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Biographie

Geboren am 22. Juni 1892 in Osnabrück als Sohn eines Handwerkers. Er schlug die pädagogische Laufbahn ein und wurde 1912 Lehrer in Riemsloh bei Osnabrück. 1915 unterrichtete er als Mittelschullehrer in Melle. Seit 1928 leitete er eine Realschule.

Sein humanitäres Engagement trug ihm während des Zweiten Weltkriegs Publikationsverbot ein. (Killy-Literaturlexikon) Nach 1945 war er Kulturdezernent und Stadtarchivar in Osnabrück, wo er am 30. April 1977 starb.

Inhaber der Justus-Möser-Medaille der Stadt Osnabrück und des Gleim-Bechers; Präsidial der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft; Beirat der Annette von Droste-Hülshoff-Gesellschaft; Senator der Halkyonischen Akademie, 1949; Senator der Theodor-Storm-Gesellschaft, 1948; Mitglied im PEN-Club; Ehrenpreis der Niedersächsischen Staatsregierung; Mitglied der Leidener Akademie (1952); korrespondierendes Mitglied mehrerer Akademien; Mitbegründer und Vorsitzender der Goethe-Gesellschaft Osnabrück und der Kogge.

Ludwig Bäte (1892-1977) verstand sich als Wahrer, Verbreiter und Fortsetzer des Erbes der Weimarer Klassik und zugleich einer national-volkstümlichen Romantik; man könnte ihn der von Friedrich Lienhard propagierten Richtung heimatgebundenen Dichtens als „Höhenkunst“ zurechnen. Vergleichen ließe er sich, auf wesentlich höherem literarischen Niveau, mit seinem Zeitgenossen und Landsmann Adolf Wurmbach […], und auch den „Traditionalisten“ der Heimatdichtung um 1900 ist er durch seinen ethischen Idealismus verwandt, wenngleich ihn seine politischen Anschauungen von diesen abheben. Ein weltbürgerliches Denken, das ihn vor der Gefahr nationaler Überheblichkeit schützte, demokratische Gesinnungen, die er auf der Linie Friedrich Naumanns in einem hoffnungsvollen Bekenntnis zur Weimarer Republik bewahrte, und ein neuerworbenes, wenngleich nicht kirchlich-protestantisches Christentum hielten ihn später in gewissem Abstand zum Nationalsozialismus. Freilich ist Bäte 1933 auf dem ersten von den neuen Herren veranstalteten Dichtertreffen in Dortmund aufgetreten und zusammen mit einigen seiner niederdeutschen Freunde aus dem Kreis der „Kogge“ […] auch weiterhin auf den inzwischen nicht mehr „westfälischen“, sondern „niederdeutschen“ Dichter- und Schriftstellertreffen, die der Reichsverband Deutscher Schriftsteller in der Reichsschrifttumskammer ab 1935, meist in Münster, veranstaltete, in einer Front mit Autoren, die sehr entschieden auf der Seite des Nationalsozialismus standen und mehr dadurch als durch ihre dichterische Qualität zu ihrem Auftritt kamen. (von Heydebrand 1983)

Briefe: Briefe an Margarete Windthorst, 9.1.1953, 1.11.1954, in: Gunnemann 1978 – Briefe von Erich Maria Remarque, L. Heilbronn, Max Tau, Karl Zuhorn und Richard Friedenthal an Ludwig Bäte, in: Haller 1978 (s.u.).

Selbständige Veröffentlichungen über Bäte: Ludwig Bäte zum 70. Geburtstag. Dortmund 1962 (=Stadt- und Landesbibl. Dortmund, Mitt. N.F. 3) [Inhalt: Bibliogr.; E. Sander: Ludwig Bäte] – Ludwig Bäte zum 85. Geburtstag am 22.6.1977. Ms., Korr., Buchveröffentl. Zusammenstellung: H. Gunnemann. Dortmund 1977 – B. Haller (Hg.): Ludwig Bäte (22.6.1892-40.4.1977). Dichter aus Landschaft und Geschichte. Anläßlich einer Gedächtnisausstellung der Universitätsbibl. Münster vom 11. März bis 15. April 1978. Münster 1978 [Inhalt: Texte von Bäte: Meine Mutter; Der Töpfer; Landschaft bei Rüschhaus; Weimar; Im Garten; M. Hausmann: Das Eigentliche; W. Vulpius: Ludwig Bäte zum Gedächtnis; E. Böhmer: Meine Erinnerungen an Ludwig Bäte; O. Riedel: Erinnerungen an Ludwig Bäte; D. Block: Meine Beziehungen zu Ludwig Bäte; J.G: Mosher: Ludwig Bäte in Faistenau; B. Haller: Zu Gast bei Ludwig Bäte; Briefe].

Unselbständige Veröffentlichungen über Bäte: F.W. Illing: Ein Spitzweg der Feder, in: Die Lit., Stuttgart, Berlin, 1924 – J. Schlaf: Ludwig Bäte, in: Ostdt. Monatshefte 11, 1930f. – Kogge-Ring für Ludwig Bäte, in: Westfalenspiegel, Dortmund, 1954, H. 5, S. 18 – [C. Herbermann:] Goethe-Pavillon wird Kogge-Klause, in ebd. 1955, H. 5, S. 21 – P. Casser: Für Westfalen geschrieben. Rez. zu: „Justus Möser, Advocatus Patriae, 1961“, in ebd. 1962, H. 7, S. 32 – H.A. Schröder: Ludwig Bäte 70 Jahre alt, in: Ostdt. Monatshefte 28, 1962, H. 3, S. 187f. – B. Haller, in: Rundschreiben des Westf. Heimatbundes, Münster, 1-2, 1977, S. 8.

Sammlungen: 1. StLB Dortmund: Zeitungsausschnittslg. –  2. WHB Münster: Zeitungsausschnittslg.

 

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Herausgabe

Das Buch der deutschen Kleinstadt. Bad Rothenfelde: Holzwarth 1920. 130S. [mit K. Meyer-Rotermund] (ULB Münster, StA Bielefeld); 3. Aufl. ebd. 1920 (ULB Münster, StB Trier, EDDB Köln); 8. Aufl. ebd. 1921 (ULB Münster) – Das Buch vom deutschen Pfarrhaus. Bad Rothenfelde: Holzwarth 1920. 139S. [mit K. Meyer-Rotermund] (ULB Münster, UB Dortmund); 4. Aufl. ebd. 1920 (ULB Münster) – Der Mond ist aufgegangen. Deutsche Abendlieder. München: Wiechmann 1921. 47S. [Abb., Taf.]; 6., verb. Aufl. ebd. 1922. 47S. (=Heimatbücher der Menschen) (ULB Münster) – Rast im Teutoburger Walde. Sommergabe deutscher Dichter. Bad Rothenfelde: Holzwarth 1921. 29S. (ULB Münster, Lipp. LB Detmold, StA Bielefeld) – Aus Theodor Storms Lebensgarten. Ein Bild seiner Tochter Gertrud. Rothenfelde: Holzwarth 1921. 113S. (ULB Münster, StLB Dortmund) – Das Johannes-Schlaf-Buch. Zu seinem 60. Geburtstage. Rudolstadt: Greifen 1922. 105S. [mit R. Borch und K. Meyer-Rotermund] (ULB Münster, Lipp. LB Detmold) – J.H. Voss. Mitteilungen aus seinem Leben. Göttingen: Turm-Verlag 1922. 125S. [mit Einl.] – Das Nachtwächterbüchlein. Göttingen: Turm-Verlag 1923. 102S. [mit K. Meyer-Rotermund] (ULB Münster) – Vossische Hausidylle. Briefe von Ernestine Voss an Heinrich Christian und Sara Boie (1794-1822). Bremen: Schünemann 1925. 222S. [Abb., Einl.] (ULB Münster, StUB Köln, ULB Düsseldorf) – Kranz um Jean Paul. Briefe von Heinrich Voß. Heidelberg: Hörning 1925. 69S. [Abb.] (ULB Münster, ULB Düsseldorf) – Der Friedenssaal. Eine Monatsschrift. Paderborn, Osnabrück: Schöningh 1926-1928 (ULB Münster, ULB Düsseldorf) – Johannes Schlaf. Leben und Werk. Querfurt: Jaeckel [1933]. 93S. [mit K. Meyer-Rotermund] – Der goldene Wagen. Ein Buch zum Vorlesen. Osnabrück: Fromm [1940]. 259S. (=Nddt. Reihe 2) (StA Bielefeld) – Theodor Storm. Sämtliche Novellen. 3 Bde. Gütersloh: Bertelsmann 1946 [mit Nachw.] (ULB Münster) – Achim von Arnim und Clemens Brentano. Des Knaben Wunderhorn. Gütersloh: Bertelsmann 1947. 320S. [mit Nachw.] (ULB Münster) – Johann Gottfried Herder. Eine Auswahl aus seinen Werken. 1956 (Dt. Bibl. Frankfurt/M.) – Ludwig Hoffmeyer. Chronik der Stadt Osnabrück. 3. Aufl. Osnabrück: Meinder und Elstermann 1964 (Dt. Bibl. Frankfurt/M.) – Johannes Schlaf. Miele. Ein Charakterbild. Stuttgart: Reclam 1960. 95S. [mit Nachw. von Bäte] (Dt. Bibl. Frankfurt/M.) – Die Akte Johannes Schlaf. Berlin, Weimar: Aufbau [1966]. 50S. (=Archiv der Dt. Schiller-Stiftung 10) (ULB Münster, StUB Köln, UB Bielefeld, UB Bochum, UB Paderborn).

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Übersetzungen

Göttliches Schattenspiel. Wayang-Lieder von Raden Mas Noto Soeroto. Übers. und komm. Heidelberg: Kemper 1948. 64S. [Abb.] (Dt. Bibl. Frankfurt/M.) – Auguste Rodin. Testament. Mainz: Mainzer Dr. 1954. 32S. (ULB Münster).

Unselbstständige Veröffentlichungen in

Heimatbl. der Roten Erde, Münster, 1920/1921: An Hermann Löns; Jg. 1922 [Ged.]; Jg. 1926 [Ged.]; Ein vergessenes westfälisches Heimatlied aus Mösers Tagen – Münsterscher Anzeiger vom 15.4.1923: Das Rüschhaus [dass. in: Rhein.-westf. Ztg., Nr. 215 vom 15.4.1923]; Nr. 627 vom 10.6.1930, Beil. Das bunte Bl.: Der Traum der Annette [dass. in: Nr. 641 vom 15.6.1931; Nr. 1158 vom 3.11.1933] – Lipp. Landesztg., Detmold, 157, Nr. 269 vom 16.11.1923: Grabbe. Eine Geschichte (Detmold 1836) [Nachdr. in: Lipp. Bl. für Heimatkunde, Detmold, 1950, Nr. 6] – Weser-Ztg., Bremen, Nr. 272 vom 31.5.1923: Annette – Der Gral, München, 17, Juli 1923, H. 10: Annette – Die Heimat, Zeitschr. des Westf. Heimatbundes, Dortmund, 1924 [Ged.]; Jg. 1927 [Ged.] – Rockenbach 1924: Sommerliche Kleinstadt; Vor der Tür [jew. Ged.]; Spätsonne – Hermann der Cherusker und sein Denkmal. Detmold 1925: Der Hermann. Ein Kampf um die deutsche Einheit – G. Wedepohl: Bei uns im Winter. o.O. 1925: Vorwort – Teutoburger Wald 3, 1927, Nr. 8: Gang ins Gestern [_Grabbe-Novelle]; Jg. 5, 1929, Nr. 7: Lemgo, die alte Hansestadt – Niedersachsen, Norddt. Monatshefte für Heimat und Volkstum, Bremen, 36, 1931, Nr. 2: Julius Hart und unser Land [dass. in: Osnabrücker Ztg. 165, Nr. 247] – Hagener Ztg. vom 20.3.1931, Beil. Die Welt der Frau: Annette. Eine Geschichte – Dresdner Nachr. 77, Nr. 375 vom 11.8.1933: Die Hermannsschlacht. Eine Geschichte um Grabbe – Heimat und Reich, Bochum, 1935 [Ged., Aufs., Besprechungen von Ausstellungen] – Die Westf. Heimat, Dortmund, 1935, H. 5: Der Mai ist gekommen. Ein Wort für Justus Wilhelm Lyra – Westf. Landesztg. Rote Erde, Dortmund, Nr. 139 vom 29.5.1938: Annette am Bodensee. Zum 90. Todestag der Droste – Münsterländer Heimatkalender 1941: Die Erlösung – Westf. Nachrichten, Münster, Nr. 37 vom 7.12.1947: Annettes Fürstenhäuschen – Neues Tagebl., Osnabrück, Nr. 76 vom 26.9.1947: Brautbriefe aus dem Möserhaus – Aussaat, Zeitschr. für Kunst und wissensch., Lorch, Stuttgart, 1, 1946/1947, H. 8/9: Rüschhaus – Jb. der Droste-Gesellsch., Münster, 1, 1947: Abends; Heimat [jew.Ged.] – Haller Kreisbl. vom 6.1.1950: Der sechste Brief. Unbekanntes Schreiben Goethes an Jenny von Voigts – Westfalenspiegel, Dortmund, 1952, H. 5: Domstädte zwischen Rhein und Weser; Jg. 1953, H. 4: Die Kogge; Jg. 1954, H. 1: Legende der Annette; H. 4; Frühlingsmond, Gedicht; Jg. 1955, H. 4: Westfälische Landschaft; H. 12: Rokokotreppe – Hans Franck. Ges. Werke. 2 Bde. Berlin 1959: Nachwort – S. Streuvels: Martje Maartens und der verruchte Totengräber. Stuttgart 1954: Nachwort – Heidelberg. Zwölf Pastelle von Professor F. Huth. Heidelberg 1959: Einleitung – Land und Leute 1960, Nr. 213: Die Tragödie von Sondermühlen [_Friedrich Leopold von Stolberg] – Heimatjb. für Osnabrück, Stadt und Land 1977: Justus Wilhelm Lyra. Ein tragisches Leben.

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Bildnis

1. Porträt von H. Rauchinger, Wien 1929 (Abb. in: Haller 1978) – 2. Fotogr. (Abb. in: Haller 1978) – 3. Fotogr. (WLA Hagen) – 4. Fotoslg. (StLB Dortmund) – 5. Brustbild, Autotypie (Fotoslg. StLB Dortmund) – 6. Fotoslg. (DLA Marbach;s. Abb. oben).

Nachlass/Vorlass

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I. !!Bestände in westfälischen Archiven!! – – II. Weitere Handschriften in Westfalen: 1. StLB Dortmund: (Nachlaß Margarete Windthorst): Briefe und Postkarten an Margarete Windthorst, 8.1.1952-5.10.1958 (12); – 2. ULB Münster: (Schulte-Kemminghausen-Nachlaß): Briefe an Karl Schulte Kemminghausen, 1933-1951 (12) – 3. StA Bielefeld: Briefe an Freimund Hammerschlag, 19.3.1929, an Dr. Engels, 29.3.1908 – s. Denecke/Brandis, 2. Aufl. 1981, S.12; Lit. Nachlässe in NRW 1995, S.11.– – III. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: 1. DLA Marbach: Advent [Ged., mit Widm. für Karl Kohl, 5.12.1938]; Briefe an Kohl, 5.12.1938, an Cotta, 4.3.1921, 29.9.1950, sowie von Cotta vom 7.3.1921, 30.9.1930, an Ernst Paul, 5.8.1921, an Anton Kippenberg, 1944-1948 (4), von Kippenberg, 1945-1948 (2), an Gertrud von Le Fort, 17.1.1953, an Wilhelm Lehmann 1.5.1954, an Ernst Wetzstein, 1941-1943 (3), von Ernst Wetzstein, 1943-1944 (4), an Hedwig Wetzstein, 12.1.1944 – 2. LB Kiel (Boie-Voß-Nachlaß): Homer. Eine Geschichte [aus: Bad. Presse vom 8.6.1924]; Ernestine Voß [aus: Dt. Presse-Korr. vom 27.3. 1924, Nr. 13, S. 23-24]; Briefw. mit Friedrich Ernst Peters, 1949-1950 – 3. Nieders. StUB Göttingen: Brief an K. Brandi, 1940 – 4. StA Braunschweig: Briefe an E. Sander (178) – 5. StB Hannover: Verzeichnis seiner Bücher vom 12.3.1947; dass. sowie ein Progr. der Friedensgedächtniswoche der Stadt Osnabrück vom 15.10.1948 (Westf. Friede); Verz. der Neuerschein. vom 16.2.1949; Widmung an Erich Rosendahl, 18.8.1931, in: Verklungene Stunden – 6. StUB Hamburg: Brief an Otto Ernst, 20.8.1921 – 7. Bad. LB Karlsruhe: Brief an Reinhold Schneider, 1954 –  8. Heine-Inst., Düsseldorf: Briefe an Detmar Heinrich Sarnetzki, 1953-1957 (2), an Wilhelm Schäfer, 1939 – s. Denecke/Brandis, 2. Aufl. 1981, S.12; Lit. Nachlässe in NRW 1995, S.11

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Nachschlagewerke

Degener, 10. Ausg., 1933; 12. Ausg. 1955 – Oehlke 1942 – Wer ist Wer? 1948 – Kutzbach 1950 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 52, 1952 – Lipp. Bibliogr., Bd. 1, 1957 – Kosch, 3. Aufl., Bd. 1, 1968 – von Heydebrand 1983 – Oberhauser 1983 – Wilpert, 3. Aufl. 1988 – Killy, Bd. 1, 1988 – Biogr. Hb. Osnabrück 1990 – Klotz, Bd. 1, 1990 – Wilpert/Gühring, 2. Aufl. 1993 – Freund 1993 – Brauneck 1995 – Dt. Biogr. Enzyklopädie, Bd. 1, 1995 – Dt. Biogr. Archiv, N.F., Fiche 58, Sp. 348-354.

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GND-Nummer
118651838   Link zu diesem Datensatz in der DNB

Stadt- und Landesbibliothek Dortmund Handschriftenabteilung / Westfälisches Handschriftenarchiv

Institution
Stadt- und Landesbibliothek Dortmund Handschriftenabteilung / Westfälisches Handschriftenarchiv
Bestand
Teilnachlass
Ordnung
geordnet
Umfang
1 Karton
Nutzung
uneingeschränkt
Inhalt

Werkmanuskripte: „Die Brigg ‚Johanna‘ “ und „Weimarer Elegie“, 6 kleinere Manuskripte Erzählungen und Erinnerungen, 22 einzelne Gedichte; Korrespondenzen: 445 Briefe und Postkarten an L. Bäte, davon 5 von Julius Hart, 368 von Johannes Schlaf, 68 von Gertrud Storm, 90 Briefe und Postkarten Bätes, davon 20 an Josef Bergenthal, 12 an Margarethe Windthorst

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Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Handschriftenabteilung / Historische Bestände

Institution
Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Handschriftenabteilung / Historische Bestände
Bestand
Sammlung
Ordnung
geordnet
Umfang
1 Kapsel
Nutzung
uneingeschränkt
Inhalt

Manuskripte von Gedichten und Vertonungen der Gedichte; Korrespondenz, u.a. Briefe von Johannes Schlaf, 1923-1941 (9);
Lebensdokumente; Fotografien