts, Berliner Volksbl., vom 17.2.1961; ders.: Paul
Zech, ein westf. Dichter? Ein Gedenkbl. zum achtzigsten Geburtsgag. Eindrücke
aus dem Ruhrgebiet, in: Westf. Rundschau, Dortmund, Nr. 41 vom 17.2.1961 –
H. K.: Mit der Axt die Verse geschrieben. Paul Zech, dem Dichter des
„Schwarzen Reviers“ zum achtzigsten Geburtstag, in: Einheit,
Industriegewerkschaft Bergbau, vom 2.2.1961 – Kulturnachr. Eine
Zech-Gedächtnisausstellung, in: Der Mittag, Nr. 43 vom 20.2.1961 –
Meldungen, in: Dt. Ztg. mit Wirtschaftsztg., Stuttgart, Köln, 16, Nr. 43 vom
20.2.1961 [zur 80. Wiederkehr des Geburtstages] – Paul Zech am 19. Feb.
achtzig Jahre alt, in: Aus der Werkstatt des Greifenverlages, Rudolstadt, 1961,
Nr. 1 – Paul Zech, in: Telegraf am Sonntag, Unabhängige Ztg. für das freie
Berlin, vom 19.2.1961 – Volksbüchereien zeigen Ausstellung zum Gedenken
des Dichters Paul Zech, in: Westdt. Tagebl., Dortmund, vom 18.2.1961 – W.
Huder: Paul Zech, in: Welt und Wort, Lit. Monatsschr., Tübingen, 16, 1961, H.
2, S. 39-42 – Zum Gedenken an Paul Zech. Ausstellung in der
Volksbücherei/Erwerb von Ged., in: Westf. Rundschau, Dortmund, vom
17.2.1961 – W. Bock: Recuerdos de los ultimos Años de Paul Zech, in:
Revista Para El Mundo Iberico, Zeitschr. für die Iber. Welt, 3, 1962, Nr. 9, S.
79-82 – W. Köping: Der Ruf gilt dir, Kamerad! Dt. Arbeiterdichtung. Paul
Zech, in: Gewerkschaftl. Rundschau 15, 1962, H. 8, S. 494-497 – Drei
weitere lit. Nachlässe. Dok. von Martin Gumpert, Alfred Neumann und Paul Zech.
Im Archiv der Berliner Akad. der Künste, in: Die Welt, Hamburg, vom
10.5.1966 – R. Engelsing: Martin Gumpert, Alfred Neumann, Paul Zech. Eine
Ausstellung in Berlin, in: Börsenbl. für den Dt. Buchhandel, Frankfurt/M., Nr.
53 vom 5.7.1966, Sp. 1371f. – H.G. Siegler: Westf. Wesenszüge bei Paul
Zech. Dem Gedenken des 1946 in Argentinien gestorbenen Dichters und
Übersetzers, in: Auf Roter Erde, Münster, 23, 1967, Nr. 93, S. 2f. – W.B.
Lewis: Lit. in Exile: Paul Zech, in: German Quarterly, Appleton/Wisc., XLIII,
III, Mai 1970, S. 535-538; ders.: The Poet and the Tower: A Development in the
Imagery of Paul Zech, in: German Life & Letters, Oxford, N.S. 24,2, Jan.
1971, S. 174-182 – Wl.: Zum 25. Todestag von Paul Zech, in: Die Tat 36,
Nr. 205 vom 1.9.1971 – E. Schürer: Paul Zech. Zwei Ged., in: H. Denkler
(Hg.): Ged. der „Menschheitsdämmerung“. Interpret. expressionist.
Lyrik. München 1971, S. 198-214 –  S. Haertel: Paul Zech, ein Dichter
aus Briesen/Westpreußen, in: Westpreußen-Jb., Münster, 22, 1972, S.
91-95 – W.B. Lewis: Die „Ballade von einer seligen
Sommerversöhnung“. Notes to an Unpublished Poem
by Paul Zech, in: Modern Language Notes, Baltimore, 88, April 1973, S. 574-581;
ders.: The Path of the Wheel in the Verse of Paul Zech, in: South Atlantic
Bulletin, Durham, 38, 4, Nov. 1973, S. 54-61 – H.A. Smith: Paul Zech, in:
K.-H. Habersetzer (Hg.): Dt. Schriftsteller im Porträt. Bd. 6: Expressionismus und Weimarer Republik.
München 1984, S. 187 – H.W. Panthel: Nachfolge aus Bewunderung. Paul Zechs
Aufz. über Jean-Arthur Rimbaud, in: Jb. der Schiller-Gesellsch., Stuttgart, 29,
1985, S. 6-21 – D.G. Daviau: The friendship of Else Lasker-Schueler and
Paul Zech, in: The Germanic Review, New York, 64, 1989, S. 10-19 – G.
Rademacher: Zur Marginalisierung des Lyrikers Paul Zech (1881-1946) in der
allgemeinen und sektoriellen Literaturgeschichtsschreibung nach 1945, in:
Wirkendes Wort, Düsseldorf, 41, 1991, S. 454-471 – M. Leis: Paul Zech, in:
Lit. von nebenan 1995, S. 412-418 [Bildn.; Textproben].  – U.
Eckardt: Paul Zech in Elberfeld. Mit bisher unbekannten Gedichten, in: Romerike
Berge 46, 1996, S. 2-23 – U. Eckardt: Paul Zech in Elberfeld. In: Romerike
Berge (Solingen), Jgg. 46./1996, H. 4, S. 2-23. – W. Delseit: Ein
„Dickschädel aus bäurisch-westfälischem Kornsaft“. Der Schriftsteller
Paul Zech (1881-1946), in: Literatur in Westfalen 8. Bielefeld 2006,
S. 61-100 – R. G. Czapla: Die Profilierung des Ruhrgebiets als literarische
Landschaft. Paul Zech in „symphonischen“ Lyrikanthologien der
Weimarer Republik, in: J.-P. Barbian (Hg.): Die Entdeckung des Ruhrgebiets in
der Literatur. Essen 2009. S. 99-118. – Gert Pinkernell: Paul Zech und
seine „Lasterhaften Balladen und Lieder des
Francois Villon“ – ein Betrug am Leser? in: Euphorion 104,
Heidelberg 2010, S. 371 – 391.    

Erwähnungen in: G. Fauth, G. Wolff: Dichtung der
Gegenwart. Bausteine zu dem neuen künstler. Lesebuch. Langensalza 1920f. Bd. 1,
S. 204-209; Bd. 2, S. 196-201 – Wenz 1922 – Warburg 1922/1923 –
Hesse 1923, S. 134f. – Soergel 1925, S. 305, 315, 357, 401, 471-480 –
Dichter zwischen Ruhr und Lippe, in: Der Schacht, Bochum, 3, 1926/1927, S.
554-556 – Osterroth 1927, S. 11-15 – Knevels 1927, S. 29f., 62f. –
Mühle 1929, S. 111-116 – Arbeiterdichtung. Sondernummer „Die lit.
Welt“, Berlin, 5, 1929, H. 28 – Brand 1933, S. 67, 347-349 –
Frobenius 1935 [s. Reg.] – W. Paulsen: Expressionismus und Akktivismus.
Eine typolog. Untersuchung. Bern, Leipzig 1935, S. 26, 103, 136, 229 – I.
Selcher: Der Wandel des Naturgefühls in der Lyrik vom Impressionismus bis zum
Expressionismus. Diss. Wien 1936, S. 221-225 [masch.] – M. van Bruggen: Im
Schatten des Nihilismus. Die expressionist. Lyrik im Rahmen und als Ausdr. der
geistigen Situation Deutschlands. Amsterdam 1946, S. 48, 200, 203f., 218 –
Lüth 1947, Bd. 1, S. 248; Bd. 2, S. 269-272, 526 – R. Drews, A.
Kantorowicz (Hg.): verboten und verbannt. Dt. Lit. zwölf Jahre unterdrückt.
Berlin, München 1947, S. 182f. – Martini 1948, S. 153-159 – F.
Weisskopf: Unter fremden Himmeln. Ein Abriß der dt. Lit. im Exil 1933-1947.
Berlin 1948, S. 31, 42, 83f., 99, 102, 116 – Grisar 1952, S.
141-145 – H. Friedmann, O. Mann (Hg.): Dt. Lit. im Zwanzigsten Jh.
Gestalten und Strukturen. 2., veränd. Aufl. Heidelberg 1956, S. 113, 116; 3.
veränd. Aufl. 1956, S. 41, 43, 131, 134 – E. Lohner: Die Lyrik des
Expressionismus, in: H. Friedmann, O. Mann (Hg.): Expressionismus. Gestalten
einer lit. Bewegung. Hamburg 1956, S. 61, 64-66 – H. Günther: Drehbühne
der Zeit. Freundschaften, Begegn., Schicksale. Hamburg 1957, S. 141f., 146,
169 – J. Bithrell: Modern German Lit. 1880-1950. 3., erw. und verb. Aufl.
London 1959, S. 120, 418, 424 – B. Zeller (Hg.): Expressionismus. Lit. und
Kunst 1910-1923. Ausstellung des Dt. Literaturarchivs Marbach. Stuttgart 1961,
S. 207-210; ders. (Hg.): Gestalten und Begegn. Dt. Lit. seit dem Ausgang des
19. Jhs. Stuttgart 1964, S. 139-141, 144f. (=Sonderausstellung des
Schiller-Nationalmuseums 13) – Soergel/Hohoff 1964, Bd. 2, S. 341,
459-462, 620  – W. Duwe: Ausdrucksformen dt. Dichtung vom
Naturalismus bis zur Gegenwart. Eine Stilgesch. der Moderne. Berlin 1965, S.
261f., 306 – P. Raabe, K.L. Schneider (Hg.): Expressionismus. Aufz. und
Erinnerungen der Zeitgenossen. Olten, Freiburg/Br. 1965, S. 34, 79, 83, 260,
278, 400 – W. Berthold (Hg.): Exil-Lit. 1933-1945. Eine Ausstellung aus
Beständen der Dt. Bibl. 3., erw. und verb. Aufl. Frankfurt/M. 1967, S. 206
u.ö. – O. Mann, W. Rothe (Hg.): Dt. Lit. im 20. Jh. Bd. 1: Strukturen. 5.,
veränd. und erw. Aufl. Bern, München 1967, S. 30, 32, 206, 216, 312 – M.
Wegner: Exil und Lit. Dt. Schriftsteller im Ausland 1933-1945. Frankfurt/M.
1968, S. 101-103 – H. Sembdner (Hg.): Der Kleist-Preis 1912-1932. Eine
Dokumentation. Berlin 1968, S. 34, 40, 66-68, 141 – F.G. Kürbisch: Der Weg
der deutschsprachigen Arbeiterdichtung, in: Anklage und Botschaft. Die lyr.
Aussage der Arbeiter seit 1900. Hannover 1969, S. 342, 350f. – Reding
1969 – J. Willett: Expressionismus. New York, Toronto 1970, S. 42, 94,
104, 126, 146 – H. Leber: Die Förderung des Schriftstellernachwuchses in
der dt. Literaturbewegung, in: Lit. der Arbeiterklasse. Aufsätze über die
Herausbildung der dt. sozialist. Lit. (1918-1933). Berlin, Weimar 1971, S. 552,
554-557 – R.P. Newton: Form in the „Menschheitsdämmerung“. A Study of Prosodic Elements and Style in German Expressionist Poetry. The
Hague, Paris 1971, S. 97, 103f., 106, 121, 208f. – W. Fähnders, M. Rector:
Zur proletarisch-revolutionären Literaturtheorie 1919-1923. München 1971, S.
175, 263, 226, 231 – Trommler 1976 – A.K. Domandi (Hg.): Modern
German Lit. A Library of Literary Criticism. Bd. 2. New York 1972, S.
369-371 – Arnold 1977 [s. Reg.]. –  Overwien-Neuhaus 1986 [s.
Reg.] – Westf. Literaturführer
1992 [s. Reg.].

Nachlaß, Handschriftliches: I. Bestände in westfälischen Archiven – II. Bestände und Handschriften
außerhalb Westfalens: 1. DLA Marbach (Nachlaß): 9 Kst.: Mss. [Ged.,
Gedichtslgn, Prosa, Autobiogr., Widmungen; Zeichn.], Briefe u.a. von Else
Lasker-Schüler 1911-1936 (42), Bibliogr. – 2. Archiv der Akad. der Künste,
Berlin (Teilnachlaß): 84 Mss., 2 Ordner Korr., 1 Kst. und 1 Mappe Biogr.;
Veröffentl.; 32 Szenenfotos; 3 Kst. unbearb. Sekundärlit.; Bibl.;
Widmungsexemplare – 3. Dt. Bibl. Frankfurt/M. (Teilnachlaß): Umfangreicher
Bestand handschr. Materials (Mss., Prosa; Briefe [u.a. 26 an American Guild for
German Cultural Freedom, 1937-1940, 16 von American Guild for German Cultural
Freedom, 1938-1940, an Thomas Mann, 18.8.1940; zugehörige Mat.; 281 Eintr. aus
der Zeit im Exil] – 4. Bayer. StB München: Widmungen – 5. Brief-Archiv
des Kurt-Wolff-Verlages in der Beinecke Rare Book Library, New Haven, Conn.: 5,
1911-1923 (nach: Manfred Durzak: Dok. des Expressionismus: Das
Kurt-Wolff-Archiv, in: Euphorion, Heidelberg usw., 1966, H. 4)  – 6.
Dt. StB Berlin (Ost): 1 Kst.: Mss. – 7. Nyland-Stiftung Köln
(Winckler-Nachlaß): Briefe an _Josef Winckler – 8. SAB Bonn: Briefe an
Wilhelm Schmidtbonn, 24.10.1920-5.5.1923 (3) – 9. SB München (Nachlaß
Brandenburg): Briefe; ebd. (Nachlaß Klaus Mann): Briefe – 10. SB Wuppertal
(Teilnachlaß): umfangr. Mss., Briefe  – 11. SUB Frankfurt/M.:
Widmungen; Briefe an R. Presber, 1910-1916 (17) – 12. UB
Erlangen-Nürnberg: Ged. _ überliefert sind außerdem Briefw., auch einzelne
Briefe, mit Alexander Abusch, Hedwig Ackermann, Wladimir Acosta, American Guild
for German Cultural Freedom, Paul Arndt, Eva Bastanier-Wolter, Johannes R.
Becher, Jethro Bithell, Ernst Blass, Werner Bock, Charolos Bunge, Walter Cahn,
Wolfgang Cordan, Richard Dehmel, Charlotte Dieterle, Wilhelm Duwe, Kasimir
Edschmid, Albert Ehrenstein, Fritz Engel, Gerrit Engelke, Kurt Englich, Kurt
Erich, Emil Faktor, Ludwig Fahrenkrog, Margarethe Förste, Orell Füssli Verlag,
Zürich, Rudolf Fuchs, Manfred George, Carl Hauptmann, Ernst Hardt, Walter
Hasenclever, Erich Heckel, Frederico Heinlein, Herausgeber der Zeitschr.
„Das Wort“, Hilmar Huber, G. Heifetz, Kurt Hellmer, Max
Herrmann-Neiße, Wieland Herzfelde, Lisa Hirsch, Arno Holz, Hans Alfons Illing,
Else Lasker-Schüler, Heinrich Lautensack, Fritz Lempke, Ernst Lissauer,
Librairie Internationale, Paris, Hubertus Prinz zu Löwenstein, Oskar Loerke,
Emil Ludwig, David Luschnat, Johan Luzian, Klaus Mann, Thomas Mann, Alfred
Richard Meyer, Ludwig Meider, Alfred Mombert, Börries von Münchhausen, Erich
Mühsam, Friedrich Wilhelm Murnau, Notgemeinschaft der dt. Wiss. und Kunst im
Ausland, Jorge Pauly, Pariser Tagesztg., Alfons Petzold, Otto Pick, Kurt
Pinthus, Willy Pollack, Querido Verlag, Amsterdam, Albert Rausch, Elisabeth
Reinke, Kurt Reiss, Liselotte Reger-Jacob, Redaktion des „Vorwärts“,
Berlin, Frank Ritchie, Anselm Ruest, D.J. Rukser, Udo Rukser, Wilhelm Schäfer,
Enrique Schanzer, Emmy Schattke, René Schickele, John Schikowski, Frederico
Schnabel, Otto Schneider, Heinz Maria Schwab, Juan M. Semon, Arthur
Silbergleit, Bernhard Siever, Herausgeber des Simplicissimus, Franz
Silberstein, Sociedad Hebraica Argentina, Anna Steuerwald-Landmann, Jo
Steckel-Milhay, Leonard Steckel, Max Tau, Albert Theile, Guillermo Thiele, Erna
Tieffenbach, Arnold Ulitz, Émile Verhaeren, Verlagsgenossenschaft Ausländ.
Arbeiter, Charles C. Vildra, Reinhard Völter, Rudolf Voigt, Herwarth Walden,
Armin T. Wegener, Franz Werfel, Josef Winckler, Victor Wittner, Alfred
Wolfenstein, Kurt-Wolff-Verlag, Walter Zadek, Kurt Zornig, Volkmar von
Zuehlsdorff, Stefan Zweig. – genaues Verzeichnis der Arbeitsmss.,
nachgelassenen Werke und Briefe bei Lewis 1975 (s.o.); s. ferner:
Denecke/Brandis, 2. Aufl. 1981, S. 419f.; Lit. Nachlässe in NRW 1995, S. 399f.

Sammlungen: 1. Beinecke
Rare Book and Manuscript Library, Yale University: Slg. – 2. David Luschnat: Slg. – 3. Dt.
Schillerstiftung, Weimar: Slg. – 4. SB Wuppertal: Zeitungsausschnittslg. –
5. StUB Hamburg: Slg.

Grabstätte: Auf dem Dritten Schöneberger
Friedhof in Berlin-Schöneberg, Südwestkorso, Stubenrauchstraße (Abt. 12, Nr.
49-50-51; dorthin von Buenos Aires überführt).

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Herausgabe

Das neue Pathos.
Berlin-Wilmersdorf: Meyer 1913f. [mit H. Ehrenbaum-Degele, R.R. Schmidt, L.
Meidner; insgesamt 1913-1920] (SB Wuppertal-Elberfeld) – Jahrbuch der
Zeitschrift: Das neue Pathos 1914/1915, 1917/1918,
1919. 3 Bde. Berlin: Tieffenbach 1914-1919 – Hans Ehrenbaum-Degele.
Gedichte. Leipzig: Insel 1917. 78 S. [Einl.]  – Neue Weihnachtsblätter.
Nr. 1-13. Berlin 1918-1932 [Privatdr.] – Der Mann am Kreuz.
Geschichten zeitgenössischer Erzähler von  Rhein
und Ruhr. Berlin: Zentralverlag [1923]. 173 S. (SLB Dortmund, UB
Bonn, SA Bielefeld) – Das dramatische Theater. Eine 
Monatsschrift für Theater, Literatur und Künste.
1 Jg. Leipzig: Schauspiel-Verlag 1924 [mit F.A. Angermeyer] (Lipp. LB Detmold,
SB Wuppertal-Elberfeld, SLB Dortmund) – Christian Grabbe. Werke
in Auswahl. 2 Bde. Berlin: Volksbühnen-Verlag 1925. XLIV, 366,
378 S. (Lipp. LB Detmold, SLB Dortmund) – Bert Kasties: Ausgewählte Werke /
Paul Zech. In Zsarb. mit Dieter Breuer hrsg. und bearb. von Bert Kasties. 5
Bde. Aachen 1998-1999.

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Literarische Zeugnisse

P. Boldt: Lektüre, in: Die Aktion
vom 16.4.1913 [Wiederabdr. in: P. Raabe: Ich schneide die Zeit aus.
Expressionismus und Politik in Franz Pemferts „Aktion“. München
1964] – E. Lasker-Schüler: Paul Zech, in: Saturn, Eine Monatsschr., 3, April
1913, H. 4 [zahlr. Wiederabdr.].

Bildnis

1. Fotogr., Zeichn., Karikaturen
(Verzeichnis bei Lewis 1975 (s.o.), S. 213-220) – 2. Zeichn. von Ludwig
Meidner, 1913 (Abb. in: Wilpert 1965, S. 307; Raabe 1985, S. 537; Fotogr. DLA
Marbach) – 3. Zeichn. von I. Baluschek, 1925 (Fotogr. SLB Dortmund; s. Abb.
oben) – 4. Fotoslg. (DLA Marbach; s. Abb. oben).

Nachschlagewerke

[über Zech in Literaturgeschichten,
s. Lewis 1976, S. 193-210] – Geißler 1913 – Scherer/Walzel, 4. Aufl.
1928 – Reichshb. der dt. Gesellsch., Bd. 2, 1931 – Nadler, 4. Aufl.,
Bd. 4, 1941 – Kutzbach 1950 – Frenzel 1953 – von Tunk, Bd. 3,
1955 – Kosch, 2. Aufl., Bd. 4, 1958 – Nadler, 2. Aufl. 1961 –
Krollmann, Bd. 2, 1967 – Martini, 15. Aufl. 1968 – Kunisch, Bd. 2, 2.
Aufl. 1970 – Kürschner: Nekrolog 1971 – Oellers 1979 –
Zmegac, Bd. 2f., 1980 – Hb. der deutschsprach. Emigration, Bd. 1,
1983 – Oberhauser 1983 – von Heydebrand 1983 – Raabe
1985 – Schulz-Fielbrandt 1987 – Wilpert, 3. Aufl. 1988 –
Hallenberger/van Laak/Schütz 1990 – Killy, Bd. 12, 1992 – Kindler,
Bd. 17, 1992 – Wilpert/Gühring, 2. Aufl. 1993 –
Albrecht/Böttcher, Bd. 2, 1993 – Freund 1993 – Barck 1994 –
Brauneck 1995 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 1440, Sp. 292-300.

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Institution
Stadt- und Landesbibliothek Dortmund Handschriftenabteilung / Westfälisches Handschriftenarchiv
Nachlass

Teilnachlass

Ordnung
grob vorgeordnet
Umfang
ca. 10 lfd. Meter
Nutzung
uneingeschränkt
Inhalt

Werkmanuskripte: 24 Manuskripte, u. a. Gedichte aus den Jahren 1901-02, Entwurf zu einem Opernlibretto „Hans im Glück“, Roman „Schwarz sind die Wasser der Ruhr“, „Caroline Schlegel-Schelling und der Kreis ihrer Freunde“; 51 einzelne Gedichte und Gedichtentwürfe; Korrespondenzen: 30 Briefe und Postkarten Zechs 1912-1946, davon 7 an Emmy Schattke, 6 an Erna Tieffenbach, 4 an Hella Zech; 184 Briefe und Postkarten an Zech 19071946, u. a. 12 von Kasimir Edschmid, 15 von Walter Hasenclever, 19 von Albert Ehrenstein, 21 von Else Lasker-Schüler, 13 von Oskar Loerke; Sammlung vorhanden

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