Anton Mathias Sprickmann

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Biographie

Anton Mathias Sprickmann

Geboren am 7. September 1749 als Sohn eines Arztes in Münster. Von 1766 bis 1768 Jurastudium in Bonn und Göttingen. 1769 Promotion zum Dr. jur. an der Universität Harderwijk in Holland. 1770 Niederlassung als Advokat in Münster. Wurde von seinem Förderer Franz von Fürstenberg an die reformierte Verwaltung herangezogen. 1774 Beförderung zum Regierungsrat. 1776 erneuter Studienaufenthalt in Göttingen, um sich auf die von Fürstenberg vorgesehene Universitätslaufbahn vorzubereiten. Knüpfte hier bedeutende literarische Kontakte. 1777 für die Kurfürstliche Regierung erfolgreiche Durchführung eines schwierigen Rechtsprozesses vor dem Reichskammergericht in Wetzlar. 1780 Erlebnis einer geistigen Wiedergeburt und vollständiger Rückzug aus dem literarischen Leben. Abbruch des Kontakts zu seinen Dichterfreunden. Seit dem Wintersemester 1778/79 Professor für deutsche Reichsgeschichte und deutsches Staats- und Lehnsrecht an der neuen Fürstenbergischen Universität in Münster. Wurde einer ihrer verdientesten Lehrer. 1791 Hofrat und Kommissar der fürstlichen Lehnskammer. 1803, nach dem Übergang Münsters an Preußen, preußischer Regierungsrat am Oberappellationssenat in Münster. 1811, während der französischen Besatzung, Tribunalrichter im Arrondissement Münster. 1814 Annahme eines 1812 an ihn ergangenen Rufs der Universität Breslau auf einen Lehrstuhl der Jurisprudenz. 1817 Berufung an die Universität Berlin. 1829 Pensionierung und Rückkehr nach Münster. Verstarb dort am 22. November 1833.

Der einzige bedeutende literarische Vertreter des Sturm und Drang in Westfalen. Folgenreich waren weniger seine Kontakte zur Familia sacra, des Kreises um die Fürstin Amalia von Gallitzin, sondern seine in den 1770er Jahren in Göttingen angebahnten Freundschaften bzw. Bekanntschaften mit führenden Literaten seiner Zeit: Johann Heinrich Voß, Heinrich Christian Boie, Gottfried August Bürger, Heinrich Wilhelm von Gerstenberg, Matthias Claudius, Christian Adolf Overbeck, Ludwig Christoph Hölty. Förderer und literarischer Mentor von Annette von Droste-Hülshoff, Theobald Wilhelm Broxtermann, Franz von Sonnenberg, und Katharina Schücking. In Münster gründete Sprickmann 1773 mit der „Literarischen Gesellschaft“ die erste Dichtervereinigung Westfalens überhaupt. Für das von Fürstenberg ins Leben gerufene Theater verfaßte er – gewissermaßen auf Bestellung – Theaterstücke und Theatervorspiele, von denen er freilich später nicht mehr viel wissen wollte. Beim wenig verwöhnten Publikum fanden sie dennoch Anklang. Ambitionierter wurde sein literarisches Schaffen durch die Bekanntschaft mit den Literaturgrößen der Zeit, […]. Über den Briefwechsel kam es zu persönlichen Kontakten. Als Sprickmann 1776 von Fürstenberg nach Göttingen geschickt wurde, um sich dort auf seine akademische Laufbahn vorzubereiten, nutzte er die Zeit fast ausschließlich, um seinen literarischen Neigungen nachzugehen. Seine damals entstandenen Gedichte und Erzählungen erschienen in den bekanntesten Musenalmanachen und Taschenbüchern. Nahezu ungeschminkt schrieb er sich darin seine Lebens- und Liebeswirren in einer leidenschaftlichen und gefühlsdurchtränkten Sprache von der Seele. Das eigene Ich – der gefühlstarke, aber unbesonnene Held – stand dabei im Mittelpunkt. Die literarische Welt horchte auf, prophezeite ihm eine große Zukunft. Sein Drama „Eulalia“ machte „Sensation in der Lesewelt“ und wurde zu den besten Stücken des Jahres 1777 gezählt, das Lustspiel „Der Schmuck“ sogar 1779 in Wien preisgekrönt und später von Goethe in Weimar inszeniert.

Nach seinem Göttinger Aufenthalt konnte sich Sprickmann nur schwer wieder in Münster einleben. Fürstenberg wollte von seinen „Schönschreibereyen“ nicht viel wissen, von anderen wurde er gar verspottet. Hypochondrische Anfälle plagten ihn. Schon zuvor hatte er geklagt: „Doch hier, wo zärtliches Gefühl / Noch nicht in wilden Herzen wohnet, / Wo Dummheit ungestört noch thronet, / Was hilft mir hier mein Saitenspiel?“ Sprickmann litt am inneren Widerstreit zwischen beruflichen und familiären Pflichten und seinen literarischen Neigungen. Auf dem Höhepunkt seiner nur kurzen Karriere entsagte er der Literatur und erlebte eine religiös motivierte „geistige Wiedergeburt“, über die er in einer Schrift Rechenschaft ablegte. Fortan stellte er sein Wirken in den Dienst der Universität und wurde daneben ein erfolgreicher Jurist. […] Bei seinen Schülern genoß Sprickmann den Ruf eines großen Dichtervaters, eines Idols. (Gödden 1991)

Veröffentlichungen zum Nachlass: H. Jansen: Erwerbung von Sprickmanns Nachlass durch die Universitäts-Bibliothek Münster, in: Minerva-Zeitschr.; Zentralbl. für die Gelehrte Welt, Nr. 5, 1929, S. 69f. (ULB Münster) – H. Jansen: Der handschriftliche Nachlass des westfälischen Dichters und Gelehrten Sprickmann, in: Zeitschr. für Bücherfreunde, N.F., Nr. 21, Leipzig 1929, S. 33-37 (ULB Münster) – G. Goldschmidt: Die Autographen-Sammlung der Universitätsbibliothek Münster, in: Westfalen 35, 1957, H. 1-3, S. 89-104 (ULB Münster) – F.K. Gieseking: „Besonnener Jurist – unbesonnener Schwärmer“. Dr. Günther Goldschmidt bearbeitet in einer großartigen Dokumentation den von der Universitätsbibliothek Münster erworbenen wissenschaftlich-juristischen Nachlass eines Großen der Geniezeit: Anton Matthias Sprickmann, in: Münstersche Ztg. vom 21.8.1963 – J. Hasenkamp: Der juristische Nachlass von Anton Matthias Sprickmann. Geordnet, katalogisiert und beschrieben durch Oberbibliotheksrat i.R. Dr. G. Goldschmidt, in: ARE 19, 1963, Nr. 57, S. 2 – G. Goldschmidt: Der juristische und historische Nachlass Anton Matthias Sprickmanns, in: Westfalen 42, 1964, S. 281-296 – G. Goldschmidt (Hg.): Der wissenschaftliche und juristische Nachlass von Anton Matthias Sprickmann. Bd. 1. Münster 1979. – W. Lammers: Anton Matthias Sprickmann: Hofrat und Professor. Gutachten und Relationen aus dem Nachlass. Münster: Eidos-Verl. 2004. 358 S.

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Selbstständige Veröffentlichungen

Dissertatio Juridica Inauguralis de Successione Conjugis Superstitis in Bona Praedefuncti. Speciatim Secundum Politicam Monasteriensem. Harderwijk: Moojen 1769 [jur. Diss. vom 27.9.1769] (ULB Münster) – An Madame Dobler. Münster 1773. 7 S. (ULB Münster: Sprickmann-Nachlass); Nachdr. in: Clevische Theater-Ztg. 1775 (UB Frankfurt/M.)] – Der neue Menschenfeind [Theaterstück]. Münster 1773 [Urauff. am 6.10.1773 durch die Josephische Theatergesellschaft in Münster; Text verschollen] – Die natürliche Tochter. Ein rührendes Lustspiel in fünf Aufzügen. Münster: Perrenon 1774. 166 S. [anonym; Urauff. in Münster am 28.11.1773] (ULB Münster, Bibl. Schloß Hülshoff) [Rez.: 1. Allg. Dt. Bibliothek 33, 1778, 2, S. 543f.; 2. Almanach der dt. Musen 1775, S. 55f.; 3. Wieland: Teutscher Merkur 1775, Nr. 1, S. 272] – An den Kurfürsten am Tage seiner Zurückkunft [Ode]. Münster 1774. 4 Bl. (ULB Münster) – Die Wilddiebe [Operette in 1 Aufz.]. Münster: Perrenon 1774. 20 Bl. [Sprickmann verfaßte den Dialog und das erste Lied, die übrigen Lieder stammen von Winold Stühle, Vertonung von Johann Gottlieb Nicolai] (ULB Münster) [Rez.: Wieland: Teutscher Merkur 1775, Nr. 1, S. 270) – Der Brauttag [Oper in 5 Aufz.; Musik von Franz Adam Waldeck]. Münster 1774 [Urauff. am 1.1.1775; Druckfassung verschollen, Manuskript im Sprickmann-Nachlass, ULB Münster] – Der Geburtstag [Oper in 3 Aufz.; Musik von Johann Gottlieb Nicolai]. Hummel im Haag 1775 [Urauff. in Münster März 1775] [Rez.: Wieland: Teutscher Merkur 1775, Nr. 1, S. 270, 272 und Nr. 2., S. 166] – Ueber den Grund der Verbindlichkeit bei positiven Gesetzen. Hannover: Schmidt 1775. 32 S. (ULB Münster) – Der Tempel der Dankbarkeit. Ein Vorspiel mit Arien bey Eröffnung der Münsterischen Bühnen aufgeführt. Münster 1775. 23 S. [Urauff. am 12.10.1775] (ULB Münster: Sprickmann Nachlass) – Bericht über die Eide. Von der Regierung gefordert und von Sprickmann ausgearbeitet. Münster 1776 – Bericht in Sachen cleri secundarii zu Münster, gegen seine Fürstbischöfliche Gnaden zu Köln, den Fürstbischof zu Münster, und die hochgeistlichen Landstände. Münster 1777. 61 S. (ULB Münster) – Eulalia [Trauerspiel in 5 Aufz.]. Leipzig: Weygand 1777 [anonym] (ULB Münster); Nachdr. Hildburghausen, New York: Bibliogr. Inst. 1831. 120 S. (= Miniatur-Bibliothek der Dt. Classiker) (ULB Münster); Vollst. Miniatur-Ausgabe Hildburghausen, New York: Bibliogr. Inst. 1833. 112 S.; Nachdr. Hildburghausen: Bibliogr. Inst., New York: Meyer 1854. 95 S. (= Meyer’s Groschenbibliothek der Dt. Classiker für alle Stände 356) (ULB Düsseldorf) [Rez.: 1. Allg. Dt. Bibliothek 1780, Anhang zu Bd. 25-36, 2. Abt., S. 739f.; 2. Leipziger Almanach der Dt. Musen 1778, S. 74] – Das Mißverständnis. Ein Drama in einem Akt. Wien: Logenmeister 1778. 30 S. – Der Schmuck. Ein Lustspiel in fünf Aufzügen. Münster: Perrenon 1780. 129 S. (ULB Münster, WLMKuK Münster) [Urauff. in einer zensierten Fassung in Wien, Aufführung der Originalfassung in Münster 12.2.1780]; auch: Bd. 3 der Schauspielsammlung des Kaiserlich Königlichen Nationaltheaters. Wien: Beym Logenmeister 1779. 127 S. [Rez.: 1. Allg. Dt. Bibliothek 44, 1780, S. 113; 2. Leipziger Almanach der Dt. Musen 1781, S. 80; 3. Literatur- und Theaterztg. 1780, Nr. 2, S. 265; Nr. 3, S. 568] – Mauerische Rede […, die] im vorigen Jahr am 14/2 gehalten wurde. 5791 Lingen 1781. 11 S. (ULB Münster) – Ueber die deutsche Geschichte und ihre Behandlung in öffentlichen Vorlesungen. Münster: Aschendorff 1785. 8 S. [Progr. von 1781] (ULB Münster) – postum: Über die geistige Wiedergeburt. Nach des Verfassers Tod herausgegeben. Münster: Coppenrath 1834. 57 S. (ULB Münster) – [Anton Mathias] Sprickmann. Hildburgshausen: Meyer 1854 – Werkausgaben: E. Bell (Hg.), W. Gödden (Hg.): „Bin ich denn nur Schönschreyber?“. Ein Anton-Matthias-Sprickmann-Lesebuch. 1. Aufl. Münster: Ardey 1999. 142 S. – J. Löffler (Hg.): Erzählungen und autobiographische Prosa. Anton Matthias Sprickmann. Bielefeld: Aisthesis 2005. 164 S. – Th. Vormbaum (Hg): Anton Matthias Sprickmann, Dichter und Jurist. Berlin: BWV, Berliner Wiss.-Verl. 2006. 238 S. – W. Gödden (Hg.), J. Grywatsch (Hg.): Anton-Mathias-Sprickmann-Lesebuch. Bielefeld: Aisthesis 2011 – Briefwechsel: Jochen Grywatsch (Hg):“… ewig in diesem Himmel die Hölle leiden“: Anton Mathias Sprickmann, Heinrich Christian Boie. Briefwechsel 1775 – 1782. Bielefeld: Aisthesis 2008. 306 S.

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Unselbstständige Veröffentlichungen in

Leipziger Almanach der Dt. Musen 1774, S. 107-110: An Herrn St[ühle] in Os[nabrück] zum neuen Jahr 1774 [Nachdr. in: Westf. Anzeiger 1811, Nr. 45]; Jg. 1775, S. 11: Allgemeiner Abendseufzer; S. 16: Belohnung der Dichter. An [Friedrich Wilhelm] Gotter [1771]; S. 167: An Doris; S. 132: An eine Rosenknospe [Nachdr. in: Göttinger Musenalmanach 1775]; Jg. 1775, S. 12: Neujahrswunsch; S. 16: Die Belohnung der Dichter; S. 131: Das Manuscript eines Dichters an den Verleger; S. 140: Die deutsche Nonne; S. 152: Die Liebe. An Doris; S. 176: An Suschen. Im Aerntekranz; S. 189: Die erste Liebe. An eine junge Freundin – Clevische Theater-Ztg. 1775, Nr. 10: Im Charakter der Schauspielkunst. Antrittsrede in Gegenwart des Kurfürsten, bey Eröffnung der Bühne (Münster, den 8. Octob. 1774), gesprochen von Madame Dobler; Nr. 11-13, 17f., 35, 37: Nachrichten der Josephischen Schauspielergesellschaft; Nr. 12: An Madam Seyler bei Ueberreichung der Wilhelmine von Blondheim; An Madame Heinzius als Elise in Elisium [Nachdr. in: Reichard: Theater-Kalender 1776, S. 17 (StB Augsburg, UB Würzburg)]: An Madam Mecour, eine tragische und komische Schauspielerin bey der Seylerschen Gesellschaft zu Gotha; Als sie die Elektra gespielt hatte. Leipzig den 12. Octob. 1774; Nr. 37: Epilog. Münster 1774 – Voß’scher Musenalmanach 1776, S. 28f.: An Dora; S. 34: Der gelehrte Wetterhahn; S. 100: Dora; S. 151-153: Abschied; Jg. 1777, S. 38: Versagte Herberge [Epigr.]; S. 62f.: Lina – Boie/ Dohm: Teutsches Museum, Bd. 2, 1776, St. 9, S. 788-791: Das Neujahrsgeschenk. Eine Klosteranekdote; St. 11, S. 993-1007: Nachrichten aus Amerika; S. 1048-1052: Etwas über das Nachahmen allgemein, und über das Göthisieren insbesondere [Rez.: Karl Wezel, in: Weisse: Neue Bibliothek 32, 1781, Nr. 1, S. 72ff.]; St. 12, S. 1083-1087: Das Strumpfband, eine Klosterscene [Neudruck in: J. von Alb (Hg.): Ein Strumpfband meiner Liebeslust. Nördlingen: Greno 1987]; Jg. 1777, Bd. 1, St. 1, S. 7-35: Die Untreue aus Zärtlichkeit. Eine Konversation und ein Brief; S. 93-96: Auszug eines Briefes an den Herausgeber; St. 2, S. 120-128: Ida [Rez.: Karl Wezel, in: Weisse: Neue Bibliothek 23,2, 1777, S. 222f.]; Bd. 2, St. 2, S. 417-420: Liebe; St. 9, S. 196-204: Das Intelligenzblatt, eine Erzählung [mehrf. dramatisiert, so von Isenburg von Buri u.d.T.: Das Intelligenzblatt (Wien 1779) und von […] Borchers u.d.T.: Die Erbschaft. Ein Schauspiel in drey Aufzügen (Frankfurt/M. 1779)]; St. 9, S. 239-244: Lina; St. 11, S. 381-387: Das Wort zur rechten Zeit. Eine Erzählung; Jg. 1778, Bd. 1, St. 1, S. 82: Entschlus; St. 6, S. 528-546: Das Misverständnis. Szene; Bd. 2, St. 9, S. 232-239: Mariens Rede bei der Trauung. Ein Fragment; Jg. 1779, St. 5, S. 469-479: Münsterische Verordnung die Studien in den Klöstern betreffend – Reichard: Theater-Kalender 1777, S. 17: An Hollbeck. Als Ekhof und Mad. Starke die Eltern im Deserteur aus Kindesliebe spielten – Umgestaltung des Münsterschen Gymnasiums durch den Minister Franz Freiherrn von Fürstenberg, nebst Nachrichten über Fürstenberg, von Bernhard Sökeland. Münster: Regensberg 1828, S. 45-51: Schulverordnung von 1776. Nach Entwurf des Ministers Freiherr vom Stein [stilistische Bearb. von Sprickmann] (ULB Münster) – Westf. Anzeiger 1803, Nr. 39, Sp. 609-611: Empfindungen eines Westfälingers bey [Friedrich Gottlieb] Klopstocks Tode [anonym] (WLMKuK Münster); Nachdr. in: Siegfried Sudhof: Klopstock und der Kreis von Münster, in: Westfalen 34, 1956, S. 190-195 – Stettiner Sonntagsztg. 1808, Nr. 16 und 18: Epigrammatische Gedichte eines Veteranen [anonym] – Westf. Archiv 1812: Gedichte aus dem Jahr 1773; Gedichtkranz, aus Anlaß von Sprickmanns bevorstehendem Abgange aus Westphalen (StB Wuppertal-Elberfeld) – weitere Beitr. in: Berliner Literatur- und Theaterztg. 1780, Nr. 2f.; Morgenbl. 1807, Nr. 224f.; Jg. Nr. 73, 26.3.1814; Westf. Anzeiger 1811, Nr. 45; Berliner Gesellschafter 1838, Nr. 75 von 11.5.1838, S. 373f.; Allg. Conversationsbl. 1843, Bd. 1-2 – Gedichtnachdr. in: Matthisson: Lyrische Anthologie 11, 1805, S. 127: An eine Rosenknospe; S. 128ff.: Trudchen; S. 131ff.: Lina; S. 134f.: Die Liebe. An Dora; S. 138f.: Klopstock; S. 140ff.: Abschied; S. 143: Klage an Dora – postum: Haas-Tenckhoff 1924, S. 27f.: A. M. Sprickmann und die Münsteraner, mit einem Auszug eines Gedichtes an [Friedrich Wilhelm] Gotter von 1771 – Dt. Literatur in Entwicklungsreihen. Reihe: Dt. Selbstzeugnisse. Hg. von M. Beyer. Bd. 9: Empfindsamkeit, Sturm und Drang. Leipzig 1936, S. 254-284: Meine Geschichte [Ausz. aus der Autobiogr.] (Germ. Inst. WWU Münster).

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Briefe

an Amalia von Gallitzin, in: E. C. T. von Kitzing (Hg.): Mittheilungen aus dem Tagebuch der Fürstin Amalia von Gallitzin. Nebst Fragmenten und einem Anhange. Stuttgart 1868, S. 120 (ULB Münster); in: Strodtmann 1874, Bd. 2, S. 21; Venhofen 1910, S. 44; Trunz/ Loos 1971, S. 24, K. 234 – an Annette von Droste-Hülshoff, Berlin 2.-8.12.1818, in: P. Masclaux (Hg.): Aus dem alten Berlin. Ein Brief Sprickmanns an Annette von Droste-Hülshoff, in: Berliner Tagebl., Beibl. „Der Zeitgeist“, Nr. 8 vom 20.2.1905 (DF Münster) – an Annette von Droste-Hülshoff, Breslau 21.11.1814, in: Kortländer 1979, S. 71-73 – an Annette von Droste-Hülshoff, Berlin 1.3.1819, in: Winfried Woesler: Das letzte Schreiben Sprickmanns an die Droste, in: ARE 3, Nr. 246, 1983; an Annette von Droste-Hülshoff und Meta Sprickmann-Kerkerinck, 2.4.1817, in: Kreiten 1884-1887, Bd. 1, S. 59 – an Georg Leonhart, in: Strodtmann 1874, Bd. 2, S. 197f. – an Jenny von Voigts, geb. Möser, in: Wilhelm Hosaeus: Aus den Briefen Anton Matthias Sprickmann’s an Jenny von Voigts, geb. Möser, in: Zeitschr. für vaterländ. Gesch. und Alterthumskunde 40, 1882, Abt. 1, S. 3-49 – an Friedrich Gottlieb Klopstock, 11.10.1773, 24.11.1773, 20.4.1775, 20.5. 1775, in: B. Moritz: Fürstenbergs und Sprickmanns Briefe an Klopstock, in: Westfalen 33, 1955, S. 15-23, hier: S. 15-19 – an Gottfried August Bürger, in: J. Wahle: Bürger und Sprickmann. Nachlese zu ihrem Briefwechsel, in: Forschungen zur neueren Literaturgeschichte. Festgabe für R. Heinzel. Weimar 1898, S. 189-202 (ULB Münster) – an Heinrich Christian Boie, Mitte April 1778, Juni 1778, 25.6.1778, 12.7.1778, in: E. Schmidt: Lotte Kestner und Sprickmann, in: Chronik des Wiener Goethe-Vereins 16, Wien 1902, S. 30f. (ULB Münster); auch in: Trunz/ Loos 1971, S. 16-18, K. 229-230; vom 18.7.1776, in: Trunz/ Loos 1971, S. 6. K. 223f. [weitere Briefe an Boie sind in Weinhold 1872 (s.u.) eingegangen] – an Franz von Fürstenberg, in: Schmidt 1902, S. 31; auch in: Johannes Venhofen: Anton Matthias Sprickmann als Mensch und Dichter 1749-1781. Münster 1910, S. 93; auch in: Trunz/ Loos 1971, S. 229 – an seine Frau Marianne, geb. Kerkerinck, sowie an Rothmann, Krebs, Schwick und Hosius vom 23.4.1776 [enthusiastisches Urteil über seine erste Begegnung mit Klopstock], Teilabdr. in: W. Stammler: Matthias Claudius, der Wandsbecker Bote. Halle 1915, S. 102ff. (ULB Münster) – an Johann Heinrich Schmedding: 20.3.1812, 7.1.1814, 4.10.1814, 16.7.1816, 1.1.1817, in: E. Hegel: Anton Matthias Sprickmanns Berufung nach Breslau. Briefe aus dem Sprickmann-Nachlass der Universitätsbibliothek Münster, in: Reformata Reformanda. Festgabe für H. Jedin zum 17. Juni 1965. Hg. von E. Iserloh und K. Repgen. Bd. 2. Münster 1965, S. 431-446 – an Gustav Friedrich Wilhelm Großmann, 16.7.1778, 26./ 27.8.1778, 30.8.1778, in: Trunz/ Loos 1971, S. 19-21; K. 230f. – Anton Matthias Sprickmann an Heinrich Christian Boie in Göttingen, Münster 8.8.1775, in: F. Stückemann (Hg.): Johann Moritz Schwager Lesebuch. Köln: Nyland-Stiftung 2012, S. 32.

von Ludwig Heinrich Christoph Hölty (18.6.1776), in: Morgenbl., Nr. 73 vom 26.3.1814, S. 289 (DLA Marbach) – von Johann Gottfried Herder 1788, in: Grote/ Raßmann: Thusnelda 1816, Nr. 107, Sp. 324 – von Gottfried August Bürger, Wöllnershausen 26.12.1776, in: Strodtmann 1874, Bd. 1, S. 382-385; Bd. 3, S. 58f. – von Annette von Droste-Hülshoff, 20.12. 1814, Ende Febr. 1816, 27.10.1818, 8.2. 1819, in: H. Hüffer: Annette von Droste-Hülshoff, in: Dt. Rundschau 7, 1881, Bd. 26, H. 5 und 6, S. 208-228 und 421-446, hier: S. 213-224 (DF Münster); auch in: H. Cardauns (Hg.): Die Briefe der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff. Münster 1909 (DF Münster) [Handschr. StLB Dortmund]; auch in: Droste-Briefe 1944, Bd. 1, S. 11-14, 14-18, 20-23, 28-36; auch in: W. Woesler (Hg.): Droste-HKA, Bd. 8, 1: Briefe 1805-1838. Bearb. von W. Gödden. Tübingen 1987, S. 4-7, 9-13, 15-21, 22-29; Wiederabdr. des Briefes vom 8.2.1819 in: Detlef Holz [Walter Benjamin]: Deutsche Menschen. Eine Folge von Briefen. Ausw. und Einl. von D. Holz. Luzern 1936, S. 62-66; – von Johann Heinrich Voß, in: W. Herbst: Johann Heinrich Voß. Bd. 2. Abt. 2. Leipzig 1876, S. 229-232 (ULB Münster) – von Katharina Schücking, Clemenswerth 21.10. o.J, in: Groß 1885, Bd. 1, S. 216f.; auch in: Klemenswerth 10.12.1822 und Fastnacht 1824, in: Weber 1917, S. 28-31, 33-39 – von Johann Heinrich Voß, 13.5.1779, in: E. Schmidt: Litterarische Mittheilungen. Festschr. zum 10jährigen Bestehen der Litteraturarchiv-Gesellschaft in Berlin. Berlin 1901, S. 21 – von Gebhard Leberecht Blücher, in: Vier Briefe des Feldmarschalls von Blücher. Mitget. von T. Förster, in: Bundesblatt. Organ der Großen National-Mutter-Loge zu den drei Weltkugeln 18, 1904, S. 661-663; in: Braunschweiger Logen-Correspondenz 22, Braunschweig 1904/ 1905, S. 61f. – von Theobald Wilhelm Broxtermann, in: H. Jansen: Ungedruckte Briefe Broxtermanns und Wielands, in: Euphorion 32, 1931, S. 285-352, hier: S. 326-343 (ULB Münster) – von Sophie von La Roche, in: H. Jansen: Sophie von La Roche im Verkehr mit dem geistigen Münsterland. Nebst ungedruckten Briefen Sophies an Sprickmann. Münster 1931, S. 59-66; darin Anm. S. 67-79 (ULB Münster) – 12 Briefe von Christian Adolf Overbeck, in: Jansen 1953 (s.u.), S. 127-172, 182-194 (ULB Münster) – 2 Briefe von Karl August von Closen, in: Jansen 1953 (s.u.), S. 177-181 – von Friedrich Gottlieb Klopstock, in: H. Jansen: Klopstock und der westfälischen Hainbunddichter Sprickmann, in: Westfalen 23, 1938, S. 33f. (ULB Münster); 4.5.1779 und 6.6.1782, in: Klopstock-HKA, Abt. Briefe, Bd. VII,1, 1982, S. 120f., 241, Bd. VII,2, S. 701ff.; Bd. VII, 3, S. 1102f. – von Justus Möser, in: Justus Möser. Briefe. Hg. von E. Beins und W. Pleister. Hannover 1939 (= Veröffentl. der Hist. Komm. für Hannover, Oldenburg, Braunschweig, Schaumburg-Lippe und Bremen 21) (ULB Münster) – von Walter Anton Schwick, 16.4.1776, in: J. Hasenkamp: Sprickmann, Schwick und die Anfänge des münsterischen Theaters. Mit einem unveröffentl. Brief Schwicks an Sprickmann aus dem Jahre 1774, in: Westfalen 33, 1955, S. 47-54 (ULB Münster) – von Meta Sprickmann [Sprickmanns Schwiegertochter], in: J. Prinz: Die Geschichte des münsterischen Theaters bis 1945, in: Vernekohl 1956, S. 25-66 – von Franz von Fürstenberg, 20.5. und 28.5.1778, in: Sudhof 1962, Bd. 1.1, S. 30f.; auch in: Trunz/ Loos 1971, S. 13, 15, K. 228f. [Handschr. im Fürstenbergischen Archiv in Stammheim] – Neujahrsgruß Lichtenbergs, in: W. Promies (Hg.): Georg Christoph Lichtenberg. Schriften und Briefe. München 1967, S. 109 – von Friedrich Hartmann Graf, in: M. Blindow: Friedrich Hartmann Graf und Anton Matthias Sprickmann. Ein bisher unbekannter Brief, in: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben, Bd. 87, 1994, S. 163-166 – P. Heßelmann: Unveröffentlichte Briefe des Publizisten, Literaturkritikers und Theaterhistorikers Christian Heinrich Schmid an Anton Mathias Sprickmann, in: Literatur in Westfalen 3. Bielefeld: Aisthesis 1995, S. 7 – Annette von Droste-Hülshoff an Anton Matthias Sprickmann, in: R. Fellinger (Hg.): Der Brief. Kunstwerk und Mitteilung. Frankfurt a. M.: Insel 2006, S. 73 – Von Gottfried August Bürger am 12. April 1776 und am 26. Dezember 1776, in: U. Joost (Hg.), U. Wargenau (Hg.): Briefwechsel. Göttingen: Wallstein 2015, S. 698 und 897.

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Zum Briefwechsel

U. Wargenau: Welche ist die richtige Ackermann? Sophie Charlotte und Dorothea Karoline Ackermann in Boies Briefen an Sprickmann, in: Lichtenberg-Jahrbuch. Heidelberg: Winter 2013 (2015), S. 359.

Zeitgenössische Zeugnisse

(Ausw.) Levin Schücking: Die Fürstin Gallitzin und ihre Freunde, in: Rhein. Jahrbuch 1840, Bd. 1, S. 123-183 (DF Münster) – Levin Schücking: Annette von Droste. Ein Lebensbild. Hannover 1862 (DF Münster) – Johann Heinrich Voß an Ernestine Boie, 1.3.1Unbekannter Autor2019-06-30T23:44:50.60Ist da nicht evtl das Jahr falsch? konnte die Quelle nicht ausfindig machen, aber da das in einem viel früher erschienenen Werk stehen soll, ergibt das keinen Sinn886 [über Sprickmanns Jugendliebe], in: Johann Heinrich Voß: Briefe nebst erläuternden Beilagen. Hg. von A. Voß. Bd. 1. Halberstadt 1829, S. 304 (ULB Münster) – Franz von Sonnenberg: Brief vom 2.9.1804, in: Morgenbl. 1807, Nr. 224 (LA Marbach) – Gottfried August Bürger an Johann Nepomuk Rothmann [Sprickmann erwähnt], in: B. Hoenig: Ungedruckte Briefe von Gottfried August Bürger. Zu der 100. Wiederkehr seines Todestages, in: Euphorion 1, 1894, S. 309f. (ULB Münster) – Monasteriensia aus dem Alltag des vorigen Jahrhunderts, nach schriftlichen Aufzeichnungen, mitget. von Lothar Engelbert Schücking. Ein Doctorexamen in Münster um 1806. Von einem Rechtskandidaten geschildert [Prüfer war Sprickmann], in: Dortmundisches Magazin 1910, N.F. 2, Nr. 3, S. 28f. (ULB Münster) – Heinrich Christian Boie an Charlotte von Einem, 15.11.1779; Luise Mejer an Charlotte von Einem, 7.10.1779; Christian Adolf Overbeck an Charlotte von Einem, 20.10.1779; Höpfner an Charlotte von Einem, 13.9.1780 [jew. Sprickmann erwähnt], in: J. Steinberger (Hg.): Aus dem Nachlass Charlotte von Einems. Ungedruckte Briefe von Hölty, Voß, Boie, Overbeck u.a. Jugenderinnerungen. Göttingen 1923, S. 4, 12f., 61, 69f., 75, 84, 86f., 158, 162f., 169 (ULB Münster) – Amalia von Gallitzin an Frans Hemsterhuys, 16.4.1781; Amalia von Gallitzin an Fürstenberg, 16.4.1781, in: G. Oehlert: Platons „Symposion“ und die münsterländischen Osterfeuer. Zwei Briefe der Fürstin Gallitzin, in: Westfalen 33, 1955, H. 1, S. 24-28, hier: S. 25-27 – Christoph Bernhard Schlüter an Annette von Droste-Hülshoff, in: Nettesheim 1956, S. 10f., 42 (DF Münster) – Jenny von Voigts, geb. Möser an Luise von Anhalt-Dessau [Sprickmann häufig erwähnt], in: W. F. und U. Sheldon: Im Geiste der Empfindsamkeit. Freundschaftsbriefe der Mösertochter Jenny von Voigts an die Fürstin Luise von Anhalt-Dessau 1780-1808. Osnabrück 1971 (= Osnabrücker Geschichtsquellen und Forschungen 17).

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Literarische Zeugnisse

Franz von Sonnenberg: Der Weisheitslehrer. An Herrn Hofrath Sprickmann, in: Franz von Sonnenberg: Gedichte. Nach dessen Tode hg. von J. G. Gruber. Rudolstadt 1808, S. 182-186 (Lipp. LB Detmold) – Friedrich Raßmann: 3 Gedichte an Sprickmann, in: Friedrich Raßmann: Auserlesene poetische Schriften. Heidelberg 1816; Nachdr. der Ged. in: Grote/ Raßmann: Thusnelda 1816, Bd. 2, Nr. 107 vom 5.12.1816, Sp. 317 sowie in: Winfried: Nordischer Musenalmanach 1818, S. 166.

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Selbstständige Veröffentlichungen über

J. Venhofen: Anton Matthias Sprickmanns Jugendjahre und dichterische Frühzeit. Münster 1909 [Diss. phil.] (ULB Münster) – J. Venhofen: Anton Matthias Sprickmann als Mensch und Dichter 1749-1781. Ein Beitrag zur westfälischen Literaturgeschichte des 18. Jahrhunderts. Münster 1910 [stark gekürzte Fassung der Diss.] [Rez.: W. Stammler: Literatur über Sturm und Drang, in: Euphorion 18, 1911, S. 780-784] – J. Hasenkamp: Sprickmann und der Kreis von Münster. Diss. Münster 1955 [masch.] (ULB Münster) – W. Gödden: Der Schwärmer. Die verschollene Lebensgeschichte des westfälischen Sturm-und-Drang-Dichters Anton Mathias Sprickmann. Paderborn u.a. 1994 [Rez.: A. Strubel, in: Der Literat, Jg. 36. Bad Soden, 1994, Nr. 11, S. 29-30] – E. Bell (Hg.): Anton Matthias Sprickmann (1749 – 1833). „Dank Gott und Fürstenberg, dass sie mich auf den Weg brachten“; Ausstellung zum 250. Geburtstag in der Universitäts- und Landesbibliothek Münster vom 5. November bis zum 23. Dezember 1999. 1. Aufl. Münster 1999 (= Schriften der Universitäts- und Landesbibliothek Münster, 21) [Darin: E. Bell: Einleitung, S. 9; O. Kutzmutz: “Die auf Steltzen gehen“. Zu Sprickmanns literarischer Epoche, S. 13; I. Niehaus: Ein “Roß im Zügel“ und eine Seele am “Leitband Gottes“. Die religiöse Wiedergeburt des Sturm-und-Drang-Dichters Anton Matthias Sprickmann, S. 23; W. Gödden: Alleingelassen. Anton Matthias Sprickmann. 10 Kapitel Autorenleid in Münster, S. 41; P. Heßelmann: Anton Matthias Sprickmann und das Theater, S. 55; W. Lammers: “Sich nach Wezlar zu begeben und dorten eine baldige Vorandschaffung dieser Sachen zu sollizitieren“. Die Reise Anton Matthias Sprickmanns nach Wezlar, S. 77; J. Grywatsch: Mit Sprickmann möcht’ ich vor hundert anderen korrespondieren“. Anton Matthias Sprickmanns literarischer Briefwechsel der 1770er Jahre, S. 95; E. Wildt: Sprickmann als Freimaurer, S. 115; J. Löffler: “Geseufzt, geweint, geschrieben“. Diskurs und Textur der Melancholie in Anton Matthias Sprickmanns Erzählungen, S. 129; E. Ribbat: “Goethisieren“. Sprickmann und der Dichter des “Werther“, S. 145; W. Veltman: Anton Mathias Sprickmann: Staatsdiener und Rechtslehrer zwischen Aufklärung, Sturm und Drang, Klassik und Romantik, S. 149; M. Botzenhart: Rechtswissenschaft als Rechtsgeschichte. Sprickmanns historisches Weltbild, S. 167; M. Blindow: Der Briefwechsel Meta Sprickmann-Kerkerincks mit A. M. Sprickmann als Quelle zum Konzertleben Münsters in den Jahren 1814-1825, S. 177; R. Nutt-Kofoth: Mentorschaft als Problem. Die Rolle Anton Mathias Sprickmanns für die persönliche und literarische Entwicklung Annette von Droste Hülshoffs, S. 193; A. Wohlgemuth: “Dass ich jemals so ausgesehen hätte“. Anton Mathias Sprickmann im Bilde, S. 209] – B. Domke: Anton Mathias Sprickmann als Dramatiker. Studien zur Interpretation seiner Werke und zum literarhistorischen Kontext. Bielefeld: Aisthesis 1999 (= Veröffentlichungen der Literaturkommission für Westfalen, 1) – W. Lammers: Anton Matthias Sprickmann. Ein Juristenleben. Münster, Berlin u.a.:Lit 2005. 100 S., 2., erw. Aufl. Münster: Lammers 2007. 123 S. – L. Folkerts: Früh von den Musen geküsst… Anton Mathias Sprickmann. Berlin, Münster: Lit 2018.

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Unselbstständige Veröffentlichungen über

Anzeige zu Sprickmanns Operette „Der Geburtstag“, in: Clevische Theater-Ztg. 1775, Nr. 17 – F. Steinmann: Anton Mathias Sprickmann als Bühnendichter, in: Berliner Gesellschafter, Nr. 75 vom 11.5. 1838, S. 373f. – K. Weinhold: Anton Matthias Sprickmann, in: Zeitschr. für dt. Kulturgesch. N.F. 1, 1872, S. 261-290 (ULB Münster, Kopie im Sprickmann-Nachlass) – E. Schmidt: Lotte Kestner und Sprickmann, in: Chronik des Wiener Goethe-Vereins 16, Wien 1902, Nr. 7f., S. 29-32 – E. Schmidt: Aus dem Liebesleben des Siegwartdichters, in: E. Schmidt: Charakteristiken. 2. Aufl. Bd. 1. Berlin 1902, S. 169-188, hier: S. 178ff. – H. Becker: Anton Matthias Sprickmann, in: Rhein.-westf. Ztg. vom 12.5.1910 – H. Droste zu Hülshoff: Anton Mathias Sprickmann, der Freund und Berater von Annette Droste, in: Rhein.-westf. Ztg., Nr. 206 vom 22.4.1928. Beil. „Kunst, Wissen und Leben“ (DF Münster) – F. Hase: Sophie von La Roche und Anton Matthias Sprickmann, in: Münsterischer Anzeiger vom 30.4.1931 – H. Jansen: Sprickmann, der westfälische Hainbunddichter und Gelehrte. Zu seinem 100. Todestag am 22. Nov., in: Westf. Nachrichten vom 22.11.1933 – H. Jansen: Klopstock und der westfälische Hainbunddichter Sprickmann. Mit unveröffentlichten Briefen, in: Westfalen 23, 1938, S. 27-47; Sonderdr.: Münster 1938. 47S. – H. Jansen: Sprickmann und Schleiermacher (Nach unveröffentlichten Dokumenten zu Sprickmanns Berufung nach Berlin), in: Westfalen 25, 1940, S. 85-88 – N. M.: Anton Matthias Sprickmann. Zum 200. Geburtstag des westfälischen Dichters, in: Westf. Nachrichten vom 7.9.1949 – J. Hasenkamp: Anton Matthias Sprickmann. Zu seinem 120. Todestag, in: Westf. Nachrichten vom 22.11.1953 – J. Hasenkamp: Sprickmann, Schwick und die Anfänge des münsterischen Theaters. Mit einem unveröffentlichten Brief Schwicks an Sprickmann aus dem Jahre 1775, in: Westfalen 33, 1955, S. 47-54 – J. Hasenkamp: Anton Matthias Sprickmanns geistige Welt. Ein Beitrag zur Geistesgeschichte Westfalens um die Wende des 18. Jahrhunderts, in: Westf. Zeitschr. 1958, Nr. 108, S. 99-175 – H. Jansen: Aus dem Göttinger Hainbund. Overbeck und Sprickmann. Ungedruckte Briefe Overbecks. Münster 1953 (ULB Münster) [Rez.: F. Hase, in: Münsterischer Anzeiger vom 18.5.1953] – C. Steinbicker: Anton Mathias Sprickmann und seine Vorfahren, in: Beiträge zur westf. Familienforschung 18, 1960, S. 57-80 (ULB Münster) – P. Melchers: Unveröffentlichte Bildnisse Anton Matthias Sprickmanns, in: Festschr. zum 50jährigen Bestehen der Westdt. Gesellsch. für Familienkunde e.V. Köln 1963, S. 197 – Hegel 1965 (s.o.) – G. Webersinn: Anton Matthias Sprickmann. Erster Ordinarius für Deutsches Recht an der Universität Breslau, in: Schlesien 1977, 1, S. 17 – W. Woesler: Ein unbekannter Brief an die Droste. Das letzte Schreiben Anton Matthias Sprickmanns an die Dichterin, in: Auf roter Erde, 39 (1983) Nr. 246, S. 9-10 – L. Folkerts: Anton Matthias Sprickmann. Der Hainbunddichter, Theaterfachmann und Jurist starb vor 150 Jahren, in: Auf roter Erde, 40 (1984) Nr. 251, S. 2-3 – W. Gödden: Anton Mathias Sprickmann. Ein leidenschaftlicher Mensch auf sich allein gestellt in Münster, in: Westfalenspiegel, Münster 1988, 37, 1, S. 35 – W. Gödden: „Eine gefüllte Rose auf einem wilden Stocke“. Justus Möser und Anton Mathias Sprickmann, in: Möser-Forum 1, 1989, S. 156-175 – W. Gödden: Weltflucht und Poetenmisere. Aus dem Leben des Anton Mathias Sprickmann, in: Jahrbuch Westfalen ’92, S. 175-182 – B. Domke: Zweimal Selbstmord aus Liebe. Die kleinen Sturm-und-Drang-Szenen des Anton Mathias Sprickmann, in: Literatur in Westfalen. Hg. von W. Gödden. Bd. 4. Paderborn u.a. 1998, S. 9-30 – J.-A. Hasenkamp: Anton Matthias Sprickmann. Juristischer Lehrer in Münster, Breslau und Berlin, in: B. Großfeld u.a. (Hg.): Westfälische Jurisprudenz. Münster 2000, S. 145-160 – C. Ilbrig: Selbstbeobachtung, Selbstinszenierung, Konstruktion. Das “Studium seiner selbst“ bei Wezel, Moritz und Sprickmann, in: Wezel-Jahrbuch. Bd. 8. Hannover: Wehrhahn 2005 (2006), S. 42 – W. Gödden, J. Löffler: „Die Summe der Dichtung ist der leidenschaftliche Mensch“. Das Trauerspiel „Eulalia“ im Werk Anton Mathias Sprickmanns, in: Th. Vormbaum (Hg.): Anton Matthias Sprickmann, Dichter und Jurist. Berlin: BMV 2006, S. 190-214 – J. Grywatsch: “Arrigite aures!“ Johann Karl Wezel als Rezensent der Beiträge Anton Mathias Sprickmanns im “Deutschen Museum“. Mit einem neuen Rezeptionszeugnis, in: Wezel-Jahrbuch. Bd. 9. Hannover: Wehrhahn 2006 (2007), S. 69 – A. Košenina: Anton Mathias Sprickmann. Ein vernachlässigter Bruder Anton Reisers, in: A. Košenina: Blitzlichter der Aufklärung. Köpfe, Kritiken, Konstellationen. Hannover: Wehrhahn 2010, S. 160 – W. Gödden: “Poetische Wuth“, “rasende Poeten“ und das “Gegengift“ der Aufklärung. Johann Moritz Schwager und Anton Mathias Sprickmann, in: W. Gödden u. A. (Hg.): “Er war ein Licht in Westphalen“. Johann Moritz Schwager (1738-1804). Ein westfälischer Aufklärer. Bielefeld: Aisthesis 2013, S. 339 – T. Hoeren: Die alte Universität, Anton Matthias Sprickmann (1749-1833), in: T. Hoeren (Hg.): Münsteraner Juraprofessoren. Münster: Aschendorff 2014, S. 11 – W. Woesler: Versionen von Dramentexten, dargestellt am Beispiel von A. M. Sprickmanns “Der Schmuck“, in: A. Böhm u. A. (Hg.): Textrevisionen. Berlin: de Gruyter 2017, S. 85 – B. Pieroth: Anton Mathias Sprickmann. Meine Collegia wurden bald abgedankt, in: B. Pieroth: Deutsche Schriftsteller als angehende Juristen. Berlin: de Gruyter 2018, S. 20. 

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Erwähnungen in

W. Esser: Franz von Fürstenberg. Dessen Leben und Wirken. Nebst seinen Schriften über Erziehung und Unterricht. Münster 1842 (ULB Münster) – K. Weinhold: Heinrich Christian Boie. Beitrag zur Geschichte der deutschen Literatur im achtzehnten Jahrhundert. Halle 1868 [Nachdr. Amsterdam 1970], S. 54, 56, 91, 179, 216, 218-220, 265-267 – W. Herbst: Johann Heinrich Voß. 2 Bde. Leipzig 1876 [Nachdr. Bern 1970], Bd. 1, S. 174, 179, 190, 200; Bd. 2, S. 2, 229, 231 – E. Buchholtz: Der Konrektor von Einem und seine Tochter Charlotte. Ein kleiner Beitrag zur Geschichte des Mindener Schulvereins und der Literatur des 18. Jahrhunderts. Progr. Münden 1899, S. 26ff. (ULB Münster) – A. Pieper: Die alte Universität Münster 1773-1818. Ein geschichtlicher Überblick. Münster 1902, S. 15f., 18, 21, 23f., 72, 74, 79, 83, 91f. (ULB Münster) – W. Stammler: Lenzens „Hofmeister“. Diss. Halle 1908, S. 49-51 (Germ. Inst. der WWU Münster) – Hofstaetter 1908, S. 72, 146f., 166, 185 – Stolz 1909, S. 9, 20f., 24 und 44 – Grantzow 1909, S. 64, 75, 83, 98 – M. Lenz: Geschichte der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin. Bd. 1. Halle 1910, S. 568-70; Bd. 2,1, S. 209, 387, 409f. – W. Stammler: Matthias Claudius, der Wandsbecker Bote. Halle 1915, S. 102-106 (ULB Münster) – A.M. Wagner: Heinrich Wilhelm von Gerstenberg und der Sturm und Drang. Bd. 1. Heidelberg 1920, S. 107 – C. Stockmeyer: Soziale Probleme im Drama des Sturmes und Dranges Frankfurt/M. 1921 (= Dt. Forschungen 5), S. 143f. – P. Kluckhohn: Die Auffassung der Liebe in der Literatur des 18. Jahrhunderts und in der deutschen Romantik. Halle/Saale 1922, S. 195, 208, 211f., 226f., 236, 305f. (ULB Münster) – L. Bäte: Jenny von Voigts. Eine vergessene Freundin Goethes. Warendorf 1926 – Schwering 1927, S. 135f. – Casser 1928, S. 239-281 [häufig erwähnt] – Schücking 1928, S. 13, 29 – E. Müller: Annette von Droste-Hülshoff. Die Wohnungen der Dichterin und ihres Freundeskreises in Münster, in: Münsterländische Nachrichten vom 16.9.1928 – Kiepke 1932, S. 18 – W. Rave: Die Nachfahren des Peter Pictorius, in: Westfalen 18, 1933, 189-192 [Ahnentafel Sprickmanns] – R. Bäsken: Die Dichter des Göttinger Hains und die Bürgerlichkeit. Königsberg/Berlin 1937 (= Schr. der Albertus-Univ. 6) – H. Kindermann: Die Droste und der Göttinger Hainbund, in: Westfalen 23, 1938, S. 121-128, hier: S. 125ff. – E.v. Garvens: Wetzlar. Bild einer Stadt. Frankfurt/M. 1949 – Reinhard 1953, S. 53f. – E. Trunz: Handschriftliche Quellen zur Geschichte des westfälischen Geisteslebens im 18. Jahrhundert, in: Westfalen 33, 1955, H. 1, S. 4-6 – S. Sudhof: Klopstock und der Kreis von Münster, in: Westfalen 34, 1956, S. 190-195 – W. Sprickmann-Kerkerinck (Hg.): Dr. med. J. Chr. Sprickmann über seine und seiner Vorfahren Familie, übersetzt von F. Hase, Münster 1956 [masch.] (ULB Münster) – L. Bäte: Justus Möser. Advocatus patriae. Frankfurt/M., Bonn 1961, S. 219 u.ö. – C. Steinbicker: Vom Geschlechterkreis der münsterischen Rats- und Bürgermeisterfamilie Timmerscheidt, in: Westf. Zeitschr. 111, 1961 – Trunz 1961, S. 2-44 [mehrf. erwähnt] – Sudhoff 1962 [s. Register] – Trunz/Loos 1971 [s. Register] – Heselhaus 1971 [s. Register] – Lahrkamp 1976 [s. Register] – Sudhof 1973 [s. Register] – Kortländer 1979 [s. Register] – Reif 1979 [s. Register] – Mütter 1980, S. 50-60 – Woesler 1980 [s. Register] – Maurer 1982, S. 18-20, 23-25, 318, 249 – Hänsel 1987, S. 114 – Morgan 1984, S. 9, 25-29, 31, 33, 35, 57, 71, 199 – M. Salmen: Das Autorbewusstsein Annette von Droste-Hülshoffs. Eine Voraussetzung für Verständnis und Vermittlung ihres literarischen Werks. Frankfurt a. M.: Lang 1985 – H. Schneider (Hg.): Albertine von Grün. Ein Frauenleben im Umkreis des jungen Goethe. Briefe, Biographien, Würdigung. Darmstadt: Roether 1986 – Folkerts 1986, S. 29, 76, 156 [Kurzbiogr.] – Gödden/ Nölle-Hornkamp: Westf. Dichter 1990, S. 62ff. – Gödden/ Nölle-Hornkamp: Musen 1990 – Gödden/ Nölle-Hornkamp: Literaturführer 1992 [Stichw.: Münster] – H. Dedert: Die Erzählung im Sturm und Drang. Studien zur Prosa des 18. Jahrhunderts. Stuttgart 1990 (=Germ. Abh. 66) – Gödden 1991, S. 109-119 [Kap.: Genialisches. Briefwechsel der Droste mit Sprickmann] – W. Freund: Die Literatur Westfalens. Von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Paderborn: Schöningh 1993 – L. Folkerts: Goethe in Westfalen. Keine Liebe auf den ersten Blick. Berlin: Lit 2010 – K. Hagemann: 100 prominente Münsteraner und ihre Grabstätten. Münster: Ardey 2015 – B. Meyer-Sickendiek: Zärtlichkeit. Höfische Galanterie als Ursprung der bürgerlichen Empfindsamkeit. Paderborn: Fink 2016.

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Bildnis

1. Kupfer, in: Grote: Münsterländisches poetisches Taschenbuch 1818 (ULB Münster) – 2. Porträt von Georg Oswald May [verschollen] – 3. 2 Porträts von Carl Joseph Haas, um 1795 (Privatbesitz) und um 1813 (Privatbesitz; Abb.: H. Westhoff-Krummacher: Carl Joseph Haas (1775-1852), ein unbekannter münsterischer Porträtist, in: Westfalen 54, 1976, S. 146-166) – 4. Ölgemälde von Johann Christoph Rincklake [1945 verbrannt] (Abb.: Westhoff-Krummacher 1984, K. 330) – 5. Porträt von Johann Christoph Rincklake, ca. 1809, 1813 entstanden. Öl auf Leinwand, 58,6x 45,6 cm [Freimaurerloge „Zu den drei Balken“ Münster] (Abb.: Westhoff-Krummacher 1984, S. 476) – 6. Brustbild, Lithogr. von C. Schimmel (StLB Dortmund; erwähnt in: Westf. Bildnisse 1927, S. 29) – 7. Kopfbild, Silhouette (StLB Dortmund; erwähnt in: Westf. Bildnisse 1927; Abb.: Schulte: Westf. Köpfe, 3. Aufl. 1984, S. 315).

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Nachlass

I. Bestände in westfälischen Archiven – – II. Weitere Handschriften in Westfalen: 1. WLMKuK Münster, Depositum Schücking: Briefwechsel mit Katharina Schücking  – 2. StLB Dortmund: Brief an Heinrich Wilhelm von Gerstenberg vom 27.10.1793 – 3. Nachlass Erbdroste Adolf Heidenreich Droste-Vischering auf Schloß Darfeld: handschr. Nachschr. einer Geschichtsvorlesung Sprickmanns von 1785 (270S.).– – III. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: 1. StBPK Berlin: Brief an Heinrich Christian Boie, Wetzlar, 7.5.1778 – 2. UB Leipzig, Slg. Kestner: Briefe an Gustav Friedrich Wilhelm Großmann, vom 16.7.1778, 26./27.8.1778 und 30.8.1778 – 3. UB Hamburg: Briefe an Klopstock – 4. UB Göttingen: (aus dem Herzogl. Anhaltisches Haus- und SA Zerbst) Briefe Sprickmanns an Jenny von Voigts – 5. Saarbrücken: Familienarchiv Sprickmann Kerkerinck.

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Handschriftliches

I. Bestände in westfälischen Archiven – – II. Weitere Handschriften in Westfalen: 1. WLMKuK Münster, Depositum Schücking: Briefwechsel mit Katharina Schücking  – 2. StLB Dortmund: Brief an Heinrich Wilhelm von Gerstenberg vom 27.10.1793 – 3. Nachlass Erbdroste Adolf Heidenreich Droste-Vischering auf Schloß Darfeld: handschr. Nachschr. einer Geschichtsvorlesung Sprickmanns von 1785 (270S.).– – III. Bestände und Handschriften außerhalb Westfalens: 1. StBPK Berlin: Brief an Heinrich Christian Boie, Wetzlar, 7.5.1778 – 2. UB Leipzig, Slg. Kestner: Briefe an Gustav Friedrich Wilhelm Großmann, vom 16.7.1778, 26./27.8.1778 und 30.8.1778 – 3. UB Hamburg: Briefe an Klopstock – 4. UB Göttingen: (aus dem Herzogl. Anhaltisches Haus- und SA Zerbst) Briefe Sprickmanns an Jenny von Voigts – 5. Saarbrücken: Familienarchiv Sprickmann Kerkerinck.

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Nachschlagewerke

Reichard: Theater-Kalender 1777, S. 155 [Bibliogr. Hinw.] – Weidlich, Bd. 3, 1783 – Driver 1799 – Raßmann 1814; 1. Nachtr. 1815; 2. Nachtr. 1818; 3. Nachtr. 1824 – Baur, Bd. 2, 1816 – Bouterwek, Bd. 11, 1819 – Raßmann 1823 – Hamberger/ Meusel, 5. Aufl., Bd. 7, 1825; Bd. 10, 1803; Bd. 15, 1811; Bd. 20, 1825 – Hitzig 1826 – Kayser 1835, Bd. 5 – Neuer Nekrolog 11, 1835 – Kürschners Dt. National-Kalender 1835, Bd. 1, S. 336f. – Koberstein, 3. Aufl. 1837 – Kehrein, Bd. 2, 1840 – Wolff 1842 – Hillebrand 1846, Bd. 3; 2. Aufl., Bd. 3, 1851 – Hüppe, 2. Aufl. 1851 – Gervinius, 4. Aufl. 1853, Bd. 4f. – Menzel, Bd. 3, 1859 – Kurz, Bd. 3, 2. Aufl. 1859 – Raßmann 1866; N.F. 1881 – Kehrein, Bd. 1, 1868 – Brümmer, Bd. 2, 1877; 1884 – Lindemann, 5. Aufl. 1879 – ADB, Bd. 35, 1893, S. 305-313 (E. Schmidt) – Koepper 1898 – Allg. Handbuch der Freimaurerei. 3. Aufl. Leipzig 1901, Bd. 2, S. 419 – Bundesblatt 18, 1904, S. 661-663; 17, 1903, S. 22-24 – Schönhoff 1914 – Goedeke, Bd. 4, 1916; 2. Aufl., Bd. 7, 1906; 3. Aufl., Bd. 14, 1959 – Kosch, 2. Aufl., Bd. 4, 1958 – Eitner, 2. Aufl. 1959 – Wilpert/Gühring 1967 – Salzer/Tunk, Bd. 2, 1972 – von Heydebrand 1983 – Schulte: Westf. Köpfe, 3. Aufl. 1984 – O. Renkhoff: Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten. Wiesbaden 1985 (= Veröffentl. der Hist. Komm. für Nassau 39) – Killy, Bd. 11, 1991 – Dt. Biogr. Archiv, Fiche 1206, Sp. 258-281.

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GND-Nummer
118798316   Link zu diesem Datensatz in der DNB
Institution
Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Handschriftenabteilung / Historische Bestände
Nachlass

echter Nachlass

Ordnung
geordnet
Umfang
35 Kapseln, 149 Bände (z. großen T. ungebunden)
Nutzung
uneingeschränkt
Inhalt

Werkmanuskripte: u.a. Der Brauttag. Oper [Urauff. am 1.1.1775 in Münster; Manuskript]; Der neue Menschenfeind. Oper [Manuskript]; Das Avancement [Nachspiel in 1 Aufz.; Manuskript]; Gedichte: Der Eine; Liebe und Freundschaft; An meinen Flausrock; An ein paar fleißige Studenten; In einem Kreise akademischer Freunde; Glaube, Hoffnung und Liebe; Cloe an den Flötenspieler; An Moses Mendelssohn; Erz., Novellen, Essays, Biogr. E.T.A. Hoffmanns, Autobiogr. Mein Leben, Lebenserinnerungen, Tagebücher von 1814-1829; Korrespondenzen: Briefe, u.a. von Heinrich Christian Boie, Gottfried August Bürger, Johann Gottlieb Klopstock, Johann Gottfried Herder, Georg Christoph Lichtenberg, Friedrich von Matthisson, Johann Jakob Wilhelm Heinse, Karoline Herder, Sophie La Roche, Charlotte Buff, Gustav Friedrich Wilhelm Großmann, Johann Heinrich Voß, Friedrich Leopold von Stolberg, Christian Adolf Overbeck, Ludwig Christoph Hölty – Briefwechsel mit Charlotte Kramann (1780-1810), Charlotte von Einem (50 Briefe), Justus Möser und dessen Tochter Jenny von Voigts, Amalia von Gallitzin, Frans Hemsterhuys, den Brüdern Jacobi, Johann Heinrich Schmedding, Friedrich Raßmann und zahlr. weiteren westf. Schriftstellern (450 Briefe), außerdem zahlr. Familienbriefe;
Lebensdokumente: Belege aus gesellschaftlicher, politischer und beruflicher Tätigkeit, Autobiographisches, Tagebücher

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