Pseudonym
Ludwiga; Louise; Luise.
Biographie

Geboren am 30. März 1798 in Linum/Fehrbellin (Brandenburg) als Tochter eines reformierten Pfarrers. 1809, ein Jahr nach dem Tode des Vaters, Übersiedlung der Familie nach Berlin. Von 1811 bis 1812 halbjähriger Besuch einer Töchterschule. Begeisterung für die Freiheitskriege. Nach 1815 gemeinsam mit ihrem Bruder, dem Maler Wilhelm Hensel, in Berlin Mitglied des literarischen Kreises des Kriminalrats Julius Eduard Hitzig, dem u.a. E.T.A. Hoffmann und Adalbert von Chamisso angehörten, und weiterer literarischer Zirkel. Bereits 17jährig literarisch tätig. 1816 Begegnung mit Clemens Brentano, dessen Heiratsanträge sie abwies. Später weitere Begegnungen mit ihm. Im selben Jahr entstand ihr berühmtes Gedicht Müde bin ich, geh‘ zur Ruh‘. 1817 Übernahme der Pflegeschaft eines Kindes ihrer Schwester Karoline. Halbjährige Tätigkeit als Erzieherin. 1818 Beginn ihres auf religiöse Fragen konzentrierten Tagebuchs. 1818 Neigung zu Ludwig von Gerlach. Geheimgehaltene Konversion. 1819 durch Vermittlung Brentanos in Münster Gesellschafterin im Hause des Fürsten Salm. Bernard Overberg wird ihr Seelenführer. Mit der Familie Salm Umzug nach Düsseldorf. 1820 Jungfräulichkeitsgelübde. 1821 Längerer Aufenthalt bei der Witwe Friedrich Leopold von Stolbergs in Brauna (Sachsen). Auf der Hinreise dritter Besuch bei der stigmatisierten Nonne Anna Katharina Emmerick. Beginn der Lebensfreundschaft mit Apollonia Diepenbrock, der Schwester Melchior von Diepenbrocks. In Dresden Begegnung mit Dorothea Tieck, der Schwester des Dichters. Von 1821 bis 1823 Aufenthalt in Sondermühlen bei Melle im Hause Stolbergs. Zahlreiche Reisen. Von 1823 bis 1826 Wohnsitz in Wiedenbrück. 1824, auf Bitte Brentanos, mehrwöchiger Aufenthalt in Dülmen nach dem Tode Anna Katharina Emmericks. Unklare, neue Beziehung zu Brentano. Im Juli 1824 erneuter Aufenthalt in Sondermühlen. Vorbereitung auf den Eintritt bei den Barmherzigen Schwestern in Münster, der jedoch nicht zustande kam. Reisen, anschließend Rückkehr nach Sondermühlen. 1827 Lehrerin nahe Boppard und in Aachen, jeweils in Mädchenpensionaten. 1832 Entlassung aus dem Schuldienst. Längere Krankheit. Ablehnung eines Heiratsantrages. Weiterer Aufenthalt in Aachen. Von 1833 bis 1838 Aufenthalt bei ihrem Bruder Wilhelm in Berlin. Umgang mit Mendelssohn. Pflege der kranken Mutter. 1838 Abreise über Münster, Wiedenbrück, Düsseldorf, Köln zum Stift Neuburg (Neckar). Dort Mitglied des politisch-literarischen Zirkels um den Konvertiten J.F.H. Schlosser. In den Jahren 1838 und 1839 Pflegetätigkeit auf Schloss Haag an der Amper. Während der Wintermonate Aufenthalt in München. Dort im Hause von Joseph Görres Wiedersehen mit Brentano. Abschluss der Pflege im holländischen Bad Scheveningen. 1839/40 Aufenthalte in Wiesbaden und Frankfurt. Rückkehr nach Berlin. Von 1841 bis 1849 Wohnung in Köln. In dieser Zeit hauptsächlich als Erzieherin tätig. 1850 mehrmonatiger Aufenthalt auf der Rheininsel Nonnenwerth (bei Honnef). Pläne zur Gründung eines eigenen Klosters. Abreise zu ihrer Schwester in Köln, Aufenthalt in Paderborn. Zu Weihnachten Aufenthalt in Langenberg. 1851 Aufenthalt in Münster und Umgang mit Christoph Bernhard Schlüter. Mehrmonatiger Aufenthalt in Marienbad. Weiterreise über Prag, Glatz und Breslau (Besuch bei Melchior von Diepenbrock) nach Berlin. Im Herbst Aufenthalt in Langenberg. Von 1852 bis 1872 Wohnsitz in Wiedenbrück. Viele Unterbrechungen und erneute Reisen nach Köln, Regensburg, Aschaffenburg, Breslau, Bonn, Düsseldorf, Münster, Regensburg, Wiesbaden, Köln, Großbarthen (bei Königsberg), Berlin, Großbarthen, Berlin, Aachen, Nonnenwerth, Regensburg, Kaltern (Südtirol), Großbarthen, Münster, Coesfeld, Dülmen, Aachen, Ostpreußen, Bonn, Aachen, Oberhausen, Köln, Münster, Paderborn. 1872, nach dem Abschied von Wiedenbrück, in Ahlen Barmherzige Schwester des Krankenhauses. Seit 1873 Wohnung im Westphalenhof in Paderborn. Verstarb dort am 18. Dezember 1876.

Das lyr. Werk H.s, die früh mit Böhmes Schriften vertraut war, zählt zur bedeutendsten dt. religiösen Dichtung. Geprägt ist es durch die Verbindung von Pietismus und Romantik, von inniger Meditation u. Gefühlstiefe […]. (Killy-Literaturlexikon)

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Selbstständige Veröffentlichungen

Gedichte von Luise und Wilhelmine Hensel zum Besten der Elisabeth-Stiftung in Pankow. Hg. von H. Kletke. Berlin: Rauh 1858. 154S. [S. 1-64 Ged. von Luise Hensel] (ULB Münster) – Lieder. Hg. von C.B. Schlüter. Paderborn: Schöningh 1869. XVI, 328S. [Rez.: 1. Hist.-polit. Blätter 63, 1869, S. 835-843]; 15 Aufl. (1., 3.-14. Aufl. ULB Münster) – postum: Lieder. Vollst. Ausg. Aufgrund des handschriftlichen Nachlasses bearb. von H. Cardauns. Regensburg: Habbel 1923. 407S. (ULB Münster, Lipp. LB Detmold) – Tagebücher: Der innere Lebensgang der Dichterin Luise Hensel. Nach den Original-Aufzeichnungen und ihren Tagebüchern vorgelegt. Hg. von F. Bartscher. Paderborn: Schöningh 1882. XII, 432S. (ULB Münster, StA Bielefeld, StUB Köln) – H. Cardauns (Hg.): „Konzept“ über die Jahre 1816-1824 für die biographische Einleitung zu den Gesammelten Schriften Clemens Brentanos (Bd. 8 ), verf. vor 1855, in: Frankfurter Zeitgemäße Broschüren N.F. 35, 1916, S. 70-76 – H. Cardauns (Hg.): Erinnerungen Luise Hensels an Anna Katharina Emmerich (geschrieben 1858/59), in: Hochland 1915/16, S. 398-424 – H. Cardauns (Hg.): Biographisches Fragment (geschrieben um 1865), in: Frankfurter Zeitgemäße Broschüren N.F. 35, 1916, S. 66-70 – Lebensskizze bis zum Jahre 1838 [Grundlage für Reinkens 1877 (s.u.)].

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

(Ausw.) F. Förster: Die Sängerfahrt. Eine Neujahrsgabe für Freunde der Dichtkunst und Mahlerey. Berlin 1818 [5 Gebete/Ged.; Pseud. Ludwiga] – Der Katholik 1828f. – Diepenbrock: Geistlicher Blumenstrauß 1829, S. 254-336 [Lieder, zum großen Teil von Clemens Brentano bearb.]; 2., verm. Aufl. 1852; 4., verm. Aufl. 1862, S. 396-503] [anonym, im Inhaltsverzeichnis genannt] – Coelestina 1837 [Pseud. Luise]; Jg. 2, 1838 [Pseud. Luise]; Jg. 3, 1839 – Kletke 1841 [14 Lieder] – Voß 1847 [5 Lieder aus der Coelestina (s.o.)] – Kletke, 2. Aufl., 1855 [11 Lieder/Gebete] – Clemens Brentano: Gesammelte Briefe. Bd. 1. Frankfurt/M. 1855 [20 Lieder in zwei Briefen von Clemens Brentano an seinen Bruder Christian, ohne Namensnennung] – Bund: Lieder der Heimath 1868 [darin: Müde bin ich …] – Hüttemann 1898 [6 Ged./Lieder] – V. Bauch: Alsdann fröhlich geschlafen. Eine unterhaltsame Bettlektüre für aufgeweckte Christen. Leipzig: Benno 2017 – viele weitere Nachdr. (s. Goedeke).

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Briefe

Aufzeichnungen und Briefe [1823-1876] von Luise Hensel. Mitget. von H. Cardauns. Hamm: Breer und Thiemann 1916. 39S. (=Frankfurter Zeitgemäße Broschüren 1916, N.F. 35) – Aus Luise Hensels Jugendzeit. Neue Briefe und Gedichte. Zum Jahrhunderttag ihrer Konversion. Hg. von H. Cardauns. Freiburg/Br.: Herder 1918. VII, 148S. (ULB Münster) – an Christoph Bernhard Schlüter und dessen Mutter Catharina Schlüter: Briefe der Dichterin Luise Hensel [Hg. von C.B. Schlüter]. Paderborn: Schöningh 1878. X, 250S. (ULB Münster) – Luise Hensel und Christoph Bernhard Schlüter. Briefe aus dem deutschen Biedermeier 1832-1876. Mit Einf. und Erläut. unter Benutzung neuer Quellen hg. von J. Nettesheim. Münster: Regensberg 1962. 416S. (ULB Münster) – Briefwechsel mit Clemens Brentano: H. Schiel: Clemens Brentano und Luise Hensel. Mit bisher ungedruckten Briefen. Frankfurt/M.: Gesellsch. der Bibliophilen 1956, S. 101-137 (UB Bonn, StUB Köln, StB Essen, DLA Marbach) – einzelne Briefe Luise Hensels: Clemens Brentano’s Gesammelte Briefe von 1795-1842. Mit vorangehender Lebensbeschreibung des Dichters. 2 Bde. Frankfurt/M. 1855 – Luise Hensel. Ungedruckte Lieder und Briefe. Mitget. von M. Schneiderwirth, in: Lit. Warte 6, 1905, S. 257-266 – L. Brentano: Luise Hensels Briefe an Clemens Brentano, in: Hochland 14, 1917, S. 341-347 – W. Schellberg, F. Fuchs (Hg.): Das unsterbliche Leben. Unbekannte Briefe von Clemens Brentano. Jena 1939 – Clemens Brentano. Briefe. Hg. von F. Seebaß. 2 Bde. Nürnberg 1951 – zu weiteren Briefen an/von Clemens Brentano, Apollonia Diepenbrock, Melchior von Diepenbrock, Joseph von Eichendorff, Anna Katharina Emmerick, Ludwig Graf von der Groeben u.a. s. Goedeke.

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Zeitgenössische Zeugnisse

Helmina von Chézy: Unvergessenes. Denkwürdigkeiten aus dem Leben. Von ihr selbst erzählt. Bd. 2. Leipzig 1858, S. 164f. – Ernst Ludwig von Gerlach: Aufzeichnungen aus seinem Leben und Wirken 1796-1877. Hg. von J. von Gerlach. Schwerin 1903. Bd. 1, S. 71, 96, 100, 103, 112f., 147, 231; Bd. 2, S. 400 – W. Müller: Diary and Letters. Ed. by. P.S. Allen and J.T. Hatfield. Chicago 1903 [s. Register] – erwähnt in den Aufzeichnungen Clemens Brentanos und im Briefwechsel Annette von Droste-Hülshoffs, Christoph Bernhard Schlüters sowie den Briefen Wilhelm Junkmanns.

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Literarische Zeugnisse

Clemens Brentano: „Luisengedichte“ [s. dazu: G. Müller: Brentanos Luisengedichte, in: Jb. des FDH 1928, S. 154-177] – Wilhelm Hensel: Sonett. An meine Schwester, in: Fouqué: Frauentaschenbuch 1819, S. 198.

Selbstständige Veröffentlichungen über

(Ausw.) J.H. Reinkens: Luise Hensel und ihre Lieder. Bonn: Neusser 1877 – H. Stursberg: Luise Hensel und Freiherr von Richthofen. Eine Antithese aus der Kirchengeschichte der neuesten Zeit. Ein Vortrag von Pastor Stursberg, Gefängnisgeistlicher in Düsseldorf. Mönchen-Gladbach 1879 (StB Berlin) – F. Binder: Luise Hensel. Ein Lebensbild nach gedr. und ungedr. Quellen. Freiburg/Br. 1885; 2., durchges. Aufl. 1904 (ULB Münster) – H. Barth: Luise Hensel und Julie von Hausmann. Zwei Dichterinnen geistlicher Lieder. Hamburg: Schloessmann 1900 – P. Neyer: Luise Hensel, unser Vorbild in Kriegsnöten. Eine zeitgemäße Erinnerung nach den Liedern und Briefen der Dichterin. Paderborn 1917 [7 Abb.] (ULB Münster) – P. Neyer: Die Weihnachtskrippe im Leben und Dichten Luise Hensels. Paderborn: Schöningh 1927 – H. Rupprich: Brentano, Luise Hensel und Ludwig von Gerlach. Wien, Leipzig 1927 (ULB Münster) – A. Glitz-Holzhausen: Luise Hensel und Annette von Droste-Hülshoff. In ihren Beziehungen in Leben und Dichtung. 1927 – H. Schiffers: Luise Hensels Entlassung aus dem Schuldienst. Aachen 1929 (StB Berlin) – E. Schmücker: Luise Hensel, Helene Most. Paderborn: Schöningh 1933 – F. Spiecker: Luise Hensel als Dichterin. Eine psychologische Studie ihres Werdens. Mit einem Anhang bisher unveröffentlichter Lieder. Freiburg/Br. 1936 (ULB Münster) – L. Held: Auf den Spuren Luise Hensels. Geschichte einer Konversion aus unseren Tagen. Leutersdorf: Verlag des Johannesbundes 1938 – A. Gerz: Wandel und Treue. Karoline von Günderode, Sophie Mereau, Bettina von Arnim, Luise Hensel. Potsdam: Rütten & Loening 1938 – A. di Rocca [A. Weissauer]: Luise Hensel, eine Künderin des Glaubensglückes. Freiburg/Schweiz, Konstanz, München 1940 – W. Freund: „Müde bin ich, geh‘ zur Ruh‘.“ Leben und Werk der Luise Hensel. Mit einem Geleitw. von Erzbischof Degenhardt, Paderborn. Wiedenbrück 1984 [Rez.: K. Hohmann, in: Westf. Zeitschr. 137, 1987, S. 347-460] – O. Köhler: „Müde bin ich, geh‘ zur Ruh‘.“ Die hell-dunkle Lebensgeschichte Luise Hensels. Paderborn 1990 – K. Hohmann: Luise Hensel in ihrer Zeit. Ein Lebensabriß. Berlin 1998 – B. Stambolis: Luise Hensel (1798-1876). Frauenleben in historischen Umbruchzeiten. Köln 1999 (=Paderborner Beiträge zur Geschichte 8) – K. Hasenpflug: Clemens Brentanos Lyrik an Luise Hensel. Mit der historisch-kritischen Edition einiger Gedichte und Erläuterungen. Frankfurt/Main: Lang 1999 – P. Schmidt: Luise Hensel. Dichterin, Erzieherin, Konvertitin. Sie liebte die Kirche. 1798-1876. Lauerz: Gotthard Media 2012.

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Unselbstständige Veröffentlichungen über

(Ausw. und Erg. zu Goedeke) J. Galland: Eine katholische Dichterin. Luise Hensel und ihre Lieder, in: Dt. Hausschatz in Wort und Bild 4, 1877/78, S. 423-426, 443-447, 461-463, 470-474 – B. Kleff: Luise Hensel, in: Pädagogische Woche 6, 1910, 29, S. 377 – H. Cardauns: Erinnerungen Luise Hensels an Katharina Emmerick, in: Hochland 13/2, 1916, S. 398-424 – H. Cardauns: Clemens Brentano und Luise Hensel, in: Hochland 13/2, 1916, S. 576-640 – mehrere Beitr. in: An heiligen Quellen 22, 1929 – E. Arens: Eine Episode aus Luise Hensels Leben. Nach den Akten, nebst einem ungedruckten Briefe der Dichterin, in: Eichendorff-Kalender 15, 1924, S. 49-65 – F. Spiecker: Clemens Brentano und Luise Hensel: eine Schicksalsstunde im Leben zweier Romantiker, in: The Journal of English and Germanic Philology 33, 1934, S. 59-73 – F. Spiecker: Die Gärtnerlieder Luise Hensels aus dem Singspiel „Die schöne Müllerin“, in: The Germanic Review 10, New York 1935 – M. Ehlert: Luise Hensel, in: „Ein mutig Herz, ein redlich Wollen.“ Katholische deutsche Frauen aus den letzten 100 Jahren. Bd. 1. Hg. von G. Krabbel. Münster 1938, S. 35-50 – G. Hyckel: Joseph von Eichendorff und Luise Hensel, in: Aurora 18, 1958, S. 74ff. – R. Weber: Lebensbilder westfälischer Frauen. Luise Hensel, in: Unser Bocholt 12, 1961, H. 1, S. 25-27 – J. Nettesheim: Der Philosoph und die Dichterinnen. Schlüter, Luise Hensel, Annette von Droste-Hülshoff, in: Hochland 55, 1962/63, S. 458-468 – „Ich war schon immer katholisch […]“. Über Luise Hensels Heimkehr zur Kirche, in: Ut Omnes Unum 26, 1963, H. 2, S. 47-51 – H. Tölle: Das Luise-Hensel-Denkmal, in: H. Tölle: Patharbrunnon. 2000-jährige Stadt an 200 Quellen. Geschichten, Merkwürdigkeiten, Berichte. Paderborn: Verkehrsverein 1963, S. 58-60 – L. Schiffler: Luise Hensel 1798-1876, in: L. Schiffler: Die Antwort der Frau in der sich ändernden Welt. Münster 1966, S. 15-21; 2. Aufl. Münster 1969, S. 17-22 – S. Sudhof: Brentano oder Luise Hensel? Untersuchungen zu einem Gedicht aus dem Jahre 1817, in: Festschr. für G. Weber. Bad Homburg, Berlin, Zürich 1967, S. 255-264 – F. Flaskamp [über Luise Hensels Testament], in: Westfalen 48, 1970, S. 230-246 – T. Hammacher: Die Lieder der Luise Hensel, ihre Verbreitung und Vertonung, in: Die Warte 31, 1970, S. 182-184 – B. Gajek: Zu Luise Hensels Tagebuch 1818-1819, in: B. Gajek: Homo poeta. Zur Kontinuität der Problematik bei Clemens Brentano. Frankfurt/M. 1971, S. 463-470 – J. Mathes: Ein Tagebuch Clemens Brentanos für Luise Hensel, in: Jb. des FDH 1971, S. 188-310 – K. Auffenberg: Luise Hensels Gartenhaus bleibt erhalten! In: Die Warte 32, 1971, S. 145f. – F. Flaskamp: Die Pfarrerfamilie Hensel. Ein Beitrag zur Luise-Hensel-Forschung, in: Jahrbuch der Gesellschaft für Niedersächsische Kirchengeschichte 69, 1971 – F. Flaskamp: Wilhelm Hensel. Ein Beitrag zur Luise-Hensel-Forschung, in: Westfalen 122, 1972, S. 292-302 – F. Flaskamp: zahlr. Beitr. [über 15] in: Heimatblätter der Glocke 1970-1972 – M. Schrader: Luise Hensel, in: M. Schrader: Paderborn. Zwischen Pfauenauge und Hochschulsiegel. Paderborn: Georgius-Verlag 1972, S. 71-78 – G. Mette: Ihr „Nachtgebet“ wurde zum Volkslied. Vor 175 Jahren wurde Luise Hensel geboren, in: ARE 29, 1973, Nr. 166, S. 12 – F. Flaskamp: Die Vorfahren Luise Hensels. Zum Hundertjahr-Gedenken ihrer Vollendung, in: Jb. für westf. Kirchengesch. 68, 1975, S. 91-99 – I. Leitner: Archaisierende Rollen als Kontaktfiguren verschiedener Wirklichkeiten (Luise Hensel), in: I. Leitner: Sprachliche Archaisierung. Historisch-typologische Untersuchungen zur deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Frankfurt/Main: Lang 1978, S. 37-41 – W. Frühwald: Anmerkungen Luise Hensels zu den „Gesammelten Schriften“ Clemens Brentanos, in: Aurora, Jb. der Eichendorff-Gesellsch. 42, 1982, S. 178-187 – H. Schleiner: Luise Hensel und Pauline Mallinckrodt, in: Emmerickblätter 1, 1985, Nr. 10, S. 17-19 – R. Kastinger: Beziehungen und Wirkungen. Luise Hensel und A. K. Emmerick (1817-1823), in: R. Kastinger: Clemens Brentano. Stuttgart: Metzler 1985, S. 50-62 – E. Hellemann, H.-J. Hellemann: „Müde bin ich, geh zur Ruh“. Luise Hensel und ihr wohltätiges Leben in Wiedenbrück, in: 1200 Jahre Christengemeinde in Wiedenbrück. Wiedenbrück 1985, S. 175-184; ebenfalls erschienen in: Jb. Westfalen 40, 1986, S. 48-55 – A. John: Der Dichterin Luise Hensel war das Gnadenbrot in Ahlen nicht vergönnt, in: Der beflügelte Aal 5, 1986, S. 107-114 – G. Brandstetter: Religiöse Erweckung durch die Mittlergestalt der Geliebten. Brentanos Briefe und Gedichte an Luise Hensel, in: G. Brandstetter: Erotik und Religiosität. Eine Studie zur Lyrik Clemens Brentanos. München: Fink 1986, S. 41-51 – W. Freund: Luise Hensel in Sondermühlen, in: Der Grönegau 4, 1986, S. 142-153 – K. Feilchenfeldt: „Da sang ich, reich treulich die Hände“. Zur Überlieferungsgeschichte eines Novalis-Zitats im Freundeskreis Luise Hensels, in: E. Huber-Thoma (Hg.): Romantik und Moderne. Frankfurt/Main: Lang 1986, S. 135-159 – E. Ruhenstroth: Luise Hensel und Schuberts Liederzyklus „Die schöne Müllerin“, in: Heimat-Jb. Gütersloh 1988, S. 150f. – K. Hohmann: Anmahnung einer Erinnerungsstätte. Zum Gedächtnis Luise Hensels im „Luise-Hensel-Häuschen“ neben der Reismann-Schule, in: W. Hemmen (Hg.): Festschrift zum 100jährigen Bestehen der Reismann-Schule Paderborn 1888-1988. Paderborn: Reismann-Gymnasium 1988, S. 127-134 – K. Hohmann: Luise Hensel und Paderborn, in: Westf. Zeitschr. 139, 1989, S. 325-359 – O. Köhler: Eine seltsame Liebesgeschichte. Luise Hensel und Clemens Brentano, in: Neue Zürcher Ztg. vom 19.9.1989, S. 69f. – A. J. Harper: Luise Hensel. Profile of a romantic poetress, in M.C. Ives: Women writers of the age of Goethe. Lancaster 1991, Bd. III, S. 35-51 – W. Freund: Geistliche Dichtung in der Zeit Anna Katharina Emmericks. Annette von Droste-Hülshoff und Luise Hensel und die Rolle Christoph Bernhard Schlüters, in: J. Adam u.a. (Hg.): Anna Katharina Emmerick. Die Mystikerin des Münsterlandes. Dülmen: Laumann 1991, S. 63-89 – W. Freund: „… sie ist mir ein Hauch von Gott…“ Luise Hensel und Anna Katharina Emmerick, in: J. Adam u.a. (Hg.): Anna Katharina Emmerick. Die Mystikerin des Münsterlandes. Dülmen: Laumann 1991, S. 175-191 – R. Meiwes: „Ich bin des Wechsels so müde“. Luise Hensel (1798-1876), in: G. Strotdrees: Es gab nicht nur die Droste. Münster-Hiltrup 1992, S. 59f. – K. Schatz: Luise Hensel (1798-1876). Einmaligkeit und Spiegel ihrer Zeit, in: Stimmen der Zeit 210, 1992, 2, S. 135-137 – F. Pöggeler: Luise Hensel. 1798-1876; Erzieherin, Dichterin, Lehrerin, in: Christen zwischen Niederrhein und Eifel, 1993, S. 147-163 – K. Feilchenfeldt: „Ich bin durch die Wüste gezogen“. Zu einem Gedicht von Clemens Brentano für Luise Hensel, in: Mendelssohn-Studien 8, 1993, S. 161-178 – W. Freund: Die blaue Blume des Glaubens. Anna Katharina Emmerick, Luise Hensel, C. B. Schlüter, in: Jahrbuch Westfalen 47, 1993, S. 201-204 – G. Braun: Luise Hensel, in: G. Braun: Traditionen im Kreis Gütersloh. Gütersloh 1994, S. 217 – H. U. Treichel: Gestalten der Müdigkeit. Zur Ästhetik und Metaphysik eines zweifelshaften Zustands, in: Annali. Sezione Germanica 4, 1996, 3, S. 111-130 – K. Hasenpflug: Gedichte Clemens Brentanos an Luise Hensel. Ein lyrischer Dialog, in: A. Schwob (Hg): Quelle, Text, Edition. Tübingen 1997, S. 203-221 – W. Holtz: „Müde bin ich, geh‘ zur Ruh‘ …“. Vor 200 Jahren wurde die Dichterin Luise Hensel in Linum geboren, in: Berlinische Monatsschrift 7, 1998, H. 3, S. 36-41 – S. Simon: Ein emanzipiertes Frauenleben vor 200 Jahren. Luise Hensel, in: Westfalenspiegel 47, 1998, H. 2, S. 32 – A.J. Harper: Luise Hensel (1798-1876). A little bird sits captive within its narrow cell, in: A.J. Harper: Sappho in the shadows. Oxford u.a. 2000 (=Britische und irische Studien zur deutschen Sprache und Literatur 19), S. 189-222 – J. Adam: Luise Hensel (1798-1878), in: Emmerickblätter 41, 2000, S. 7-16 – A. Langenhorst: „Ich bin stolz auf meine Lieblingsschülerin.“ Luise Hensel über Pauline von Mallinckrodt, in: H. König (Hg.): Heilige Unruh. Bewegende Frauen in den Zeiten der Kirche. München: Don Bosco 2000, S. 72-83 – C. Buffagni: Luise Hensel. Passionate Poetry between Pietism and Romanticism, in: La questione romantic 10, 2001, S. 135-146 – B. Stambolis: „Es gab nicht nur Pauline von Mallinckrodt und Luise Hensel…“ Bestandsaufnahme und Desiderate weiblicher Erinnerungsräume am Beispiel Paderborns, in: Westfälische Forschungen 51, 2001, S. 149-178 – K. Gruhn: Anna Katharina Emmerick in einem Vermächtnis der Luise Hensel an Pauline von Ketteler, geb. Gräfin zu Stolberg-Stolberg, in: Emmerickblätter 44, 2002, S. 10-13 – B. Stambolis: „Andere Gesichter“ der Luise Hensel (1798-1876). Zur Differenz zwischen weiblicher Geschichte und verehrendem Gedenken, in: C. Paschert-Engelke (Hg.): Zwischen Himmel und Erde. 1. Aufl. Münster 2003 (=Forum Regionalgeschichte 10), S. 71-82 – E. Fischer-Holz: Luise Hensel (1798-1876), in: E. Fischer-Holz (Hg.): Auch Frauen machen Geschichte. Bedeutende Frauen aus der Euregio Maas-Rhein. Eupen: GEV 2003 – G. Söhn: Auguste Bußmann, Luise Hensel, Emilie Linder, in: G. Söhn: Die stille Revolution der Weiber. Frauen der Aufklärung und Romantik. 30 Porträts. Leipzig: Reclam 2003, S. 251-265 – M. Grus: Clemens Brentano und Luise Hensel. Eine Vormundschaftsangelegenheit, in: B. Gajek (Hg.): Auf Dornen oder Rosen hingesunken? Eros und Poesie bei Clemens Brentano. Berlin: Saint-Albin-Verlag 2003, S. 135-164 – M. Runte: Pauline von Mallinckrodt und Luise Hensel, in: M. Runte, A. Klose: Geheimnisvolles Paderborn. Eine Entdeckungsreise mit Bobby und Molly. Kassel: Klose, Geheimnisvoller Verlag 2003, S. 32-34 – P. u. H. Dollinger: Die erste Begegnung Luise Hensels und Clemens Brentanos im Staegemannschen Salon 1816, in: B. Baumüller (Hg.): Zwischen Traum und Wissenschaft. Aspekte zum Zeitalter der Romantik. Cottbus: Regia-Verlag 2005, S. 136-151 – A. Kraß: Luise Hensel. Dichterin, Erzieherin, Wegbereiterin neuer Sozialarbeit, in: Münsters Senioren-Zeitung 27, 2007, 3, S. 10-11 – E. v. Borries: Eine keusche Liebe. Luise Hensel, in: E. v. Borries: Wilhelm Müller. Der Dichter der Winterreise. Eine Biographie. München: Beck 2007, S. 52-65 – E. Müller: Luise Hensel (1798-1876), in: E. Müller: Bottroper Töchter. Erfurt: Sutton-Verlag 2008, S. 26-31 – J. Sudhötter: Luise Hensel. Ein in Wiedenbrück fast vergessener Gast, in: Heimat-Jahrbuch Kreis Gütersloh 2009, S. 154-157 – S. Bunke: Transzendentes Heimweh. Jung-Stilling und die Folgen. Luise Hensel und Nikolaus Lenau, in: S. Bunke: Heimweh. Studien zur Kultur- und Literaturgeschichte einer tödlichen Krankheit. Freiburg i. Br.: Rombach 2009, S. 48-49 – J. Ronyak: Gender and Sociability within the „Schöne Müllerin“ Liederspiel. The Case of Luise Hensel and the Gardener Songs, in: B. Neumeier (Hg.): Dichotonies. Gender and music. Heidelberg: Winter 2009, S. 163-175 – M. Hanusa: Luise Hensel in Langenberg, in: M. Hanusa: Langenberg. Geschichte einer westfälischen Gemeinde 800-1913. Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte 2009, S. 194-195 – E. Zeller: Luise Hensel (1798-1876), in: A. Leschonski (Hg.): Anna, Lily und Regine. Frauenporträts aus Brandenburg-Preußen. Berlin: vbb 2010, S. 58-61 – D. v. Petersdorff: Luise Hensel. Abendlied [Interpretation], in: M. Reich-Ranicki (Hg.): Frankfurter Anthologie 33. Frankfurt/Main: Fischer 2010, S. 85-89 – E. Pahud de Mortanges: Liebeswund(en). Clemens Brentano (1778-1842), Anna Katharina Emmerick (1774-1824) und Luise Hensel (1798-1876), in: E. Pahud de Mortanges: Unheilige Paare? Liebesgeschichten, die keine sein durften. München: Kösel 2011, S. 123-157 – C. Engling: Besondere Besuchskontakte. Luise Hensel (1798-1876), in: C. Engling: Anna Katharina Emmerick. Mystikerin der Nächstenliebe. Kevelaer: Verlags-Gemeinschaft Topos Plus 2011, S. 42-44 – G. Scholz: Die Verknüpfung von Erotik und Religiosität in der Liebe zu Luise Hensel, in: G. Scholz: Clemens Brentano 1778-1842. Poesie, Liebe, Glaube. Münster: Aschendorff 2012, S. 57-63 – S. Gruber: Nachtgebete. „Müde bin ich, geh zur Ruh“, seine Bearbeitungen und Parodien, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie 51, 2012, S. 234-249 – A. Arnold: Verabschiedung der Mitte. Hensel, „Die zärtliche Mutter“, in: A. Arnold: Rhetorik der Empfindsamkeit. Unterhaltungskunst im 17. Und 18. Jahrhundert. Berlin: De Gruyter 2012, S. 181-189 – D. Massin: Luise-Hensel-Straße, in: D. Massin, M. Massin: Ahlen wegweisend. 50 Straßen, Wege und Geschichte(n). Rheinberg: Anno-Verlag 2014, S. 108-110 – E. Vollbach: Luise Hensel (1798-1876). Lehrerin, Dichterin, Romantikerin, in: E. Vollbach: Pastors Kinder, Müllers Vieh… Biographien berühmter Pfarrerskinder. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2015, S. 107-116 – H. Schwinn, S. F. Weber: „…muß ich einige Berichtigungen in den beiden Liederbänden machen…“. Neuentdeckte Eintragungen Luise Hensels in ein Handexemplar von Brentanos „Gesammelten Schriften“, in: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2015, S. 150-193 – J. Sudhölter: „Müde bin ich, geh zur Ruh“. Luise Hensels Abendlied wird zweihundert Jahre alt, in: Heimat-Jahrbuch Kreis Gütersloh 2016, S. 127-129 – U. Vogt: Ein Gartenhaus für eine fromme Dichterin. Das Luise-Hensel-Haus, in: U. Vogt: Mein Paderborn in Farbe. Fotoschätze aus mehr als 100 Jahren. Paderborn: Bonifatius 2017, S. 170-172 – K. Werneke: Luise Hensel wohnte in alter Kaplanei, in: Die Glocke vom 06.06.2018 – M. Trautmann: 1819. Luise Hensel, in: M. Trautmann, C. Daldrup: Botschafter des Himmels. Christliches Glaubenszeugnis in Münster. Münster: dialogverlag 2018, S. 50-52.

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Erwähnungen in

J.B. Diel: Clemens Brentano. Ein Lebensbild nach gedr. und ungedr. Quellen. Erg. und hg. von W. Kreiten. Bd. 2. Freiburg/Br. 1878 – Wetzstein 1891, S. 25-29 – L. Brentano: Clemens Brentanos Liebesleben. Eine Ansicht. Frankfurt/M. 1921, S. 197-202 – Kannengießer 1923, S. 34f., 121 [Kurzbiogr.] – H. Rupprich: Clemens Brentano und die Mystik, in: Dt. Vjs. 4, 1926, S. 718-746 – E. Callmann: Frauengestalten der Romantik. Düsseldorf: Schwann 1928 – Häntzschel 1968, S. 40, 71 – Heselhaus 1971 [s. Register] – Sengle, Bd. 1f., 1972f. [s. Register] – Sudhof 1973 [s. Register] – Keinemann 1974, Bd. 1 und 2 [s. Register] – W. Frühwald: Das Spätwerk Clemens Brentanos (1815-1842). Romantik im Zeitalter der Metternich’schen Restauration. Tübingen: Niemeyer 1977 – Kortländer 1979 [s. Register] – Woesler 1980 [s. Register] – Hänsel 1987 [s. Register] – Loichinger 1988 [s. Register] – S. Oehring: Brentano-Funde im Nachlaß Paula von Kettelers, in: Westf. Zeitschr. 139, 1989, S. 141-160 – Gödden/Nölle-Hornkamp: Westf. Dichter 1990, S. 77f. und 82ff. – Gödden/Nölle-Hornkamp:  Literaturführer 1992 [Stichw.: Paderborn und Wiedenbrück] – Hänsel-Hohenhausen, Bd. 1 und 2, 1992 [s. Register] – G. Söhn: Frauen der Aufklärung und Romantik. Von der Karschin bis zur Droste. 1. Aufl. Düsseldorf 1998 [s. Register] – H. Schultz: Schwarzer Schmetterling. Zwanzig Kapitel aus dem Leben des romantischen Dichters Clemens Brentano. Berlin: Berlin-Verlag 2000 – H. Baumgart: Bettine und Achim von Arnim. Die Geschichte einer ungewöhnlichen Ehe. Berlin: Insel-Verlag 2016.

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Bildnis

1. Bildnis in: Lieder. 7. Aufl. (s.o.) – 2. mehrere Porträts, gemalt und gezeichn. von Wilhelm Hensel (Berliner Nationalgalerie; Abb.: Katalog. Berliner Nationalgalerie. Berlin 1981; Gödden/Nölle-Hornkamp: Westf. Dichter 1990).

Nachlass/Vorlass

I. Bestände in westfälischen Archiven – II. Weitere Handschriften in Westfalen: 1. StLB Dortmund: 5 Briefe, 3 Bemerkungen auf Briefen von Clemens Brentano – zum Inhalt: Luise Hensels Nachlaß, in: Hülskamp/Rump 54, 1916 – Denecke 1969, S. 76; 2. Aufl. 1981 – Mommsen 1971, S. 210 – Frels 1934, S. 126 – 2. StA Bielefeld.

Bestände außerhalb Westfalens
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Sammlungen

Franziskanerkloster Münster: Zeitungsausschnitte.

Nachschlagewerke

Voß 1847 (mit Textauszügen) – Brühl 1854 – Schütze 1862 – Merget 1867 – Kehrein, Bd. 1, 1872 – Hoefer 1876 – Brümmer, Bd. 1, 1876; 1884 – Stern 1877 – ADB, Bd. 12, 1880 – Groß, 2. Ausg. 1882 – Keiter 1884, Bd. 1 (mit Abb.) – Leimbach, Bd. 2, 1887 – Kellen 1898 – Pataky, Bd. 1, 1898 – Wienstein 1899 – Spiero 1913 – Groß 1922 – Kosch 1933, Bd. 1; 2. Aufl., Bd. 2, 1953; 3. Aufl., Bd. 7, 1979 – Lex. der Frau 1953, Bd. 1 – Goedeke, 3. Aufl., Bd. 14, 1959; Bd. 16, 1985 – Schlawe 1969 – NDB, Bd. 8, 1969 – Salzer/Tunk, 3. Aufl., Bd. 2, 1972 – Aubert, 2. Aufl. 1975 – Brinker-Gabler 1988 – von Heydebrand 1983 – Killy, Bd. 5, 1990 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 515, Sp. 31-36 – Nachweise im Archiv Kurt Rüdiger Karlsruhe.

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Grabstätte/ Gedenkstätte

Paderborn: Grabstätte auf dem Ostfriedhof in Paderborn, nahe der Kapelle; Luise Hensel-Denkmal am Oberen Liboriberg; Gedenktafel im Städt. Altenheim (Westfalenhof, Gierstr. 1); Luise Hensel Gartenhaus (Driburger Str. 5) – Dülmen: Erinnerungen in der Sterbekammer der A.K. Emmerick im Augustinerkloster in Dülmen – Wiedenbrück: Gedenktafel an der Sankt Aegidius Kirche.

GND-Nummer
118710524   Link zu diesem Datensatz in der DNB

Diözesanbibliothek Münster mit Studien- und Zentralbibliothek der Franziskaner

Institution
Diözesanbibliothek Münster mit Studien- und Zentralbibliothek der Franziskaner
Bestand
Splitternachlass
Ordnung
geordnet
Nutzung
uneingeschränkt
Inhalt

Lebensdokumente: Tagebücher
Sammlung: Zeitungsausschnitte



Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Handschriftenabteilung / Historische Bestände

Institution
Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Handschriftenabteilung / Historische Bestände
Bestand
Sammlung
Ordnung
geordnet
Nutzung
uneingeschränkt
Inhalt

Werkmanuskripte: Gedichte; Korrespondenzen: ca. 150 Briefe an Katharina und Christoph Bernhard Schlüter



Bitte beachten Sie, dass die Daten zu Beständen außerhalb Westfalens zuletzt 2005 erhoben wurden und derzeit einer Aktualisierung unterzogen werden.

III. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: 1. Nachlass UB München (zum großen Teil Kriegsverlust): Ged., Briefe, Manuskripte – 2. StB/UB Hamburg – 3. Kestner-Museum Hannover – 4. Bayer. StB München – 5. StBPK Berlin (Slg. Varnhagen) – 6. Bibl. Germ. Nationalmuseum Nürnberg – 7. GSA Weimar – 8. Bibl. Wittenberg.