Erich Grisar



Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt

Institution
Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt
Bestand
echter, angereicherter Nachlass
Ordnung
geordnet
Umfang
972 Verzeichnungseinheiten
Nutzung
uneingeschränkt
Signatur
Best. Gri – 1 bis 972
Inhalt

Werke: Lyrik (u.a. Originalmanuskripte, 49 Verzeichnungseinheiten), Sprechchöre, Kantaten und Dramen (Typoskripte), Romane: u.a. „Cäsar 9“, „Der Flug ins Abenteuer“, „Familie Brockhoff“, „Ruhrstadt“ (45 Verzeichnungseinheiten zu verschiedenen Entstehungsstadien), 58 Verzeichnungseinheiten zu verschiedensten Fassungen von Kurzgeschichten, Erzählungen, Anekdoten und Aphorismen; 6 Verzeichnungseinheiten zu Anthologien; Briefe (317 Verzeichnungseinheiten) u.a. an W.G. Oschilewski, K. Kläber, F. Kühn, W. Schäferdiek, M. Schlinkert, H. Wienke, von E. Bardey, T. Heuss, F. Hüser, A. Jahn, K. Kläber, H. Lersch, A.R. Meyer, H.W. Richter, W. Victor, J. Winckler, Otto Brües, Paul Polte, Mathias Ludwig Schroeder, Ernst Toller, Walter Vollmer, Otto Wohlgemuth, von Verlagen, Redaktionen, Rundfunkanstalten, Gewerkschaften, u.ä. an Grisar, zum größten Teil mit Durchschlägen seiner Briefe; Lebensdokumente, Sammelstücke.

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Weitere Informationen

Fritz Hüser hatte den schriftlichen Nachlass Grisar für die Stadt- und Landesbibliothek Dortmund gesichert und Nachlassteile auch in sein Archiv, das heutige Fritz-Hüser-Institut übernommen. 2013 wurden beide Teile vereint.